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"EinsFestival", der digitalen Kuturkanal der ARD, zeigt während der Internationalen Funkausstellung vom 31. August bis 5. September ausgewählte Sendungen via Satellit (DVB-S2) in hochaufgelösten Bildern. Nach Informationen von AreaDVD will EinsFestival mehr als 70 Spielfilme und Fernsehproduktionen ausstrahlen, was über 100 Stunden Programm in HD-Qualität entsprechen würde.
Zu den Highlights zählen die ARD-Vorabendserie "Türkisch für Anfänger", Mike Nichols verfilmter Sechsteiler "Engel in Amerika", die Dokumention "Die Rockies" sowie die Spielfilme "Rennschwein Rudi Rüssel" und "Einer flog über das Kuckucksnest". Die Frequenz, auf der die HDTV-Signale übertragen werden sollen, gab die ARD noch nicht bekannt.
Quelle : www.heise.de
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Noch in diesem Jahr wollen die öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten weitere Testausstrahlungen im hochauflösenden TV-Standard durchführen. Neben dem ARD-Hauptprogramm betrifft dies diesmal auch das ZDF, Arte und wie zur IFA bereits geschehen Eins Festival.
Das geht aus einem Newsletter des DF-Schwestermagazins "DIGITAL INSIDER" (DI) hervor. Gleichzeitig sollen sich ARD und ZDF vergangene Woche auf eine gemeinsame Linie für die Einführung des hochauflösenden Fernsehens bis 2010 verständigt haben. Dies betrifft vor allem die Einrichtung von HD-Produktionssystemen.
Die Meldung sorgt in der Branche für große Freude. "Wir begrüßen die Entscheidung der Öffentlich-rechtlichen, ihre Aktivitäten in Richtung HDTV ausbauen zu wollen", erklärte der Leiter der "Arbeitsgemeinschaft HDTV und Bildqualitätsverbesserung" bei der "Deutschen TV-Plattform" Dietrich Westerkamp.
Gleichzeitig bot Westerkamp den Verantwortlichen bei ARD und ZDF die Hilfe seines Verbands an. "Wir werden wo immer notwendig und möglich alle Unterstützung leisten, damit HDTV-Programme zur Ausstrahlung kommen." Dabei lautet das Credo der TV-Plattform so einfach wie klar: Je früher HDTV gesendet wird umso besser.
Wie der "DI" weiter berichtet, planen ARD und ZDF zunächst eine gemeinsame HDTV-Infrastruktur, die zum Beispiel für die Übertragung großer Sportereignisse genutzt werden soll. Am 12. Februar 2010, dem Eröffnungstag der Olympischen Winterspiele in Vancouver, wollen beide Rundfunkhäuser den HDTV-Regelbetrieb aufnehmen.
Endlich wurde mit der gemeinsamen Linie auch die Grundlage für die weitere Vorgehensweise bei der HDTV-Einführung geschaffen. Besonders für die Industrie ist dies ein wichtiges Signal. Nun besitzen die Hersteller größere Planungssicherheit und können ihrerseits passende Strategien entwickeln.
Quelle : DF
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"EinsFestival", der digitale Kulturkanal der ARD, zeigt während der Osterfeiertage zwischen dem 21. und dem 24. März über 40 Sendungen mit einer Gesamtlänge von rund 75 Stunden im HDTV-Format. Dabei handele es sich um 95 Prozent echte HD-Sendungen. Ausgestrahlt wird der HDTV-Showcase über den Satelliten Astra 19,2 Grad Ost (Transponder 101, Frequenz 12.422 MHz, Polarisation horizontal, Fehlerschutz FEC 3/4, Symbolrate 27,500 MSymbols/s) mit H.264-komprimierten Videobildern (Video-PID 1601) und MPEG-Stereo- und Dolby-Digital-Ton (Audio-PIDs 1602 und 1606).
Zuletzt hatte der öffentlich-rechtliche Sender zur IFA 2007 über 100 Stunden HDTV ausgestrahlt. Wie damals sendet die ARD im Format 720p50, also in Vollbildern mit einer Auflösung von 1280 × 720 Bildpunkten und einer Bildwiederholrate von 50 Hertz. Dies ist auch der geplante (und nicht selten kritisierte) Standard, in dem die Öffentlich-Rechtlichen ihre HDTV-Regelprogramme ab 2010 ausstrahlen möchten.
Zu den Highlights des neuen HDTV-Showcase gehört die BBC-Serie "Planet Erde", die die Zuschauer am Ostersonntag en bloc anschauen können, sowie die neu abgetasteten 35mm-Produktionen "Kir Royal", "Urmel aus dem Eis", "König der Könige" und "Spion in Spitzenhöschen". Am Vormittag des Ostermontags werden ab 9:00 Uhr mehrere Klassik-Konzerte übertragen.
Quelle : www.heise.de
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HDTV-Ausstrahlung über Satellit und teilweise Kabel
Das digitale Kulturprogramm der ARD, Eins Festival, hält zur Weihnachtszeit ein besonderes Geschenk für seine Zuschauer bereit: den vierten HDTV-Showcase. Vom 22. Dezember 2008 bis 1. Januar 2009 sendet Eins Festival parallel zur Standardauflösung (SD) im hochauflösenden Standard High Definition Television (HDTV). Dabei sind Spannung und Vielfalt garantiert: von „Berlin Alexanderplatz“ und dem aktuellen „Tatort: Der tote Chinese“ über Filme wie „Die Wolke“ und „Die Reise des jungen Che“ bis hin zu faszinierenden Dokumentationen und Live-Konzerten von Avril Lavigne und den Foo Fighters.
HDTV-Begeisterte können sich in den kommenden zwei Wochen täglich ab 9.00 Uhr ein Bild vom zukünftigen Fernsehstandard machen. Einen Überblick über die insgesamt 120 HDTV-Produktionen bietet die Programmvorschau auf der Eins Festival-Webseite. Alle in HD-Qualität ausgestrahlten Sendungen werden zusätzlich durch ein spezielles HD-Logo auf dem Bildschirm gekennzeichnet. Für den Empfang der entsprechenden Sendungen sind ein HD-fähiger Fernseher sowie ein HD-fähiger Satelliten- bzw. Kabelreceiver (Set-Top-Box) erforderlich. Zuschauer mit herkömmlichen Fernsehgeräten können das Eins Festival-Programm wie gewohnt empfangen.
HDTV-Ausstrahlung über Satellit und teilweise Kabel
Das HDTV-Weihnachtsprogramm wird digital über Satellit ausgestrahlt. Darüber hinaus wird es in jenen Kabelnetzen zu sehen sein, die durch die Kabelnetzbetreiber direkt mit den Signalen des so genannten ARD Cable Compression Centre versorgt werden. Dieses Angebot nutzen aktuell Kabel BW, Unitymedia und Netcologne. Informationen zu den Empfangsparametern für die Kabelnetze sowie die notwendigen Einstellungen für die HD-Kabelreceiver können beim jeweiligen Kabelnetzbetreiber erfragt werden.
Um das HDTV-Programm via Satellit empfangen zu können, muss zunächst der automatische oder manuelle Sendersuchlauf am HD-Satellitenreceiver gestartet werden. Im Fall eines manuellen Sendersuchlaufs gelten folgende Satelliten-Empfangsparameter:
* Transponder 101 des Satelliten Astra 1H (19,2° Ost),
* Frequenz 12,422 GHz,
* Polarisation horizontal,
* FEC 3/4,
* SR 27500
Der Service-Name des Programms im Testbetrieb lautet Eins Festival HD und hat die Service-ID 28396. Das Videosignal mit der Auflösung 1280x720 Bildpunkte wird mit 50 Vollbildern (720p50) pro Sekunde auf der PID 1601 übertragen. Die Quellenkodierung erfolgt in H.264/MPEG-4 AVC. Zwei verschiedene Audiosignale können am HD-Receiver ausgewählt werden. Auf dem ersten Tonkanal mit der PID 1602 wird der MPEG Stereo-Ton mit einer Datenrate von 192 kBit/s übertragen. Der zweite Tonkanal mit der PID 1606 wird in Dolby Digital mit 448 kBit/s ausgestrahlt.
Um das Auffinden und Einspeichern des Sendekanals für den HDTV-Showcase zu erleichtern, wurde dieser bereits mit einer entsprechenden Ankündigung versehen. Ab dem 22. Dezember 2008, 9.00 Uhr, wird das HD-Programm von Eins Festival zu sehen sein.
Endgültiger Umstieg auf HDTV zu Olympia 2010
Das Ziel von ARD und ZDF ist es, den HDTV-Regelbetrieb zu den Olympischen Winterspielen im Februar 2010 aufzunehmen. Das heißt, ab diesem Zeitpunkt sollen Das Erste und das ZDF-Programm parallel in SDTV und HDTV über Satellit und teilweise im Kabel ausgestrahlt werden. Bis zur endgültigen Umstellung wird es weitere HDTV-Testläufe zur Leichtathletik-WM und der IFA 2009 im Ersten und im ZDF geben. Weihnachten 2009 steht im Ersten und auf Eins Festival im Zeichen von HDTV.
Der europäische Kulturkanal Arte wird bereits seit Juli 2008 parallel zum SDTV-Bildformat als Arte HD im Testbetrieb über Satellit ausgestrahlt – zum 1. Januar 2009 startet der Regelbetrieb. Für Arte-Zuschauer wird der Übergang vom HDTV-Testbetrieb zum HDTV-Regelbetrieb stufenlos erfolgen und damit nicht erkennbar sein.
Quelle : www.infosat.de
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Ihr wisst es ja schon alle: Während der Feiertage über das Jahr sendet die ARD auf EinsFestival ab dem 22.12. in HDTV (auf Astra 19,2/10743.75 H)
unter:
hxxp://www.ard-digital.de/28811_
gibt's die Vorschau, etwas detaillierter (zum vorprogrammieren :)) gibbets hier:
hxxp://www.ard-digital.de/programmvorschau/sender/sender.php?stationID=3509&timeStart=2008-12-23+05%3A30%3A00&timeEnd=2008-12-24+05%3A29%3A00 das Dienstagsprogramm!
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Ihr wisst es ja schon alle: Während der Feiertage über das Jahr sendet die ARD auf EinsFestival ab dem 22.12. in HDTV (auf Astra 19,2/10743.75 H)
unter:
hxxp://www.ard-digital.de/28811_
gibt's die Vorschau, etwas detaillierter (zum vorprogrammieren :)) gibbets hier:
hxxp://www.ard-digital.de/programmvorschau/sender/sender.php?stationID=3509&timeStart=2008-12-23+05%3A30%3A00&timeEnd=2008-12-24+05%3A29%3A00 das Dienstagsprogramm!
Das werde ich mal testweise mitschneiden. Mit der Weiterverarbeitung tut es sich noch etwas schwer ???
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Vielleicht noch erwähnenswert, dass Einsfestival HD mit der Modulation DVB-S (Arte HD dagegen DVB-S2) gesendet wird, also ist zum Empfang dieses Showcases auch keine DVB-S2 TV-Karte nötig.
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Jepp....geht also mit jeder Budget Karte , H.264 Codec und den entsprechenden Programmen ... wie z.B. auch ORF HD ...
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Ups, sorry für Doppelpost, hatte die Ankündigung vom Cheffe glatt übersehen :embarassed:
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Noch was zum "Schaukasten" Programm, im Digitv Forum hat das jemand schön nach Kategorien zusammengefasst:
Filme und Serien (http://forum.digitalfernsehen.de/forum/showpost.php?p=3135941&postcount=97), Musik - Klassik (http://forum.digitalfernsehen.de/forum/showpost.php?p=3135948&postcount=98), Dokumentationen (http://forum.digitalfernsehen.de/forum/showpost.php?p=3135948&postcount=99)
Es gibt schon einige Leckerbissen, da wird die Festplatte schnell wieder voll sein. :) Und Nachbearbeitung ist eigentlich auch nicht mehr so das Problem, dauert nur alles etwas länger.
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Oh ja ...nettes Programm :)
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Jepp....geht also mit jeder Budget Karte , H.264 Codec und den entsprechenden Programmen ... wie z.B. auch ORF HD ...
Sollte auch mit jeder Premium-Karte gehen ;) :
(http://img3.imagebanana.com/img/x45u2m3h/thumb/WTV.png) (http://img3.imagebanana.com/img/x45u2m3h/WTV.png)
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Sollte auch mit jeder Premium-Karte gehen ;) :
Sollte gehen, oder geht?
Ich habe mich in der Vergangenheit nicht mit Filter und Filtergraphen beschäftigt,
da ich bei meinem altem Rechner i.d.R. im HW-Mode geschaut habe.
Ich bin jetzt seit drei Tagen am basteln und bekomme Eins Festival HD (mit Prog 4.79/4.84 und WinClip 3.0) nicht hell.
Habe nach Cheffes "How to" mehrere Filtergraphen gebastelt (FFD-Show/PowerDVD 7) die im Graph-Maker auch laufen.
Damit kann ich auch mp.4 und .ts in WinClip abspielen.
Egal was ich einstelle, in Prog wird mir unter Dekodereigenschaften kein Dekoder angezeigt.
Kann es sein, dass es mit der SS1 doch nicht geht, oder was mache ich falsch?
Gruß
Gulliver
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Evtl. bloss nicht mit Progdvb ...das Bild oben enstammt ja auch Watchtv Pro Ex...
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Evtl. bloss nicht mit Progdvb ...das Bild oben enstammt ja auch Watchtv Pro Ex...
mmh, wie sieht´s dann mit WinClip aus?
Hab ich noch nicht so lange drauf, gefällt mir aber sehr gut.
Ich glaube ich habe irgendwo noch ne alte WatchTV rumfliegen. (Hat mir nie so zugesagt)
Ich glaube Version 2.irgendwas.
Ich werd´s mal testen und dann berichten.
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mmh, wie sieht´s dann mit WinClip aus?
Hab ich noch nicht so lange drauf, gefällt mir aber sehr gut.
Kann ich nicht sagen ...hab seit einiger Zeit keine Nexus-S mehr mit der ich das testen könnte ...
Ich vermute aber das es nicht funktionieren wird...es bedarf schon diverser Tricks damit ne Nexus-S überhaupt was mit H.264 anfangen kann...ist ja eigentlich nicht vorgesehen von der Hardware ...
p.s. Hab hier noch was zum Thema gefunden :
http://beta.dvbcube.org/index.php?topic=22129.0
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p.s. Hab hier noch was zum Thema gefunden :
http://beta.dvbcube.org/index.php?topic=22129.0
Jo stimmt, das hab ich auch letztes Jahr gelesen, hab ich aber nicht weiter verfolgt, da es ja eh hinfällig war.
Edit: Ich hab jetzt mal versucht, so wie Tom Keller es beschrieben hat, im HW-Mode eine pva Aufnahme zu machen...
... ohne Erfolg... nur 0 byte Dateien.
Ich glaub ich geb´s auf, die schalten ja eh bald wieder ab.
Ich wollt halt nur wissen, ob´s geht.
Ich glaube ich habe irgendwo noch ne alte WatchTV rumfliegen. (Hat mir nie so zugesagt)
Ich glaube Version 2.irgendwas.
Ich werd´s mal testen und dann berichten.
Ist Version 2.17 und war damals bei der Karte dabei.
Hier bekomm ich auch nur den Ton.
Jetzt weiss ich auch wieder warum die mir nicht zusagt. ;)
Ich hab auf der schnelle nichts gefunden, wo ich Filtergrahen einstellen könnte...
...oder zwischen HW und SW-Mode umschalten könnte.
Ich vermute aber das es nicht funktionieren wird...es bedarf schon diverser Tricks damit ne Nexus-S überhaupt was mit H.264 anfangen kann...ist ja eigentlich nicht vorgesehen von der Hardware ...
Das vermute ich auch...aber vielleicht meldet sich Tom Keller ja mal dazu.
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Mein Erfahrung dazu:
- WinClip => Kanal wird ordentlich beim Kanalscan gefunden, weder Bild noch Ton im Hardware und Softwaremodus, keine Aufnahme möglich!
- ProgDVB (4.79.5) => Kanal wird ordentlich beim Kanalscan gefunden, Ton im Hardwaremodus aber (logischerweise) kein Bild, weder Bild noch Ton im Softwaremodus, Aufnahmen nur im Hardwaremodus möglich und da auch nur bei PVA als Aufzeichnungsformat!
- MyTheatre (3.38.2) => Kanal wird beim Kanalscan gefunden aber Video-PID nicht erkannt (was eigentlich auch kein Wunder ist, denn die alten MyTheatre-Versionen sind nicht für H.264 geeignet), Video-PID läßt sich manuell nachtragen, Ton im Hardwaremodus aber (logischerweise) kein Bild, weder Bild noch Ton im Softwaremodus, (fehlerhafte) Aufnahmen nur über den PID-Grabber möglich... normale Aufnahmefunktion klappt nicht (weil da nur als MPG aufgenommen werden kann)!
- DVBsVCR2 => Kanal wird beim Kanalscan gefunden aber Video-PID nicht erkannt (siehe MyTheatre), Video-PID läßt sich manuell nachtragen (automatische Kanalaktualisierung abschalten, sonst wird jedes mal die eingetragene Video-PID entfernt), Ton im Hardwaremodus aber (logischerweise) kein Bild, Aufnahmen möglich und da auch nur bei PVA als Aufzeichnungsformat!
- VCR.NET => Kanal wird ordentlich beim Kanalscan gefunden, Anzeige im Softwaremodus crasht, Aufnahme als TS möglich (macht zumindest die Verarbeitung leichter als mit PVA)
- WatchTVPro (3.21b) => Kanal wird ordentlich beim Kanalscan gefunden, bis jetzt (scheinbar) einzige Windows-Software die Ton und Bild im Softmodus liefert (dabei leichtes Ruckeln mit dem CoreAVC-Decoder, Bildfehler mit dem ffdshow-Decoder, Crash mit Gabest H.264-Decoder... lief am besten mit dem Cyberlink H.264-Decoder von PowerDVD), Aufnahmen als TS möglich!
Eventuell klappt's auch mit dem kostenlosen WatchTVPro Essential (http://www.watchtvpro-experience.de/de/news/watchtvpro-essential-1.00.html) (falls das die Nexus unterstützt)... hab ich noch nicht getestet!
Andere Nexus-kompatible Programme (z.B. AltDVB 2.1, HispaDVB, MajorDVB, ...) hab ich auch ausprobiert - im Grunde läuft's damit aber immer auf die gleichen Ergebnisse hinaus :-\ (siehe ProgDVB oder MyTheatre).
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Sowas in der Richtung hab ich mir gedacht ...
Bin ich ja mal gespannt was Gulliver bezüglich WatchTVPro Essential berichten kann ...
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Hallo Tom Keller,
danke für deine sehr informative Antwort.
Bei WinClip und Prog decken sich unsere Erfahrungen.
Bei Prog habe ich gestern doch noch eine Aufnahme hinbekommen, konnte ihr aber bisher nur den Audiostream entlocken.
Die anderen habe ich nicht getestet.
Ausser WatchTV... aber die Version 2.17b... damit bekomme ich auch nur den Ton.
Ich hatte auch ganz vergessen, dass die Karte das eigentlich gar nicht kann.
Deshalb dachte ich schon, dass ich keinen vernünftigen Filtergraphen hinbekommen hätte.
