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DSL von Hansenet in fünf weiteren Städten verfügbar
Hansenet weitet seine DSL-Aktivitäten derzeit deutlich aus und wirbt zwar auffällig aber nichtssagend für seinen schnellen DSL-Anschluss namens "Alice". Einen DSL-Anschluss einschließlich analogem Telefonanschluss ist ab 21,90 Euro im Monat zu haben, für gut 50,- Euro monatlich erhält man einen DSL-Anschluss mit 5 MBit/s Down- und 500 Kbit/s Upstream sowie einen integrierten ISDN-Anschluss.
Hatte sich Hansenet bislang auf Hamburg konzentriert wird der Anbieter nun auch in den Städten Lübeck, Berlin, Frankfurt am Main, Stuttgart und München aktiv und wirbt mit einer jungen Frau für "Alice". Dahinter verbirgt sich ein kombinierter DSL- und Telefonanschluss, wahlweise analog oder ISDN. Dabei schlägt der optionale ISDN-Anschluss mit 2,- Euro im Monat zu Buche, in der Regel enthält das Paket einen analogen Telefonschluss.
Die kleine Variante Alice Super 1500 kostet 21,90 Euro im Monat für 1.500 MBit/s Down- und 192 KBit/s Upstream. Onlienverbindungen kosten 0,99 Cent pro Minute. In Kombination mit einer Flatrate fallen 37,90 Euro im Monat an.
Alice Super 5000 bietet 5 MBit/s Down- und 500 Kbit/s Upstream und kostet 34,90 Euro monatlich, Onlineverbindungen schlagen mit 1,49 Cent pro Minute zu Buche. Mit einer Flatrate fallen insgesamt 49,90 Euro inkl. analogem Telefonanschluss und zzgl. optionalem ISDN an.
Die einmalige Einrichtungsgebühr liegt bei beiden Varianten bei 159,90 Euro.
Neben dem ISDN-Anschluss stehen auch diverse Optionstarife für die Sprachtelefonie zur Auswahl, inklusive einer Sprach-Flatrate für zusätzlich 19,90 Euro.
Quelle : www.golem.de
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Aber bitte dran denken, ein Telefonanschluss bei jemand anders als dem Magenta-Riesen bedeutet, keine CbC-Billig-Provider mehr. Also vor Vertragsabschluss richtig nachdenken, keinesfalls bei Drückern an der Haustür abschliessen und die Telefon-Gebühren zu nicht-Hansenet-Anschlüssen vergleichen, Ort, Fern und International...
Ob sich's lohnt, hängt immer vom zukünftigen Telefon-Verhalten ab.
Lasst euch auf keinen Fall an der Haustüre von irgendwelchen Fitnessstudio-Typen unter Druck stzen, von wegen, man müsse, das ganze Haus hätte schon, man würde sonst dumm da stehen... oder was für'n Bockmist solche Typen sonst so verbal ejakulieren.
In meiner Gegend ist das in letzter Zeit immer dreister geworden. Hier wurde neulich sogar einer über 80-jährigen die volle Packung inklusive DSL aufgeschwatzt, die noch nie einen Computer auch nur gesehen hat. Erst mit Hilfe einer resoluten und einigermassen rechtskundigen Nachbarin und der Drohung mit Presse und Verbraucherzentrale gelang es, den Vertrag wieder los zu werden.
Dieselben Gestalten hatte ich an meiner Tür auch. Die wurden richtig unangenehm, als ich sie abwies, ohne die Tür zu öffen. Erst ein simulierter Anruf bei der Polizei brachte sie dazu, fluchend abzuziehen. Aber auf orientalische Verwünschungen backe ich mir ein Ei...
Das ist in meinen Augen mittelbar auch dem Anbieter anzulasten, wenn der solchen Gestalten die Akquise überlässt. Gleiches gilt für die seit langer Zeit in den Zeitungen zu findenden Jobangebote (angeblicher ?) Haupt-Vertriebspartner. Wer nicht völlig skrupellos bereit ist, jedem Dinge anzudrehen, die er gar nicht brauchen kann, hat in solch einem Job höchstwahrscheinlich ganz schlechte Karten. Macht euch und andere nicht unglücklich...
Klingt vielleicht hart, ist aber die reine Wahrheit.
