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Erste Screenshots veröffentlicht
Mit Spore hat der SimCity-Erfinder und Maxis-Mitbegründer Will Wright Großes vor: Er arbeitet am ersten Aufbaustrategiespiel, bei dem man seine Schützlinge vom Kleinstlebewesen bis zur Raumfahrtmacht begleitet - mit sich dynamisch verändernden, prozedural generierten Spielinhalten. Nun wurden auf der jüngst gestarteten Spore-Website erste Screenshots gesichtet.
Bisher geben nur einige wenige Presseberichte von der Entwicklerkonferenz Game Developers Conference (GDC) 2005 Aufschluss über die Technik und den Inhalt von Spore. Im März 2005 hatte dort Wright mit seiner Präsentation des "Spore"-Projekts für offen stehende Münder gesorgt: Das in 3D gehaltene, sich sehr dynamisch entwickelnde Spiel basiert komplett auf prozeduralen, also nach bestimmten Regeln automatisch generierten Spielinhalten.
Spore stellt ein besonderes Strategiespielprojekt dar, die Aufgaben des Spielers und die Lebensumstände seiner sich bei jedem Spiel anders entwickelnden Schützlinge sollen sehr abwechslungsreich sein. Man darf gespannt sein, wie sich die dynamisch generierten Spielinhalte auf die Wiederspielbarkeit des Titels auswirkt.
Auf der von EA und Maxis gestarteten offiziellen Website ist noch nichts weiter zu Spore zu finden, nur eine Hand voll Screenshots, Links zu einigen GDC-Artikeln über Spore und eine Möglichkeit zur Newsletter-Anmeldung. So werden sich Strategiespiel-Fans noch gedulden müssen, bis in Erfahrung zu bringen ist, wann und für welche Plattformen Spore erscheinen könnte.
Quelle und Links : http://www.golem.de/0505/38164.html
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Das Schöpfungsspiel "Spore" von "Sims"-Entwickler Will Wright nimmt Gestalt an – und provoziert die Frage: "Was wird das eigentlich?" Der Spieler baut in Spore aus DNA-Elementen eine Kreatur zusammen, die er im Laufe der Evolution vom Einzeller zum komplexen Lebewesen fortentwickelt. Das bewerkstelligt er im Editor, sobald er im Wasser und später auf dem Land genügend DNA-Punkte gesammelt hat, um Arme, Beine, Fühler, Zangen, einen Schwanz, Augen, Schuppen und Zähne beliebig an den Körper zu pappen. Die Körperform lässt sich mit der Maus beinahe beliebig strecken, stauchen und verformen, wobei die endgültige Gestalt einen entscheidend Einfluss darauf ausübt, wie sich die Kreatur in der Welt behauptet.
Ein Fleischfresser mit Riesengebiss und kräftigen Hinterbeinen wird rasch Beute fangen und verspeisen, dafür aber später vielleicht Probleme dabei haben, ein Weibchen zu finden, um sich zu paaren und fortzuentwickeln. Eine genaue Vorhersage ist nicht möglich, denn "alles ist prozessorientiert, alles kann beim erneuten Spielen völlig anders sein, sodass man ständig sagt: Oh, das hab ich noch nie gesehen", erklärte Spiele-Entwickler Ulf Johanson während einer einstündigen Präsentation auf der Games Convention.
Fünf Phasen
Johanson sagt, dass Pflanzenfresser mitunter erfolgreicher bei der Paarung sind als Fleischfresser, etwa, wenn sie vor einem Kandidaten oder einer Kandidaten herumhüpfen, tanzen, pfeifen und singen. Stirbt die eigene Kreatur im Kampf mit einem Kontrahenten, so schlüpft eine gleichartige aus einem Ei, der Spieler verliert einige DNA-Punkte. Das ist bereits die Endstufe der zweiten Phase des Spiels, das zunächst stark an "Die Sims 2" erinnert: dank des detaillierten Editors, der niedlichen Figuren und der flexiblen Interaktion in der Welt.
