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Männersender DMAX: Schrottplatz statt Plot- Schatz
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Thema: Männersender DMAX: Schrottplatz statt Plot- Schatz (Gelesen 1398 mal)
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SiLæncer
Cheff-Cubie
Beiträge: 158890
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Männersender DMAX: Schrottplatz statt Plot- Schatz
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am:
13 Juli, 2007, 18:56 »
Sieh sich einer das an: Deutschlands Spartensender beglücken die Welt mit Karten-Legern, Bike-Tuning und Grußkarten-Verkauf. Höchste Zeit für einen Streifzug durch unsere kuriose TV-Landschaft. Folge eins: der Männersender DMAX.
"Ihr fahrt alle beide ohne Wasser und Öl", verfügt der korpulente Mann mit Bart und Fistelstimme. Wie sich herausstellt, geht es um einen Wettbewerb, bei dem ermittelt werden soll, welches schrottreife Fahrzeug den Härtetest am längsten durchhält, ein Jaguar oder ein Fiat. Wir haben an einem Mittwochabend um kurz vor halb neun den selbsternannten Männersender DMAX eingeschaltet und befinden uns mitten in einer Folge der Doku-Soap "Die Ludolfs - Vier Brüder auf'm Schrottplatz".
Werden dort gerade keine Nonsens-Duelle ausgetragen, erweisen sich die Aufgaben innerhalb der Autoverwerter-Sippe aus dem Westerwald als klar verteilt: Geschäftsführer Peter, der Dicke mit Sopranstimme, schläft zwar regelmäßig auf seinem Stuhl ein, trägt aber das Herrschaftswissen über die Lagerbestände in sich - in der Halle stapeln sich Motorhauben, Bremsscheiben und Auspuffe nach einem schwer durchschaubaren Haufensystem.
Kundenanfragen nach Ersatzteilen werden von seinem Bruder Günter, auch "der Schweiger" genannt, entgegengenommen, an Peter weitergeleitet und von diesem meist abschlägig beschieden. Derweil kümmern sich Manni und Uwe, laut Eigenbeschreibung "Kraft und Hand" des Quartetts, ums Abholen und Ausschlachten der Autowracks.
All dies begleitet ein sehr spezielles Idiom: Ob Sätze wie "Was willst du mit das Auto?", "Der is' Kunden am Betreuen" oder "Geh ma' nach Peter" dem Westerwälder Platt zuzuordnen sind oder eher auf Grammatikschwächen der Ludolfs hindeuten, muss an dieser Stelle ungeklärt bleiben.
Was der Unkundige für Prekariats-TV der verschärften Sorte halten könnte, entpuppt sich bei der Recherche rasch als Kultformat: "Die Ludolfs" gehören mit einem Marktanteil von mittlerweile zwei Prozent bei den 14- bis 49-Jährigen zu den absoluten Quotenstars von DMAX und fügen sich thematisch trefflich ins Programmschema des seit 1. September vergangenen Jahres existierenden Minisenders.
Mediales Muskelspiel
"Monstergarage", "American Hot Rod", "American Chopper", "Wheels of steel" lauten die Titel eines komplett auf Fiktionales verzichtenden Programms, das sich zu einem Großteil um Technik, röhrende Motoren, Schweißen und Löten dreht. Wer die Beiträge des zum Discovery Network des US-Medienmoguls John Malone gehörenden XXP-Nachfolgekanals anschaut, kann eigentlich nur zu einem Schluss kommen: Die Betreiber gehen davon aus, dass Emanzipation und Geschlechterrollenwandel ihrer Klientel übel mitgespielt haben und diese Bestärkung in ihren unterdrückten Instinkten braucht.
"Fernsehen für die tollsten Menschen der Welt: Männer", lautet denn auch der Claim auf der DMAX-Website, und der dazugehörige Trailer verströmt sanfte Ironie. Dazu passt der auf den ersten Blick erstaunliche Verzicht auf Erotik- bzw. Soft-Sex-Programme, wie man sie sonst im privaten Free-TV zu später Stunde findet. Bei DMAX möchte man offensichtlich positiver, konstruktiver wirken.
In der Bundesliga-freien Sommersaison wird die womöglich ratlos umherzappende Zielgruppe zur angestammten "Sportschau"-Zeit am Samstagabend vom jamaikanisch-kanadischen Barbecue-Meister Robert Rainford in Empfang genommen. Der notorisch gut gelaunte Kahlkopf hat die "Licence to grill" und wirbelt, simultan übersetzt sowie gelegentlich vom Zeitraffer beim Schnibbeln unterstützt, an seiner Outdoor-Küchentheke mit Rinderrippchen, Zucchini-Booten, Garnelen und Spießen herum.