Waren immerhin meine ersten. ::)
Eventuell klappt's auch mit dem kostenlosen WatchTVPro Essential (http://www.watchtvpro-experience.de/de/news/watchtvpro-essential-1.00.html) (falls das die Nexus unterstützt)... hab ich noch nicht getestet!
Wenn meine Frau mich nicht vorher erschlägt, werde ich den mal versuchen und dann berichten.
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Ich hab's vorhin mal aus Neugier mit Essential probiert: läuft!!!
ABER da diese WatchTV-Version auf einer älteren Pro basiert, gibt's damit auch die gleichen Probleme, die ich mit den älteren Pro-Versionen erlebt habe! Soll heißen: mit dem PowerDVD-Decoder läuft das Bild in Zeitlupe (CPU-Auslastung 3%)... mit CoreAVC stottert es (wie gehabt) leicht bei VMR7, stark bei VMR9, gar nicht bei Overlay, ist aber bei Overlay aus irgendeinem Grund rangezoomt und abgeschnitten (je bei 25-30% CPU-Auslastung)... und bei freien Decodern (ffdshow/Gabest-MPC-Decoder) crasht WatchTV oder zeigt gar nix. Einzig der H264-Decoder vom ArcSoft Total Media Theatre könnte fehlerfrei laufen (da der auch mit den älteren WatchTVPro-Versionen und meiner Nexus fehlerfrei lief)... ich hab's aber in dem Fall nicht getestet.
Ansonsten: Aufnahmen sind problemlos möglich und lassen sich (da als TS-File) auch problemlos abspielen und/oder weiterverarbeiten.
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Hallo, du bist ja auch noch wach.
Ich wollte gerade ganau das berichten, allerdings hab ich an .264-codecs nur PowerDVD 7 und ffdshow auf meinem Rechner.
Bei beiden das selbe... Zeitlupe... Bild und Ton driften immer weiter auseinander.
Aber immerhin... schon erstaunlich, dass er überhaupt ein Bild bekommt.
Aufnahmen habe ich noch nicht probiert. Werd ich jetzt auch nicht mehr, vielleicht später.
Danke erstmal für die Tipps.
(http://www.cheesebuerger.de/images/smilie/muede/a015.gif)
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Kurzer Zwischenbericht:
Aufnahme im HW-Mode => 0 byte
Aufnahme im SW-Mode => läuft
Wiedergabe in diversen Playern => Bild läuft flüssig aber Ton ist asynchron.
Im moment bekomm ich WatchTV Essential im SW-Mode gar nicht mehr ans laufen.
Keine Ahnung was nu los ist.
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Könnte ein falsch ausgewählter Decoder sein. Bei mir ist's z.B. mit der aktuellen ffdshow-Revision von hier (http://www.xvidvideo.ru) so, dass (sobald ich in WatchTVPro ffdshow für H.264 auswähle) WatchTVPro sich sofort beendet. Neu gestartet... WatchTVPro beendet sich sofort nach dem Programmstart (und zwar so schnell, dass ich nicht mal was umstellen kann). Das ließ sich nur in den Griff kriegen, als ich die H.264-Unterstützung in ffdshow deaktiviert hatte. Dann startete WatchTV wieder, gab eine Fehlermeldung von sich (dass halt der Decoder nicht funktioniert und daher wieder zum Standard-Decoder gewechselt wird) und das war's dann.
Manchmal muß man auch mehrmals einen Sender einstellen, bevor man im Software-Modus Bild und Ton bekommt. Vor allem das Umschalten zwischen SD- und HD-Kanälen klappt praktisch gar nicht ohne solche Probleme.
Ansonsten (falls du EPG-Daten reinbekommst im Soft-Modus... aber bei keinem Sender ein Bild... egal was du probierst): das Problem hatte ich nach dem Deinstallieren der Essential mit der Pro Version. Ursache: die Essential hatte offenbar bei der Deinstallation die mitgelieferten DirectShow-Filter de-registriert... die Pro benutzt wohl die gleichen und lieferte daher im Soft-Modus weder Bild noch Ton. Die Re-Registrierung der Filter aus der Pro-Version schaffte Abhilfe... also probier in so einem Fall die *.ax Dateien aus dem Filter-Ordner der Essential neu zu registrieren...
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(http://www.cheesebuerger.de/images/more/schilder/e018.gif) .......ich kann bestätigen es geht.
War zwar eine schwere Geburt, aber es geht.
Mit WatchTv Essential nur in Zeitlupe, wie schon beschrieben.
Könnte ein falsch ausgewählter Decoder sein.
Ich nehme an, dass der H264-Decoder vom ArcSoft Total Media schuld ist. Obwohl ich alles wieder deinstalliert habe,
läuft er nicht mehr im SW-Mode.
Also hab ich die 3.22 Demoversion probiert.
Dort wird der Sender Eins Festival HD aber als Datenkanal angezeigt. Die wiederum werden in der Kanalliste nicht angezeigt.
Dann habe ich in der Essential HW-Mode den Transponder noch mal neu eingescannt und gespeichert.
Diese Kanalliste in der Demoversion hochgeladen und siehe da....Bingo!
Der Sender läuft mit dem H264-Decoder von PowerDVD 7 tadellos.
CPU-Auslastung ca. 50%
Manchmal muß man auch mehrmals einen Sender einstellen, bevor man im Software-Modus Bild und Ton bekommt. Vor allem das Umschalten zwischen SD- und HD-Kanälen klappt praktisch gar nicht ohne solche Probleme.
Das kann ich auch so bestätigen.
War zwar ganz schön viel Aufwand, für die paar Tage, die der Sender noch läuft.
Aber mir ging es auch eher ums Prinzip... jetzt kann ich auch wieder besser schlafen. (http://www.cheesebuerger.de/images/smilie/muede/g030.gif)
(http://www.cheesebuerger.de/images/more/schilder/a010.gif) für die Unterstützung
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Der Sender läuft mit dem H264-Decoder von PowerDVD 7 tadellos.
CPU-Auslastung ca. 50%
Du kannst noch mit dem DirectShow Filter Manager (http://www.softella.com/dsfm/index.en.htm) bzw. dem RadLight Filter Manager (http://www.videohelp.com/tools/RadLight_Filter_Manager) in die Eigenschaften vom CyberLink H.264-Decoder gehen und dort 'nen Haken bei "Use DXVA" machen - damit sollte die Auslastung sogar weiter runter gehen ;) ...
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Der Sender läuft mit dem H264-Decoder von PowerDVD 7 tadellos.
CPU-Auslastung ca. 50%
Du kannst noch mit dem DirectShow Filter Manager (http://www.softella.com/dsfm/index.en.htm) bzw. dem RadLight Filter Manager (http://www.videohelp.com/tools/RadLight_Filter_Manager) in die Eigenschaften vom CyberLink H.264-Decoder gehen und dort 'nen Haken bei "Use DXVA" machen - damit sollte die Auslastung sogar weiter runter gehen ;) ...
Hmm...ich kann nicht wirklich einen Unterschied feststellen.
Geht jetzt sogar auf 55-60%, mit und ohne Haken.
Dass er jetzt sogar noch höher geht liegt aber wahrscheinlich an der Auflösung.
Gestern Abend lief ne olle Kamelle mit 720x576 und jetzt läuft ein Dokumentarfilm in 1280x720.
Dafür hab ich jetzt aber auch ein echt klasse Bild.
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Also bei mir liegt die Auslastung meist unter 10% bei 720p und springt nur gelegentlich auf 12-13%. Ob das funktioniert mit DXVA, kommt auch auf die Grafikkarte an... und ich weiß jetzt nicht, was für DXVA-Modi die 8600GT unterstützt. Ich dachte, dass es zumindest die gleichen wie bei der 9600GT sein dürften - scheinbar aber doch nicht :-\ .
Egal... Bild und Ton sind da... und du bist auch in den Genuß der Begeisterung gekommen, aus den Premium-Karten-Oldies mehr rausholen zu können, als bei ihrer Entstehung geplant war ;) .
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Wie ist das eigentlich, werden 1920X1080 von den Premium-Karten auch gepackt?
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Theoretisch: ja! Einzig die Höhe der Bitrate könnte ein Problem für die Premium-Karten darstellen (*fragender Blick Richtung Jürgen*)... obwohl... waren die Testschleifen der ersten MPEG2-HD-Kanäle nicht auch in 1920x1080!?!? Das haben die Premium-Karten auch gepackt... und wegen MPEG2 dürfte die Bitrate da auch ziemlich hoch gewesen sein!
Mit Sicherheit weiß das aber nur, wer's schon ausprobiert hat - entweder mit 'ner Kabel-Version der Karte und 'nem Premiere-Abo, oder halt über Sat... gen... tja... äh... gibt's eigentlich irgendeinen frei empfangbaren HD-Kanal, der in 1080p per DVB-S-ohne-2 sendet!?
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tja... äh... gibt's eigentlich irgendeinen frei empfangbaren HD-Kanal, der in 1080p per DVB-S-ohne-2 sendet!?
Auf Astra schon mal nicht -> http://de.kingofsat.net/hdtv.php
Generell ist die Kombi H.264 HD + DVB-S 1 eh recht selten ...
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Egal... Bild und Ton sind da... und du bist auch in den Genuß der Begeisterung gekommen, aus den Premium-Karten-Oldies mehr rausholen zu können, als bei ihrer Entstehung geplant war ;) .
Genau.....
...jetzt hat mein Prozessor endlich mal was zu tun. ;)
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Also in 1920x1080@50 fps sendet bis jetzt keiner (in p, also @50 fps, nur 1280x720 - deshalb 720p). Ist defacto ein Bandbreitenproblem. Die Transponder auf den publikumswirksamen Satelliten (muss vorsichtig sein, dass ich nicht flämisch schreibe!) 13, 19, 23 und 28 sind vollgestopft :(
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Theoretisch: ja! Einzig die Höhe der Bitrate könnte ein Problem für die Premium-Karten darstellen (*fragender Blick Richtung Jürgen*)... obwohl... waren die Testschleifen der ersten MPEG2-HD-Kanäle nicht auch in 1920x1080!?!? Das haben die Premium-Karten auch gepackt... und wegen MPEG2 dürfte die Bitrate da auch ziemlich hoch gewesen sein!
In 2004 gings in Europa los mit Euro1080, Premiere test (Superbowl) und Astra hd, dvb-s und Mpeg2. Ging mit der Skystar 1 nach abschalten des onboard-decoders. Ein demux einer Aufnahme von Astra hd mit projectX ergab damals eine Bitrate von max. 22.000 kbit/s, bei 29.9x fps. Ein guter Mpeg 4 encoder müsste heute bei 1920x1080p unter dieser bitrate bleiben ;)
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Theoretisch: ja! Einzig die Höhe der Bitrate könnte ein Problem für die Premium-Karten darstellen (*fragender Blick Richtung Jürgen*)...
Das lässt sich auch bei MPEG2 nicht so einfach sagen.
Erstens weiss m.e. niemand so genau, welche Datenrate ein einziger Stream haben darf, ohne dass es irgendwo stockt. Könnte sogar teils vom jeweils verwendeten Hardware-Filter abhängen. An denen kommt man ja nicht vorbei.
Zum Zweiten, die tatsächliche Datenrate (mit oder ohne Berücksichtigung von Buffers begrenzter Grösse) hängt von allerlei Faktoren ab, bei weitem nicht nur von Pixelrate, Kompressionsverfahren und -qualität.
Das weiss wohl jeder, der 'mal DVDs oder DivX kodiert hat.
Würde derjenige, der die Kompression steuert, wirklich Rücksicht auf Kompatibilität bestimmter Hardware achten, wäre das sicher zu gewährleisten.
Aber erstens wissen wir ja schon lange, dass selbst ARD-Stationen ihre MPEG2-Übertragungen nicht immer DVD-komform durchführen, z.B. mit teils deutlich zu langen GOPs.
Zweitens muss angenommen werden, dass sich bei manchen Freiheitsgraden Entscheidungen eher an der Leistungsfähigkeit verbreiteter und aktueller Hardware (STBs usw.) orientieren werden, zumindest wenn man "teure" Bandbreite sparen kann, ohne dass sich gleich die halbe Kundschaft beschwert.
Und dann wissen wir auch noch aus MPEG2-Zeiten, dass nicht selten im Uplink-Multiplex so quick and dirty weiter datenreduziert wird, dass dabei Fehler in der Übertragung entstehen, die Systemreduzndanzen gegen Null gehen lassen. Das kann sich u.U. ganz ähnlich auswirken wie Performance-Probleme auf der Empfängerseite.
Ob also ein h.264-Strom reibungslos durch die Nexus-Filter geht, läasst sich schlicht nicht sicher prognostizieren.
Insbesondere nicht für rasantes Live-Material.
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Und dann wissen wir auch noch aus MPEG2-Zeiten, dass nicht selten im Uplink-Multiplex so quick and dirty weiter datenreduziert wird, dass dabei Fehler in der Übertragung entstehen, die Systemreduzndanzen gegen Null gehen lassen. Das kann sich u.U. ganz ähnlich auswirken wie Performance-Probleme auf der Empfängerseite.
Oh ja ...das war in der Vergangenheit recht häufig zu beobachten ...nicht zuletzt bei einem gewissen deutschen Pay-TV Betreiber ;)
Da war man dann genötigt einen auf diese Verhältnisse angepassten H.264 Decoder zu nutzen ...
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Hallo,
so wie ich den Thread verfolgt habe, gehts aktuell nur mit watchtvproex!?
ist das so korrekt?
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Das lässt sich wohl recht eindeutig (H.264 läuft flüssig...) mit JA beantworten ...
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...nur dass kein Sender mehr auf Astra und Hotbird in h.264 + DVB-S unverschlüsselt sendet.
Oder hab ich einen übersehen?
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..nur dass kein Sender mehr auf Astra und Hotbird in h.264 + DVB-S unverschlüsselt sendet.
Ja...sieht so aus...
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tja... äh... gibt's eigentlich irgendeinen frei empfangbaren HD-Kanal, der in 1080p per DVB-S-ohne-2 sendet!?
Auf Astra schon mal nicht -> http://de.kingofsat.net/hdtv.php
Generell ist die Kombi H.264 HD + DVB-S 1 eh recht selten ...
Ich habe hier noch mal nachgesehen.
Auf Hotbird gibt es noch einen frei empfangbaren => m2 (Magyar TV).
Der sendet sogar 1920x1088
Laüft mit WatchTVPro flüssig -> CPU-Auslastung dafür 70-80%
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Gut zu wissen :D ! Damit wäre jetzt auch die Frage von "ritschibie" (http://beta.dvbcube.org/index.php?topic=24569.msg103731#msg103731) geklärt.
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Hallo,
kann mir jemand bei watchtvpro ex demo weiterhelfen? ich suche eine Ansicht in der der aktuell benutzte codec ersichtlich ist.
Die Einstellungen "Secundärcodecs" hab ich gefunden, aber unter ansicht "statistic wird kein codec angezeigt.
Danke
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Hallo,
kann mir jemand bei watchtvpro ex demo weiterhelfen? ich suche eine Ansicht in der der aktuell benutzte codec ersichtlich ist.
Die Einstellungen "Secundärcodecs" hab ich gefunden, aber unter ansicht "statistic wird kein codec angezeigt.
Danke
Hallo erty,
ich wollte dir gerade antworten, dass bei mir unter der Ansicht "Statistik" der verwendete Codec angezeigt wird.
Bei der Überprüfung musste ich aber feststellen, dass er bei mir auch nicht mehr angezeigt wird.
Wenn ich aber unter "Einstellungen -> Geräteoptionen bei "Use DXVA Bob Mode" den haken weg nehme, zeigt er mir auch wieder unter "Statistik" den verwendeten Codec an.
Dabei habe ich festgestellt, dass wenn ich den Sender wechsel der aktuelle Codec erst angezeigt wird,
wenn ich nochmal auf "Einstellungen -> Geräteoptionen -> OK" klicke.
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Paßt! danke für die Info!
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Besuch bei Loewe
Kronach - Zu einem wirtschaftspolitischen "Lokaltermin" hatten sich die beiden Mitglieder des Bundestags Hans Michelbach und Franz Obermeier (beide CDU/CSU) bei dem Kronacher Unterhaltungselektronikunternehmen Loewe eingefunden.
Im Gespräch mit dem Vorstandsmitglied der Loewe AG, Oliver Seidl, und Firmensprecher Roland Raithel, informierten sich die beiden Politiker über den neuesten Stand in Sachen "hochauflösendes Fernsehen", HDTV. Michelbach und sein Kollege Obermeier sehen in HDTV einen wesentlichen Wachstumfaktor für die deutsche Unterhaltungselektronik-Branche.
Obermeier, Sprecher im Ausschuss von Wirtschaft und Technologie, wird in der kommenden Woche einen parlamentarischen Initiativantrag ausarbeiten, mit dem dieses Thema in Deutschland entscheidend vorangebracht werden soll. Bei Loewe, Branchenführer in Sachen HDTV, hörten die beiden Politiker die Forderungen, die die Hersteller von TV-Geräten an die Politik stellen.
Die Schweizer haben es, die Österreicher haben es und auch die Albaner. In Deutschland kennen es nur die Nutzer bestimmter Pay-TV-Kanäle wie "Premiere": das hochauflösende Fernsehen. Wer ein Fernsehgerät besitzt, das diesen Standard empfangen kann, sieht damit Bilder, die fünfmal schärfer sind und genießt einen Klang, der um ein Vielfaches brillanter ist, als das, was man gemeinhin kennt. In Deutschland tut man sich offenbar noch schwer damit, den Standard flächendeckend für alle Fernsehzuschauer nutzbar zu machen.
Das Problem: Die Fernsehsender brauchen recht lange, um HDTV in den Regelbetrieb zu übernehmen, da – außer bei Pay-TV – keine zusätzlichen Einnahmen zu erwarten sind, HDTV aber zusätzliche Kosten verursacht. Deshalb verschiebt man die Entscheidung für HDTV bereits seit zwei Jahren erfolgreich. "Besonders bei den privaten Sendern, aber auch bei ARD und ZDF, ist jetzt die Politik gefordert, mit einer Anschubfinanzierung den Einstieg in diese wegweisende neue Technologie zu fördern. Ist diese erste Hürde genommen, entwickelt sich hier ein Hochtechnologiemarkt mit großem Wachstumspotenzial," betont Loewe Vorstand Oliver Seidl.
MdB Franz Obermeier entgegnete: "Jetzt ist die Politik gefragt. Ich werde in den nächsten Tagen einen Initiativantrag ausarbeiten, mit dem wir dieses Thema – auch bei den zuständigen Ministerien – vorantreiben werden. Schließlich gehen von HDTV entscheidende Wachstumsimpulse aus, die sich wiederum erheblich auf den Arbeitsmarkt in Deutschland auswirken werden."
Neben einer grundsätzlichen Entscheidung für HDTV als Regelbetrieb geht es für die Hersteller von Fernsehgeräten auch um einen einheitlich zu definierenden Entschlüsselungsstandard. Bisher sieht die Lage recht unübersichtlich aus. Pay-TV-Anbieter und Netzbetreiber setzen auf verschiedene Standards und auch die Filmstudios in Hollywood fordern zunehmend Verschlüsselung – schließlich ist das eine gute Möglichkeit, um sich vor geschäftsschädigenden Raubkopierern zu schützen.