Jürgen
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Die Telefongesellschaft Alice bietet ab Oktober ADSL2+-Anschlüsse mit 18 MBit/s im Downstream. Das Komplettpaket inklusive Telefonanschluss und Internet-Flatrate kostet 49,90 Euro im Monat, die einmalige Einrichtungsgebühr beträgt 99,90 Euro. Alice ist derzeit in 14 Städten verfügbar.
Mit dem Alice-Telefonanschluss können Kunden per Pauschaltarif für 19,90 Euro in zahlreiche europäische Festnetze telefonieren. Dies schließt sogar die Türkei und Russland ein. Die Telefonie-Flatrate ins deutsche Festnetz kostet künftig nur noch 9,90 statt bislang 19,90 Euro.
Quelle : www.heise.de
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Der Festnetzbetreiber Hansenet bietet ab dem 6. September auch entbündelte DSL-Anschlüsse an. Die Produktfamilie der Marke Alice wird um einen Zugang light ohne Telefonanschluss erweitert. Der DSL-Anschluss mit 4000 kBit/s und 192 KBit/s Upstream kostet bei minutenbasierter Abrechnung (1,2 Cent/Minute) 19,90 Euro monatlich, mit Flatrate 29,90 Euro.
Hansenet entbündelt nicht nur die Anschlüsse, sondern bietet Wenigtelefonierern, die keine Doppel-Flatrate brauchen, aber einen Telefonanschluss wünschen, eine neue Kombinationsmöglichkeit. Für zwei Euro monatlich lässt sich Alice Light um einen analogen Telefonanschluss erweitern, ein ISDN-Anschluss kostet vier Euro. Die Telefongespräche werden nach Minuten abgerechnet. Auch das bereits in Hamburg und Lübeck erhältliche und bis zum Jahresende für andere Regionen geplante IPTV-Angebot ist mit dem Zugang kombinierbar.
Gleichzeitig bohrt die Tochter der Telecom Italia das Einsteigerpaket Alice Fun mit Telefon- und DSL-Anschluss sowie zwei Flatrates ebenfalls auf 4000 KBit/s auf und senkt den Preis um fünf Euro auf 39,90 Euro monatlich. Bestandskunden will Hansenet automatisch auf das neue Produkt umstellen und mit der neuen Bandbreite versorgen.
Wie bei Hansenet üblich gibt es bei Alice Light und Alice Fun keine lange Mindestvertragslaufzeit. Der Vertrag kann mit einer Frist von vier Wochen zum Monatsende jederzeit gekündigt werden. Hansenet operiert mit einem eigenen Netz und ist nicht bundesweit vertreten. Alice Fun und Alice Light sind nach Unternehmensangaben in mehr als 100 Städten in 15 Bundesländern erhältlich.
Quelle : www.heise.de
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Interessant
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QSC will sein DSL-Netz bis Jahresende auf 2.000 Hauptverteiler ausbauen
In Zusammenarbeit mit QSC will HanseNet Alice auf Basis von ADSL2+ in 100 weiteren Städten anbieten. Seit Anfang 2006 arbeiten die beiden Unternehmen zusammen und HanseNet nutzt die DSL-Infrastruktur von QSC.
Bis Juni 2007 soll QSC HanseNet rund 300 weitere ausgebaute Hauptverteiler (HVT) zur Verfügung stellen. Auf dieser Basis kann HanseNet sein ADSL2+-Produkt Alice mit einer Bandbreite von bis zu 16 MBit/s dann in rund 100 weiteren Städten und Gemeinden in Deutschland anbieten.
QSC konzentriert sich in ihrem Wholesale-Geschäft auf den beschleunigten Ausbau des eigenen DSL-Netzes mit der ADSL2+-Technik. Große Wholesale-Kunden von QSC sind neben HanseNet auch Freenet, Tiscali und Teleson.
Bis Juni will QSC ein bundesweites DSL-Netz von insgesamt 1.500 Hauptverteilern zur Verfügung haben, Ende des Jahres sollen rund 2.000 Hauptverteiler erschlossen sein.
Quelle : www.golem.de
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Bandbreite wird auch bei Bestandskunden erhöht
HanseNet gleicht zum 4. Oktober 2007 die Bandbreite seiner DSL-Pakete an, so dass unabhängig vom gewählten Angebot die maximale Bandbreite im Downstream bei bis zu 16 MBit/s liegt. Auch Bestandskunden sollen bis Jahresende von der Umstellung profitieren.