Im Anschluss wird geangelt - zunächst in exotischen Postkartenlandschaften in der Sendung "Angebissen" (und natürlich beißen die Fische in den lapislazuliblauen Gewässern British Columbias wie verrückt), dann in heimischen Gefilden bei "Fish 'n' Fun". Wenn's irgendwann genug ist mit Abenteuer- und Naturromantik, müssen wieder Maschinen her - egal, ob in "American Chopper", wo eine von tätowierten Schnauzbartträgern betriebene Biker-Schmiede im Mittelpunkt steht, oder in "Der Checker", der hierzulande Bewerbern ihr Traumauto besorgt.
US-Lizenzware dominiert das DMAX-Programm, bestreitet es aber eben nicht ganz: Zur Primetime beträgt der Anteil der Eigenproduktionen beachtliche 60 Prozent - dazu gehört auch die Doku-Soap "Tattoo - Eine Familie sticht zu", die sich in der entsprechenden Szene angeblich einer wachsenden Fangemeinde erfreut.
Mit Anglern nach Zielgruppen fischen
Besonders stolz ist man bei DMAX auf Kooperationen mit Schauspiel-Stars - so betätigte sich bereits Jürgen Vogel als Tester monströser Fahrzeuge("Fat Machines"), mit Hardy Krüger jr. wagte man sich ans Segeln ("Helden hart am Wind"). Und im Januar 2008 wird Jan Josef Liefers nach dem Vorbild von Ewan McGregor und Charley Boorman ("Long Way round") zu einer Tour über die südamerikanische Ruta 40 aufbrechen.
Doch während die Schrauber-Sendungen bei Nicht-Aficionados alsbald gähnende Langeweile auslösen, haben all die Action- und Abenteuerformate einen anderen gravierenden Nachteil: So nachvollziehbar sie den Beteiligten Spaß bringen können, so wenig erschließt sich der Reiz des Zuschauens. Reisen, Angeln und Grillen muss man halt schon selber - vor der Glotze anderen dabei zuzusehen macht eher melancholisch.
So ist es wahrscheinlich kein Zufall, dass gerade die gänzlich undynamischen Ludolfs, deren Alltagserlebnisse inzwischen schon als DVD-Box erhältlich sind, zum Aushängeschild des Senders avanciert sind. Die Schrottplatz-Brüder, die sich in ihrer ölverschmierten Welt unbehelligt von gängigen Ordnungsprinzipien, Dramaturgie- und Plot-Konzepten den Überbleibseln der Automobil-Gesellschaft widmen - das hat fast schon wieder Stil. Abgefahren statt zynisch oder vulgär - das lässt sich doch sehen.
Quelle :
www.spiegel.de
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gunky
Light-Cubie
Beiträge: 14
Dumm ist Der, der dummes tut (Mutter Gump)
Re: Männersender DMAX: Schrottplatz statt Plot- Schatz
«
Antwort #1 am:
13 Juli, 2007, 19:34 »
Mich hat DMAX immer über "die dunklen Zeiten" begleitet.
Obwohl DMAX mehr oder weniger der "Rechteverwerter" von Discovery ist bin ich ein bekennender Fan dieses
Männerformates. Ok ich habe mich jetzt geoutet in bin DMAXer. Jeder der den Sender in meinem Freundeskreis
nicht hatte, hat binnen kürzester Zeit einen Suchlauf gestartet. Ja ich muß SiLæncer Recht geben, man(n)
muß sich schon vorher mit einigen Themen auseinandergesetzt haben. Nicht jeder unter uns hat "Fishkilling"
zum Hobby
nichts für ungut
Die Ludolfs sind Hammer, mein Sohnemann (3 Jahre) kennt alle beim Namen und wir verfolgen die Serie
voller Erwartung auf die nächste Dummheit einer der Brüder.
DMAX for ever
greetings from austria
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SiLæncer
Cheff-Cubie
Beiträge: 158890
Ohne Input kein Output
Esoteriksender Astro TV: Himmel, hilf!
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Antwort #2 am:
22 Juli, 2007, 12:09 »
Sieh sich einer das an: Deutschlands Spartensender beglücken die Welt mit Karten-Legern, Bike-Tuning und Grußkarten-Verkauf. Höchste Zeit für einen Streifzug durch unsere kuriose TV-Landschaft. Folge zwei: der Esoterik-Sender Astro TV.