"Unsere Fernsehgeräte sind alle mit ‚Full-HD 100 Hertz’ ausgestattet", so Loewe Vorstand Oliver Seidl. "Wir waren das erste Unternehmen – und gehören heute zu den wenigen auf dem Markt – die die Technologien für HDTV bzw. Entschlüsselung bereits in das Gerät integriert haben. Damit unterscheiden wir uns von Billigherstellern, die ein ‚Kästchen’, die sogenannte Settopbox, neben das Gerät stellen."
Seidl weiter: "Je schneller der Standard HDTV für den Zuschauer – auch bei den frei zugänglichen privaten wie öffentlich-rechtlichen Kanälen – nutzbar wird, um so besser für uns. Das wird der TV-Branche einen erheblichen Wachstumsimpuls verleihen. Wenn HDTV Standard wird, dann wird das einen zusätzlichen Kaufanreiz bei den Konsumenten bringen. Und davon hängen eine Menge Arbeitsplätze ab – nicht nur bei den TV-Geräteherstellern, sondern auch beim Handel."
Das Thema HDTV ist von erheblicher wirtschaftspolitischer Bedeutung." Laut jetziger Planung sei, so Seidl, die Einführung von HDTV bei den öffentlich-rechtlichen Sendern für den Start der Olympiade in Vancouver im Jahr 2010 vorgesehen. "Allerdings ist ein ‚Probelauf’ im Jahr 2009 zur Leichtathletik WM geplant. Unser Ziel ist, dass dieser Probebetrieb möglichst rasch zum Dauerbetrieb wird."
Dafür will sich MdB Franz Obermeier mit seinem Initiativantrag im Deutschen Bundestag stark machen. "Wir müssen solche Wachstumsbremsen, wie sie hier vorliegen, beseitigen."
Quelle: http://www.digitalfernsehen.de
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Wovon die Industrie träumt, ist in meinen Augen sonnenklar:
- HDTV als einzige Spielart --> bisherige Geräte müssten fast alle ersetzt oder durch ein Zusatzgerät ergänzt werden
- Grundverschlüsselung als Voraussetzung für Rechtemanagement --> dito, diesmal wirklich alle...
- also Kopierschutz nach Wunsch der Rechteverwalter --> Video- / HDD- / DVD-Recorder alle zunehmend nutzlos...
- neue Geräte müssen speziellen regionalen Anforderungen entsprechen --> Zurückdrängen der Fernost-Billig-Konkurrenz
- optionell nahezu jederzeit die Möglichkeit, das Ganze mit angeblich aus Sicherheitsgründen alle paar Jahre zu wiederholen, ohne echten Zusatznutzen
Kommt mir fast alles bekannt vor, erinnert mich an den sauteuren Firlefanz um D2MAC.
Fehlt nur noch, dass die Glotze der Zukunft nach Hause telefoniert, oder gleich zum Schäuble ::)
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Leipzig - Ab Februar 2010, zum Start der Olympischen Winterspiele in Vancouver, strahlen ARD und ZDF ihr Programm in HDTV aus. Wie ZDF-Produktionsdirektor Dr. Andreas Bereczky gegenüber DIGITAL FERNSEHEN erwähnt, sollen künftig alle "zentralen Komponenten des Senders in HD ersetzt werden".
Um den HDTV-Regelbetrieb gewährleisten zu können, schafft das ZDF "einfache technische Lösungen. Die Investition hierfür ist überschaubar und beträgt etwas über eine Million Euro. Die Umstellung des Senders auf HD-Produktion ist eine ungleich teure Angelegenheit und kann nur verteilt auf viele Jahre finanziert werden. Allein die Investition in die Zentraltechnik und Sendeabwicklung unserer Programme in Mainz, beträgt eine mittlere zweistellige Millionensumme in Euro", so Bereczky im DF-Interview.
Bereits heute werden langfristig verwertbare Sendungen, wie z.B. Dokumentationen, Reportagen und Fernsehfilme in HDTV produziert. Auch internationale Sportveranstaltungen werden schon in HDTV angeboten. Trotzdem schließt der ZDF-Produktionsdirektor einen vorzeitigen Übergang in den HDTV-Betrieb aus: "Wir bleiben beim Starttermin Olympische Winterspiele im Februar 2010."
Da sich innerhalb der Europäischen Rundfunkunion (EBU) mit anderen Sender darauf geeinigt wurde, im Format 720p auszustrahlen, bemerkte Bereczky abschließend gegenüber DF, dass "Signale, die in 1080i ankommen, in 720p-Format gewandelt und ausgestrahlt werden". Bei der Produktion können aber auch 1080i-Formate genutzt werden.
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Leipzig - Bevor im Februar 2010, zum Start der Olympischen Winterspiele in Vancouver, die ARD-Anstalten offiziell ihr Programm in HDTV ausstrahlen, gibt es bereits in diesem Jahr anlässlich der Leichtathletik-Weltmeisterschaft einen zeitlich befristeten HDTV-Testbetrieb im Ersten.
"Parallel dazu werden in diesem Jahr im Programm Eins Festival weitere HDTV-Showcases zur IFA und zu Weihnachten statt finden", so Jörg-Peter Jost, Bereichsleiter Zentraltechnik beim Hessischen Rundfunk, im Interview mit DIGITAL FERNSEHEN.
Die Vorbereitungen für den Start des HDTV-Regelbetriebs "im Ersten" zu den Olympischen Winterspielen in Vancouver 2010 laufen laut Aussage von Jost bereits "auf Hochtouren". Dabei stelle die Umstellung auf die HDTV-Technik einen kontinuierlichen Prozess dar. "Für die Produktion 'Das Erste' in HDTV, zu dem alle Rundfunkanstalten der ARD Sendungen beitragen, müssen insbesondere bestimmte zentrale Komponenten wie z.B. die zentrale Sendeabwicklung in Frankfurt HD-fähig gemacht werden", so Jost weiter.
So könne auch "der genannte HDTV-Testbetrieb im August 2009 planmäßig durchgeführt werden". Allerdings "wird die HDTV-Umrüstung jeder einzelnen Rundfunkanstalt der ARD noch einige Jahre in Anspruch nehmen. Die ARD geht bislang davon aus, das von der KEF bewilligte HDTV-Entwicklungsprojekt im Gebührenzeitraum 2017-2020 abschließen zu können."
Für die Distribution von ARD HD und ZDF HD wurde sich bereits im Vorfeld auf den Standard 720p/50 geeinigt, was zum Teil heftig kritisiert wurde. Jost verteidigt gegenüber DF diese Entscheidung und versichert, dass "aufwändige Untersuchungen zur Wahl des 720p-Formates geführt" hätten. Zudem ließen sich seiner Meinung nach progressive Bilder effizienter kodieren und ein fehlerbehaftetes De-Interlacing im Empfänger sei nicht erforderlich.
Quelle: http://www.digitalfernsehen.de
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Leipzig - Im Interview mit DIGITAL FERNSEHEN äußert sich Jörg-Peter Jost, Bereichsleiter Zentraltechnik beim Hessischen Rundfunk, inwieweit die ARD schon technisch aufgestellt ist, um 2010 in den HDTV-Regelbetrieb wechseln zu können.
Dabei stellt Jost auch klar, dass die HDTV-Umrüstung jeder einzelnen Rundfunkanstalt der ARD noch einige Jahre in Anspruch nehmen wird. "Die ARD geht bislang davon aus, das von der KEF bewilligte HDTV-Entwicklungsprojekt im Gebührenzeitraum 2017-2020 abschließen zu können."
Den Start von "Das Erste HD" zu den Olympischen Winterspielen 2010 sieht Jost nicht gefährdet. Allerdings sehe das bei den weiteren ARD-Programmen ganz anders aus, "da dies durch mehrere Faktoren, bspw. die Digitalisierung der Satellitenverbreitung, beeinflusst wird".
DF: Herr Jost, inwieweit sind Sie schon technisch aufgestellt, um 2010 in den HDTV-Regelbetrieb wechseln zu können?
J.-P. Jost: Die Vorbereitungen für den Start des HDTV-Regelbetriebs "im Ersten" zu den olympischen Winterspielen in Vancouver 2010 laufen auf Hochtouren. Im August, zur Leichtathletik-Weltmeisterschaft in Berlin, wird die ARD im Ersten Programm einen zeitlich befristeten HDTV-Testbetrieb durchführen. Parallel dazu werden in diesem Jahr im Programm Eins Festival weitere HDTV-Showcases zur Leichtathletik-WM, zur IFA und zu Weihnachten statt finden.
DF: Wie viel Geld wurde dafür eingeplant?
J.-P. Jost: Für die Einführung von HDTV hat die KEF (Kommission zur Ermittlung des Finanzbedarfs der Rundfunkanstalten, Anm. d. Red.) der ARD für die laufende Gebührenperiode 2009-2012 ein Entwicklungsprojekt bewilligt. Darin ist ein Investitionsvolumen in Höhe von 89,5 Millionen Euro für alle Rundfunkanstalten der ARD enthalten.
DF: Ab wann soll die Umstellung sukzessive erfolgen?
J.-P. Jost: Die Umstellung auf HDTV-Technik ist ein kontinuierlicher Prozess, der auch schon läuft. Bei anstehenden Re-Investitionen, z.B. bei der Erneuerung von Studiokameras, eines Übertragungswagens oder einer Fernseh-Regie, wird bereits seit einiger Zeit mit Augenmaß in HDTV-fähige oder entsprechend aufrüstbare Technik investiert. Gerade die genannten Beispiele werden langfristig abgeschrieben, so dass hier eine Investition in HDTV-Technik aus wirtschaftlicher Sicht zweckmäßig ist.
DF: Wie ist der Grad der Umstellung (Kameras, Schnitt, Sende- und Übertragungstechnik, Bearbeitungstechnik)?
J.-P. Jost: Eine genaue Angabe eines "HDTV-Umstellungsgrades" zu einem bestimmten Zeitpunkt ist für die ARD insbesondere aufgrund ihrer föderalen Struktur kaum möglich. Für die Produktion "Das Erste" in HDTV, zu dem alle Rundfunkanstalten der ARD Sendungen beitragen, müssen insbesondere bestimmte zentrale Komponenten wie z.B. die zentrale Sendeabwicklung in Frankfurt HD-fähig gemacht werden. Diese zentralen Komponenten sind identifiziert und eine HDTV-Umrüstung läuft bereits, so dass der genannte HDTV-Testbetrieb im August 2009 planmäßig durchgeführt werden kann.
DF: Wie viel Prozent der Sendungen werden bereits in HDTV produziert?
J.-P. Jost: Insbesondere Hochglanz-Produktionen wie z. B. Dokumentationen, die auch international vermarktet werden wollen, werden vielfach schon in HDTV produziert. Szenische Produktionen werden meist auf Super-16-Film aufgezeichnet, der für HDTV entsprechend abgetastet werden kann.
DF: Wie viele HDTV-Übertragungswagen müssen Sie sich neu anschaffen bzw. alte umrüsten?
J.-P. Jost: Die ARD besitzt bereits ihre ersten HDTV-fähigen Ü-Wagen. Weitere werden unter Berücksichtigung anstehender Investitionszyklen ersetzt werden.
DF: Wann wird die Umrüstung abgeschlossen sein?
J.-P. Jost: Die HDTV-Umrüstung jeder einzelnen Rundfunkanstalt der ARD wird noch einige Jahre in Anspruch nehmen. Die ARD geht bislang davon aus, das von der KEF bewilligte HDTV-Entwicklungsprojekt im Gebührenzeitraum 2017-2020 abschließen zu können.
DF: Gibt es aus Ihrer derzeitigen Sicht von Ihnen nicht beeinflussbare Probleme/Hindernisse, die den HDTV-Start verzögern könnten?
J.-P. Jost: Der Start des Regelbetriebs von "Das Erste HD" zum angekündigten Zeitpunkt (auch das ZDF HD will zur Winterolympiade 2010 starten) ist aus heutiger Sicht ungefährdet. Schwieriger sieht es bei den weiteren Programmen der ARD aus. Dazu kann zum jetzigen Zeitpunkt noch keine Aussage gemacht werden, da dies durch mehrere Faktoren, bspw. die Digitalisierung der Satellitenverbreitung, beeinflusst wird.
DF: Ist man bei der Aufnahme und Ausstrahlung bezüglich des Bildformates flexibel oder strikt an den 720p-Standard gebunden?
J.-P. Jost: Für die Distribution haben sich ARD und ZDF (wie auch ORF und SRG) auf 720p/50 geeinigt. Aufwändige Untersuchungen haben zur Wahl des 720p-Formates geführt. Entscheidend waren umfangreiche Tests nach international genormten Standards, die vom Institut für Rundfunktechnik, der Europäischen Rundfunkunion (EBU) und dem ZDF unabhängig voneinander durchgeführt wurden. Hinzu kommt, dass sich progressive Bilder effizienter kodieren lassen und ein fehlerbehaftetes De-Interlacing im Empfänger nicht erforderlich ist.
Für die Mainstream-Produktion haben ARD und ZDF ebenfalls das Abtastformat 720p/50 als einheitliches Format vereinbart. Dies gilt insbesondere für den Austausch von HD-Material sowohl als Stream (Band- und Live-Überspielung) als auch als File. Bereits existierende oder aus besonderen Gründen notwendige Produktionsplattformen, z.B. bei internationalen Großereignissen, können auch weiterhin im Abtastformat 1080i/25 betrieben werden, solange der Austausch wie gefordert im Abtastformat 720p/50 gewährleistet wird.
DF: Was passiert mit extern eingekauftem HD-Material, das in 1080i vorliegt, erfolgt die Ausstrahlung im gleichen Format oder wird in 720p konvertiert?
J.-P. Jost: Auch in diesem Falle ist es besser, das 1080i-Signal mit professionellem Equipment in ein progressives Signal zu wandeln, als dies dem eingebauten De-Interlacer in einem Flachbildschirm zu überlassen.
DF: Wäre es in Ihrem Sinne, die analogen Frequenzbänder so schnell wie möglich stillzulegen, um mehr Kapazitäten für die Verbreitung von digitalen Angeboten wie HDTV zu schaffen?
J.-P. Jost: Sie meinen Satellit und Kabel? Ja, sofern die Akzeptanz der analogen Signale so weit zurückgegangen ist, dass ein Abschalten machbar ist. Bei der analogen Programmverbreitung über Satellit werden wir aller Voraussicht nach Anfang 2011 soweit sein, da bereits heute schon ca 65 Prozent der Haushalte digitalisiert sind. Der analoge Kabelempfang ist dagegen noch so stark verbreitet, dass hier aus meiner persönlichen Sicht vor Ende 2012 keine Perspektive besteht.
DF: Herr Jost, vielen Dank für das Gespräch.
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Frankfurt/Main - Bei der ARD nehmen die Vorbereitungen für den HDTV-Start der öffentlich-rechtlichen Sendeanstalten mittlerweile Fahrt auf.
Der Hessische Rundfunk, der auch den "ARD-Stern" betreibt, über den die ARD das Bildmaterial von den verschiedenen Sendeanstalten zusammenführt, baut derzeit eine neue HDTV-fähige zentrale Sendeabwicklung auf, das so genannte HDTV-Playout-Center.
Das bestätigte Jörg-Peter Jost, Bereichsleiter Zentraltechnik des Senders. Dazu wird in der zentralen Sendeabwicklung eine komplett neue Technikstrecke mit Geräten der Thomson-Tochter Grass Valley errichtet.
Der Aufbau des neuen Sendezentrums soll Anfang August abgeschlossen sein, so dass die Technik bei den HDTV-Tests zur Leichtathletik-WM im Sommer 2009 in Berlin zum Einsatz kommen kann. Von Frankfurt am Main aus werden die von den ARD-Anstalten zum Playout-Sender gelieferten HDTV-Signale via Uplink zum Satelliten (Astra 19,2 Grad Ost) gesendet, der sie über den ARD-Transponder 11 abstrahlt.
Auf dem gleichen Transponder befindet sich auch das Programm von Arte. Auch das gelangt über den Frankfurter Uplink der ARD zum Satelliten.
Da der Aufbau des neuen HDTV-Playout-Centers im gleichen Raum vonstatten geht, in dem sich auch das derzeitige Sendezentrum befindet, spricht Jost von einer Operation am "offenen Herzen", denn trotz der Umbauarbeiten dürfe der laufende Sendebetrieb nicht gestört werden.
Von der bisher eingesetzten Technik könne faktisch kaum etwas verwendet werden, denn die Signalwege im HDTV-Playout-Center sind für eine Signalverarbeitung von 1,5 Gigabit pro Sekunde ausgelegt. Das derzeit in Betrieb befindliche Center verarbeitet lediglich bis zu 207 Megabit Daten pro Sekunde.
Zu den Kosten des Umbaus wollte Jost keine Angaben machen. Die ARD hatte bei der Kommission zur Ermittlung des Finanzbedarfs (KEF) Gelder für die Umstellung auf HDTV angemeldet, die Kommission diese Gelder bewilligt. Aus diesem Topf würde auch die Aufrüstung des Playout-Centers in Frankfurt bezahlt.
Für die Einführung von HDTV hat die KEF der ARD für die laufende Gebührenperiode 2009-2012 ein Entwicklungsprojekt bewilligt. Darin ist ein Investitionsvolumen in Höhe von 89,5 Millionen Euro für alle Rundfunkanstalten der ARD enthalten.
Der offizielle Regelbetrieb von "Das Erste HD" soll mit den Olympischen Winterspielen 2010 beginnen. Die Umstellung weiterer Programme, so u.a. der Dritten, werde allerdings noch eine geraume Zeitspanne in Angriff nehmen, sagte Jost.
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Stuttgart/Mainz/München - Derzeit testen die ARD und das ZDF in einem gemeinsamen HDTV-Test namens "HD-Test ARD ZDF" auf Astra 19,2 Grad Ost.
In einer Testschleife auf der Frequenz 11 362 Megahertz horizontal (SR 22 000, FEC 2/3, 8-PSK) sind derzeit sieben Testsequenzen im Bewegt- und Standbild zu sehen, die von einem Testton begleitet werden.
"In wenigen Tagen erhalten Endgerätehersteller weitere Informationen zu den ausgestrahlten Testsignalen", heißt es beim Institut für Rundfunktechnik (IRT) in Braunschweig, das den Test gemeinsam mit der ARD und dem ZDF für die Gerätehersteller durchführt, zu den Ergebnissen.
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Berlin - Auf dem Branchendialog "HDTV-Digitalisierung" wurde am Dienstag ein vorgezogener Start der HDTV-Programme von ARD und ZDF gefordert - zumindest die Zeit zwischen den Showcases sollten die Sender sinnvoll zur HDTV-Ausstrahlung nutzen.
Mittlerweile stehen in deutschen Haushalten stattliche 12 Millionen HD-fähige Fernseher, bis zum Ende des Jahres sollen es 17,5 Millionen sein. Doch zum Fernseh-Erlebnis in bester Bildqualität fehlen noch immer die entsprechend guten HDTV-Programme deutscher TV-Anstalten.
Die fehlenden Inhalte und der nur langsam voranschreitende Übergang zur breit angelegten HDTV-Ausstrahlung in Deutschland könnten zur Konsumbremse werden, befürchtet der ZVEI-Vizepräsident Hans-Joachim Kamp: "Daher erwarten wir insbesondere von den Sendeanstalten, öffentlich-rechtlich wie privat, mit ihren massenwirksamen Programmen, aber auch der Politik entsprechende Unterstützung."