Doch Spore befördert den Spieler jeweils nach mehreren Spielstunden in die nächste Phase, wobei er in der ersten im Wasser, in der zweiten auf dem Land seine Figur nach eigenem Gutdünken vervollständigt hat und in der dritten Phase einen Stamm bildet, den er genau so steuert wie Einheiten in einem Echtzeit-Strategiespiel. Diese Phase wird dadurch eingeleitet, dass die eigene Kreatur Instrumente, Werkzeuge und Waffen zu nutzen lernt. Neue Einheiten werden durch Paarung erzeugt, was in völlig jugendfreier Form vonstatten geht, wenn sich die beiden Paarungswilligen gegenüberstehen und Herzchen über ihren Köpfen erscheinen.
Welteroberung
(http://www.heise.de/bilder/94959/0/0)
Ab der vierten Phase wird Spore zum Echtzeit-Strategiespiel. Der Spieler baut den Herrschaftsbereich seines Stammes aus, erlernt neue Fähigkeiten und assimiliert andere Stämme, indem er ihre Führer tötet, sodass die Überlebenden überlaufen. "Wenn der eigene Stamm mächtig wird, kann es vorkommen, dass andere Stämme Geschenke schicken mit der Bitte, sie nicht zu vernichten", erklärte Johanson das zumeist unvorhergesehene Verhalten der Kreaturen. Der Stamm baut in dieser vierten Phase Städte, rüstet sie auf, baut Verteidigungsanlagen, Fahrzeuge und befördert die Infrastruktur des beherrschten Territoriums.
In der fünften Phase löst sich Spore völlig von herkömmlichen Spiele-Konzepten, indem es den Spieler ins Weltall schickt, wo er beliebige Planeten erkunden und besiedeln kann, wobei er jedesmal andere Kreaturen vorfindet.
Kreaturen-Download
Hier könnte sich das Spiel auf ähnliche Weise verzetteln wie "Black & White" (EA, 2001), wo nach dem anfänglich starken Schöpfungspart die Mikro-Wirtschaft den Spielspaß dimmte. Die Spore-Macher wollen dem entgegenwirken, indem sie über eine ständige Internet-Verbindung den weltweiten Austausch individuell gestalteter Kreaturen ermöglichen wollen, um so eine eigene Community zu schaffen. "Der Spieler kann dann auf dem zentralen Server nachschauen, wie viele tausend Menschen in Argentinien oder sonstwo die eigene Kreatur heruntergeladen haben", sagte Johanson. "Spore" soll Mitte des Jahres 2008 für Windows-PCs erscheinen, das genaue Missionsdesign steht zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht fest.
Quelle : www.heise.de
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Electronic Arts kündigt vier neue Ableger von Spore an
Der Erstling Spore ist umstritten - aber trotz inhaltlicher Schwächen und einer langen Kopierschutz-Debatte war das Werk von Will Wright auf Bittorrent und an den Ladenkassen ein Erfolg. Jetzt kündigt Electronic Arts die nächsten Produkte im Universum der Knuddel-Kreaturen an. Das Wichtigste hat Golem.de schon angespielt.
Einen großen Vorteil hat Spore: Weil von der Ursuppe bis zum Universum mehr oder weniger jede denkbare Welt in dem Programm andocken kann, wird Electronic Arts wohl nie der Stoff für Erweiterungen ausgehen. Vier neue Titel hat EA jetzt angekündigt, am interessantesten für Spieler des bereits veröffentlichten Hauptprogramms ist die PC- und Mac-Erweiterung Galactic Adventures. Das ist ein ganzes Paket von neuen Zusätzen, die die fünfte Spielstufe - den Weltallmodus - erweitern.
(http://scr3.golem.de/screenshots/0901/SporeGalacticAdventures/spore-06.jpg)
Bei einer Präsentation hat insbesondere der neue Missionseditor einen interessanten Eindruck gemacht. Damit kann der Spieler mit wenigen Mausklicks einfache Missionen und sogar Mini-Adventures auf Planetenoberfläche anlegen. Die Skriptsprache ist zwar nicht besonders mächtig - mehr als einfache Dialoge und eine Verzweigung ist nicht drin. Aber für Handlungen wie "entführte außerirdische Prinzessin wartet auf Retter" reicht es.
