Autor Thema: SoftMaker Office ...  (Gelesen 1098 mal)

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Offline SiLæncer

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SoftMaker Office ...
« am: 19 Dezember, 2009, 12:32 »
Die Softmaker GmbH bietet ihre Bürosoftware Softmaker Office 2008 für Linux und Windows zum kostenlosen Download an und spendet für jedes heruntergeladene Officepaket 0,1 Euro an ausgewählte Projekte auf betterplace.org. Bei der Software handelt es sich um eine Vollversion, die unbegrenzt genutzt werden kann, upgrade- und supportberechtigt ist. Die Linux-Variante des Nachfolgers, Softmaker Office 2010, soll im Laufe des nächsten Jahres erscheinen.

Die Aktion der Softmaker GmbH läuft noch bis zum 31. Dezember dieses Jahres. Bisher haben 30.750 Nutzer das Angebot genutzt und zugegriffen. Die 25 von Softmaker unterstützten Projekte fördern vor allem die Bildung, ärztliche Versorgung und die Verbesserung der Ernährung in vielen Entwicklungsländern. Wer möchte, kann dem von Softmaker gegründeten »Load and Help«-Team beitreten und es zusätzlich unterstützen.

Nutzer können Softmaker Office 2008 für Linux als rpm- oder deb-Archiv sowie als tgz-Archiv herunterladen. Die Software besteht aus der Textverarbeitung Textmaker, der Tabellenkalkulation Planmaker und der Präsentationskomponente Softmaker Presentations. Das im Handel ca. 70 Euro kostende Office-Paket zeichnet sich durch geringen Ressourcenverbauch, hohen Funktionsumfang und sehr schnelle Startzeiten aus, so dass es auch auf alter Hardware flüssig läuft. Die Bürosoftware ist für MS Windows (auch CE und Mobile), Linux, Qtopia 2.x und 4.x erhältlich und kann von dem Entwicklerteam gemäß eigener Aussagen schnell auf jedes andere Betriebssystem portiert werden, wenn ein Kunde das wünscht.

Die Softmaker GmbH wurde 1987 gegründet und entwickelt seitdem Bürosoftware. Die Schwerpunkte der Entwicklung liegen auf Benutzerfreundlichkeit, sehr guter Kompatibilität zu MS Office und hoher Performance. Sitz der Firma mit 17 festangestellten und 20 freiberuflichen Mitarbeitern ist Nürnberg. Neben der Bürosoftware entwickelt Softmaker auch die Datenbank Datamaker und Computer-Schriften.

Quelle : www.pro-linux.de
« Letzte Änderung: 02 April, 2010, 14:50 von SiLæncer »

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Offline spoke1

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Ich brauch es zwar nicht, aber wenn schon mal jemand freiwillig den Geldbeutel aufmacht
Zitat
und spendet für jedes heruntergeladene Officepaket 0,1 Euro an ausgewählte Projekte auf betterplace.org.
kann man das gerne mal runterladen.
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Offline mtron

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nette Aktion :)

Für ältere Desktops / Laptops ist Softmaker Office imho besser geeignet als OpenOffice (viel Ressourcen schonender).

Also Downloaden!
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Offline SiLæncer

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Fertig: SoftMaker Office 2010 für Linux
« Antwort #3 am: 02 April, 2010, 14:49 »
Nachdem das Büropaket SoftMaker Office 2010 bereits im vergangenen November in der Ausgabe für Windows auf den Markt gekommen ist, hat der Hersteller den vor zwei Wochen herausgebrachten  Release Candidate der zugehörigen Linux-Variante für fertig befunden. Die zügige Freigabe so kurz nach dessen Erscheinen lässt erkennen, dass bereits der im Februar angelaufene öffentliche Betatest alle wesentlichen Bugs zutage gefördert hat; im Anschluss daran hatten die Entwickler immerhin noch die Integration in die Desktop-Manager Gnome und KDE aufpoliert und nach eigenen Aussagen auch die Performance verbessert. Jetzt dürfte die bedeutendste Neuerung des nunmehr für 70 Euro zu erwerbenden Produkts in den mitgelieferten Langenscheidt-Taschenwörterbüchern für Englisch, Französisch, Spanisch und Italienisch, den Universal- und -Fremdwörterbüchern der Duden-Redaktion sowie dem gebundenen Handbuch liegen. Nach dem Kauf darf man die Software auf bis zu drei PCs installieren.