Der Bundesverband Technik des Einzelhandels (BVT) und der Zentralverband Elektrotechnik- und Elektronikindustrie (ZVEI) forderten den HDTV-Regelbetrieb der öffentlich-rechtlichen Sender in Forum von massenwirksamen Fernsehformaten bereits ab dem Showcase zur IFA im September 2009. Darüber hinaus wurden Kabelnetzbetreiber aufgefordert ihre Kabelnetze umfassend zu digitalisieren und HDTV-Programme ins Angebot aufzunehmen.
ZDF-Koordinator Innovation Office Eckhard Matzel erklärte, dass zwischen den Showcases zumindest erst einmal kein Standbild, sondern Trailer gezeigt würden, die die Zuschauer auf die kommende HDTV-Ausstahlung vorbereiten sollen.
Quelle: www.digitalfernsehen.de
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Berlin - Über DVB-T wird man in den kommenden Jahren vorerst keine öffentlich-rechtlichen Sender in HD-Qualität empfangen können.
"Bis auf weiteres werden wir via DVB-T keine Programme in HD anbieten", erklärte ZDF-Koordinator Innovation Office Eckhard Matzel auf dem ZVEI Branchendialog "HDTV-Digitalisierung" am Dienstag in Berlin.
Eine HDTV-Ausstrahlung wäre sicherlich über DVB-T2 möglich, jedoch sollte man auch an die Endkunden denken, die sich gerade neue Empfänger gekauft hätten, die nun auf einmal nicht mehr zum Empfang fähig wären. Langfristig schloss der ZDF-Mann aber eine HDTV-Ausstrahlung via DVB-T nicht aus.
Die HDTV-Verbreitung der öffentlich-rechtlichen via IPTV sei noch nicht geklärt. Derzeit gäbe es nur 500 000 Nutzer und die Datenrate sei mit 7 Mbit für echte HD-Qualität zu gering, so Eckhard.
Quelle: www.digitalfernsehen.de
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Berlin - Bevor im Februar 2010 ARD und ZDF zum Start der Olympischen Winterspiele in Vancouver in den HDTV-Regelbetrieb gehen, gibt es Weihnachten 2009 einen letzten Showcase. Für den Zeitraum dazwischen wird nun ein ordentliches Programm gefordert.
Normalerweise würde wahrscheinlich ein Standbild auf den regulären HD-Start hinweisen oder eine Testschleife ein paar HD-Bilder zeigen.
Doch die Forderung nach HD-Ausstrahlungen wird immer stärker, stehen doch in deutschen Wohnzimmern schon 12 Millionen HD-Fernseher.
Beim Branchendialog "HDTV-Digitalisierung" erklärte RBB-Produktions- und Betriebsdirektor Nawid Goudarzi, dass es in der Tat aufgrund der Nachfrage Überlegungen gibt, den Zeitraum mit HD-Angeboten zu überbrücken. Ob und was jedoch gesendet wird, "muss noch entschieden werden", so Goudarzi.
Quelle: www.digitalfernsehen.de
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Der HDTV-Testbetrieb („Showcase“) von ARD und ZDF zur Leichtathletik-WM (15. bis 23. August) wird via Satellit und in den Kabelnetzen von Unitymedia, Kabel BW und Netcologne zu empfangen sein. Dies bestätigten sowohl Sender als auch Kabelnetzbetreiber gegenüber Digitalmagazin. Kabel BW hatte bereits frühere Showcases der ARD übertragen („Eins Festival HD“), bei Unitymedia haben die Öffentlich-Rechtlichen in einem bestimmten Umfang Kapazitäten auch für HDTV angemietet, erklärte eine Unitymedia-Sprecherin.
Netcologne, Netzbetreiber in Köln, gibt ebenfalls grünes Licht für den Showcase. „Grundsätzlich verfolgt Netcologne das Thema HDTV gemeinsam mit den Öffentlich-Rechtlichen und unterstützt alle Maßnahmen hinsichtlich der Weiterentwicklung. Vor diesem Hintergrund werden wir den Showcase der ARD einspeisen und prüfen dies gerade ebenfalls für das ZDF“, kündigte eine Netcologne-Sprecherin an.
Für Kabel Deutschland (KDG)-Kunden wird es allerdings zum Showcase wohl eine herbe Enttäuschung geben. „Aktuell kann ich Ihnen leider keine Informationen zu konkreten HDTV-Planungen von Seiten Kabel Deutschland liefern“, sagte eine KDG-Sprecherin. Gleichzeitig versicherte sie das Interesse der KDG an HDTV-Übertragungen – wann es tatsächlich dazu kommen wird, blieb offen.
„Grundsätzlich können alle Kabelnetzbetreiber die HD-Angebote via Satellit oder unter Nutzung der vom ARD Cable Compression Centre zur Verfügung gestellten Signale einspeisen“, erläuterte eine ARD-Sprecherin gegenüber Digitalmagazin. Zu den Kabelnetzbetreibern, die direkt mit den Signalen des Cable Compression Centre versorgt werden, zählen nach ARD-Angaben derzeit Kabel BW, Unitymedia und Netcologne.
2010 werden ARD und ZDF zur Winterolympiade in den HDTV-Regelbetrieb übergehen. „Wie es zum Start des Regelbetriebs im Februar 2010 in den Kabelnetzen ausschaut, ist derzeit noch völlig offen. Wie stehen natürlich in Verhandlungen mit allen Kabelnetzbetreibern“, sagte ein ZDF-Sprecher.
Via Satellit wird der Showcase von ARD und ZDF zur Leichtathletik-WM (15. bis 23. August) unverschlüsselt via Astra 19,2° Ost auf der Frequenz 11.362 GHz horizontal in DVB-S2-Modulation ausgestrahlt. Derzeit arbeiten beide Sender kräftig an der Aufrüstung der technischen Sendeabwicklung.
Quelle : www.infosat.de
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Leipzig - Bereits seit mehreren Wochen kann auf der Orbitalposition Astra 19,2 Grad Ost die erste Testreihe in High Definition der deutschen öffentlich-rechtlichen Sendeanstalten beobachtet werden.
Wie DF bereits berichtete, führt das Institut für Rundfunktechnik (IRT) anhand acht unterschiedlicher HD-Sequenzen diverse Versuche zur Video- und Audioverarbeitung durch. Nun werden seit einigen Tagen auch kurze Ausschnitte des ZDF ausgestrahlt. Mit den drei neuen Sequenzen wird unter anderem die Darstellung und Synchronisation von Teletext-Untertiteln ausprobiert.
Der HD-Test von ARD und ZDF kann auf der Frequenz 11,362 GHz horizontal (SR 22 000, FEC 2/3) kostenlos und unverschlüsselt verfolgt werden.
Quelle: www.digitalfernsehen.de
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Der öffentlich-rechtliche Sender ZDF gibt einen ersten Einblick in seine geplanten HDTV-Ausstrahlungen ab diesem Sommer. Am 19. Juni sollen bei einem öffentlichen Pressetermin im Berliner Hauptstadtstudio erste Einzelheiten zu den Übertragungswegen beantwortet werden.
(http://res.magnus.de/res/_2/3/c/a/35323.jpg)
Außerdem wollen ZDF-Produktionsdirektor Andreas Bereczky, der Leiter des Technical Innovation Office, Eckhard Matzel, HDTV-Experte Tobias Schwahn und ZDF-Kameramann Matthias Haedecke in die Grundlagen der Technik einführen. Unter anderem werde erläutert, wie sich das HD- vom herkömmlichen SD-Signal unterscheidet, welche Vorteile die HD-Ausstrahlung im vom ZDF anvisierten Format 720p/50 verspricht. Auch über die HD-Anforderung an Produktion und Distribution werde man informieren, hieß es.
Der offizielle Sendestart von ZDF-HD ist anlässlich der Olympischen Winterspielen im kanadischen Vancouver im Februar des nächsten Jahres vorgesehen. Dann will auch die ARD ins hochauflösende Zeitalter starten. Zuvor planen beide Sender erste HDTV-Tests anlässlich der Leichtathletik-WM vom 15. bis 23. August in Berlin. Von dort werden ZDF und ARD als Host-Broadcaster weltweit ein HD-Signal anbieten und auch in Deutschland in High Definition ausstrahlen.
Quelle: http://satundkabel.magnus.de
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Das ZDF startet im Februar 2010 in das Zeitalter des hochauflösenden Digitalfernsehens (HDTV). Mit den Olympischen Winterspielen in Vancouver beginne der Sender mit dem HDTV-Regelbetrieb, wie ZDF-Produktionsdirektor Andreas Bereczky am Freitag in Berlin ankündigte.
Bereits zur Leichtathletik-Weltmeisterschaft werden ARD und ZDF vom 15. bis 23. August im täglichen Wechsel aus Berlin im HDTV-Standard senden. Gegenüber dem herkömmlichen Fernsehen bieten HDTV-fähige Geräte mit dem entsprechenden Empfänger eine bis zu fünfmal höhere Bildauflösung. Voraussetzung ist, dass auch die Sendungen im entsprechenden Format aufgenommen werden.
Zwar stehen in deutschen Haushalten rund 13 Millionen Geräte mit dem Logo "HD ready", aber nur ein kleiner Teil verfügt über das notwendige Empfangsgerät.
Unterschiede in den Signal-Arten
Bereczky und der Leiter des Technical Innovation Office, Eckhard Matzel, HDTV-Experte Tobias Schwahn und ZDF-Kameramann Matthias Haedecke wollten am Freitag bei einem Pressetermin in Berlin zusätzlich in die Grundlagen der Technik einführen. Unter anderem sollte erläutert werden, wie sich das HD- vom herkömmlichen SD-Signal unterscheidet und welche Vorteile die HD-Ausstrahlung im vom ZDF anvisierten Format 720p/50 verspricht.
Ab Februar 2010 will auch die ARD ins hochauflösende Zeitalter starten. Anlässlich der Leichtathletik-WM in Berlin werden ZDF und ARD als Host-Broadcaster weltweit ein HD-Signal anbieten und auch in Deutschland in High Definition ausstrahlen.
Quelle: http://satundkabel.magnus.de (http://satundkabel.magnus.de)
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Berlin - Ob alle Kabelgesellschaften das HDTV-Fernsehsignal des ZDF einspeisen, ist noch offen.
Das ZDF stelle die Bilder den Kabelnetzen jedenfalls zur Verfügung, betonte der ZDF-Produktionsdirektor Andreas Bereczky heute in Berlin. "Alles andere müssen die Kabelanbieter entscheiden".
Die Kosten für die technische Neuausrüstung des Senders halten sich laut Bereczky im erträglichen Rahmen, sagte er. Die für HDTV notwendigen Ü-Wagen, Kameras und Schaltzentren würden schrittweise im Rahmen der laufenden Investitionen erneuert, sagte Bereczky heute in Berlin. Der erste Ü-Wagen mit der neuen Technik würde ein 17 Jahre altes Fahrzeug ersetzen.
Von dem Vorstoß verspricht das ZDF einen Schub für das Fernsehen der Zukunft. Mit ausgewählten HDTV-Programmen zur Internationalen Funkausstellung (4. bis 9. September) und zu Weihnachten sollen die Zuschauer auf den Geschmack des neuen Formats gebracht werden.
Das ZDF stützt sich bei der Einführung der neuen Technik auf eine Empfehlung der Europäischen Rundfunkunion (EBU). Der Verband hatte sich für den Standard 720p/50 entschieden, der sich besonders für Bilder mit schnellen Bewegungen, etwa von Sportveranstaltungen, eignet.
Dabei werden pro Sekunde 50 Vollbilder mit jeweils 720 Zeilen übertragen. Nicht zutreffend sei das Argument, dass der von einigen Geräteherstellern angebotene Standard 1080i besser sei. Dabei werden pro Sekunde 50 Halbbilder mit jeweils nur 540 Zeilen übertragen. Dieses Format eigene sich eher für Standbilder, sagte Bereczky.
Quelle: www.digitalfernsehen.de (http://www.digitalfernsehen.de)
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Berlin - Die komplette Umstellung auf HDTV werde beim ZDF vier bis fünf Jahre dauern, sagte ZDF-Produktionsdirektor Andreas Bereczky.
Die komplette Umstellung auf HDTV werde beim ZDF vier bis fünf Jahre dauern, sagte Bereczky heute in Berlin. Dies setze die vollständige Erneuerung der Produktions- und Sendeinfrastruktur voraus, darunter Kameras und Übertragungswagen.
Der zusätzliche finanzielle Aufwand dafür halte sich in Grenzen, die Umstellung solle mit einem sowieso notwendigen Austausch alter Technik einhergehen. Ein erster HDTV-fähiger Ü-Wagen werde beispielsweise einen 17 Jahre alten Wagen ersetzen.
"Wir werden zu den Olympischen Winterspielen mit der Regelausstrahlung beginnen", sagte Andreas Bereczky, Produktionsdirektor des Senders, heute in Berlin. Die HD-Übertragungen seien ein zusätzliches Angebot. Für Zuschauer mit alten Geräten werde sich nichts ändern. Sie könnten das Programm wie bisher analog über Kabel auf Röhrengeräten oder digital über SDTV-Geräte (Standard Definition), etwa DVB-T-Boxen, empfangen. In beiden Fällen kann jedoch das HD-Signal nicht empfangen werden.
Fernsehgeräte mit den Bezeichnungen "HD Ready" und "Full HD" können das HD-Signal umsetzen, benötigten dafür aber zusätzlich eine sogenannte Set-Top-Box.
Um die beste Bildqualität zu garantieren, habe es zahlreiche Vergleichstests gegeben. Das ZDF habe sich, wie zuvor eine Vielzahl anderer europäischer Anstalten, an den Empfehlungen der European Broadcasting Union (EBU) orientiert und für das Auflösungsformat 720p/50 entschieden. Dieser Standard eigne sich besonders für Bewegtbilder, etwa bei Sportveranstaltungen.
Die HDTV-Übertragung erfolgt zunächst ausschließlich über Satellit, den Kabelnetzbetreibern sei eine kostenlose Einspeisung der HDTV-Signale angeboten worden.
Den ersten Schritt macht das ZDF gemeinsam mit der ARD bei der Leichtathletik-WM vom 15. bis 23. August. Die Veranstaltung wird weltweit im HD-Signal angeboten und auch in Deutschland in High Definition ausgestrahlt. Weitere HD-Übertragungen sind zur Internationalen Funkausstellung und zu Weihnachten geplant.
Quelle: www.digitalfernsehen.de (http://www.digitalfernsehen.de)
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Mainz - Für die erste HDTV-Sendewoche zur Leichtathletik-Weltmeisterschaft im August 2009 liegen die Programmwochen vor.
In der ersten Sendewoche vom 15. bis 22. August werden folgende Sendungen in nativem HD (720p) ausgestrahlt, wie eine ZDF-Sprecherin gegenüber DIGITAL FERNSEHEN bestätigte:
Sonntag, 16/08/2009:
10.15 Uhr - 13.50 Uhr: Leichtathletik WM
15.45 Uhr - 17.00 Uhr: Leichtathletik WM
18.00 Uhr - 21.45 Uhr: Leichtathletik WM
Montag, 17/08/2009:
18.05 Uhr - 19.00 Uhr: Soko 5113
Dienstag, 18/08/2009:
10.00 Uhr - 12.30 Uhr: Leichtathletik WM
18.00 Uhr - 21.00 Uhr: Leichtathletik WM
Mittwoch, 19/08/2009:
18.05 Uhr - 18.50 Uhr: Soko Wismar
22.15 Uhr - 22.45 Uhr: Abenteuer Wissen
Donnerstag, 20/08/2009:
01.20 Uhr - 01.50 Uhr: Abenteuer Wissen (Wiederholung)
09.45 Uhr - 13.15 Uhr: Leichtathletik WM
17.19 Uhr - 21.45 Uhr: Leichtathletik WM
Freitag, 21/08/2009:
22.35 Uhr - 00.05 Uhr: KinoFestival - FreeTV-Premiere: 'Scoop - Der Knüller' (USA 2006)
Samstag, 22/08/2009:
00.40 Uhr - 01.40 Uhr: ZDF in concert - 20 Jahre 'Die Fantastischen Vier' (Dolby Digital 5.1)
Das ZDF zeigt seinen HDTV-Showcase vom 15. bis 23. August. ZDF HD ist auf Astra 19,2 Grad Ost, 11362 MHz H zu sehen.
Programmdaten für HDTV-Showcase für Eins Festival stehen fest
Potsdam - Die Programmdaten für den HDTV-Showcase zur Leichtathletik-Weltmeisterschaft 2009 im August liegen vor.
"Eins Festival wiederholt vom 15. bis 23. August zeitversetzt die Leichtathletik-WM-Übertragungen der ARD und strahlt parallel zur Standard-Auflösung auch auf einem zweiten Programmkanal (Eins Festival HD) im hochauflösenden Format aus", sagte eine Sprecherin von ARD Digital gegenüber DIGITAL FERNSEHEN auf Anfrage.
Folgendes Programm sieht Eins Festival damit für die Zeit des HDTV-Showcase vor:
Samstag, 15. August 2009:
16.30 - 18.10 Uhr: Leichtathletik-Weltmeisterschaften 2009 Berlin - Zusammenfassung: u.a. mit: 100 m Hürden - Siebenkampf, Hochsprung - Siebenkampf, 20 km Gehen Männer
22 - 23.45 Uhr: Leichtathletik-Weltmeisterschaften 2009 Berlin: u.a. mit: Kugelstoßen - Siebenkampf, 200 m - Siebenkampf, 10 000 m Frauen - Finale, Kugelstoßen Männer - Finale
Montag, 17. August 2009:
22 - 1 Uhr: Leichtathletik-Weltmeisterschaften 2009 Berlin - Zusammenfassung: u.a. mit: Hammerwurf Männer - Finale, Stabhochsprung Frauen - Finale, Dreisprung Frauen - Finale, 3 000 m Hindernis Frauen - Finale, 10 000 m Männer - Finale, 100 m Frauen - Finale
Mittwoch, 19. August 2009:
22 - 1 Uhr: Leichtathletik-Weltmeisterschaften 2009 Berlin - Zusammenfassung: u.a. mit: Zehnkampf Männer, Diskuswurf Männer - Finale, 1 500 m Männer - Finale, 100 m Hürden Frauen - Finale, 800 m Frauen - Finale
Freitag, 21. August 2009:
16.30 - 18 Uhr: Leichtathletik-Weltmeisterschaften 2009 Berlin - 50 km Gehen Männer,
Zusammenfassung
22 - 0.30 Uhr: Leichtathletik-Weltmeisterschaften 2009 Berlin - Zusammenfassung: u.a. mit: Hoch sprung Männer - Finale, Diskuswurf Frauen - Finale, 200 m Frauen - Finale, 400 m Männer - Finale
Quelle: www.digitalfernsehen.de (http://www.digitalfernsehen.de)
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Stuttgart - Die erste Programmwoche für den HDTV-Showcase zur Leichtathletik-WM im August 2009 steht fest.