Es ist bereits weit nach ein Uhr nachts, als Hannelore anruft: "Wir hatten gestern schon mal telefoniert", stellt sich die Dame am Telefon dem "hellsichtigen Kartenleger" Jürgen Resch vor, der gerade Studio-Dienst hat beim Spartensender Astro TV. Für 50 Cent pro Minute möchte sie die Frage beantwortet sehen, ob ihr geschiedener Mann beabsichtigt, ihrem Sohn was zu vererben. "Schau ich mal nach", gibt Jürgen betont routiniert zurück und mischt mit Verve sein Arbeitswerkzeug durch. "Wenn, dann läge es im pflichtmäßigen Bereich", lautet sein so schnelles wie mäßig konkretes Urteil nach Ausbreiten der Karten - doch Hannelore scheint zufrieden.
Es muss zügig mit dem nächsten Kunden weitergehen, auch wenn der nach Senderangabe per Zufallsgenerator bestimmte Durchstell-Rhythmus häufig für längere Unterbrechungen sorgt. In diesen Pausen, vor allem aber während der "Beratungen" wirkt Jürgen, unter dem die Dauereinblendung "Jürgen Resch ermittelt" prangt, selbst so nervös und stammelig ("also, mehr oder weniger, irgendwo, im Grunde genommen, hier auch" machen einen Großteil seines Vokabulars aus), dass man ihm ebenfalls ein bisschen Hilfestellung wünscht - mehr oder weniger sozusagen.
Die hobbymäßige Anmutung ist Teil des Konzepts. "Unsere Berater sind ganz bewusst nicht gestylt, sie sind als normale Menschen wie du und ich erkennbar, so wie Nachbarn", sagt Martina Wagner. Die Kommunikationswissenschaftlerin ist Unternehmenssprecherin der Questico AG, des Betreibers von Astro TV. Im Jahr 2000 ursprünglich als Expertenportal für Finanzen, Computer und Karriere gestartet, das im Stil von Amazon und Ebay Kundenbewertungen vernetzen wollte, sah sich das Unternehmen alsbald mit rechtlichen und wirtschaftlichen Problemen konfrontiert, und man beschloss, ganz auf die Esoterik-Astro-Schiene zu setzen. 2003 stieß der geschäftstüchtige Sternendeuter Winfried Noé dazu, 2004 wurde Astro TV gegründet.
Kohle scheffeln mit Kartenlegen
Inzwischen zählt Questico - der Name ist von Question abgeleitet - zu den am schnellsten wachsenden Wirtschaftsunternehmen in Deutschland mit geradezu astronomischen Umsatzzahlen (siehe Kasten). Welche Einschaltquoten die TV-Matadore erzielen, ist dabei völlig uninteressant - sie werden nicht einmal gemessen. Entscheidender Geschäftsgedanke des "Esoterik-Dienstleisters" ist die "Medienkonvergenz", wie Wagner es ausdrückt: das Zusammenwirken von TV, Internet und Print, denn Questico gibt auch die Zeitschrift "Zukunftsblick" heraus. Der TV-Ableger fungiert dabei als eine Art Appetitanreger: Hier kann der Interessierte die "Experten" bei der Arbeit erleben, sich einen Favoriten aussuchen - und erhält neben der Möglichkeit, für 50 Cent pro Minute in die Sendung hineinzutelefonieren, auch das Angebot einer Gratis-Erstberatung. Wer dieses wahrnimmt, wird von einer in einem kleinen Bildschirmfenster eingeblendeten "Beraterin" und ihrem Team in Empfang genommen, muss seine Daten registrieren lassen und bekommt dann Antworten, ohne im TV zu hören zu sein.
So wird die Brücke geschlagen zum Internetangebot von Questico; dort sind inzwischen rund 3000 Kollegen von Jürgen mit Porträtbildern, ihren speziellen Fähigkeiten (neben Horoskopen und Kartenlegen z. B. "Channeln, Indianertiere, Steine", "Engelkontakte" und "Kaffesatzlesen") und auch den Kundenbewertungen zu sehen. Die Questico-Mitarbeiter sind angeblich nach strengen Kompetenz-Kriterien ausgewählt, die freilich genrebedingt recht schwierig in Formeln zu fassen sind. Über die Website wird das eigentliche Geld verdient, denn dort verlangen die "Berater" andere Sätze (auch mal 1,50 bis zwei Euro pro Minute), und vor allem kann hier viel länger telefoniert werden als im TV. Questico kassiert von den Gebühren ein Drittel.