Derzeit unterscheiden sich die Alice-Angebote auch in der maximalen Bandbreite des enthaltenen DSL-Anschlusses, doch dies soll sich zum 4. Oktober 2007 bei Alice ändern. Ab diesem Tag liegt die maximale Downstream-Geschwindigkeit in allen drei verfügbaren Alice-Paketen bei 16 MBit/s.
Die Preise bleiben unverändert und so gibt es Alice Light (nur DSL-Anschluss) ab 15,- Euro im Monat, Alice Fun (DSL- und Telefonanschluss) ab 25,- Euro im Monat und Alice Complete DSL-, Telefon- und Mobilfunkanschluss) ab 55,- Euro im Monat. Das Paket Alice Deluxe gibt es nicht mehr.
Bei Bestandskunden soll die Bandbreite bis Ende 2007 nach und nach automatisch auf bis zu 16 MBit/s erhöht werden.
Quelle : www.golem.de
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Der Breitband-Anbieter Hansenet hat nach der Übernahme der AOL-Kunden im September vergangenen Jahres hunderte Hotspots abgeschaltet. Die Kunden, die für rund fünf Euro pro Monat eine Flatrate für die WLAN-Nutzung gebucht hatten, wurden darüber allerdings nicht informiert.
Rückerstattung der Gebühr
Hansenet hatte die rund 330 AOL-Hotspots in Cafés, Restaurants und anderen öffentlichen Orten bereits zum 1. Juli dieses Jahres abgeschaltet, ohne ein Wort darüber zu verlieren. Stattdessen bezahlte die Kundschaft noch im Oktober weiter für die Hotspot-Flatrate, obwohl diese schon gar nicht mehr genutzt werden konnte. Insgesamt sind laut Provider 200 Nutzer betroffen. Auf Nachfrage von onlinekosten.de gab Hansenet an, dass man diesen "Kommunikationsfehler" bedauere und die Kunden mittlerweile per E-Mail informiert habe. Die zuviel gezahlten Gebühren werden demnach erstattet. Als Grund für die Aufgabe der Hotspots nannte Hansenet, dass man einen solchen Service flächendeckend anbieten wolle. Aufgrund hoher Investitionskosten und der geringen Kundenzahl, die sich für die WLAN-Nutzung interessiert habe, sei dies jedoch nicht konkurrenzfähig.
Im September sorgte Alice ebenfalls mit unzufriedenen Kunden für Schlagzeilen. So gab es Probleme bei der Umschaltung der AOL-Schmalbandkunden, von denen viele mit ihrem Modem nicht mehr auf das Internet zugreifen konnten. Rund eine viertel Million Nutzer war deshalb laut einem Hansenet-Manager, der früher bei AOL beschäftigt war, bereits zur Konkurrenz gewechselt.
Quelle : www.onlinekosten.de
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Komplettanschluss mit Festnetz- und DSL-Flatrate für rund 30,- Euro im Monat
Alice senkt zum 23. November 2007 die Preise für seine Festnetz- und DSL-Anschlüsse um 5,- Euro pro Monat. Alle DSL-Anschlüsse haben eine Downstream-Bandbreite von bis zu 16 MBit/s und der kleinste Tarif mit Internet- und Telefonflatrate ist damit für unter 30,- Euro im Monat zu haben.
Der Tarif Alice Fun samt Telefon- und Internetanschluss sowie Festnetz- und DSL-Flatrate kostet künftig 29,90 Euro pro Monat, ohne Festnetz-Flatrate ist er für 24,90 Euro monatlich zu haben. Alice Complete, das zusätzlich ein Mobilfunkpaket enthält, gibt es am 23. November für 49,90 Euro im Monat und damit ebenfalls für 5,- Euro weniger als bisher.
Anfang Oktober 2007 hat Alice die Bandbreitenbeschränkungen aufgehoben und bietet nun alle Anschlüsse mit der technisch höchstmöglichen Bandbreite an, im Optimalfall sind dies bei Alice derzeit 16 MBit/s im Downstream.