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Diese Abenteuer finden auf den Planetenoberfläche statt, über die Spieler bislang nur mit ihren UFOs schweben konnten. Künftig dürfen sie auf den Boden beamen, und dann - zum schnellen Vorwärtskommen - per Jetpack übers Gelände fliegen. Immerhin ist der Editor so mächtig, dass - wer als Hobbyprogrammierer den Einsatz von Jetpacks verhindern möchte - eine Manipulation der Schwerkraft möglich ist. Die Adventures werden auf Wunsch automatisch ins Internet geladen, und lassen sich dann ähnlich wie jetzt schon die Kreaturen mit anderen teilen.
Nicht alle Planeten sollen über diese Adventures verfügen - sonst würde der Spielfluss im Galaxiemodus wohl arg stocken. Laut den Programmierern dürfte der Anteil der Welten, auf die Spieler beamen können, bei rund zehn bis dreißig Prozent liegen. Wer eine Bodenmission erfolgreich abschließt, bekommt - falls der Autor dies vorsieht - beispielsweise einen Extragegenstand freigeschaltet. Neben dem Missionseditor gibt es in Galactic Adventures auch ein Werkzeug, um Planetenoberflächen mit Seen, Bergen, Flüssen und Wäldern ganz nach eigenen Wünschen zu gestalten.
(http://scr3.golem.de/screenshots/0901/SporeGalacticAdventures/spore-06.jpg)
Neben Galactic Adventures kündigt Electronic Arts weitere Produkte in der Spore-Welt an. Als eigenständiges Produkt für Windows-PCs soll Creature Keeper eine jüngere Zielgruppe ins Visier nehmen, die Spaß dran hat, einzelne Kreaturen zu hegen und zu pflegen. Für Nintendo Wii erscheint Spore Hero, in dem Spieler fremdartige Planeten mit ihren Kreaturen erforschen. Und Spore Hero Arena für das DS lässt den Spieler neue Wesen entwerfen und sie in Kampfarenen gegen andere Kreaturen antreten.
Quelle : www.golem.de
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Spore: Galactic Adventures ist ab dem 26. Juni erhältlich. Der neue Trailer verdeutlicht, dass EA den Action-Anteil im Spiel deutlich erhöht.
Der neue Trailer zu Spore: Galactic Adventures:
Spore Galactic Adventures - Mothership Trailer (http://www.youtube.com/watch?v=z5mzkboaFWY#ws-lq-lq2-hq-vhq)
Quelle : www.pcgames.de (http://www.pcgames.de)
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Ab sofort steht ein neuer Patch für das Evolutionsspiel Spore zum Download bereit. Das 145 MByte große Update auf Version 1..05.1 behebt unter anderem einen Fehler, der im sogenannten "Building Creator" zu einem Absturz führen konnte.
Hier die kompletten Patchnotes:
* Object orientation near water or lava can appear incorrectly when Playing or Testing an Adventure.
* Fixes a crash in the Building Creator when holding Ctrl or Shift and moving a part.
Quelle und Download : http://www.gamestar.de/downloads/patch/strategie/1957885/spore.html (http://www.gamestar.de/downloads/patch/strategie/1957885/spore.html)
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Diversen Meldungen zufolge wollen Twentieth Century Fox und Electronic Arts (EA) demnächst einen computeranimierten Film zum Videospiel "Spore" in die Kinos bringen. Die Regie wird bei diesem Titel der "Ice Age"-Regisseur Chris Wedge übernehmen.
In einem Bericht des US-amerikanischen Portals Variety hieß es, dass der Animationsfilm in den Studios von Blue Sky produziert wird. Dort wurden unter anderem Filme wie Robots und Ice Age entwickelt. Obendrein arbeitet Blue Sky an dem für 2011 angekündigten Film "Rio".
Der Regisseur Chris Wedge ist den eigenen Angaben nach immer auf der Suche nach einzigartigen Welten, die er in einem Animationsfilm zeigen kann. Laut Pressetext generierten alleine die drei Teile von "Ice Age" seit 2002 rund 1,9 Milliarden US-Dollar.
Zudem könnte sich eine Verfilmung von Spore auch als gute Marketingstrategie erweisen. Schließlich sollen damit nicht nur die Fans des Titels angesprochen werden.