Samstag, 15. August:
10.05 - 20.15 Uhr: Sportschau live - Leichtathletik-Weltmeisterschaften: Kugelstoßen Männer, 100 Meter Hürden Siebenkampf, 3 000 Meter Hindernis Frauen, Dreisprung Frauen, Hochsprung Frauen Siebenkampf, 100 Meter Männer, Hammerwurf Männer, 400 Meter Frauen, 20 Kilometer Gehen Männer
ca. 14.35 Uhr: DTM - Deutsche Tourenwagen Masters - Qualifying 6. Lauf
ca. 15.15 Uhr: Kanu-Weltmeisterschaften, 1 000 Meter Männer - Finale, 500 Meter Frauen - Finale
ca. 16 Uhr: Triathlon WM-Serie
20.15 Uhr: Sportschau live - Leichtathletik-Weltmeisterschaften: 1 500 Meter Männer, Kugelstoßen Siebenkampf, 100 Meter Männer, Stabhochsprung Frauen, 10 000 Meter Frauen - Finale, Kugelstoßen Männer - Finale, 400 Meter Hürden Männer, 200 Meter Siebenkampf
22.30 Uhr: Irene Huss, Kripo Göteborg - Der erste Verdacht. Spielfilm Schweden/Deutschland 2008
Sonntag, 16. August 2009:
13.45 Uhr: Sportschau live: DTM - Deutsche Tourenwagen Masters - 6. Lauf
15.45 Uhr Bilderbuch: Gotha - Adel, Artisten und ägyptische Schätze
20.15 Uhr: Tatort: Der Tote vom Straßenrand, Spielfilm Deutschland 2007
Montag, 17. August 2009
17.45 Uhr: Sportschau live - Leichtathletik-Weltmeisterschaften: Hammerwurf Männer - Finale, 400 Meter Hürden Frauen, Stabhochsprung Frauen - Finale, 100 Meter Frauen - Halbfinale, 800 Meter Frauen - Halbfinale
20.15 Uhr: Sportschau live - Leichtathletik-Weltmeisterschaften: Dreisprung Frauen - Finale, 1 500 Meter Männer - Halbfinale, 3 000 Meter Hindernis Frauen - Finale, 10 000 Meter Männer - Finale, 100 Meter Frauen - Finale
3.15 Uhr: Bilderbuch: Gotha (Wiederholung vom 16. August 2009)
Mittwoch, 19. August 2009
10.03 Uhr: Sportschau live - Leichtathletik-Weltmeisterschaften: 100 Meter Zehnkampf, Diskuswurf Frauen, 5 000 Meter Frauen, Hochsprung Männer, Weitsprung Zehnkampf, 110 Meter Hürden Männer, 200 Meter Frauen, Kugelstoßen Zehnkampf
17.45 Uhr: Sportschau live - Leichtathletik-Weltmeisterschaften: Hochsprung Zehnkampf, 400 Meter Männer - Halbfinale, 100 Meter Hürden Frauen - Halbfinale, 200 Meter Männer - Halbfinale, 200 Meter Frauen
20.15 Uhr: Sportschau live - Leichtathletik-Weltmeisterschaften: Diskuswurf Männer - Finale, 1 500 Meter Männer - Finale, 400 Meter Zehnkampf, 100 Meter Hürden Frauen - Finale, 800 Meter Frauen - Finale
Donnerstag, 20. August 2009:
20.15 Uhr: Die Erntehelferin, Spielfilm Deutschland 2007
Freitag, 21. August 2009:
9.05 Uhr: Sportschau live - Leichtathletik-Weltmeisterschaften: 50 Kilometer Gehen
18.50 Uhr: Sportschau live - Leichtathletik-Weltmeisterschaften: Speerwurf Männer, Weitsprung Frauen, Hochsprung Männer - Finale, 4 x 100 Meter Männer - Halbfinale
20.15 Uhr: Sportschau live - Leichtathletik-Weltmeisterschaften: 1 500 Meter Frauen - Halbfinale, Diskuswurf Frauen - Finale, 800 Meter Männer - Halbfinale, 200 Meter Frauen - Finale, 400 Meter Männer - Finale
Der ARD-Showcase dauert vom 15. bis 23. August und ist auf Astra 19,2 Grad Ost, 11362 MHz H empfangbar.
Quelle: www.digitalfernsehen.de (http://www.digitalfernsehen.de)
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Leipzig - In Vorbereitung für den am 15. August beginnenden HDTV-Showcase haben ARD und ZDF die Testkennungen auf Astra 19,2 Grad Ost aufgeschaltet.
Beide Sender schalteten dazu eine Hinweistafel mit dem Senderlogo und einen kurzen Infotext auf Astra Transponder 11 auf. Auf diesem wird bereits Arte HD sowie der Testkanal der öffentlich rechtlichen Anstallten ausgestrahlt.
(http://www.digitalfernsehen.de/news/img/4561082_9db5a61646.jpg)
Die Empfangsdaten lauten wie folgt: Frequenz 11,362 GHz horizontal (SR 22000, FEC 2/3, Modulation DVB-S2 8PSK), der Pilot, welcher bei einigen Receivern noch gewählt werden muss, mus auf "Aus" gesellt werden.
(http://www.digitalfernsehen.de/news/img/4561087_c33f27a789.jpg)
Ab 15. August werden auf beiden Sendeplätzen Live-Bilder der Leichtathletik-WM im hochauflösenden Modus zu sehen sein.
Quelle: www.digitalfernsehen.de (http://www.digitalfernsehen.de)
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Die Leichtathletik-Weltmeisterschaften vom 15. bis 23. August in Berlin werden in Deutschland das Sport-Fernseh-Highlight des Jahres. ARD und ZDF werden von den Titelkämpfen aus dem Olympiastadion der Hauptstadt im täglichen Wechsel insgesamt 55 Stunden Live-Programme ausstrahlen.
Darüber wurde am Mittwoch auf einer Pressekonferenz des WM-Organisationskomitees in Berlin informiert. Zudem wurde 30 Tage vor dem Auftakt der WM-Song "Foot on the Mountain" der norwegischen Popgruppe a-ha vorgestellt.
(http://res.magnus.de/res/_2/3/0/0/101520.jpg)
(Quelle: dpa)
Besondere Anforderungen stellt die HDTV-Technik, die laut ARD-Teamchef Walter Johannsen den vierfachen Aufwand gegenüber den bisherigen Übertragungen erfordert. Für den Empfang der hochauflösenden Bildes ist neben einem geeigneten Fernsehgerät ("HD Ready" oder "Full HD") auch ein Empfänger (Settop-Box) erforderlich. Insgesamt sind von ARD und ZDF sowie technischen Dienstleitern 460 Personen mit dem Sendebetrieb beschäftigt. Ausgestrahlt wird das WM-Signal in 170 Ländern auf allen Kontinenten, auch deutsche Zuschauer können die Bilder im Rahmen von Testausstrahlungen in HDTV empfangen (SAT+KABEL berichtete).
50 internationale TV-Stationen
Über 100 Kameras aller Sendestation werden im Stadion die Wettkämpfe einfangen. Rund 50 internationale TV-Stationen kommen mit eigener Technik nach Berlin, erläuterte ZDF-Sportchef Dieter Gruschwitz. "Auch auf eventuelle Doping-Fälle sind wir vorbereitet", sagte er.
DLV-Präsident Clemens Prokop, gemeinsam mit dem Regierenden Bürgermeister Klaus Wowereit Chef des Organisationskomitees, machte deutlich, dass die Vorbereitungen für die Titelkämpfe voll im Plan lägen. "Es laufen die Feinabstimmungen mit dem Weltverband IAAF, die Organisation läuft, so dass wir voller Optimismus in die Weltmeisterschaften gehen", sagte Prokop.
Wowereit unterstrich, es gebe auch in den verbleibenden 30 Tagen viel zu tun: "Wir wollen alles dafür tun, dass die Leichtathletik in Deutschland eine bedeutende Sportart bleibt."
Öffentlichkeits-Kampagne mit Plakaten
In den kommenden Tagen wird eine Öffentlichkeits-Kampagne mit großflächigen Plakaten den Endspurt der WM-Vorbereitung in Berlin einläuten. Für den vorletzten Wettkampftag am Samstag, 22. August, seien lediglich noch 2.700 Tickets im freien Verkauf erhältlich, sagte Marketing-Chef Michael Mronz. Er erklärte, dass nach einer Flaute im März und April die Nachfrage deutlich gestiegen sei. Insgesamt wurden bisher fast 250.000 der 550.000 zur Verfügung stehenden WM-Karten abgesetzt. "Wir wollen weiterhin an jedem Tag ein volles Olympiastadion haben", sagte Klaus Wowereit.
Quelle: http://satundkabel.magnus.de (http://satundkabel.magnus.de)
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Köln - Der Kabelnetzbetreiber in Nordrhein-Westfalen und Hessen, Unitymedia, überträgt den HDTV-Showcase von "Das Erste HD".
Das bestätigte ein Sprecher von Unitymedia gegenüber DIGITAL FERNSEHEN. "Nach Angabe der ARD wird der ARD-Showcase von "Das Erste HD" zur Leichtathletik-WM in Berlin auch im digitalen Kabelnetz von Unitymedia zu empfangen sein", so der Sprecher. Unitymedia-Kunden in NRW und Hessen können das "Das Erste HD" unverschlüsselt empfangen.
Quelle: www.digitalfernsehen.de (http://www.digitalfernsehen.de)
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DVB Viewer hat sie bei mir nur mit TransEdit gefunden. Also, dieses praktische Tool bei den Members holen.
kater
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Halle/Saale - Der MDR wird das Olympiaprogramm mit Hilfe der neuen Fernsehregie 1 bereitstellen., welche von MCI (Studio Hamburg Media Consult International GmbH) erstellt wurde.
MCI (Studio Hamburg Media Consult International GmbH) wurde im Februar 2009 als Generalunternehmer vom Mitteldeutschen Rundfunk mit der Erneuerung der Fernsehregie 1 beauftragt. Hierbei handelt es sich um die erste Regie des MDR, welche für zukünftige HDTV-Produktionen komplett auf den 720p Standard ausgelegt sein wird, berichtet MCI.
Die Regie wird bereits im September übergeben, sodass sich die Mitarbeiter des Betriebs in die neue Technik einarbeiten können. Die Videoregie wird mit einem Sony-MSV-8000G-Bildmischer, einem Omneon-Zuspielserver und einem EVS-Highlight-Server ausgestattet. In der Audioregie wird ein Stage-Tec-Aurus-Pult mit 56 Fadern für die 5.1-Audioverarbeitung verantwortlich sein. Als Interkom-System kommt eine Clear-Com-Matrix zum Einsatz.
Der MDR setzt Thomson-LDK-8000-Kameras in den Studios ein. Über eine Vermakelung besteht die Möglichkeit, diese wahlweise an die neue Regie anzubinden. Die Video- und Tonbearbeitung der Acht-Kamera-Regie sind räumlich zusammengelegt.
Die Highlight-Zuspielung sowie der Sprecherraum befinden sich in separaten Räumen und sind über Sichtfenster mit der Regie verbunden. Sämtliche Möbel werden in den MCI eigenen Werkstätten entworfen und gefertigt, teilt das Unternehmen mit.
Die Dreiländeranstalt MDR, mit der Fernsehzentrale in Leipzig, hat die Federführung zur Übertragung der Olympischen Winterspiele 2010 innerhalb der ARD übernommen. Der MDR wird für die ARD rund 230 Stunden live in HDTV im Hauptprogramm senden. Hinzu kommen die digitalen Kanäle. Die Ton-Ausstrahlung erfolgt in 5.1. Dolby Surround.
Quelle: www.digitalfernsehen.de (http://www.digitalfernsehen.de)
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Heute Abend um 19:00 Uhr hat das ZDF sein vom Gebührenzahler mit 30 Millionen EUR finanzierte "virtuelle" Nachrichtenstudio in Betrieb genommen, welches vor allem aus viel digitaler Technik besteht und bereits jetzt auch "HD ready" sein soll. Doch zum offiziellen HDTV-Sendestart des ZDF Anfang 2010 sollen die Nachrichtensendungen des ZDF noch nicht in HDTV zu sehen sein. Dies erklärten Techniker des ZDF in einem Online-Chat. Begründet wird dies u.a. damit, dass auch die Nachrichtenbilder bislang nur in SD angeliefert werden.
Wer bei der Premiere des ZDF-Studios glaubte, dass mit digitaler Technik auch die Bildqualität besser wird, konnte bereits heute in normalen PAL feststellen, dass dies bei den ZDF-Nachrichten nicht der Fall ist: Die "Greenscreen"-Technik sorgt für etwas unsaubere Konturen und selbst via DVB-S mit hoher Bitrate wirkt das Bild sehr weich. Die ZDF-Techniker sprechen in diesem Zusammenhang allerdings vom gewollten "Effekt einer filmerischen Auflösung".
Quelle: AreaDVD (http://www.areadvd.de/news/2009/07/17/zdf-nachrichten-noch-nicht-anfang-2010-in-hdtv/)
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Leipzig - Die über Astra 19,2 Grad Ost und in einigen Kabelnetzen empfangbaren HDTV-Ableger der öffentlich rechtlichen Sendeanstalten strahlen seit Montag nun auch hochauflösend Programmtrailer aus.
Derzeit werden dem Zuschauer die Inhalte des kommenden Showcase ab 15. August schmackhaft gemacht.
Bei der Auswahl des HD-Materials haben sich allerdings die Anstalten teilweise noch keine richtige Freude gemacht. Körnige und manchmal leicht unscharfe Bilder lassen die Kritiker bereits vor dem Sendestart der beiden Kanäle aufschreien.
Außerdem berichten einige HD-Receiverbesitzer zudem von Aussetzern bzw. Klötzchenbildung. Da es sich noch um Tests handelt, kann allerdings davon ausgegangen werden, dass bis zum regulären Start auch diese Probleme behoben sind.
Zu finden sind beide Sender auf Astra 19,2 Grad Ost, Frequenz 11,362 GHz horizontal (SR 22000, FEC 2/3, DVB S2 8PSK, Pilot aus). Die bisher auf der Frequenz zu findende Testsequenz wurde abgeschaltet.
Quelle: www.digitalfernsehen.de (http://www.digitalfernsehen.de)
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Bald ist es soweit und endlich senden die öffentlich-rechtlichen Programme ARD HD und ZDF HD wenigstens einen ersten HD-Showcase während der Leichtathletik-WM vom 15. – 23. August 2009. Auch die DTM vom Nürburgring – Deutsche Tourenwagen Masters – der Triathlon aus Japan, Kanu-WM aus Kanada oder eine Tatortfolge (Sonntagabend) werden in HDTV nativ bei der ARD übertragen. Nicht das ganze TV-Programm wird bei der ARD und dem ZDF in nativem HDTV übertragen. Beim ZDF wird die Polizei-SOKO-Serie, der Spielfilm “Scoop – Der Knüller”, “Abenteuer Wissen” und ZDF in concert – 20 Jahre “Die Fantastischen Vier” in nativem HDTV gesendet.
Alle anderen Sendungen des täglichen Sendeprogrammes wie z.B. die Tagesschau, Sportschau: “Fußball Bundesliga”, Marienhof, “Verbotene Liebe”, “Sturm der Liebe”, “Blue Water High”, Lindenstraße oder die Kindersendungen mit der Sesamstraße, werden während des HD-Showcases hochgerechnet auf die 720p mit 50 Vollbildern pro Sekunde. Bei der Hochrechnung vom älteren 4:3-Bildformat auf das HDTV-Format in 16:9 kommt es zu schwarzen Balken rechts und links auf dem Fernseher.
Sa, 15.08.09 | 10:05 Uhr
Sportschau live: Leichtathletik-Weltmeisterschaften
Länge: 385 Minuten
Kugelstoßen Männer
100m Hürden Siebenkampf
3.000m Hindernis Frauen
Dreisprung Frauen
Hochsprung Frauen Siebenkampf
100m Männer
Hammerwurf Männer
400m Frauen
20km Gehen Männer
Reporter: Wilfried Hark und Ralf Scholt
Moderation: Claus Lufen
Übertragung aus Berlin
ca. 14.35
DTM – Deutsche Tourenwagen Masters
Qualifying 6. Lauf
Reporter: Philipp Sohmer
Übertragung vom Nürburgring
ca. 15.15
Kanu-Weltmeisterschaften
1.000m Männer – Finale
500m Frauen – Finale
Reporter: Jörg Klawitter
Übertragung aus Dartmouth/Kanada
ca. 16.00
Triathlon WM-Serie
Reporter: Dirk Froberg
Zusammenfassung aus London
dazwischen
14:30 – 14:35
Tagesschau
Sa, 15.08.09 | 20:15 Uhr
Sportschau live: Leichtathletik-Weltmeisterschaften
1.500m Männer
Kugelstoßen Siebenkampf
100m Männer
Stabhochsprung Frauen
10.000m Frauen – Finale
Kugelstoßen Männer – Finale
400m Hürden Männer
200m Siebenkampf
Reporter: Wilfried Hark und Ralf Scholt
Moderation: Claus Lufen
Übertragung aus Berlin
Sa, 15.08.09 | 22:30 Uhr
Irene Huss, Kripo Göteborg – Der erste Verdacht
(Irene Huss – Guldkalven) Länge: 85 Minuten
Spielfilm Schweden/Deutschland 2008
So, 16.08.09 | 13:45 Uhr
Sportschau live: DTM – Deutsche Tourenwagen Masters
Länge: 110 Minuten
6. Lauf
Reporter: Philipp Sohmer
Übertragung vom Nürburgring
So, 16.08.09 | 15:45 Uhr
Bilderbuch: Gotha
Länge: 45 Minuten
Adel, Artisten und ägyptische Schätze
Film von Michael Erler
“Bilderbuch” erzählt diesmal Geschichten über die Stadt Gotha am Rand des Thüringer Waldes.
So, 16.08.09 | 20:15 Uhr
Tatort: Der Tote vom Straßenrand
Länge: 90 Minuten
Spielfilm Deutschland 2007
Mo, 17.08.09 | 17:45 Uhr
Sportschau live: Leichtathletik-Weltmeisterschaften
Länge: 135 Minuten
Hammerwurf Männer – Finale
400m Hürden Frauen
Stabhochsprung Frauen – Finale
100m Frauen – Halbfinale
800m Frauen – Halbfinale
Reporter: Wilfried Hark und Ralf Scholt
Moderation: Claus Lufen
Übertragung aus Berlin
Mo, 17.08.09 | 20:15 Uhr
Sportschau live: Leichtathletik-Weltmeisterschaften
Länge: 135 Minuten
Hammerwurf Männer – Finale
400m Hürden Frauen
Stabhochsprung Frauen – Finale
100m Frauen – Halbfinale
800m Frauen – Halbfinale
Reporter: Wilfried Hark und Ralf Scholt
Moderation: Claus Lufen
Übertragung aus Berlin
Mo, 17.08.09 | 20:15 Uhr
Sportschau live: Leichtathletik-Weltmeisterschaften
Länge: 90 Minuten
Dreisprung Frauen – Finale
1.500m Männer – Halbfinale
3.000m Hindernis Frauen – Finale
10.000m Männer – Finale
100m Frauen – Finale
Reporter: Wilfried Hark und Ralf Scholt
Moderation: Claus Lufen
Übertragung aus Berlin
Mo, 17.08.09 | 03:15 Uhr
Wiederholung “Bilderbuch “Gotha”
Länge: 45 Minuten
Adel, Artisten und ägyptische Schätze
Film von Michael Erler
“Bilderbuch” erzählt diesmal Geschichten über die Stadt Gotha am Rand des Thüringer Waldes.