Allerdings ist die Preissenkung nur begrenzt bis zum 31. Dezember 2007 gültig. Alle Kunden, die sich seit der Bandbreitenerhöhung zum 4. Oktober 2007 für Alice entschieden haben, sollen aber ebenfalls von den gesenkten Tarifen profitieren. Für sie wird die Preissenkung für diese Produkte automatisch gültig. Für alle anderen Bestandskunden besteht die Möglichkeit, über einen Tarifwechsel das neue Angebot zu nutzen.
Quelle : www.golem.de
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Routing-Probleme bei Hansenet
Seit den Mittagsstunden des 4. Dezember 2007 ist das interne Netz von Hansenet - besser bekannt als Alice - wieder einmal gestört. Grund dürfte ein fehlerhaftes Routing sein: Alice-Nutzer können manche Webseiten problemlos öffnen, bei anderen Adressen erscheint eine Fehlermeldung. Die Alice-Hotline verspricht Besserung im Laufe des Nachmittags.
Zahlreiche Webseiten - darunter auch Golem.de - können derzeit von einigen Alice-Kunden nicht geöffnet werden. Zu den betroffenen Adressen zählen auch Google.de, Google.com und Stadtplandienst.de. Laut Auskunft der Alice-Hotline handelt es sich um "eine großflächige Störung in unserem Netz". Dieses Verhalten war im Jahr 2007 bereits mehrfach bei Anschlüssen in Berlin und München zu beobachten. Alles deutet auf fehlerhaftes Routing hin - die Domain Name Server bei Alice sind offenbar aus dem Tritt gekommen.
Die Hotline-Mitarbeiter vertrösten derzeit die Anrufer mit dem Hinweis, dass das Problem bereits bekannt sei und daran hektisch gearbeitet werde. Spätestens bis 16:00 Uhr soll die Störung behoben sein. Damit sich im Anschluss auch die Router der Kunden wieder die richtigen DNS-Adressen besorgen, empfiehlt es sich, diese Geräte kurz vom Stromnetz zu trennen und wieder anzuschließen.
Quelle : www.golem.de
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Gut das mein Schaltungstermin erst am 8.12.07 ist ;D
Hat man denn schon erfahrungen mit dem Hansa Net ?
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Hi,
sowas darf zwar nicht passieren, aber es ist was harmloses:
Es ist lediglich der DNS Server von Alice gestört. Wenn man einen anderen, offenen DNS Server einstellt, geht alles normal.
C.U. NanoBot
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Komisch, ich bin nicht ALice Kunde und habe das Problem trotzdem manchmal ....tja, das Internet ist einfach zu voll.. :-[
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Ich kenne einige HanseNet-Kunden (nicht nur private) und betreue auch teilweise deren Rechner.
Aber von keinem davon habe ich derlei bisher gehört.
Und sicher wäre ich stets der Erste...
Allerdings nutzt auch niemand davon die Alice-Software.
Und da könnte der Hund begraben liegen, weil nur mit der die in letzter Zeit verbreiteten billigen Miet-DSL-Modeme komplett und ohne eigene Konfiguration gesteuert werden, zudem über eine eigene virtuelle Netzwerk-Verbindung statt über den tatsächlich genutzten LAN-Anschluss verwaltet.
Somit kein Router-Betrieb, keine Möglichkeit zur Eingabe alternativer DNS usw.
Und ohne Kontakt zur Aussenwelt kein Update...
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Mit einer Service-Offensive will der DSL-Anbieter Hansenet die Position seiner Marke Alice auf dem hart umkämpften Provider-Markt ausbauen und sich zu bestimmten Qualitätsstandards verpflichten. Ab Anfang April startet das Hamburger Unternehmen ein Maßnahmenpaket, dessen Kernpunkte der reibungslose Wechsel zu Alice, das sofortige Lossurfen auf Wunsch sowie eine Entstörung innerhalb eines Tages sind.
Gutschrift bei Nichteinhaltung
Ein solcher Service ist leider keine Selbstverständlichkeit und Alice will dieses Versprechen auch mit einer entsprechenden Entschädigung bei Nichteinhaltung untermauern. Sollte eines der Versprechen nicht eingehalten werden, erhält der Kunde eine Gutschrift über eine Grundgebühr innerhalb eines Zeitraums von vier Monaten nach Auftragsbestätigung oder Störungsmeldung - sofern er dies beim Unternehmen auch einfordert.