Experten gehen davon aus, dass die Spieleschmiede EA Games auf diese Weise weitere hohe Umsätze erschließen kann. Bislang wurde das Videospiel über drei Millionen Mal verkauft.
Quelle : http://winfuture.de
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Eine Namenssicherung seitens Elecetronic Arts lässt auf ein neues Spiel namens Darkspore schließen.
Der Publisher Electronic Arts hat sich die Rechte an dem Namen Darkspore sichern lassen. In drei Anträgen ließ sich die Firma den Namen Darkspore in den Bereichen »Computer game software; Downloadable computer game software via a global computer network and wireless devices; Video game software«, Handheld-Spiele und Zubehör und »Entertainment Services« sichern.
Welches Spiel Electronic Arts da entwickeln lässt, ist allerdings nicht bekannt. Der Publisher hat sich nicht zu der Namenssicherung geäußert. Bisher ist von Darkspore nur der Name bekannt. Gerüchten zufolge soll es sich um ein Spore-ähnliches Spiel für Konsolen und PC handeln.
Quelle: www.gamestar.de
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Die mittelgute Lebenssimulation Spore bekommt einen Nachfolger im Geiste. Auf der San Diego Comic Con soll ein neues Spiel der Marke vorgestellt werden.
Der Publisher Electronic Arts wird am 24. Juli 2010 ein neues Spiel aus dem Spore -Universum vorstellen. An dem Tag ist die San Diego Comic Con in vollem Gange und laut der offiziellen Webseite der Messe soll dort ein neues Spore-Spiel enthüllt werden. Allerdings soll es sich nicht um einen richtigen Nachfolger handeln, sondern um ein Action-Rollenspiel im Science-Fiction-Szenario.
Das noch unbenannte Spiel wird allerdings wieder von EA Maxis ( Die Sims ) entwickelt, die auch für Spore zuständig waren. Möglicherweise handelt es sich bei den neuen Spiel um Darkspore, dessen Name sich EA im Mai sichern ließ. Auch hier ist bisher nur der Name bekannt, es gibt noch keine detaillierten Informationen oder Bilder zum Spiel. Gerüchten zufolge soll es sich aber um einen Multiplattform-Titel handeln.
Die San Diego Comic Con läuft vom 22. bis zum 25. Juli. Neben dem neuen Spore-Spiel werden dort auch Guild Wars 2 und Red Faction Armageddon vorgestellt.
Quelle: www.gamestar.de
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Mit Darkspore will Electronic Arts (EA) im Februar 2011 ein Science-Fiction-Actionrollenspiel auf den Markt bringen, das auf dem Spore-Universum basiert. Mehrere Spieler sollen dabei gemeinsam per Internet antreten können.
Viel Action und gute Geschichten verspricht EA für das Spore-Rollenspiel Darkspore, das derzeit bei Maxis entwickelt wird. Das Action-RPG basiert auf dem Spore-Universum und machten Anleihen am Kreatureneditor von Spore.
Spieler sollen sich in Darkspore durch fremde Welten kämpfen, um die Galaxie von den mutierten Kräften von Darkspore zu befreien. Neben einer Einzelspielerkampagne soll es auch eine Multiplayerkampagne geben, in der vier Spieler miteinander antreten können. Um Darkspore zu besiegen, sollen die Spieler dabei ein Arsenal von lebenden Waffen einsammeln. EA spricht von genetischen Helden mit unterschiedlichen Kampffähigkeiten, die sich mit zehntausenden Körper- und Rüstungsteilen erweitern lassen, die im Spiel zu finden sein werden.
(http://scr3.golem.de/screenshots/1007/Darkspore/thumb480/38030_138962262792199_138959782792447_281718_8208066_n.jpg)
Dabei bietet Darkspore drei Klassen von je fünf verschiedenen Heldentypen. Je nach Szenario sollen dabei andere taktische Maßnahmen zum Erfolg führen.
Darkspore soll im Februar 2011 erscheinen. Welche Plattformen unterstützt werden, ist noch nicht bekannt.