Mi, 19.08.09 | 10:03 Uhr
Sportschau live: Leichtathletik-Weltmeisterschaften
Länge: 177 Minuten
100m Zehnkampf
Diskuswurf Frauen
5.000m Frauen
Hochsprung Männer
Weitsprung Zehnkampf
110m Hürden Männer
200m Frauen
Kugelstoßen Zehnkampf
Reporter: Wilfried Hark und Ralf Scholt
Moderation: Claus Lufen
Übertragung aus Berlin
Mi, 19.08.09 | 17:45 Uhr
Sportschau live: Leichtathletik-Weltmeisterschaften
Länge: 135 Minuten
Hochsprung Zehnkampf
400m Männer – Halbfinale
100m Hürden Frauen – Halbfinale
200m Männer – Halbfinale
200m Frauen
Reporter: Wilfried Hark und Ralf Scholt
Moderation: Claus Lufen
Übertragung aus Berlin
Mi, 19.08.09 | 20:15 Uhr
Sportschau live: Leichtathletik-Weltmeisterschaften
Länge: 90 Minuten
High Definition Stereo Videotext
zur Sendungshomepage
Diskuswurf Männer – Finale
1.500m Männer – Finale
400m Zehnkampf
100m Hürden Frauen – Finale
800m Frauen – Finale
Reporter: Wilfried Hark und Ralf Scholt
Moderation: Claus Lufen
Übertragung aus Berlin
Do, 20.08.09 | 20:15 Uhr
Die Erntehelferin
Länge: 90 Minuten
Spielfilm Deutschland 2007
Musik: Christian Ring
Kamera: Clemens Messow
Buch: Susanne Beck und Thomas Eifler
Regie: Peter Sämann
Laufzeit: 88 Min.
Fr, 21.08.09 | 09:05 Uhr
Sportschau live: Leichtathletik-Weltmeisterschaften
Länge: 235 Minuten
50km Gehen
Reporter: Wilfried Hark und Ralf Scholt
Moderation: Claus Lufen
Übertragung aus Berlin
Fr, 21.08.09 | 18:50 Uhr
Sportschau live: Leichtathletik-Weltmeisterschaften
Länge: 70 Minuten
Speerwurf Männer
Weitsprung Frauen
Hochsprung Männer – Finale
4 x 100m Männer – Halbfinale
Reporter: Wilfried Hark und Ralf Scholt
Moderation: Claus Lufen
Übertragung aus Berlin
Fr, 21.08.09 | 20:15 Uhr
Sportschau live: Leichtathletik-Weltmeisterschaften
Länge: 90 Minuten
1.500m Frauen – Halbfinale
Diskuswurf Frauen – Finale
800m Männer – Halbfinale
200m Frauen – Finale
400m Männer – Finale
Reporter: Wilfried Hark und Ralf Scholt
Moderation: Claus Lufen
Übertragung aus Berlin
Sa, 22.08.09 | 20:15 Uhr
Donna Leon – Das Gesetz der Lagune
Länge: 90 Minuten
Spielfilm Deutschland 2006
Musik: Robert Schulte Hemming, Jens Langbein und André Rieu
Kamera: Dragan Rogulj
Buch: Kathrin Richter und Ralf Hertwig
Regie: Sigi Rothemund
Sa, 22.08.09 | 22:15 Uhr
Mankells Wallander – Der unsichtbare Gegner
Länge: 95 Minuten
Spielfilm Schweden/Deutschland 2005
Musik: Adam Norden
Kamera: Eric Kress
Buch: Stefan Ahnhem
Regie: Peter Flinth
So, 23.08.09 | 10:35 Uhr
Sportschau live: Triathlon WM-Serie
Länge: 190 Minuten
Reporter: Dirk Froberg
Zusammenfassung aus Yokohama
ca. 11.00
Leichtathletik-Weltmeistschaften
Marathon Frauen
Reporter: Wilfried Hark und Ralf Scholt
Moderation: Claus Lufen
Übertragung aus Berlin
So, 23.08.09 | 13:48 Uhr
Bilderbuch: Lutherstadt Wittenberg
Länge: 42 Minuten
Cranach, Kekse, Kabarett
Film von Anne Worst
So, 23.08.09 | 16:05 Uhr
Sportschau live:
Leichtathletik-Weltmeisterschaften
Länge: 145 Minuten
Weitsprung Frauen – Finale
Speerwurf Männer – Finale
5.000m Männer – Finale
1.500m Frauen – Finale
800m Männer – Finale
4 x 400m Frauen – Finale
4 x 400m Männer – Finale
Reporter: Wilfried Hark und Ralf Scholt
Moderation: Claus Lufen
Übertragung aus Berlin
Natives HDTV bei “ZDF HD” vom 15. – 23. August
Sonntag, 16.08.2009 10:15 – 13:50 Uhr
Aus dem Olympiastadion in Berlin:
ZDF SPORTextra: Leichtathletik-WM
20 km Gehen Frauen, Finale
Siebenkampf, 2. Tag
Reporter: Wolf-Dieter Poschmann, Peter Leissl
Moderation: Norbert König
Länge: 215 min
Sonntag, 16.08.2009 15:45 – 17:00 Uhr
Aus dem Olympiastadion in Berlin:
ZDF SPORTextra: Leichtathletik-WM
Reporter: Wolf-Dieter Poschmann, Peter Leissl
Moderation: Norbert König
ca. 16:00 Uhr
Kanu-WM
Aus Dartmouth/Kanada
Olympische Bootsklassen 500 m-Distanz
Reporter: Norbert Galeske
Länge: 75 min
Sonntag, 16.08.2009 18:00 – 21:45 Uhr
Aus dem Olympiastadion in Berlin:
ZDF SPORTextra: Leichtathletik-WM
Kugelstoßen Frauen, Finale
100 m Männer, Finale
Siebenkampf, 2. Tag
Reporter: Wolf-Dieter Poschmann, Peter Leissl
Moderation: Norbert König
Länge: 225 min
Dazwischen gegen 19:00 Uhr heute / Wetter
Montag, 17.08.2009 18:00 – 18:50 Uhr
SOKO 5113
Am Abgrund
Krimiserie
Deutschland 2007
Dienstag, 18.08.2009 10:00 – 12:30 Uhr
Länge: 150 min
Aus dem Olympiastadion in Berlin:
ZDF SPORTextra: Leichtathletik-WM
Reporter: Wolf-Dieter Poschmann, Peter Leissl
Moderation: Norbert König
Dienstag, 18.08.2009 18:00 – 21:00 Uhr
Länge: 180 min
Aus dem Olympiastadion in Berlin:
ZDF SPORTextra
Leichtathletik-WM
Dreisprung Männer, Finale
Speerwurf Frauen, Finale
400 m Frauen, Finale
3.000 m Hindernislauf Männer, Finale
400 m Hürdenlauf, Finale
Reporter: Wolf-Dieter Poschmann, Peter Leissl
Moderation: Norbert König
Mittwoch, 19.08.2009 18:00 – 18:50 Uhr
SOKO Wismar
Abgefischt
Krimiserie
Deutschland 2007
Mittwoch, 19.08.2009 22:15 – 22:45 Uhr
Abenteuer Wissen
Wie funktioniert Geld?
Wissenschaftsmagazin
Deutschland 2009
Donnerstag, 20.08.2009 01:20 – 01:50 Uhr
Wiederholung
Abenteuer Wissen
Wie funktioniert Geld?
Wissenschaftsmagazin
Deutschland 2009
Donnerstag, 20.08.2009 09:45 – 13:15 Uhr
Länge: 210 min
Aus dem Olympiastadion in Berlin:
ZDF SPORTextra: Leichtathletik-WM
Zehnkampf, 2. Tag
Reporter: Wolf-Dieter Poschmann, Peter Leissl
Moderation: Norbert König
Donnerstag, 20.08.2009 17:10 – 21:45 Uhr
ZDF SPORTextra: Leichtathletik-WM
Länge: 275 min
Freitag, 21.08.2009 22:35 – 00:05 Uhr
Kinofestival im ZDF: Scoop – Der Knüller
Komödie
USA / GB 2006
Sonnabend, 22.08.2009 00:40 – 01:40 Uhr
ZDF in concert – 20 Jahre “Die Fantastischen Vier”
Konzert
Deutschland 2009
Samstag, 22.08.2009 11:30 – 14:10 Uhr
Aus dem Olympiastadion in Berlin:
ZDF SPORTextra: Leichtathletik-WM
Marathon Männer, Finale
Reporter: Wolf-Dieter Poschmann, Peter Leissl
Moderation: Norbert König
Länge: 160 min
Samstag, 22.08.2009 17:45 – 21:00 Uhr
Aus dem Olympiastadion in Berlin:
ZDF SPORTextra: Leichtathletik-WM
Weitsprung Männer, Finale
Stabhochsprung Männer, Finale
Hammerwerfen Frauen, Finale
5.000 m Frauen, Finale
4 x 100 m Staffel Frauen, Finale
4 x 100 m Staffel Männer, Finale
Reporter: Wolf-Dieter Poschmann, Peter Leissl
Moderation: Norbert König
Länge: 195 min
Sonntag 21.08.2009 03:45 – 05:20 Uhr
Wiederholung
Kinofestival im ZDF: Scoop – Der Knüller
Komödie
USA / GB 2006
(Quelle: ARD / ZDF) Alle Angaben ohne Gewähr. Änderungen laut ARD / ZDF vorbehalten.
Quelle: http://www.marcush.de (http://www.marcush.de)
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Stuttgart/Mainz - Ein Team von Spezialisten aus beiden Sendern arbeitet seit rund drei Jahren daran, den HDTV-Showcase zur Leichtathletik-Weltmeisterschaft zu realisieren.
Das berichten ARD und ZDF heute. Beide Sender versorgen die heimischen Sportfans mit rund 55 Stunden Live-Programm. Unter der Federführung des ZDF als Hostbroadcaster verbreiten beiden die Sender das internationale Sendesignal für TV-Stationen in aller Welt auch in HDTV.
Für dieses Projekt wurde eigens Berta 2009 (Berlin Radio Television Athletics) gegründet, berichten ARD und ZDF. Unter der Projektleitung von Achim Hammer (ZDF) und seines Kollegen Manfred Straka (ARD), die auch als Regisseure für das Weltbild verantwortlich zeichnen, arbeitet ein Team von Spezialisten aus beiden Sendern seit rund drei Jahren daran, den HDTV-Showcase zu realisieren, teilen ARD und ZDF mit.
Damit werde erstmals ein Sportgroßereignis in neuer qualitativer Dimension im frei empfangbaren Fernsehen in Deutschland gezeigt. "Berlin ist ein wichtiger Schritt auf dem Weg zum HDTV-Regelbetrieb, den ARD und ZDF mit den Olympischen Winterspielen 2010 in Vancouver starten werden", berichten die beiden Sender weiter.
ARD und ZDF werden das HDTV-Signal eigenen Angaben zufolge im Format 720p/50 ausstrahlen. Tests hätten gezeigt, dass dieses Format auf modernen Flachdisplays im Vergleich zum Format 1080i/25 bei Sportereignissen das bessere Bild liefere. Der HDTV-Showcase von ARD und ZDF wird über Satellit (Astra 19,2 Grad Ost) und auch in Kabelnetzen verbreitet.
Um HDTV-Programme empfangen zu können, wird ein HDTV-fähiges Display benötigt, das man zum Beispiel am Logo "HD ready" oder "Full HD" erkennt. Zusätzlich zum Bildschirm ist ein HDTV-Empfangsgerät erforderlich, zum Beispiel eine so genannte Set-Top-Box mit dem HDTV-Logo.
Diese verarbeitet die HD-Signale und "übersetzt" sie für den Bildschirm. Alternativ gibt es IDTV-Geräte, bei denen der HDTV-Empfänger bereits im Display integriert ist. Um die neuen HDTV-Programme zu finden, müssen die Zuschauer mit entsprechender HDTV-Ausstattung den automatischen Sendersuchlauf an ihrem Empfangsgerät starten.
Beim Empfang via Satellit ist auch ein manueller Suchlauf anhand der Eingabe der nachfolgend aufgeführten Empfangsparameter möglich: Die Satellitenposition für die Übertragung lautet Astra 19.2 Gra Ost, Frequenz: 11 362 Gigahertz, H, Symbolrate: 22 MS/s, Fehlerschutz: FEC 2/3, Modulation: DVB-S2 (8PSK).
Die Leichtathletik-Weltmeisterschaften werden vom 15. bis 23. August dieses Jahres ausgetragen. In Berlin treffen sich rund 2 500 Athleten, um in 47 Disziplinen ihre Besten zu ermitteln. Deutschland ist zum zweiten Mal Gastgeber dieses Events.
Quelle: www.digitalfernsehen.de (http://www.digitalfernsehen.de)
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Unterföhring - Das warten hat sich gelohnt: Auch der Kabelnetzbetreiber Kabel Deutschland speist Das Erste HD und ZDF HD in ausgebauten Kabelnetzen ein, damit Zuschauer die Leichtathletik-WM in HDTV sehen können.
Die Einspeisung erfolgt in rund 4,6 Millionen Haushalten der breitbandig ausgebauten Netze der Städte Augsburg, Berlin, Braunschweig, Bremen, Dresden, Hamburg, Hannover, Kempten, Kiel, Leipzig, Ludwigshafen am Rhein, Michendorf, München, Nürnberg, Potsdam, Saarbrücken und Salzgitter. Kunden in diesen Städten können so die gesamte Leichtathletik-WM im hochauflösenden Format ohne Zusatzkosten empfangen, meldete der Kabelnetzbetreiber am Freitag.
Täglich sollen weitere Städte hinzukommen, in denen das HD-Angebot empfangbar sein wird. Voraussetzung für den Empfang des HDTV-Angebots von Kabel Deutschland ist ein HD-Receiver und ein HD ready- oder Full HD-Fernseher. Für den Empfang der digitalen und hochauflösenden Free-TV-Sender entstehen für die Kabelkunden keine Zusatzkosten. Auch eine Freischaltung ist nicht erforderlich.
Bis Mitte Oktober sollen nach KDG-Informationen auch die weiteren breitbandig ausgebauten Netze der KDG für die HDTV-Einspeisung vorbereitet werden. Neben Das Erste HD und ZDF HD werden bereits die Sender Discovery HD und Sky Sport HD von Kabel Deutschland übertragen.
Quelle : www.digitalfernsehen.de
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prompt bei 618 Mhz gefunden... siehe auch hier : http://helpdesk.kdgforum.de/index.php?section=sendb&cmd=belegung
Sieht nett aus :)
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Leipzig - Auch der Kabelnetzbetreiber Primacom bietet seinen Kunden in Mitteldeutschland die Leichtathletik-WM in HDTV an.
Laut Primacom können alle Kunden, die am Glasfaserkabel-Netz angeschlossen sind, das Sportevent mitverfolgen. Die Leichtathletik-WM wird eigenen Angaben zufolge über die frei zugänglichen Kanäle ARD HD und ZDF HD übertragen - für den Kunden ohne zusätzliche Kosten. Ein HD-Digital-Receiver und ein HDTV-fähiger Fernseher seien die einzigen technischen Vorraussetzungen.
Mit der Ausstrahlung von ARD HD und ZDF HD zur Leichtathletik-WM will die Primacom mit ihrem HDTV-Angebot starten. Im Herbst sollen weitere Kanäle im Programm aufgenommen werden, so der Kabelnetzbetreiber. In Mitteldeutschland seien rund 600. 000 Haushalte an das Kabelnetz der Primacom angeschlossen. Die Übertragung der Leichtathletik-WM ist ein weiterer Schritt in die Zukunft des digitalen Fernsehens, teilte die Primacom mit.
Quelle: www.digitalfernsehen.de
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Die ARD hat die Feuertaufe bei der Ausstrahlung der Leichtathletik-WM im hochauflösenden Standard erfolgreich bestanden.
Satelliten-Zuschauer dürfen sich seit dem Nachmittag über ein glasklares HD-Bild in 1.280 x 720 Pixel erfreuen. Kritiker monieren zwar, dass nicht die volle HDTV-Auflösung von 1.920 x 1.080 Pixel genutzt werde, die öffentlich-rechtlichen Sender hatten sich aber gerade wegen sportlicher Veranstaltungen für ein progressives Format ausgesprochen, das ohne Zeilensprung auskommt und damit vor allem für schnelle Bewegungen prädestiniert ist. In der Tat: Die Bildqualität ist auch bei großen Diagonalen von 50 Zoll im Vergleich zum SD-Signal beeindruckend.
Auch über Kabel erreicht ARD-HD zahlreiche deutsche Haushalte. Erst am späten Freitagabend war bekannt geworden, dass auch Kabel Deutschland (KDG) die Kanäle ARD-HD und ZDF-HD in seine Netze einspeist. Theoretisch empfangen können das Signal nur knapp über vier Millionen Haushalte, sehr wenige davon dürften bereits im Besitz eines entsprechenden Receivers sein. Kabel-BW und Unitymedia verbreiten die Leichtathletik-WM ebenfalls im neuen Standard.
Quelle: http://satundkabel.magnus.de
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Als ZDF-Produktionsdirektor Dr. Andreas Bereczky der Presse vor einigen Wochen die letzten Details zum Start seines Senders ins Zeitalter des hochauflösenden Fernsehens nannte, stand dabei das von den Öffentlich-Rechtlichen gewählte Ausstrahlungsformat 720p50 mit 1280 × 720 Bildpunkten im Mittelpunkt. Das HDTV-Format besitzt zwar eine geringere Auflösung als das von Sky Deutschland (bislang Premiere) und Anixe HD verwendete 1080i50 mit 1920 × 1080 Pixeln, punktet dafür aber dank der Ausstrahlung von 50 Voll- statt Halbbildern pro Sekunde mit einer flüssigeren Bewegungsdarstellung. Das gilt freilich nur, wenn das Quellmaterial auch mit 50 (PAL-Länder) beziehungsweise rund 60 (NTSC-Regionen) Vollbildern pro Sekunde produziert wurde – was beispielsweise bei Spielfilmen und den meisten Serien nicht der Fall ist.
Die für den derzeit laufenden Showcase gewählte Leichtathletik-WM in Berlin schien als 720p-Eigenproduktion der Öffentlich-Rechtlichen somit einen Idealfall darzustellen. Kein Wunder also, dass HDTV-Fans in enschlägigen Internetforen eifrig diskutierten, ob die 720p-Bilder von ARD und ZDF besser oder schlechter sind als die von Eurosport HD und BBC HD in 1080i ausgestrahlte WM-Bilder. Allerdings kamen mit zunehmender Sendedauer Zweifel auf, dass ARD und ZDF auch tatsächlich in 720p produzieren – zu Recht, wie die Nachfrage von heise online beim HD-Beautragten des ZDF, Tobias Schwahn, zeigte: "Wie bei großen Veranstaltungen üblich" werde laut Schwahn in 1080i produziert, zumal das Material ja auch für die internationale Ausstrahlung bestimmt sei.