Im Detail verspricht Alice, dass jeder Neukunde seinen Telefon- beziehungsweise Internetanschluss bei den Hanseaten innerhalb von drei Wochen ab Auftragsbestätigung erhält und am vereinbarten Tag aktiviert. Kann eine dieser Fristen nicht eingehalten werden, wird dem Kunden eine Grundgebühr gutgeschrieben. Gleiches gilt bei Bestandskunden für den Fall, dass eine Anschluss-Störung nach Meldung nicht innerhalb eines Tages gelöst wird.
Sofort starten für 29,90 Euro extra
Mit Alice Quickstart soll der Neukunde nach seiner Bestellung möglichst schnell online gehen können. Deshalb kann er für 29,90 Euro einen UMTS-Stick für das mobile Internet nutzen und in den ersten drei Monaten auf ein Inklusivvolumen von jeweils 300 Megabyte (MB) zurückgreifen. Jedes weitere MB wird mit 25 Cent berechnet.
Zusätzlich soll das Alice Qualitäts-Barometer unter alice.de/service weiter ausgebaut werden und die aktuellen Durchschnittswerte für die Wartezeit in der Hotline, die Zeit für die Beantwortung einer E-Mail-Anfrage, den Aktivierungszeitraum und die Produktverfügbarkeiten von Telefonie, Internet und Fernsehen anzeigen.
Begleitet wird das Service-Versprechen ab April durch eine neue Werbekampagne, in der das bekannte Alice-Gesicht Vanessa Hessler ihr Service-Team trainiert.
Quelle : www.onlinekosten.de
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Etliche Kunden sorgen sich bei einem Wechsel zu einem neuen Telefon- und Internetanbieter um ihre alte Telefonrufnummer. Ist eine Mitnahme zum neuen DSL-Provider möglich? Der Hamburger Anbieter Hansenet hat dies nun für seine Marke Alice klargestellt.
Alice zahlt Portierungskosten
Ab sofort übernimmt Alice die Kündigung des bestehenden Telefonanschlusses und kümmert sich - falls gewünscht - um eine Mitnahme der bestehenden Festnetz- und Mobilfunkrufnummern. Eine Kündigung bestehender zusätzlicher Verträge mit Internetanbietern - wie etwa besondere Service-Optionen - müssen allerdings vom Kunden selbst vorgenommen werden. Sollten für die Portierung von den alten Anbietern Portierungskosten erhoben werden, so werden diese von Alice in Form einer Gutschrift erstattet. Dazu müssten Kunden nach Angaben des Unternehmens lediglich Kontakt mit dem Alice Service Center aufnehmen. Mobilfunkanbieter erheben für eine Mitnahme der Rufnummer meist Gebühren in Höhe von rund 25 Euro.
Anschlussaktivierung innerhalb von drei Wochen
Neukunden erhalten ihren Alice Internet- beziehungsweise Telefonanschluss laut Service-Versprechen des Hamburger Anbieters innerhalb von drei Wochen. Ist es dem Internetprovider Alice allerdings nicht möglich den Anschluss am vereinbarten Tag innerhalb von 24 Stunden zu aktivieren, so erhält der Kunde die Grundgebühr für einen Monat erstattet.
Quelle : www.onlinekosten.de
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Hamburg - Telecom Italia hat für sein Tochterunternehmen Hansenet ("Alice") noch immer keinen Käufer gefunden.
Bereits seit Dezember versucht der italienische Telekommunikationsanbieter, seine Tochtergesellschaft Hansenet zu verkaufen, bislang ohne Erfolg. Eigentlich war ein Abschluss für September angepeilt, berichtet die Tageszeitung "Die Welt".
Währenddessen ist der Alice-Anbieter in die schwarzen Zahlen zurückgekehrt. So hat das Unternehmen seit vier Monaten mehr Geld verdient als ausgegeben, berichtet die Zeitung. "Wir haben den Turnaround geschafft", sagte Hansenet-Chef Paolo Ferrari gegenüber der "Welt".
Ferrari hatte die Führung bei Hansenet im März übernommen. Er war sei Amt mit der Aufgabe angetreten, das Unternehmen vor dem Niedergang zu bewahren und den Wert bis zum Verkauf zu steigern.