Quelle : www.golem.de
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Auf der Comic-Con 2010 wurden neue Informationen zum Action-Rollenspiel Darkspore bekannt. So hilft Bioware beispielsweise bei der Entwicklung.
Kurz nach der Ankündigung von Darkspore verrieten die Macher auf der Comic-Con 2010 weitere Details zu ihrem futuristischen Online-Action-Rollenspiel, wie das amerikanische Spieleportal Gamespot in einem Vorschau-Artikel berichtet. So verriet Thomas Vu, Lead Producer beim Entwickler Maxis, unter anderem die Idee hinter Darkspore: »Wir wollten mit dem Spore-Editor coole Kreaturen basteln und diese dann aufeinander loslassen«. Trotzdem betont Vu, dass Darkspore keine direkte Fortsetzung zu Spore sein soll.
(http://images.idgentertainment.de/images/idgwpgsgp/bdb/2120656/bigimage.jpg)
Die Entwickler beschrieben weiter, dass Darkspore zwar die typischen Merkmale eines modernen Action-Rollenspiels (Loot, Bossgegner, Koop-Modus) liefern wird, sich die Spieler aber auch darum kümmern müssen, eine kleine Gefolgschaft an Kreaturen aufzubauen. So wird man wohl weitere Wesen ins Team aufnehmen können um mit diesen Squad-basierte Kampftaktiken umzusetzen.
Ähnlich wie im Kreaturen-Editor von Spore können Sie auch bei Darkspore fröhlich an Ihrer Spielfigur herumbasteln und dessen Genetic immer neu verändern. Dazu gibt es fünf grundlegende Bauelemente, wie die Macher auf der Messe verrieten: Bio (Heilung, Gift, Verstärkung), Necro (Untote, Übernatürliches), Plasma (Energieangriffe), Cyber (zielsuchende und Flächenangriffe) und Quantum (Teleportfähigkeit). Jedes Element hat eine andere Farbe und andere Grafikeffekte. Und da dieses System auch für den Aufbau der Feinde zuständig ist, können Spieler schon an der Farbe der Gegner deren Ausrichtung erkennen.
In Darkspore wird es drei Charakterklassen geben, bislang sind nur die englischen Namen bekannt: Ravager, Sentinel und Tempest. Sentinels dienen laut Entwickler als Tanks, Tempest sind Magier mit einer Vorliege für Projektilangriffe. Für mehr Abwechslungsorgen die Kombinationsoptionen von Charakterklassen und genetischen Bauelementen. So kann ein Plasma-Sentinel beispielsweise Meteoritenschauer herbeizaubern.
Die bereits erwähnten Begleiter werden Sie auch direkt steuern können und selbst wenn Sie eine Figur nicht steuern kann sich dessen Spezialfähigkeit noch auf Ihre Kreatur auswirken. Spielentscheidend ist also auch die richtige Zusammenstellung des Squads.
Ähnlich wie beim Multiplayer-Shooter Left 4 Dead nutzt Darkspore einen KI-Regisseur um Ihnen auch an bereits besuchten Orten neue Herausforderungen entgegen zu stellen. So wollen die Entwickler vermeiden, dass sich bestimmte Abschnitte identisch spielen. Ähnlich abwechslungsreiche sollen auch die Umgebungen ausfallen, von denen bislang nur zwei im Detail vorgestellt wurden: Nocturna, eine Welt der ewigen Finsternis und Zelem's Nexus, eine Ansammlung von Asteroiden und Weltraumschrott.
Jetzt gaben die Entwickler auf der Comic-Con einige Infos zur Solo-Kampagne bekannt. So wird es unter anderem Risiko-Herausforderungen geben, bei denen die Spieler von Runde zu Runde bessere Ausrüstung erkämpfen können. Sollten Sie aber irgendwann verlieren, ist die Belohnung futsch - ähnlich wie bei der TV-Quizshow Wer wird Millionär.
Übrigens: Darkspore ist das erste Action-Rollenspiel vom Sims-Entwickler Maxis. Da überrascht es kaum, dass die Macher auf der Comic-Con bestätigten, Unterstützung von Bioware, ebenfalls ein EA-Entwicklerstudio, bekommen zu haben.
