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DivX ...
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Thema: DivX ... (Gelesen 4723 mal)
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SiLæncer
Cheff-Cubie
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Re: DivX ...
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Antwort #30 am:
04 Dezember, 2007, 18:12 »
DivX Inc. hat seinen MPEG-4-Codec DivX in Version 6.8 veröffentlicht. Als wichtigste Neuerung verspricht DivX 6.8 bis zu 50 Prozent schnellere Dekodierung auf Multi-Core-CPUs. Bei den anderen auf der DivX-Seite genannten Features handelt es sich um die bereits bei DivX 6.7 beworbenen Funktionen. Eine detailliertes Changelog fehlt bislang.
http://www.divx.com/
Quelle :
www.heise.de
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SiLæncer
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DivX Pro 6.8 als kostenloser Download
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Antwort #31 am:
10 Dezember, 2007, 17:20 »
DivX verschenkt zeitlich befristet Seriennummern
Für einen nicht näher genannten begrenzten Zeitraum bietet DivX Inc. jetzt kostenlose Seriennummern für die Pro-Version des neuen Codecs 6.8 und den DivX-Converter an. Interessierte Video-Fans müssen dafür lediglich eine gültige E-Mail-Adresse angeben.
Wie bereits berichtet, nutzt nur die Pro-Version des auch kostenlos erhältlichen DivX-Codecs auch beim Encoden von Videos Mehrkern-Prozessoren richtig aus. Daher erscheint zum Erstellen von Videos jetzt die Pro-Version von DivX 6.8 für Besitzer von modernen Rechnern besonders interessant.
Wie bereits bei früheren Aktionen, verschenkt DivX Inc. jetzt einige Seriennummern für das Video-Paket. Wie lange die Aktion läuft, oder ob sie auf eine bestimmte Anzahl an Registrierungs-Schlüsseln beschränkt ist, gibt der Software-Hersteller traditionell nicht bekannt. Es kann also nicht schaden, die Pro-Versionen für Windows ab Version 2000 und für MacOS X ab Version 10.3.9 bei Interesse möglichst bald herunterzuladen.
Mac-Nutzer müssen dabei ihre Mail-Adresse vor dem Download eingeben, unter Windows erhält man das Paket sofort. Nach dem ersten Start des "DivX Converter" kann man dann über das Programm nach Eingabe der E-Mail-Adresse die Seriennummer anfordern. Danach gilt es, den DivX Converter erneut zu starten, und den Schlüssel dort einzugeben. Danach zeigt das Programm an, dass DivX Pro - samt Multi-Core-Nutzung - und der DivX Converter freigeschaltet sind.
Dieses Paket kostet regulär knapp 20,- Euro, weitere Funktionen wie das MPEG-2-Plugin zum direkten Umwandeln von DVDs oder DivX Author, mit dem sich Menüs und vertonte Dia-Shows erstellen lassen, muss man aber weiterhin käuflich erwerben.
http://www.divx.com/dff/index.php?version=win
Quelle :
www.golem.de
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Letzte Änderung: 10 Dezember, 2007, 17:47 von SiLæncer
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SiLæncer
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Re: DivX ...
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Antwort #32 am:
20 Dezember, 2008, 14:00 »
Mit H.264 und AAC für bessere Videoqualität
Der neue Videocodec DivX 7 lässt noch etwas auf sich warten. DivX Inc. hat ihn nun offiziell für den Januar 2009 angekündigt.
DivX 7 setzt auf effizientere, aber auch mehr Hardwareleistung verlangende Videokompression mittels MPEG-4 AVC, auch H.264 genannt, und AAC-Tonkompression. Das neue DivX bringt Video, Tonspuren, Untertitel, Kapitel- und Menüstrukturen in einem modifizierten Matroska-Container unter.
Zuletzt war seitens DivX zu hören, dass DivX 7 noch Ende 2008 fertig wird - in einem offiziellen Newsletter vom 20. Dezember 2008 kündigte das Unternehmen seinen neuen Videocodec aber nun für den Januar 2009 an.
Es wird laut DivX-7-Webseite wie gehabt zwei verschiedene DivX-Varianten geben - in diesem Fall DivX 7 und DivX Pro 7. Ob beide kostenpflichtig sein werden oder das einfache DivX 7 vielleicht H.264 nur wird abspielen können, ist weiterhin nicht bekannt.