Telecom Italia ist derzeit mit 34 Milliarden Euro verschuldet und plant, durch Verkäufe in verschiedenen Ländern die Verbindlichkeiten um einen Teil zu reduzieren. "Das ist nicht die beste Zeit für Verkäufe", sagte ein Hansenet-Manager laut Zeitung. Von der ursprünglich erwarteten eine Milliarde Euro für Hansenet habe sich inzwischen auch Telecom Italia verabschiedet. Experten sehen den Wert der "Welt" zufolge bei weniger als 500 Millionen Euro.
Quelle: www.digitalfernsehen.de
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Der spanische Telekommunikationskonzern Telefónica rechnet Medienberichten zufolge mit einer baldigen Übernahme des deutschen DSL-Anbieters HanseNet.
(http://res.magnus.de/res/_2/2/4/b/44878.jpg)
Werbung für das DSL-Produkt
"Alice" von Hansenet
"Wir sind in der Endphase der Verhandlungen", wurde Telefónicas geschäftsführender Vorstand Julio Linares am Samstag in der spanischen Presse zitiert. Der Hamburger Telefonanbieter ist ein 100-prozentiges Tochterunternehmen von Telecom Italia. Telefónica habe den Italienern 1,5 bis 2,0 Milliarden Euro geboten, hieß es. Das spanische Unternehmen, zu dem in Deutschland unter anderem der Mobilfunkanbieter O2 gehört, hatte seine Offerte für HanseNet im Mai angekündigt. Das Unternehmen ist in Deutschland durch seine DSL-Marke "Alice" bekannt geworden.
Telefónica will zudem seine zentrale Einkaufsabteilung von Madrid nach München verlegen. Ausschlaggebend für den Umzug seien die Nähe zu den wichtigsten Lieferanten und die steuerlichen Vorteile Bayerns gegenüber Spanien, hieß es in dem Konzern. Die Abteilung mit ihren rund 30 Mitarbeiten ist weltweit für den milliardenschweren Einkauf von Telekom-Technologie sowie von Handys und Festnetzapparaten für die Telefónica-Kunden zuständig.
Quelle: SAT+KABEL
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Nach den Wettbewerbern 1&1 und Vodafone bietet nun auch Hansenet Internetzugänge mit einer Bandbreite von bis zu 50 MBit/s auf dem VDSL-Netz der Telekom an. Die Anschlüsse mit einem Upstream von bis zu 10 MBit/s gibt es unter der Hansenet-Marke "Alice" in zwei Varianten für monatlich knapp 45 und 55 Euro. Die Pakete "Alice Fun Speed" und "Alice Comfort Speed" enthalten die gleichen Dienstleistungen wie die entsprechenden ADSL-Angebote. Für "Comfort Speed" bietet Hansenet darüber hinaus eine kostenfreie Hotline und eine garantierte Entstörungszeit an.
Beide Produkte können Unternehmensangaben zufolge ab sofort gebucht werden. Für Neukunden, die sich für zwei Jahre vertraglich binden, erlässt Hansenet die Einrichtungsgebühr und stellt einen WLAN Router. Die VDSL-Pakete sind bei Hansenet auch ohne Vertragsbindung mit monatlicher Kündigungsfrist erhältlich. Neu- und Bestandskunden wird dann die Einrichtungsgebühr von knapp 100 Euro berechnet.
Die Telekom hatte eine Öffnung des VDSL-Netze für Wettbewerber im Frühjahr angekündigt und sich im Sommer zunächst mit Vodafone und 1&1 auf Konditionen für die Leistungsübernahme verständigt. Währenddessen geht der Streit um den Zugang auch zur Infrastruktur des VDSL-Netzes weiter.
Fortschritte machen Medienberichten zufolge auch die Übernahmegespräche zwischen Hansenet und Telefónica. Der spanische Telekomkonzern rechnet Medienberichten zufolge mit einer baldigen Übernahme der Telecom-Italia-Tochter HanseNet. Telefónica soll den Italienern 1,5 bis 2,0 Milliarden Euro geboten haben.
Quelle : www.heise.de
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Nun hat auch der DSL-Anbieter Hansenet seinen kleinen Datenschutzskandal. Wie der NDR berichtet, hat ein unbedarfter Neukunde bei Hansenets Alice die Mail-Adresse alice@alice.de registrieren können. Das Problem dabei: An diese Adresse gehen sämtliche Daten von Neukunden, die über Vertriebspartner Verträge abschließen und dabei keinen bestehenden E-Mail-Kontakt angeben. Sie hätte also zur Registrierung gesperrt sein müssen.