Quelle: www.gamestar.de
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Der Entwickler EA Maxis hat jetzt einen weiteren Trailer zum Action-Rollenspiel Darkspore veröffentlicht. Das Video präsentiert Ihnen erstmals einige Gameplay-Szenen und stellt dabei die wichtigsten Funktionen des Spiels vor. So werden Sie unter anderem Zeuge von Kämpfen gegen zahlreiche Monster und erleben das sogenannte »Squad-System« in Aktion. Außerdem bekommen Sie Szenen aus dem Multiplayer-Part von Darkspore zu Gesicht.
Quelle: www.gamestar.de
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Wow, Diablo meets SC2 meets Spore... Oder so. Ach wenn mein PC noch power hätte^^
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Das erste Entwickler-Video zum Action-Rollenspiel Darkspore zeigt das Squad-System und wie unterschiedliche Figuren im Team einander ergänzen.
Mit einer neuen Serie von Videos unter dem Namen »Producer Diary«, wollen die Entwickler von Darkspore aus dem Hause Maxis, den Zuschauern einige Features des Action-Rollenspiels näher bringen. Den Anfang macht dabei eine Erklärung des Squad-Systems und wie sich die Fertigkeiten der verschiedenen Monster darauf auswirken. Anhand einiger Beispiele in Spielgrafik werden ein paar Skill-Kombinationen gezeigt und von einem der Entwickler näher erläutert.
Quelle: www.gamestar.de
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Die Entwickler von Maxis Software bieten mit dem zweiten Producer Diary wieder einen kleinen Einblick in die Entwicklung von Darkspore und liefern einige Hintergrundinformationen zum Action-Rollenspiel. Im zweiten Teil dreht sich alles um das Loot-System, also die Beute, die man durch das Besiegen von Gegnern erhält. Das Video stellt dabei, anhand vieler Szenen aus dem Spiel, die verschiedenen Beutetypen und deren Verwendung vor.
Quelle: www.gamestar.de
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Bislang war das Release-Datum von Darkspore für den kommenden Februar angesetzt. Ein Beitrag von Community Manager MaxisCactus in den offiziellen Foren zum Action-RPG gibt nun den offiziellen, neuen Termin preis. So wird Darkspore zunächst am 29. März in Nordamerika erscheinen. Drei Tage später, am 1. April, kommt das Spiel dann auch in Europa in den Handel.
Im kommenden Online-Action-RPG von Maxis geht es ins Weltall. Dort müssen Horden von Aliens ausgeschaltet werden. Darkspore spielt sich dabei ähnlich wie Diablo aus einer isometrischen Perspektive. Auch einen Koop-Modus für vier Spieler wird es geben. Insgesamt kann ein Held aus drei Charakterklassen und fünf Gen-Typen gewählt und kombiniert werden.
Quelle: www.gamestar.de
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Electronic Arts gewährt an drei Terminen im Rahmen eines Beta-Tests einen genaueren Blick auf das Action-Rollenspiel Darkspore.
Wer bereits vor der Veröffentlichung einen genaueren Blick auf das Online-Action-Rollenspiel Darkspore werfen möchte, bekommt schon bald die Gelegenheit dazu - eigentlich sogar drei Gelegenheiten.
Wie der Publisher Electronic Arts heute offiziell bekannt gegeben hat, finden in den nächsten Wochen drei geschlossene Beta-Tests statt, die jeweils zwei Tage dauern. Anmeldungen für diese Testphasen werden auf der offiziellen Webseite noch immer angenommen.
Termine für die Beta-Tests von Darkspore
* Samstag, 26. Februar, 3:00 Uhr bis Montag, 28. Februar 8.59 Uhr
* Samstag, 5. März, 3:00 Uhr bis Montag, 7. März 8.59 Uhr
* Samstag, 12. März, 3:00 Uhr bis Montag, 14. März, 8.59 Uhr
Die Vollversion von Darkspore erscheint nach derzeitigen Planungen am 31. März 2011.
Quelle: www.gamestar.de
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Einige große Händler haben das Release-Datum von Darkspore auf Mai verschoben. Noch Ende Januar wurde der 1. April als Termin angegeben. Ein Aprilscherz?
