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Info Corner / Internet-via-Sat, Datendienste / IPTV / Videoportale / Internet TV & Radio => # WWW, Telefon, Provider & Co => Thema gestartet von: SiLæncer am 10 Februar, 2009, 10:30

Titel: DynDNS ...
Beitrag von: SiLæncer am 10 Februar, 2009, 10:30
Der Dienstleister Dynamic Network Services (DynDNS) testet seinen DNS-Service mit IPv6. Die Firma betreibt dafür einen eigenen IPv6-DNS-Server unter der Adresse ns2.v6.mydyndns.org (2607:f590:f2::2), der IPv6-DNS-Anfragen beantwortet.

Über den dynamischen Nameserver-Dienst von DynDNS kann man einem Rechner, der vom Provider bei der Einwahl ins Internet eine dynamische IP-Adresse zugewiesen bekommt, einen festen Hostnamen zuweisen. So lässt sich trotz dynamischer IP-Adresse beispielsweise ein Webserver betreiben.

Momentan können nur Kunden mit kostenpflichtigen Verträgen (Custom DNS/Secondary DNS) DNS-Einträge auf dem Testserver setzen. Nach den Tests und wenn alles nach Plan verläuft, sollen alle Nameserver von DynDNS.com und der für Firmenkunden gedachten Dynect-DNS-Dienst DNS-Anfragen per IPv4 und IPv6 beantworten. Als Hilfe für die Einrichtung stellt DynDNS eine Anleitung im Netz bereit.

Quelle : http://www.heise.de/newsticker/DynDNS-testet-IPv6--/meldung/132241
Titel: Der kostenlose DynDNS-Dienst schrumpft
Beitrag von: SiLæncer am 25 August, 2010, 16:18
Dynamic Network Services, Betreiber des DynDNS-Dienstes, reduziert die Anzahl der pro Konto kostenlos registrierbaren Hostnamen von 5 auf 2 und das damit verbundene Angebot an Domainnamen von 88 auf 18. Demgegenüber verbessert der Anbieter sein kostenpflichtiges Angebot <I>DynDNS Pro</I>; statt maximal 25 Hostnamen lassen sich nun pro Account bis zu 30 Hostnamen registrieren (15 US-Dollar pro Jahr).

Der DynDNS-Dienst ist besonders unter Nutzern von Internet-Anschlüssen mit dynamisch wechselnden IP-Adressen beliebt. Ein Internet-Host ist mit einem DynDNS-Eintrag stets unter seinem Namen erreichbar, auch wenn die IP-Adresse wechselt.

Das Unternehmen führt an, dass 88 Domains zur Auswahl "überwältigend" seien und eine Auswahl aus nur 18 Domains den Start erleichtere. Chris Widner, der Autor der Nachricht, bekennt zudem freimütig, dass die Maßnahmen den Nutzern helfen sollen, sich der Dienste besser bewusst zu werden.

Das Unternehmen hofft auch, dass die Änderungen die Mund-zu-Mund-Propaganda für den kostenpflichtigen Dienst antreiben. "Die Statistiken der letzten 12 Jahre zeigen", erklärt Widner, "dass der Großteil der Nutzer nur einen freien Hostnamen verwendet". Dem Support-Team zufolge hätten die fünf frei erhältlichen Hostnamen "viel Konfusion verursacht", deshalb sei die Reduzierung einfach sinnvoll. Man belasse es aber bei zwei Gratis-Hostnamen, um weiterhin WebHop-Konfigurationen zu ermöglichen.

Die gute Nachricht: Die aktuell eingetragenen und auch tatsächlich genutzten Gratis-Hostnamen werden vorerst nicht abgeschaltet – sofern sie stets aktiv und aktuell sind. Wer allerdings einmal das Auffrischen seines Accounts oder Hostnamen versäumt, bekommt bei Dynamic Network Services nur die neuen Konditionen – und damit auch eine kostenlose Anregung, sich Angebote anderer DynDNS-Betreiber anzusehen.

Quelle : www.heise.de
Titel: Störung bei DynDNS
Beitrag von: SiLæncer am 28 Januar, 2011, 11:03
Der dynamische Domain-Name-System-Dienst DynDNS (aktueller Werbespruch: "Rock solid, scalable DNS that just WORKS") ist offensichtlich seit den frühen Morgenstunden gestört. So klagen zahlreiche Nutzer auf Twitter darüber, dass der DNS-Server des Anbieters nur veraltete IP-Adressen ausliefert, obwohl das DynDNS-Web-Interface durchaus die aktuelle Adresse des DynDNS-Nutzers kennt.

Macnhe Nutzer bekamen sogar Abuse-Mitteilungen von DynDNS zugesandt: Einige Router wie die Fritzboxen prüfen nach dem Aktualisieren bei DynDNS, ob die neu eingetragene Adresse auch per DNS abgefragt werden kann. Da das Update der DNS-Einträge bei DynDNS fehlschlägt, probieren sie es immer wieder und überschreiten so die von DynDNS vorgegebene Update-Rate.