"Ich hatte auf einmal 172 Mails im Ordner und wusste gar nicht, wo die auf einmal hergekommen sein könnten – bis ich dann feststellte, dass das Daten für Alice sind", erzählte der Betroffene dem NDR. Die Daten seien hoch sensibel und sehr persönlich gewesen, darunter seien jeweils die komplette Bankverbindung mit Kontonummer und die genaue Adresse gewesen – inklusive Stockwerk der Wohnung. HanseNet hat die Datenpanne laut NDR bestätigt. Die E-Mail-Adresse hat der Provider nach eigenen Angaben inzwischen gesperrt.
Quelle : www.heise.de
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Kaum gestartet, nimmt Hansenet seine VDSL-Produkte wieder aus dem Sortiment. Es soll Qualitätsprobleme geben. Kein Kunde habe bisher Alice VDSL erhalten, erfuhr Golem.de.
Hansenet (Alice) hat die Anfang November 2009 gestartete Vermarktung von VDSL-Internetzugängen der Deutschen Telekom mit einer Downloadgeschwindigkeit von bis zu 50 MBit/s und einem Upstream von bis zu 10 MBit/s vorläufig eingestellt. Das teilte Unternehmenssprecher Carsten Nillies auf Anfrage von Golem.de mit.
"Wir haben uns dazu entschieden, den Vertrieb unserer VDSL-Produkte Alice Fun Speed und Alice Comfort Speed kurzfristig auszusetzen. Grund hierfür ist die Qualität der beiden Produkte", sagte er. Diese würden nicht den Qualitätsansprüchen entsprechen, die das Unternehmen an Alice-Produkte stelle. Hansenet arbeite unter Hochdruck an dem Thema und Nillies erwartet, in naher Zukunft die beiden Produkte anbieten zu können.
Bislang sei noch kein VDSL-Produkt aktiviert worden. "Wir werden natürlich zeitnah alle Kunden, die ein VDSL-Produkt bestellt haben, hierüber und über das weitere Vorgehen informieren", versprach Nillies.
Quelle : www.golem.de
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Eine der bekanntesten DSL-Marken wird es bald nicht mehr geben: Alice. Telefónica O2 Germany, zu der der Alice-Betreiber Hansenet gehört, will die Marke Alice aufgeben und deren Kunden in O2 integrieren.
Das meldet heute unter anderem Welt Online unter Berufung auf O2-Deutschland-Chef Rene Schuster. Die Umstellung soll allerdings nicht im Hauruckverfahren erfolgen, sondern über einen Zeitraum von zwei Jahren über die Bühne gehen.
Für die attraktive Dame mit dem roten Kleid ist dann auch kein Platz mehr, sie muss sich einen neuen Job suchen. Stattdessen will Telefónica O2 Germany sein gesamtes DSL-Geschäft unter der Marke O2 bündeln. Den Alice-Kunden will O2 zudem seine Mobilfunk-Angebote näher bringen. Einen ersten Versuch in diese Richtung hatte O2 bereits vor einigen Wochen unternommen, als den Alice-Kunden ein Brief ins Haus flatterte, der einen kostenlosen Wlan-Surfstick versprach. Die Nachfrage nach dem Gratis-Surfstick war aber derart groß, dass der Stick in vielen O2-Filialen bald nicht mehr erhältlich war - wie beispielsweise in der O2-Filiale am Münchner Marienplatz - und interessierte Kunden unverrichteter Dinge wieder abziehen mussten.
Wie konkret die Umstellung von Alice auf O2 erfolgen wird und wie sich das auf die vertraglichen Details der vorhandenen DSL-Verträge auswirken wird, steht noch nicht fest. Alice glänzte in der Vergangenheit vor allem durch die Option, eine schnelle DSL-Verbindung ohne Mindestvertragslaufzeit zu bekommen. Zudem gab es interessante Bundles mit Mobilfunk-Datentarifen.