Mitte Januar verkündete Electronic Arts das endgültige Release-Datum für Darkspore . Scheinbar ein wenig voreilig, wenn man den Angaben einiger größerer Händler und Vertriebsplattformen glauben darf. So wird das Action-RPG bei Amazon.com nun mit dem 31. Mai als Release-Datum gelistet. Bei Steam steht gar kein richtiger Termin mehr, sondern einfach nur der Mai als Release-Zeitraum.
Ursprünglich war der 1. April als Erscheinungsdatum für Darkspore angedacht. In den USA soll der Titel sogar ein paar Tage eher erscheinen. Möglicherweise hat die Beta des Spiels gezeigt, dass noch einiges an Feinschliff nötig ist und Electronic Arts entschieden, den Entwicklern noch ein wenig Zeit zu geben. Bislang ist aber noch nichts offiziell. Wir halten Sie auf dem Laufenden.
Quelle: www.gamestar.de
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Maxis Software und Electronic Arts laden interessierte Spieler ab sofort zur offenen Beta von Darkspore ein. Bei Steam kann das rund 5,8 Gigabyte große Paket heruntergeladen werden. Damit macht EA die Ankündigung wahr, eine zusätzliche offene Beta-Phase im April laufen zu lassen, die für weitere Optimierungsarbeiten genutzt werden soll. Dadurch hat sich auch der Release-Termin vorläufig auf Ende April verschoben.
In Darkspore treten bis zu vier Spieler gemeinsam gegen Horden von Aliens auf verschiedenen Planeten an. Statt nur einen einzigen Helden zu erschaffen, können verschiedene Figuren gesammelt und gespielt werden. Neben dem Koop-Modus wird es auch eine PvP-Komponente geben. Als Release-Termin ist derzeit der 28. April angedacht.
Quelle und Links : http://www.gamestar.de/spiele/darkspore/news/darkspore,46322,2321892.html
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Dieser Gameplay-Trailer zu Darkspore stellt den Helden »Meditron« und seine Fähigkeiten in dem Action-Rollenspiel vor.
Quelle: www.gamestar.de
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Der offene Beta-Test des Online-Action-Rollenspiels geht in die nächste Runde und führt unter anderem den »Endless Play«-Modus ein. Am 22. April endet die Beta.
Wie der Entwickler EA Maxis im offiziellen Forum bekannt gegeben hat, wurde vor kurzem die siebte Phase des Beta-Tests zum Online-Action-Rollenspiel Darkspore gestartet. In der sogenannten »Beta 7« wurden zahlreiche Veränderungen vorgenommen, die unter anderem die Bereiche Interface, Gameplay und NPCs (Non Player Characters) betreffen.
Zudem wurde mit »Endless Play« ein neuer Spielmodus eingeführt, der nach dem erfolgreichen Beenden des Apocalypse-Modus zur Verfügung steht. Gleichzeitig gab EA Maxis nochmals bekannt, dass die Open-Beta am 22. April 2011 enden wird. Die Vollversion von Darkspore erscheint dann am 28. April 2011.
Quelle: www.gamestar.de
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Zahllose Helden, riesige Schlachten, fantasievolle Kreaturen: Electronic Arts und Maxis starten mit dem Actionrollenspiel Darkspore einen neuen Versuch, eine große Spielereihe neben den erfolgreichen Die Sims zu etablieren. Genre, Spielinhalt und Szenario wurden überarbeitet - der Spielspaß aber nicht vergrößert.
Die Hintergrundgeschichte ist schnell erzählt und wenig einfallsreich: Die bösen, von unachtsamen Wissenschaftlern genetisch veränderten Darkspores dominieren die Galaxis, und der Spieler muss in einem aussichtslosen Kampf versuchen, ihre Vorherrschaft zu brechen. Dafür rekrutiert er nicht einen oder eine Handvoll, sondern gleich unzählige Helden, baut deren Fähigkeiten mit DNA-Mutationen aus und stürzt sich danach mit ihnen in große Massenschlachten, in denen er Tonnen von Extras und Energie einsammelt.