Quelle :
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Yessir
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DivX 7 nun auch für Macs
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Antwort #33 am:
21 April, 2009, 09:46 »
DivX Inc. hat nun auch die Mac-Version seines bereits seit Januar für Windows erhältlichen DivX 7 fertiggestellt. DivX 7 unterstützt neben dem herkömmlichen MPEG-4 auch MPEG-4 AVC (H.264) sowie AAC-Audio. Als Container-Format für H.264-kodierte Videos verwendet DivX Inc. das im Internet populäre Matroska (.mkv). Solche Dateien lassen sich mit dem beiliegenden DivX Player sowie dem Browser-Plug-in DivX Web Player abspielen. Bisher konnte man nur mit der freien QuickTime-Komponente Perian oder dem VLC media player H.264-Videos im MKV-Container unter Mac OS X abspielen.
Während der DivX Converter unter Windows auch H.264/MKV-Dateien im sogenannten "DivX Plus HD"-Profil erzeugt, produziert die Mac-Fassung weiterhin nur MPEG-4-Videos in .divx-Containern. Hierauf weist Divx Inc. im Kleingedruckten hin: "Bitte beachte, dass der DivX Converter Videos bis zu DivX HD (1080p) aber nicht ins DivX Plus HD Profil (.mkv) konvertiert." Immerhin soll der als Version 6.8.3 gekennzeichnete DivX-Codec bei High-Definition-Material auf Mehrkern-Systemen bis zu doppelt so schnell arbeiten die Vorgängerversion.
DivX 7 for Mac läuft auf Intel-Macs ab OS X 10.4. Der 23 MByte große kostenlose Download bringt neben den Playern Testversionen des DivX Pro Codec (sechs Monate Laufzeit, danach eingeschränkter Community Codec) und eine 15-Tage-Testversion des DivX Converter mit. Die Pro-Version kostet 16 Euro. (vza/c't)
Quelle:
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SiLæncer
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DivX zeigt MKV-Unterstützung für Windows 7
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Antwort #34 am:
04 Mai, 2009, 12:07 »
DivX Inc. hat eine Technik-Vorschau der Windows-7-Unterstützung für DivX 7 veröffentlicht. Der im DivX-Paket enthaltene "DivX MKV Demux" zum Demultiplexen von Audio- und Videoinhalten in Matroska-Containern (MKV) und der AAC-Decoder sind für die mit Windows 7 eingeführte Multimedia-Architektur Media Foundation ausgelegt. Media Foundation soll das bis dato eingesetzte DirectShow ablösen; Windows 7 unterstützt zwar DirectShow-Filter, bevorzugt jedoch Media-Foundation-Codecs.
Statt einer Media-Foundation-Fassung des hauseigenen H.264-Decoders setzt DivX Inc. den von Microsoft mit Windows 7 ausgelieferten H.264-Decoder zur Wiedergabe der Videospur ein. Ob DivX Inc. sich auf den "System-Decoder" verlässt, weil es auf ähnliche Probleme wie die ffdshow-Entwickler stieß oder schlicht Microsoft die Entwicklungsarbeit für den H.264-Decoder überlassen will, sei dahingestellt.
So ist der Hauptzweck der Technical Preview die direkte MKV-Unterstützung in Media Foundation – MKV-Dateien des Windows Media Player könnnen via UPnP AV gestreamt werden und Media Center Extender DivX (.divx) sowie DivX Plus HD (.mkv) abspielen.
Um die bisher nur für 32-Bit-Windows vorliegende DivX-Software herunterladen zu können, benötigt man einen gültigen DivX-Account. Außerdem muss man der Project Rémoulade Apps Group beitreten.
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DivX Plus mit kostenloser Videokodierung
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Antwort #35 am:
16 März, 2010, 14:14 »
Statt der zu erwartenden inkrementierten Versionsnummer 8 ziert ein "Plus" die neue Codec-Kreation aus dem Hause DivX Inc. Die vier Bestandteile des Software-Pakets (Player, Web Player, Codec und Converter) wurden optisch komplett überarbeitet und bringen selbst in der kostenlos verteilten Version einige unerwartete Dreingaben mit.