Quelle : www.pcwelt.de
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Neuer Besitzer setzt Alice vor die Tür
Der Telefonkonzern O2 macht Schluss mit der Marke Alice in Deutschland: "Unsere DSL-Marke in Deutschland wird in Zukunft O2 sein", sagte ein Konzernsprecher. Beim Kauf des Telefonanbieters Hansenet Ende vergangenen Jahres hatte O2 das Nutzungsrecht für die Marke Alice für noch drei Jahre bekommen. Nun werde der neue Besitzer langsam und Schritt für Schritt auf O2 umstellen, sagte der Sprecher.
Die Marke Alice - in der Werbung dargestellt vom blonden italienischen Fotomodell Vanessa Hessler im roten Kleid - gehört der italienischen Telefongesellschaft Telecom Italia, der früheren Besitzerin von Hansenet. Telecom Italia bietet in Italien DSL-Anschlüsse unter dieser Marke an. Im November 2009 verkauften die Italiener Hansenet für 900 Millionen Euro an den O2-Mutterkonzern, die spanische Telefónica, und standen den neuen Besitzern nur eine befristete Nutzungsdauer für die Marke Alice zu.
Alice war ein Marketingerfolg
Hansenet war 1995 als Breitband-Anbieter für Hamburg gegründet worden. Über die Jahre entwickelte sich das Unternehmen dank des Marketing-Erfolgs von Alice und Zukäufen zum viertgrößten DSL-Betreiber des Landes. Zuletzt hatte das Unternehmen auf dem hart umkämpften Breitband-Markt jedoch Boden verloren. Neukunden holen sich ihren schnellen Internet-Anschluss derzeit meist von der Deutschen Telekom oder den preisaggressiven Kabelnetzbetreibern.
Alice hat nach eigenen Angaben 2,1 Millionen DSL-Kunden und machte im vergangenen Jahr mehr als eine Milliarde Euro Umsatz.
Quelle : www.tagesschau.de
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Hast ja Recht SiL :)
aber: nobody is perfect 8)
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Die seit einiger Zeit zu O2 gehörende Marke Alice hat ihren Tarif "Alice Light" aufgewertet. Neben dem reinen DSL-Anschluss gibt es nun ohne Aufpreis einen Festnetzanschluss dazu.
Bisher musste dieser hinzugebucht werden. Dabei wurde ein Aufschlag von 2 Euro pro Monat fällig. Nun zahlen Kunden in dem Tarif mit zwei Jahren Laufzeit im ersten Jahr 14,90 Euro pro Monat und im zweiten Jahr 24,95 Euro pro Monat für die 16-Mbit-Anbindung.
Die Telefongespräche über den Anschluss in Festnetz kosten Montags bis Freitags zwischen 8 und 18 Uhr pro Minute 3,5 Cent. Außerhalb dieser Zeiten werden 1,9 Cent berechnet. Anrufe in Mobilfunknetze kosten 22 Cent pro Minute.
Die Gespräche mit anderen Alice-Kunden sind gratis - unabhängig davon, ob sie die Festnetz- oder Mobilfunktarife des Anbieters nutzen. Neukunden wird derzeit außerdem die Einrichtungsgebühr erlassen und ein Startguthaben von 50 Euro verrechnet.
Quelle : http://winfuture.de
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Der VDSL-Internetzugang Alice Speed startet am 2. September 2010. Schon 2009 wollte Hansenet unter seiner Marke Alice neben DSL auch VDSL anbieten, sagte den ersten Versuch jedoch wegen Qualitätsproblemen ab.
Mit Alice Fun Speed wird ab dem 2. September 2010 eine VDSL-Flatrate mit 50 MBit/s im Down- und 10 MBit/s im Upstream angeboten. Eine Voice-over-IP-basierte Festnetz-Telefonflatrate und Web-TV sind im Preis von monatlich 39,90 Euro enthalten.
Für mehr Service wie etwa eine kostenfreie Hotline und eine garantierte Entstörzeit von nicht mehr als 8 Stunden gibt es das teurere Alternativangebot Alice Comfort Speed. Es kostet 49,90 Euro pro Monat, bei ebenfalls 24-monatiger Vertragslaufzeit.
In den Verträgen ist die Alice WLAN Homebox enthalten. Als Einführungsangebot bietet Hansenet die Alice-Speed-Zugänge bis Ende Oktober 2010 über die komplette Vertragslaufzeit für jeweils 10 Euro weniger pro Monat an.
Quelle : www.golem.de