Die Suite aus der Textbearbeitung TextMaker, der Tabellenkalkulation PlanMaker und dem PowerPoint-Pendant Presentations orientiert sich in der Bedienführung an Microsoft Office 2003, baut also an Stelle von Microsofts aktuellem Ribbon-Konzept auf die alt hergebrachten Menüstrukturen. Andererseits hat sich Softmaker sehr ins Zeug gelegt, bei den Dokumentenformaten gleichauf mit dem Redmonder Konkurrenten zu bleiben. TextMaker 2010 liest und schreibt – nach c't-Erkenntnissen leidlich standardkonform – DOCX-Dateien, PlanMaker begnügt sich vorerst mit der Lesefähigkeit für XSLX-Mappen. Laut Auskunft des Firmenchefs Martin Kotulla könnte es noch zwei bis drei Monate dauern, bis die Anwendung auch XSLX unter Windows und Linux schreiben kann. Auch Presentations kann die XML-basierenden Microsoft-Dokumente nur lesen. Das ist aber kein Nachteil, weil PowerPoint so einige der Presentations-Grafiken und Folienübergänge ohnehin nicht exakt rendern könnte. Trotzdem dürfte SoftMaker derzeit die Bürosuite sein, die unter Linux am besten für den Umgang mit DOCX und Co. geeignet ist.

Quelle : www.heise.de

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SoftMaker startet »Load and Help«
« Antwort #4 am: 14 Dezember, 2010, 11:58 »
Alle Jahre wieder, http://www.loadandhelp.de/
Allerdings leider nur wieder die alte 2008er version.

Offline dvb_ss2

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Re: SoftMaker startet »Load and Help«
« Antwort #5 am: 14 Dezember, 2010, 14:15 »
Naja, ich find's immerhin Klasse, dass die eine eigentlich kommerzielle Software immer wieder frei zur Verfügung stellen, auchh wenn's nur eine ältere Version ist.

Man stelle sich vor, eine Firma aus Redmond würde das z.B. aktuell mit Version 2007 ihres Office machen. ;)

dvb_ss2
Hardware: Gigabyte GA-MA78G-DS2H, AMD Athlon 64 X2 5400+ 2x2,8GHz, 4x2GB DDR2-800MHz, Palit/XpertVision GeForce GT 220 Super+ 1024MB DDR3, 1x60GB SSD, 1x500GB, 1x1,5TB HDD, 1x2TB HDD, Technotrend TT-budget S2-3200, OS: Ubuntu Lucid Lynx 10.04, TV-Software: VDR 1.7.15 + Xineliboutput

Offline SiLæncer

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Re: SoftMaker startet »Load and Help«
« Antwort #6 am: 14 Dezember, 2010, 15:01 »
Naja, ich find's immerhin Klasse, dass die eine eigentlich kommerzielle Software immer wieder frei zur Verfügung stellen, auchh wenn's nur eine ältere Version ist.


Eben ...seh ich auch so ...

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Re: SoftMaker startet »Load and Help«
« Antwort #7 am: 14 Dezember, 2010, 15:21 »
Man stelle sich vor, eine Firma aus Redmond würde das z.B. aktuell mit Version 2007 ihres Office machen. ;)
möglicherweise dürften die das nicht mal.
z.b. darf Microsoft Office über die MSDN-AA (gratis sachen für unis) nicht verteilen, weil dort Windows bereits angeboten wird.

Übrigens gibt softmaker ja nicht nur die software gratis her, sie spenden ja sogar noch für jeden download!