Das Crossmedia-Modell lohnt sich: Astro TV als bloßer Zuschauer dauerhaft zu konsumieren - was mittlerweile tatsächlich rund um die Uhr möglich ist -, ist schwer vorstellbar. Selbst "Nachtfalke"- oder "Domian"-Fans dürften angesichts der immer gleichen Fragen einsamer Seelen ("Wird mein Partner noch mal heiraten?") und der immer gleichen vagen Antworten ("Die Möglichkeit besteht auf jeden Fall!") von einer stumpfen Melancholie erfasst werden. Im günstigen Fall stimmen die Antworten mit dem so genannten gesunden Menschenverstand überein oder erfüllen auf simple Art eine Coaching-Funktion à la "Wenn du wirklich daran glaubst, wirst du es schaffen". Im schlechten Fall liegen sie in einer Weise daneben, die den beladenen Anrufer noch tiefer in die Krise zu stürzen droht - etwa, wenn eine Frau den originellen Rat bekommt, sich für ihren trennungswilligen Mann doch noch mal richtig aufzubrezeln, sich ihm in ihrer ganzen Attraktivität zu zeigen, und sie dann schluchzend erklärt, sie sitze aber doch im Rollstuhl. Handelt es sich in solchen Fällen nicht sogar um die Verführung und Ausbeutung Hilfloser?
Süchtig nach "Beratung"
Tatsächlich haben die Landesmedienanstalten inzwischen eine Arbeitsgruppe zum Thema "Beratungs-TV" gegründet, bisher aber weder Handlungsbedarf noch einen Hebel gefunden. Dass sich die Questico-"Berater" nicht in konkreter Weise zu Krankheiten oder Tod äußern sollen (indem sie beispielsweise leichtfertig von der Operation eines Tumors abraten, anstatt dem Anrufer die Konsultation eines Arztes nahezulegen), hat das Unternehmen in seine Hausordnung aufgenommen. Überhaupt habe man keinerlei Probleme mit Medienaufsicht, Verbraucherschützern oder gar Gerichten, sagt Sprecherin Martina Wagner - sondern nur zufriedene Kunden. Das es sich bei jenen um Verzweifelte handelt, findet sie nicht: "Die machen doch was: Sie greifen zum Hörer und suchen sich Hilfe." Astro TV beziehungsweise Questico sei einfach ein "Dienstleistungs-Tool, das Frauen gern in Anspruch nehmen", sagt sie. Die Preise nennt sie moderat - "wenn ich gefrustet zum Friseur gehe, zahle ich schließlich 70 Euro". Lediglich, dass ein sehr kleiner Teil der Kundschaft einen sehr großen Teil des Umsatzes generiert - was von einem gewissen Suchtpotenzial zeugt -, will sie nicht bestreiten.
Gegen zwei Uhr nachts ruft Hannelore dann noch einmal an. Nun will sie wissen, ob sich ihr Sohn eine Firma näher angucken soll, in der er schon gejobbt und die ihm gut gefallen hat. Ja, Himmel, hilf! Warum denn nicht? Tatsächlich sieht auch Jürgen in den Karten nichts, was richtig doll dagegen spräche.
Quelle :
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SiLæncer
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Männersender Dmax mit voller TV-Auflösung über Astra 19,2° Ost
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Antwort #3 am:
20 Oktober, 2011, 17:47 »
Der frei empfangbare Männersender Dmax bereitet einen Umzug seiner bisher genutzten Satellitenfrequenz über den in Deutschland beliebten Himmelskörper Astra 19,2° Ost vor.
"Wir werden mehrere Monate lang einen Parallebetrieb von altem und neuen Transponder fahren. Mitte 2012 wird es dann nur noch den neuen Transponder geben", sagte eine Sprecherin des Kanals am Donnerstag der SAT+KABEL auf Anfrage. Dmax wird seit neuestem auf der Frequenz 12.480 GHz in vertikaler Polarisation digital ausgestrahlt (SR 27.500) - in voller TV-Auflösung mit 576 Zeilen. Das hatte ein aufmerksamer Foren-Nutzer unserer Zeitschrift am Mittwochabend festgestellt. Der Kanal richtet sich mit zahlreichen Dokus und eigenproduzierten Formaten vor allem an jüngere Männer. Das Programm wird über Satellit nicht verschlüsselt, kann also mit jedem handelsüblichen FTA-Receiver eingefangen werden.
Quelle : SAT + KABEL
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