Zu Beginn ist die Zahl der eigenen Kämpfer noch überschaubar. In kleinen Trupps werden sie zusammengestellt, per einfachem Mausklick wird zwischen den Helden gewechselt. Der aus Spore bekannte Editor ist in ähnlicher Form auch wieder dabei und ermöglicht es, die Charaktere nach eigenen Wünschen zusammenzustellen. Das ist sicherlich auch eines der Highlights des Spiels - Kreaturen ersinnen, sie mit Waffen, neuen Körperteilen und Rüstungen ausstatten, optisch zu variieren und vieles mehr macht durchaus Spaß. Im Spielverlauf kommen dann immer mehr Helden, aber auch immer mehr Extras und Ausrüstungsgegenstände dazu, mit denen sich die Eigenschaften der Truppe ausbauen lassen.
(http://scr3.golem.de/screenshots/1105/darkspore/thumb480/Darkspore%202011-04-30%2022-47-29-29.jpg)
Die spielerischen Möglichkeiten in den sehr linearen Leveln sind eingeschränkt - im Grunde geht es immer nur darum, in Diablo-Manier durch unterschiedliche Landschaften und Umgebungen zu marschieren und Darkspores per einfachem Klick mit Standard- und Spezialangriffen zu attackieren. Dabei ist es zunächst durchaus motivierend, in den einzelnen Missionen herumzuexperimentieren, welche der eigenen Kreaturen mit ihren jeweiligen Bewegungen und Attacken am besten mit welchen Kontrahenten fertig wird. Tiefgang fehlt der Kampagne jedoch - im Grunde geht es immer nur von Schlacht zu Schlacht, von einem schlauchartigen Level zum nächsten, von einer einfallslosen Aufgabe zur folgenden. Nach jeder Mission gibt es zumindest eine Belohnung; wer auf eine Rückkehr zum eigenen Schiff verzichtet und so Upgrademöglichkeiten sammelt, hat zudem bessere Chancen auf größere und wichtigere Verbesserungen.
Abwechslung fehlt
Der Einzelspielermodus leidet vor allem unter der mangelnden Abwechslung - die Story ist kaum der Rede wert, spannende Missionsziele selten, überraschende Ereignisse praktisch nicht vorhanden. Für den Koop-Modus gilt das zwar in gleichem Maße, trotzdem gefällt er insgesamt etwas besser - weil es durchaus Spaß machen kann, die etwas schwereren Gegner durch koordinierte Aktionen zu erlegen. Die Multiplayer-PVP-Schlachten verkommen hingegen schnell in recht lieblose Arena-Klickorgien.
Auch optisch bietet Darkspore nur durchschnittliche Szenerien, nur einzelne Level gefallen wegen ihrer kreativen Gestaltung. Die deutsche Sprachausgabe ist immerhin solide, ganz im Gegensatz zur Patchroutine des Spiels: Beim ersten Start nach der Installation unserer Testversion meldete sich das Programm mit dem Starbildschirm "Darkspore is currently not available for play" - ohne weitere Optionen. Erst wenn dieser Bildschirm nicht weggeklickt, sondern einen Moment gewartet wird, startet das Spiel automatisch mit dem Herunterladen des aktuellen Patches, ohne den der Spielstart nicht möglich ist. Zudem ist eine ständige Onlineverbindung Voraussetzung zum Spielen.
Darkspore ist für Windows-PC bereits im Handel erhältlich und kostet etwa 40 Euro in der Standard-, 50 Euro in der Limited-Edition-Variante. Letztere bietet zusätzlich eine frühzeitige Charakterfreischaltung sowie ein exklusives Rüstungspack.
Fazit
Eine grundsätzlich einfach gehaltene Spielmechanik muss nichts Schlechtes sein - wenn schön gestaltete Level, eine gute Story oder spannende Missionen für anhaltende Motivation sorgen. Darkspore hat allerdings nichts davon zu bieten, sondern schickt den Spieler auf einfallslose Klickkampagnen - da kann die durchaus vielseitige Charaktererstellung alleine auch nichts retten. Auch das zweite Spore-Spiel wird so trotz Genrewechsel kaum Freunde finden.
Quelle : www.golem.de