Offline dvb_ss2

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Re: SoftMaker startet »Load and Help«
« Antwort #8 am: 14 Dezember, 2010, 15:52 »
...was ja dann noch umso lobenswerter ist.

dvb_ss2
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SoftMaker Office 2008 wird kostenlos
« Antwort #9 am: 23 Mai, 2011, 13:09 »
Nachdem SoftMaker Office 2008 schon in der Vergangenheit im Rahmen einer Spendenaktionen verschenkt wurde, steht es nun in den Umsetzungen für Windows und Linux dauerhaft zur kostenlosen Nutzung bereit.

SoftMaker Office 2008 besteht aus der Textverarbeitung TextMaker, der Tabellenkalkulation PlanMaker und dem Präsentationsprogramm SoftMaker Presentations. Die Textverarbeitung TextMaker ist kompatibel zu Word, kann also bereits vorhandene DOC-Dateien öffnen und in diesem Format auch wieder speichern. Das Programm verwaltet Adressen, bietet eine Rechtschreibkorrektur in mehreren Sprachen, legt Tabellen an und arbeitet mit Formatvorlagen. Auch Inhaltsverzeichnisse, Stichwortregister, Fußnoten und Kopfzeilen lassen sich anlegen.

Die Tabellenkalkulation PlanMaker öffnet nicht nur Kalkulationsdateien im Excel-Format, sondern legt auch eigene Kalkulationsblätter an. PlanMaker rechnet mit den von Excel bekannten Formeln und ist in der Lage, Tabellen ansprechend zu formatieren. Ein Grafikmodul wandelt die markierten Zahlenwerte in 2D- und 3D-Diagramme um. Das Präsentationsprogramm SoftMaker Presentations hilft dagegen dabei, Präsentationen anzufertigen, die sich am Bildschirm ansehen, aber auch ausdrucken lassen. Laut Aussage des Herstellers ist es problemlos möglich, bereits vorhandene PowerPoint-Präsentationen weiterzuverwenden.

Wie SoftMaker Software GmbH nun bekannt gab, steht allen Interessenten SoftMaker Office 2008 kostenlos zur Verfügung. Laut Martin Kotulla, Geschäftsführer des Unternehmens, ist die Software in der Gratis-Fassung das perfekte Office für die eigenen Rechner. »Vor allem deswegen, weil es so nahtlos mit Dateien aus Microsoft Office interagiert«, so Kotulla. Das aktuelle SoftMaker Office 2010 kostet weiterhin 69,95 Euro - in den Versionen für Windows, Linux, Windows Mobile und Windows CE. Ein Upgrade von einer älteren Version (also auch vom Gratis-Paket) kostet 29,95 Euro.

Quelle : www.pro-linux.de

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Offline SiLæncer

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SoftMaker FreeOffice 2012
« Antwort #10 am: 12 Januar, 2013, 20:30 »
"SoftMaker FreeOffice" macht teure Office-Suiten überflüssig.

Auf dem Software-Markt finden sich mittlerweile einige freie Office-Versionen, die sich hinter dem Brachenprimus von Microsoft nicht verstecken müssen. Neu ist das FreeOffice-Paket der Firma SoftMaker, die ebenfalls auf langjährige Erfahrungen im Bereich von Office-Software zurückblickt. Das Office-Paket selbst besteht aus drei Modulen: PlanMaker als leistungsstarkes Pendant zu Excel, SoftMaker Presentations zum Anfertigen professioneller Präsentationen und TextMaker zum Schreiben und Gestalten Ihrer eigenen Texte. Ein großer Pluspunkt der Software gegenüber anderen Office-Paketen liegt darin, dass sie vor allem für die Textverarbeitung eine größere Anzahl von Vorlagen zum Beispiel für Briefe oder Memos mitliefert.

Fazit: "SoftMaker FreeOffice" braucht sich nicht hinter Alternativen wie OpenOffice & Co. zu verstecken. Funktionsumfang und Bedienung der Freeware stimmen.
Wem die Funktionen der Gratis-Version nicht ausreichen, kann auf die kostenpflichtige Variante "Softmaker Office" umsteigen.

Hinweis: Zur Freischaltung ist eine kostenfreie Registrierung beim Hersteller notwendig.

Windows: XP - 7

Lizenz: Freeware

http://freeoffice.com/


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