Dieser Weg birgt jedoch Nachteile: Die Detailauflösung ist bei statischen Bildern niedriger als bei einer 1080i-Ausstrahlung, während die Bewegungsdarstellung nicht so gut ist wie bei einer echten 720p-Produktion. Bezogen auf die Bewegungsdarstellung sieht 1080i-Quellmaterial aus dem Sportbereich nach der Konvertierung in 720p nach Ansicht von Tobias Schwahn allerdings sogar besser aus, als würde man es im nativen Format 1080i ausstrahlen. Immerhin setze in diesem Fall das ZDF mit seiner Profiausrüstung die zeitlich voneinander abweichenden Halbbilder vor der Ausstrahlung zusammen. Bei einer 1080i-Übertragung müsste hingegen der De-Interlacer im Fernseher (oder seltener im Receiver) ran – laut Schwahn mit sichtbar schlechterem Ergebnis. In den Niederlanden führten Zuschauerproteste gegen die Ausstrahlung der in 1080i produzierten Fußball-Europameisterschaft 2008 in 720p hingegen dazu, dass der dortige Broadcasters NPO bekanntgab, sein Programm auch im Halbbildformat 1080i statt nur im Vollbildformat 720p anzubieten.
Die Frage bleibt offen, bei welchen Sportübertragungen überhaupt noch eine Produktion in 720p in Frage kommt. Auf Nachfrage von heise online hatte Dr. Andreas Bereczky seinerzeit erklärt, dass das ZDF bei internationalen Sportveranstaltungen und BundesligaÜbertragungen das Signal nehmen (und umwandeln) müsse, das eine zentrale Produktionsfirma zur Verfügung stellt. Und dabei handelt es sich in der Regel um 1080i, das weltweit weiter verbreitet ist.
Quelle : www.heise.de
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Der Kabelnetzbetreiber Kabel Deutschland hat sich mit seiner Forderung , zusätzliche Gebühren für die Einspeisung der öffentlich-rechtlichen HDTV-Kanäle von ARD und ZDF zu erheben, zunächst nicht durchsetzen können.
Ein ARD-Sprecher bestätigte gegenüber dem Branchendienst "AreaDVD" (Donnerstag), die Verbreitung von Das Erste HD im Rahmen des aktuellen HDTV-Showcase zum sportlichen Großereignis in Berlin erfolge ohne zusätzliche Kosten für den Sender. Gesondert verhandeln müsse man allerdings mit Kabel Deutschland noch über die dauerhafte Einspeisung des HD-Ablegers nach Aufnahme des 24-Stunden-Regelbetriebs im Februar 2010.
Kabel Deutschland hatte als letzter der großen deutschen Kabelnetzbetreiber die Einspeisung der hochauflösenden Programme am Vorabend der Eröffnung der Leichtathletik-WM bekanntgegeben. Nach wie vor kommt allerdings nur ein Teil der Kunden in ausgebauten Netzgebieten großer deutscher Städte in den Genuss der Ausstrahlungen (SAT+KABEL berichtete).
Poker im Vorfeld der Leichtathletik-WM
Der Poker um die Bereitstellung von Das Erste HD und ZDF-HD hatte im Vorfeld für viel Unruhe bei den KDG-Kunden gesorgt. Kabel Deutschland hatte wiederholt argumentiert, durch die Verbreitung der Sender werde freie Bandbreite belegt. Außerdem entstehe ein technischer Mehraufwand und es würden "höhere Anforderungen an das Kabelnetz" gestellt. Hierfür müssten die Sender zahlen. Die erhobenen Gebühren richteten sich nach der benötigten Kapazität. Damit fielen die Zahlungen für HD-Sender höher aus als für analoge oder digitale PAL-Standardkanäle.
Die öffentlich-rechtlichen Sender hatten entgegengehalten, dass auch die Verbreitung der HDTV-Signale durch die bestehenden Verträge mit Kabel Deutschland abgedeckt sei. ZDF-Technikleiter Eckhard Matzel sagte, man sei nicht bereit, einen Aufpreis an den Netzbetreiber zu entrichten. Dieser sei auch von Konkurrenten von Kabel Deutschland nicht eingefordert worden. Sofern Provider ihre Netzstrukturen mit 256 QAM auf den aktuellen Stand der Technik gebracht hätten, lasse sich der Sender im übrigen problemlos in einem UHF-Kanal unterbringen.
Quelle: http://satundkabel.magnus.de
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Wenn die öffentlich-rechtlichen Fernsehsender ARD und ZDF regelmäßig hochauflösende Bilder ausstrahlen, wird der Absatz von HD-Geräten nach einer zwischenzeitlichen Flaute stark anziehen. Zu diesem Ergebnis kommt der IT-Branchenverband Bitkom bei einer nicht repräsentativen Umfrage zum hochauflösenden Fernsehen (die 614 Befragten waren zumeist zwischen 20 und 60 Jahre alt, männlich und schätzten sich selbst als gut informiert in Sachen HDTV ein).
In der von der Ludwig-Maximilians-Universität durchgeführten Umfrage gaben drei Viertel der Teilnehmer an, sich mit HD-Receivern und -Fernsehern eindecken zu wollen, sobald ARD und ZDF regelmäßig hochauflösende Bilder ausstrahlen. Fast jeder dieser Kaufwilligen will dies sofort oder in den folgenden drei Monaten tun. Nur 15 Prozent wollten warten, bis ihr aktuelles TV-Equipment reif für Ersatz ist.
Auch für die Sender kann der Wechsel auf HDTV zum Wettbewerbsvorteil werden: Immerhin 20 Prozent der Befragten wollten solche Sender bevorzugen, die in HD ausstrahlen. Nur etwa 14 Prozent der potenziellen Zuschauer scheren sich angeblich gar nicht um die Bildauflösung. Insbesondere bei Spielfilmen sei das Interesse an hochaufgelöstem Material groß: 87 Prozent der Befragten versprechen sich von der HD-Technik einen Vorteil gegenüber herkömmlichem PAL. Der Live-Sport (48 Prozent) und Sportaufzeichnungen (34 Prozent) in HD folgen erst hinter Spielfilm und Dokumentationen (67 Prozent).
Quelle : www.heise.de
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stimmt, die Sportübertragungen sind ein Hingucker.
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Und der Tatortstream vom letzten Sonntag erzeugt auf der Ps3/42" Tft ein Superbild :)
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Die ARD setzt überraschend auch nach dem Ende der Leichtathletik-WM ihre hochauflösenden Übertragungen per Satellit fort. Auf dem Kanal Das Erste HD wird seit 15.50 Uhr die Frauen-Fußball-WM mit dem Spiel Deutschland gegen Norwegen in hochskaliertem 720p-Format (1.280 x 720 Pixel) übertragen.
Per SI-Daten wird eine Programmvorschau für die kommenden sieben Tage übermittelt. Das deutet darauf hin, dass die ARD bis zum nächsten HDTV-Showcase im Rahmen der Internationalen Funkausstellung (4. bis 9. September) an der unterbrechungsfreien Ausstrahlung von Das Erste HD festhält, obwohl zunächst keine nativen HD-Produktionen vorgesehen sind. Bestätigen wollte die Pressestelle des Senders eine entsprechende Anfrage der SAT+KABEL vom Montagmorgen zunächst nicht.
Anders geht die öffentlich-rechtliche Konkurrenz des ZDF mit dem Thema HDTV um. ZDF-HD zeigt aktuell nicht mehr das laufende Programm in Parallelausstrahlung, sondern lediglich eine rund einminütige Trailerschleife, die schon vor der Leichtathletik-WM zu sehen war.
Quelle: http://satundkabel.magnus.de
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Die ARD hat ihre nach dem Ende der Leichtathletik-WM zunächst fortgesetzten hochauflösenden Übertragungen per Satellit nun doch beendet. Noch am Montagnachmittag war entgegen früherer Ankündigungen auf dem Kanal Das Erste HD die Begegnung Deutschland gegen Norwegen im Rahmen der Frauen-Fußball-WM in hochskaliertem 720p-Format (1.280 x 720 Pixel) übertragen worden.
In der Nacht zum Dienstag schaltete der Sender das Bewegtbild ab. Stattdessen weist nun eine Texttafel auf das bevorstehende nächste HDTV-Showcase im Rahmen der Internationalen Funkausstellung (4. bis 9. September) hin. Die Programmvorschau wird im Rahmen der SI-Daten unverändert für die nächsten sieben Tage übermittelt. Während Das Erste HD und ZDF-HD zur IFA jeweils nur eine Handvoll Sendungen in nativer HD-Qualität übertragen, lohnt sich das Umschalten auf EinsFestival-HD. Hier sind insgesamt fast 100 "echte" HDTV-Sendungen geplant.
Bereits am Montag hatte ZDF-HD die hochauflösende Parallelausstrahlung des Mutterprogramms beendet und wiede reine rund einminütige Trailerschleife aufgeschaltet, die bereits vor der Leichtathletik-WM zu sehen gewesen war.
Quelle: http://satundkabel.magnus.de
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Nachdem die HDTV-Übertragung der Leichtathletik-WM von ARD und ZDF erfolgreich beendet wurde, läuft der Countdown für die nächsten Showcases, die bereits in knapp zehn Tagen, zur Internationalen Funkausstellung 2009 Berlin (IFA) auf Sendung gehen. Darauf weisen die Sender derzeit auf ihren HD-Programmplätzen hin. Während der gesamten Messezeit vom 4. bis 9. September, werden dann wieder HDTV-Testausstrahlungen live in „Das Erste HD“ sowie auf dem Kanal „Eins Festival HD“ gezeigt. Auch das ZDF ist vor Ort und präsentiert sich und das neue Fernsehgefühl in HDTV. So werden auch auf „ZDF HD“ während der IFA wieder in einem Showcase gestochen scharfe Bilder gezeigt. Im Februar 2010 starten dann ARD und ZDF offiziell mit der Übertragung der Olympischen Winterspiele im kanadischen Vancouver in den HDTV-Regelbetrieb.
Quelle : www.infosat.de
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Der Verband Deutscher Kabelnetzbetreiber e.V. (Anga) fordert ARD und ZDF auf, sich bei der HDTV-Verbreitung via Kabel finanziell zu beteiligen.
Die Einspeisung künftiger HDTV-Programme müsse zu den allgemein üblichen Konditionen erfolgen, so der Kabelverband.
Es könne nicht sein, dass die Öffentlich-Rechtlichen für die HDTV-Übertragung über Satellit Millionen an Astra bezahlen würden, sich im Kabelnetz allerdings nicht an den Verbreitungskosten beteiligen wollten, sagt Thomas Braun, Verbandspräsident der Anga.
Dies widerspreche dem Grundversorgungsauftrag von der ARD und dem ZDF. Auch Kabelkunden hätten ein Recht darauf, HDTV-Proramme zu den marktüblichen Konditionen zu empfangen.
Die HDTV-Verbreitung nehme in etwa die vierfache Bandbreite eines Digitalprogramms in Standardauflösung (SD) in Anspruch. "ARD und ZDF lassen für die Satellitenverbreitung hemmungslos Gebührengelder sprudeln, erwarten aber, dass die Kabelnetzbetreiber die Mehrkosten auf die Kabelkunden abwälzen", so Thomas Braun.
Diese "Diskriminierung" der Kabelzuschauer sei nicht hinnehmbar und verletze den öffentlich-rechtlichen Auftrag. "Verbraucher mit Kabelanschluss sind nicht die Melkkühe für öffentlich-rechtliche Querfinanzierungsmodelle. Über keine Infrastruktur lassen sich TV-Programme – einschließlich HDTV – reichweitenstärker, zuverlässiger und preiswerter verbreiten als über das Kabel", betonte der Verbandspräsident.
Quelle: www.digitalfernsehen.de
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Das interne Netzwerk der Landesrundfunkanstalten der ARD, von Deutschlandradio und Deutscher Welle wird ausgebaut. Das Breitbandübertragungsnetzwerk soll höhere Datenraten ermöglichen, die durch die Einführung des hochauflösenden Fernsehens HDTV notwendig sind, teilte die ARD am Donnerstag mit.
(http://res.magnus.de/res/_2/2/d/d/34772.jpg)
(Quelle: ARD)
Ein entsprechender Vertrag über die Arbeiten sei mit Vodafone unterschrieben worden. Das Netzwerk verbindet die Rundfunkanstalten miteinander, macht die täglichen Fernseh- und Hörfunk-Leitungsverbindungen sowie die Daten- und Kommunikationsflüsse innerhalb der ARD möglich.
Die ARD wird wie das ZDF im Februar 2010 mit dem HDTV-Regelbetrieb starten.
Quelle: SAT+KABEL
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Der Showcase für Das Erste HD über die Weihnachtstage steht bereits fest sowie der erste Tag des Showcase von ZDF HD.
ZDF HD am Freitag, 18. Dezember:
19.25 Uhr: Forsthaus Falkenau (Serie)
20.15 Uhr: Ein Fall für Zwei (Serie)
21.15 Uhr: Flemming (Serie)
22.30 Uhr: La Bohème (Oper: A. Netrebko, R. Villazón, D/A 2008)
Das Erste HD:
Samstag, 19. Dezember:
13.30 Uhr: Pfarrer Braun: Adel vernichtet (Film, D 2005)
20.15 Uhr: Liebling weck die Hühner auf (Film, D 2009)
22.10 Uhr Mankells Wallander - Tod im Paradies (Film, S/D 2006)
Sonntag, 20. Dezember:
19.20 Uhr: Weltspiegel - Auslandskorrespondenten berichten
Montag, 21. Dezember:
4.50 Uhr: Weltspiegel (Wdh. vom 20. Dezember)
20.15 Uhr: Um Himmels Willen - Weihnachten in Kaltenthal (Film, D 2009)
Dienstag, 22. Dezember:
20.15 Uhr: Meine Heimat Afrika (Film, D 2009)
Mittwoch, 23. Dezember:
0.35 Uhr: Die alles begehren (Film, US 1965)
10.30 Uhr: Meine Heimat Afrika (Wdh. vom 22. Dezember)
20.15 Uhr: Baby frei Haus (Film, D 2009)
23 Uhr: La vie en Rose (Film, F 2007)
Freitag, 25. Dezember:
1.45 Uhr: Die Brüder Karamasow (Film, US 1957)
12.25 Uhr: Making of "Acht au einen Streich"
14.45 Uhr: Acht auf einen Streich: Schneewittchen (Film, D 2009)
15.45 Uhr: Acht auf einen Streich: Rapunzel (Film, D 2009)
16.45 Uhr: Acht auf einen Streich: Der gestiefelte Kater (Film, D 2009)
18.00 Uhr: Ein Königreich für ein Lama (Film, US 2009)
Samstag, 26. Dezember:
2.25 Uhr: Die Bounty (Film, US 2000)
Der Showcase wird via Satellit über Astra 19,2 Grad Ost, 11362 Megahertz H übertragen.
Quelle: www.digitalfernsehen.de
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Insgesamt 180 Stunden lang öffnet der ARD-Spartensender EinsFestival über Weihnachten sein jüngstes HDTV-Schaufenster. Zwischen dem 23. Dezember und dem 1. Januar dürfen sich die Zuschauer auf über 70 hochauflösende Produktionen aus sämtlichen Sparten freuen, wie die Programmredaktion am Donnerstag mitteilte. Der Muttersender Das Erste HD hatte bereits am Mittwoch 50 Stunden HDTV-Ausstrahlungen angekündigt.
(http://res.magnus.de/res/_2/2/9/2/69952.jpg)
(Quelle: ARD)
Zu den Highlights auf EinsFestival-HD gehört der Zweiteiler "Der Baader-Meinhof-Komplex" (26.12., 20.15/21.40 Uhr) mit Martina Gedeck, Moritz Bleibtreu, Johanna Wokalek ("Die Päpstin") und Jan Josef Liefers in den Hauptrollen. Den Auftakt bestreitet die spanische Komödie "Schwule Mütter ohne Nerven" (23.12., 20.15 Uhr). An Heiligabend wird in "La Vie en Rose" (20.15 Uhr) das Leben von Edith Piaf filmisch nachgezeichnet. Mit "Mogadischu" (28.12., 20.15 Uhr) steht das "Grimme"-nominierte Drama um die Entführung der Lufthansa-Maschine "Landshut" im Deutschen Herbst 1977 auf dem Programm.
Mammutdokumentation "24 Stunden Berlin" und "Nightwash"-Comedy
An Silvester präsentiert Moderator "Knacki" Deuser ab 20.15 Uhr in sechs Folgen exklusiv in Einsfestival aus dem Waschsalon in Köln-Zollstock in "Nightwash" etablierte Comedians und neue Talente. Zum Abschluss des HDTV-Showcase wartet am Neujahrstag die Dokumentation "24 Stunden Berlin" auf die Zuschauer. Sie wird - parallel zur Handlung - ab 6 Uhr morgens ausgestrahlt und beschreibt in aller Vielfalt und in Echtzeit einen Tag in den verschiedensten Lebenswelten der deutschen Hauptstadt.
(http://res.magnus.de/res/_2/2/e/0/70390.jpg)
Beklemmendes Terror-Drama
"Mogadischu": Im Herbst 1977
entführten von RAF-Sympathisanten
die Lufthansa-Maschine "Landshut".
(Quelle: Warner)
Das HDTV-Programm wird wie schon zur Leichtathletik-WM in Berlin und zur IFA 2009 digital über Satellit ausgestrahlt (Astra 19,2 Grad Ost, 12,422 GHz, Polarisation horizontal, FEC 3/4, Symbolrate 27.500 MSym/s). Im Kabel hatten zuletzt unter anderem Kabel-BW, Primacom, TeleColumbus, RFT und Kabel Deutschland (nur einige Netzabschnitte) die Signale eingespeist, auch die Telekom zeigte die Sendungen im IPTV "Entertain".
Anlässlich der Olympischen Winterspiele 2010 in Vancouver nehmen beide Sender ab Februar den 24-Stunden-Regelbetrieb in HDTV auf. Offen ist bislang, ob auch EinsFestival als eigenständiges HD-Programm auf Sendung geht.
Quelle: SAT+KABEL
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Für den HDTV-Showcase über Weihnachten 2009 steht die erste Programmwoche fest.
Freitag, 18. Dezember:
19.25 Uhr: Forsthaus Falkenau (Serie)
20.15 Uhr: Ein Fall für Zwei (Serie)
21.15 Uhr: Flemming (Serie)
22.30 Uhr: La Bohème (Oper: A. Netrebko, R. Villazón, D/A 2008)
Samstag, 19. Dezember:
19.25 Uhr: Unser Charly (Serie, D)
20.15 Uhr: Stubbe - Von Fall zu Fall: In den Nebel (Krimi, D 2009)
Sonntag, 20. Dezember:
8.35 Uhr: Löwenzahn: Kuh - Erste Hilfe für die Milch
20.15 Uhr Inga Lindström: Das Herz meines Vaters (D, 2009)
Montag, 21. Dezember:
18 Uhr: Soko 5113: Späte Frucht
20.15 Uhr: Wilsberg: Oh du tödliche... (Film, D 2009)
Dienstag, 22. Dezember:
19.25 Uhr: Die Rosenheim Cops: Urlaubsreise in den Tod (Serie)
20.15 Uhr: Liebe braucht keine Ferien (Film, US 2006)
Mittwoch, 23. Dezember:
18 Uhr: Soko Wismar: Das Recht zu leben (Serie)
19.25 Uhr: Küstenwache: Man stirbt nur zweimal (Serie)
0.05 Uhr: Liebe braucht keine Ferien (Film, US 2006) - Wdh. von 20.15 Uhr
Donnerstag, 24. Dezember: Keine HDTV-Sendungen
Freitag, 25. Dezember:
19.30 Uhr: Die Macht der Engel
20.15 Uhr: Rosamunde Pilcher: Vier Jahreszeiten (Film, D)
Der Showcase wird via Satellit über Astra 19,2 Grad Ost, 11362 Megahertz H übertragen.