Der DivX Plus Player für Windows wartet mit einer deutlich aufgeräumteren Oberfläche auf. Außerdem enthält er mit "DivX To Go" einen assistentengeführten Konverter, der Videos (auf Wunsch auch ganze Playlisten) mit wenigen Klicks für verschiedene DivX-taugliche Endgeräte wie DVD-/Blu-ray-Player, die Playstation 3 oder mobile Abspielgeräte aufbereitet und auf ein USB-Medium respektive eine Disc kopiert. Einmal mit DivX To Go konfigurierte Profile speichert der Player, sodass künftig nur noch ein Klick zur Umwandlung nötig ist. Wie gehabt unterstützt der Player Kapitel sowie den Wechsel zwischen Audio- und Untertitelspuren. Enthält das Video keine Kapitelmarken, erzeugt der Player automatisch zehn äquidistante Abschnitte zur schnelleren Navigation; gleiches sollen auch DivX-Plus-zertifizierte Endgeräte tun. Von Haus aus unterstützt der DivX Plus Player neben .divx-, .avi-, .wmv/.asf- und .mkv-Dateien nun auch MP4- und MOV-Container. Andere Formate lassen sich über DirectShow-Splitter (Container) und -Filter (Codecs) nachrüsten – etwa zur Wiedergabe von AC3- und DTS-Sound.
Der DivX Web Player spielt nun ebenfalls MKV-Dateien ab und unterstützt mehrere Audio- und Untertitelspuren; bei Verwendung von AAC-Sound ist nun auch 5.1-Sound möglich. Besonders stolz ist DivX auf seinen effizienten H.264-Decoder, der bei einer Demonstration eine Dual-Core-CPU bei Wiedergabe eines 1080p-Videos auch ohne Hardware-Beschleunigung nur zu 30 Prozent auslastete. Zum Vergleich: Der Flash Player 10 veranschlagte fast 100 Prozent; erst der kommende Flash Player 10.1 wird dank Hardware-Beschleunigung weniger CPU-Ressourcen fressen. Schon mit dem H.264-Decoder von DivX 7 gelang es, selbst auf Netbooks mit schwacher Intel-GMA950-Grafik 720p-Videos fast ruckelfrei abzuspielen.
Da bereits der DivX Plus Player einfache Kodieraufgaben übernimmt, richtet sich der DivX Plus Converter an erfahrenere Nutzer. Er liegt weiterhin als 15-Tage-Testversion vor; neu ist jedoch, dass man auch danach noch Videos im "DivX Plus HD" (H.264 bis 1080p mit AAC- oder AC3-Tonspuren) erzeugen kann. Nur wer Videos in den klassischen Hardware-Profilen DivX Home Theater, DivX Mobile und DivX HD produzieren will, muss eine DivX-Pro-Lizenz für knapp 16 Euro erwerben.
Über Drop-Down-Menüs lassen sich im DivX Plus Converter Auflösung, Zielgröße, Bitraten für Video und Audio (auf Wunsch werden Audiotracks unverändert durchgereicht) anpassen und ein "smooth fast forward and rewind track" anlegen. Letzterer sorgt dafür, dass man im DivX Plus Player und auf DivX-Plus-Geräten besser spulen kann. Mit einem Klick kann man mehrere Videos zu einem zusammenfassen.
Das DivX Plus Codec Pack enthält schließlich den DivX-Codec selbst, den H.264-Decoder, AVI- und MKV-Splitter für DirectShow und die unter Windows 7 eingeführte Media Foundation sowie den AAC-Decoder. Unter Windows XP und Vista nutzt der H.264-Decoder auf Wunsch die DXVA-Beschleunigung (DirectX Video Acceleration) der Grafikkarte und soll so auch HD-Videos auf neueren Netbooks ermöglichen.
Der bereits zuvor als Vorabversion erhältliche DivX MKV Demux integriert das MKV-Format in das Windows 7 Media Center, sorgt für Vorschaubildchen und Anzeige der Spieldauer im Explorer und ermöglicht das Streaming von MKV-Inhalten auf Spielkonsolen (Xbox 360 und PS3); er unterstützt jedoch weiterhin nur den ersten Audiotrack von Matroska-Dateien. Wer DivX Pro erwirbt, kann den DivX-Codec zum Erstellen von Videos in Programmen von Drittanbietern nutzen.
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