Eine Stellungnahme hat DynDNS noch nicht abgegeben. Ob es einen Zusammenhang mit einer Meldung über eine Änderung am kostenpflichtigen Dienst Dynect gibt, ist daher unklar.

Quelle : www.heise.de
Titel: Störung bei DynDNS [Update]
Beitrag von: SiLæncer am 28 Januar, 2011, 13:15
Laut einer Mitteilung auf der DynDNS-Status-Seite lag das Verhalten an einem Fehler im Nicupdate-Dienst, der die Hostnamen und IP-Adressen an die Nameserver von DynDNS übermittelt. Der Fehler ist danach mittlerweile behoben.

Quelle : www.heise.de
Titel: Re: Störung bei DynDNS [Update]
Beitrag von: Micke am 28 Januar, 2011, 14:20
Jupp...funktioniert wieder  :jb

Quelle: Meine IPCam  ;D
Titel: Kleine Auflistung einiger DynDNS Provider
Beitrag von: Dragonix am 10 März, 2013, 12:56
Titel: Dyn schränkt kostenlose DynDNS-Accounts weiter ein
Beitrag von: SiLæncer am 15 Mai, 2013, 14:25
Der bekannte DynDNS-Anbieter Dyn erschwert die Nutzung seines kostenloses Dienstes erneut. Nutzer müssen sich nun mindestens einmal pro Monat über die Webseite anmelden, erklärt das Unternehmen ihnen in einer E-Mail. Bislang reichte es Dyn, wenn man über einen DynDNS-Client (etwa auf einem Router) innerhalb dieses Zeitraums die IP-Adresse beim DynDNS-Dienst aktualisierte. Unterlässt man diese Vorgabe, löscht Dyn nach einer Vorwarnung per E-Mail den kostenlosen Zugang und den damit verknüpften DNS-Namen.

Der ganze Artikel (http://www.heise.de/netze/meldung/Dyn-schraenkt-kostenlose-DynDNS-Accounts-weiter-ein-1863537.html)

Quelle : www.heise.de
Titel: DynDNS-Urgestein stellt Gratis-Angebot ein
Beitrag von: SiLæncer am 07 April, 2014, 17:42
Das US-Unternehmen Dyn stellt seinen kostenlosen dynamischen DNS-Service in Kürze ein. Nutzer des Gratisdienstes sollten die Gelegenheit nutzen und ihre Router rechtzeitig umkonfigurieren.

Das US-Unternehmen Dyn will seinen kostenlosen DNS-Dienst DynDNS nur noch 30 Tage lang anbieten und dann kostenpflichtig machen. Das kündigt der Anbieter in einer E-Mail an Bestandskunden an. Dyn war einige Jahre die Hauptanlaufstelle, wenn Nutzer einen DynDNS-Namen für ihren Anschluss im weltweiten Domain Name System verankern wollten – beispielsweise für Fernwartungszwecke oder Zugriffe auf Webcams oder sonstige Server.

Den Schwenk zu einem rein kostenpflichtigen Angebot begründet das Unternehmen damit, dass es die Einnahmen in seine Supportteams, die eigene Internet-Infrastruktur und Sicherheit investieren will, um einen "noch besseren Dienst für zahlende Kunden anzubieten". Den Wechsel in kostenpflichtige Produkte will das Unternehmen mit Preisnachlässen versüßen. DynDNS Pro heißt jetzt Remote Acess und kostet regulär 25 US-Dollar pro Jahr.

Die kostenlosen Konten haben deshalb nur noch eine Lebensdauer bis zum 7. Mai 2014. Innerhalb dieser Zeit könnten die Nutzer VIP-Accounts für Remote Access kaufen. Danach werden die zugehörigen kostenlosen DynDNS-Dienste stillgelegt.

Rechtzeitig umsteigen

Dyn hatte sein Gratisangebot bereits zuvor drastisch eingeschränkt. Viele Nutzer haben daher zu einem der diversen anderen Anbieter von kostenlosen DynDNS-Diensten gewechselt, darunter NoIP oder auch spdns oder TwoDNS.

Noch sind aber sehr viele Router auf das Angebot von Dyn und allenfalls noch wenige weitere eingeschränkt, sodass der Wechsel nicht mit jedem Gerät leicht fällt. Eine einfache Abhilfe besteht darin, den DynDNS-Client, der Änderungen der IP-Adresse des Anschlusses dem Dienstleister meldet, auf einem PC einzurichten. Der muss dafür zwar Tag und Nacht laufen, aber immerhin verschafft man sich damit etwas Zeitgewinn, um nach günstigen Auswegen zu suchen oder, falls das ohnehin ansteht, um einen neuen Router anzuschaffen.

Dass der Dienst nicht allzu viel Know-how und Hardware-Aufwand erfordert, ist unter Netzwerkprofis längst bekannt. Viele unterhalten daher längst ihren eigenen DynDNS-Server und teilen ihn mit Freunden.

Quelle : www.heise.de