Quelle: www.digitalfernsehen.de
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Die ARD will mit dem Start ihres HDTV-Regelbetriebs ab Februar 2010 große Teile des Programms in originärem HD-Material ausstrahlen.
Mindestens 50 bis 70 Prozent des Programms soll mittelfristig aus nativem HDTV-Material bestehen. Dabei handle es sich um Sendematerial, das bereits in HDTV-Qualität produziert wurde. Darüber berichtet der Satellitenbetreiber SES Astra im seinem Newsletter "Astra Insider" mit Verweis auf eine Ankündigung von Bertram Bittel, Direktor für Technik und Produktion des SWR, auf den Münchner Medientagen.
So sollen unter anderem die "Sportschau", das "ARD-Buffet", aber auch Filme und Dokumentationen vom Regelbetrieb-Start an in nativem HDTV produziert und gezeigt werden, ebenso wie Sportveranstaltungen wie die Fußball-Weltmeisterschaft im Sommer 2010 in Südafrika und ein Großteil des Wintersportprogramms.
Darüber hinaus werde der Anteil an nativem HDTV-Material stetig ausgebaut. Nachrichten sollen laut Bittel ab 2011 in HDTV produziert werden. Bis dahin werde das Sendematerial auf HDTV-Qualität hochskaliert.
Quelle: www.digitalfernsehen.de
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Das ZDF startet seinen HDTV-Showcase bereits einen Tag früher, am 17. Dezember dieses Jahres. Ursprünglich war der Beginn für den 18. Dezember 2009 geplant.
Durch den vorgezogenen Start kann der erste Teil der Sisi-Neuverfilmung bereits in HDTV ausgestrahlt werden. Für den HDTV-Showcase über Weihnachten 2009 steht dem ZDF zufolge damit folgende erste Programmwoche:
Donnerstag, 17. Dezember:
18 Uhr: Soko Stuttgart - Die kleine Zeugin (Krimi)
19.25 Uhr: Notruf Hafenkante - Melanies Albtraum (Drama, D 2009)
20.15 Uhr: Sisi (Teil 1, Film, 2009)
0.10 Uhr: Soko Stuttgart (Wdh. von 18 Uhr)
0.55 Uhr: Notruf Hafenkante (Wdh. von 19.25 Uhr)
Freitag, 18. Dezember:
19.25 Uhr: Forsthaus Falkenau - Freier Fall (Serie)
20.15 Uhr: Ein Fall für Zwei - Kleiner Satellit (Serie)
21.15 Uhr: Flemming - Verbrannte Erde (Serie)
22.30 Uhr: La Bohème (Oper: A. Netrebko, R. Villazón, D/A 2008)
Samstag, 19. Dezember:
19.25 Uhr: Unser Charly - Bruderzwist (Serie, D)
20.15 Uhr: Stubbe - Von Fall zu Fall: In den Nebel (Krimi, D 2009)
Sonntag, 20. Dezember:
8.35 Uhr: Löwenzahn: Kuh - Erste Hilfe für die Milch
20.15 Uhr Sisi (Teil 2, Film, 2009)
Montag, 21. Dezember:
18 Uhr: Soko 5113 - Späte Frucht (Krimi)
20.15 Uhr: Wilsberg - Oh du tödliche... (Film, D 2009)
Dienstag, 22. Dezember:
18 Uhr: Soko Köln - Tod einer Schriftstellerin (Krimi)
19.25 Uhr: Die Rosenheim Cops - Urlaubsreise in den Tod (Serie)
20.15 Uhr: Liebe braucht keine Ferien (Film, US 2006)
Mittwoch, 23. Dezember:
18 Uhr: Soko Wismar - Das Recht zu leben (Krimi)
19.25 Uhr: Küstenwache - Man stirbt nur zweimal (Serie)
0.05 Uhr: Liebe braucht keine Ferien (Wdh. von 20.15 Uhr)
Donnerstag, 24. Dezember: Keine HDTV-Sendungen
Freitag, 25. Dezember:
19.30 Uhr: Die Macht der Engel (Dokumentation)
20.15 Uhr: Rosamunde Pilcher - Winterwende (Film, D)
21.45 Uhr: Rosamunde Pilcher - Das Geschenk des Frühlings (Film, D)
Der Showcase wird via Satellit über Astra 19,2 Grad Ost, 11362 Megahertz Horizontal übertragen.
Quelle: www.digitalfernsehen.de
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Für den HDTV-Showcase vom 19. Dezember 2009 bis zum 6. Januar 2010 kündigt Das Erste HD über 50 Programmstunden in HDTV an.
Samstag, 19. Dezember:
13.30 Uhr: Pfarrer Braun: Adel vernichtet
20.15 Uhr: Liebling, weck die Hühner auf
22.15 Uhr: Geliebte Jane Austen
Sonntag, 20. Dezember:
19.20 Uhr: Weltspiegel - Auslandskorrespondenten berichten
Montag, 21. Dezember:
20.15 Uhr: Um Himmels Willen - Weihnachten in Kaltenthal
Dienstag, 22. Dezember:
20.15 Uhr: Meine Heimat Afrika
0.35 Uhr: Die alles begehren
Mittwoch, 23. Dezember:
10.30 Uhr: Meine Heimat Afrika (WH)
20.15 Uhr: Baby frei Haus
23 Uhr: La vie en Rose
Donnerstag, 24. Dezember:
1.45 Uhr: Die Brüder Karamasow
Freitag, 25. Dezember:
14.45 Uhr: Acht auf einen Streich: Schneewittchen
15.45 Uhr: Acht auf einen Streich: Rapunzel
16.45 Uhr: Acht auf einen Streich: Der gestiefelte Kater
18 Uhr: Ein Königreich für ein Lama
2.25 Uhr: Die Bounty
Samstag, 26. Dezember:
8.30 Uhr: Ein Königreich für ein Lama (WH)
14.45 Uhr: Acht auf einen Streich - Dornröschen
15.45 Uhr: Acht auf einen Streich - Die Gänsemagd
16.45 Uhr: Acht auf einen Streich - Rumpelstilzchen
23 Uhr: Cast Away - Verschollen
Sonntag, 27. Dezember:
17.15 Uhr: Cast Away - Verschollen (WH)
23.30 Uhr: Getaway
Montag, 28. Dezember:
23.45 Uhr: Jenseits von Eden
1.45 Uhr: Sacramento
Dienstag, 29. Dezember:
0 Uhr: Gefangen zwischen Licht und Schatten
1.50 Uhr: Die Killer Elite
Donnerstag, 31. Dezember:
0.20 Uhr: Spion in Spitzenhöschen
17.15 Uhr: Das Silvesterkonzert – Die Berliner Philharmoniker
20.15 Uhr: Silvesterstadl
Freitag, 1. Januar:
10 Uhr: Festliche Neujahrsgala mit Joyce DiDonato
20.15 Uhr: Catch me if you can - Mein Leben auf der Flucht
22.45 Uhr: Reykjavik - Rotterdam: Tödliche Lieferung
Samstag, 2. Januar:
13.15 Uhr: Catch me if you can - Mein Leben auf der Flucht (WH)
15.30 Uhr: Acht auf einen Streich - Die Bremer Stadtmusikanten
16.30 Uhr: Acht auf einen Streich - Die kluge Bauerntochter
Sonntag, 3. Januar:
10.03 Uhr: Acht auf einen Streich - Der gestiefelte Kater (WH)
Mittwoch, 6. Januar:
20.15 Uhr: Der FilmMittwoch im Ersten - Jeder Mensch braucht ein Geheimnis
Der HDTV-Showcase wird über Satellit (Astra 19.2 Grad Ost 11362 Megahertz H) ausgestahlt. Bei den Kabelnetzbetreibern speist Kabel BW den Showcase ein.
Quelle: www.digitalfernsehen.de
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Die erste Woche des Programms für den HDTV-Regelbetrieb von Das Erste HD steht fest.Wie dem Pressedienst von ARD zu entnehmen ist, beginnt der HDTV-Regelbetrieb für Das Erste HD am Freitag, den 12. Februar 2010.
Das Programm:
Freitag, 12. Februar:
18 Uhr: Olympische Winterspiele Vancouver 2010: Olympia live
Circa 19 Uhr: Skispringen, Qualifikation
23.30 Uhr: Olympische Spiele Vancouver 2010: Olympia Nacht
1.20 Uhr: Olympische Winterspiele Vancouver 2010: Olympia live
Circa 3 Uhr: Eröffnungsfeier
Samstag, 13. Februar:
5.30 Uhr: Olympische Winterspiele Vancouver 2010: Olympia live Eröffnungsfeier
9.05 Uhr: Olympische Winterspiele Vancouver 2010: Olympia extra, Höhepunkte der Eröffnungsfeier
17.35 Uhr: Olympische Winterspiele Vancouver 2010: Olympia live, a
circa 18 Uhr: Fußball-Bundesliga, der 22. Spieltag
circa 18.40 Uhr: Skispringen, 1. Durchgang
circa 19.40 Uhr: Fußball-Bundesliga, der 22. Spieltag
circa 19.55 Uhr: Skispringen, 2. Durchgang
20.40 Uhr: Olympische Winterspiele Vancouver 2010: Olympia live
circa 20.45 Uhr: Ski Alpin, Abfahrt Herren
circa 22 Uhr: Biathlon, 7,5 km Sprint Damen
23.45 Uhr: Olympische Winterspiele Vancouver 2010: Olympia live
circa 0.45 Uhr: Eishockey Frauen, Schweden - Schweiz
dazwischen circa 0.55 bis 1 Uhr: Olympia-Telegramm
1.05 Uhr: Olympische Winterspiele Vancouver 2010: Olympia live
dazwischen circa 2.55 bis 3 Uhr: Olympia-Telegramm
3.05 Uhr: Olympische Winterspiele Vancouver 2010: Olympia live
dazwischen circa 3.55 bis 4 Uhr: Olympia-Telegramm
Sonntag, 14. Februar:
5.35 Uhr: Olympische Winterspiele Vancouver 2010: Olympia live
dazwischen circa 6.15 bis 6.20 Uhr: Olympia-Telegramm
9.05 Uhr: Olympische Winterspiele Vancouver 2010: Olympia extra, die Höhepunkte des Olympiatages
17.03 Uhr: W wie Wissen: Wenn das Blut verrückt spielt
18 Uhr: Sportschau, Fußball-Bundesliga u. a.
Montag, 15. Februar:
18 Uhr: Olympische Winterspiele Vancouver 2010: Olympia live
circa 19 Uhr: Langlauf, 10 km Damen
20.15 Uhr: Olympische Winterspiele Vancouver 2010: Olympia live
circa 21.30 Uhr: Langlauf, 15 km Herren
dazwischen circa 23.10 bis 23.15 Uhr: Olympia-Telegramm
23.30 Uhr: Olympische Winterspiele Vancouver 2010: Olympia live
circa 0.25 Uhr: Eishockey Damen, Schweiz - Kanada
dazwischen circa 0.55 bis 1 Uhr: Olympia-Telegramm
1.05 Uhr: Olympische Winterspiele Vancouver 2010: Olympia live
dazwischen circa 2.55 bis 3 Uhr: Olympia-Telegramm
3.05 Uhr: Olympische Winterspiele Vancouver 2010: Olympia live
circa 3.45 Uhr: Rodeln Damen 2. Lauf
circa 4.15 Uhr: Siegerehrung von der Medal Plaza in Whistler und Vancouver
circa 4.25: Eiskunstlaufen Kür Paare
dazwischen circa 3.30 bis 3.35 Uhr: Olympia-Telegramm
Dienstag, 16. Februar:
5.30 Uhr: Olympische Winterspiele Vancouver 2010: Olympia live
dazwischen circa 6.25 bis 6.30 Uhr: Olympia-Telegramm
9.05 Uhr: Olympische Winterspiele Vancouver 2010: Olympia extra
Die Höhepunkte des Olympiatages
Mittwoch, 17. Februar:
16.10 Uhr: Sportschau live: Frauenfußball-Länderspiel Deutschland - Nordkorea
18.30 Uhr: Olympische Winterspiele Vancouver 2010: Olympia live
circa 19.15 Uhr: Langlauf Sprint Damen und Herren Qualifikation
20.10 Uhr: Olympische Winterspiele Vancouver 2010: Olympia live
circa 21.30 Uhr: Langlauf Sprint Damen und Herren Finale
dazwischen circa 23.10 bis 23.15 Uhr: Olympia-Telegramm
23.30 Uhr: Olympische Winterspiele Vancouver 2010: Curling Herren Deutschland - Schweden
Eishockey Damen Kanada - Schweden
Snowboard Halfpipe Herren Qualifikation
Eishockey Finnland - Weißrussland
dazwischen circa 0.55 bis 1 Uhr: Olympia-Telegramm
1.05 Uhr: Olympische Winterspiele Vancouver 2010: Olympia live
dazwischen circa 2.55 bis 3 Uhr: Olympia-Telegramm
3.05 Uhr: Olympische Winterspiele Vancouver 2010: Olympia live
circa 3.50 Uhr: Rodeln Doppelsitzer 2. Lauf
circa 4.30 Uhr: Siegerehrungen von der Medal Plaza in Whistler und Vancouver
circa 4.40 Uhr: Snowboard Halfpipe Herren Finale
dazwischen circa 5.20 bis 5.25 Uhr: Olympia-Telegramm
Donnerstag, 18. Februar:
5.35 Uhr: Olympische Winterspiele Vancouver 2010:
dazwischen circa 8.55 bis 9 Uhr: Olympia-Telegramm
9.05 Uhr: Olympische Winterspiele Vancouver 2010: Olympia extra, die Höhepunkte des Olympiatages
Freitag, 19. Februar:
18 Uhr: Olympische Winterspiele Vancouver 2010: Olympia live
20.15 Uhr: Olympische Winterspiele Vancouver 2010: Olympia live
circa 22 Uhr: Langlauf 15 km Doppelverfolgung Damen
dazwischen circa 23.10 bis 23.15 Uhr: Olympia-Telegramm
23.30 Uhr: Olympische Winterspiele Vancouver 2010: Olympia live
dazwischen circa 0.25 bis 0.30 Uhr: Olympia-Telegramm
0.35 Uhr: Olympische Winterspiele Vancouver 2010:
circa 1.30 Uhr: Curling Herren Deutschland - Schweiz
circa 2 Uhr: Skeleton Damen 4. Lauf
Eishockey Tschechien - Lettland
dazwischen circa 2.55 bis 3 Uhr: Olympia-Telegramm
3.05 Uhr: Olympische Winterspiele Vancouver 2010: Olympia live
circa 4 Uhr: Siegerehrungen von der Medal Plaza in Whistler und Vancouver
circa 4.15 Uhr: Eiskunstlaufen Eistanzen Pflichtprogramm
circa 4.45 Uhr: Skeleton Herren 4. Lauf
dazwischen circa 5.25 bis 5.30 Uhr: Olympia-Telegramm
Samstag, 20. Februar:
5.35 Uhr: Olympische Winterspiele Vancouver 2010: Olympia live
dazwischen circa 8.55 bis 9 Uhr: Olympia-Telegramm
9.05 Uhr: Olympische Winterspiele Vancouver 2010: Olympia extra
Höhepunkte des VIII. Olympiatages
18 Uhr: Sportschau 3. Liga
18.30 Uhr: Sportschau Fußball-Bundesliga, der 23. Spieltag
18.55 Uhr: Sportschau Fußball-Bundesliga, der 23. Spieltag
Sonntag, 21. Februar:
18 Uhr: Olympische Winterspiele Vancouver 2010: Olympia live
Curling Damen Deutschland - Dänemark
circa 19 Uhr: Ski Alpin Riesenslalom Herren 1. Lauf
circa 19.45 Uhr: Biathlon 15 km Massenstart Herren
20.45 Uhr: Olympische Winterspiele Vancouver 2010: Olympia live
circa 21.45 Uhr: Fußball-Bundesliga, der 23. Spieltag
circa 22 Uhr: Biathlon 12,5 km Massenstart Damen
circa 22.50 Uhr: Ski Alpin Riesenslalom Herren 2. Lauf
23.45 Uhr: Olympische Winterspiele Vancouver 2010: Olympia live
circa 23.45 Uhr: Zweierbob Herren 3. und 4. Lauf
circa 1.05 Uhr: Eisschnelllaufen 1 500 m Damen
dazwischen circa 1.40 bis 1.45 Uhr: Olympia-Telegramm
1.50 Uhr: Olympische Winterspiele Vancouver 2010: Olympia live
dazwischen circa 2.55 bis 3 Uhr: Olympia-Telegramm
3.05 Uhr: Olympische Winterspiele Vancouver 2010: Olympia live
circa 4 Uhr: Curling Damen Japan - Deutschland
Siegerehrungen von der Medal Plaza in Whistler und in Vancouver
circa 5 Uhr: Eiskunstlaufen Kür Eistanzen
dazwischen circa 5.25 bis 5.30 Uhr: Olympia-Telegramm
Montag, 22. Februar:
5.35 Uhr: Olympische Winterspiele Vancouver 2010: Olympia live
circa 6 Uhr: Eishockey Schweden - Finnland
Freestyle Ski Cross Herren Finale
dazwischen circa 8.55 bis 9 Uhr: Olympia-Telegramm
9.05 Uhr: Olympische Winterspiele Vancouver 2010: Olympia extra, Höhepunkte des X. Olympiatages
Dienstag, 23. Februar:
10.35 Uhr: Für immer Afrika, Spielfilm Deutschland 2007
18 Uhr: Olympische Winterspiele Vancouver 2010: Olympia live
circa 18 Uhr: Curling Damen Schweiz - Deutschland
circa 19 Uhr: Nordische Kombination Teamspringen
20.15 Uhr: Olympische Winterspiele Vancouver 2010: Olympia live
circa 20.30 Uhr: Biathlon 4x6 km Staffel Damen
circa 22 Uhr: Nordische Kombination 4x5 km Langlauf Team
dazwischen circa 23.10 bis 23.15 Uhr: Olympia-Telegramm
23.30 Uhr: Olympische Winterspiele Vancouver 2010: Olympia live
circa 23.30 Uhr: Freestyle Ski Cross Damen
Eisschnelllaufen 10.000 m Herren
Curling Damen Schweiz - Deutschland
dazwischen circa 0.55 bis 1 Uhr: Olympia-Telegramm
1.05 Uhr: Olympische Winterspiele Vancouver 2010: Olympia live
circa 2 Uhr: Zweierbob Damen 1. Lauf
dazwischen circa 2.55 bis 3 Uhr: Olympia-Telegramm
3.05 Uhr: Olympische Winterspiele Vancouver 2010: Olympia live
circa 4 Uhr: Siegerehrungen von der Medal Plaza in Whistler und in Vancouver
Curling Damen Schweden - Deutschland
circa 4.45 Uhr: Eiskunstlaufen Kurzprogramm Damen
dazwischen circa 5.25 bis 5.30 Uhr: Olympia-Telegramm
Mittwoch, 24. Februar:
5.35 Uhr: Olympische Winterspiele Vancouver 2010: Olympia live
circa 6 Uhr: Curling Damen Schweden - Deutschland
dazwischen circa 8.55 bis 9 Uhr: Olympia-Telegramm
9.05 Uhr: Olympische Winterspiele Vancouver 2010: Olympia extra, Höhepunkte des XII. Olympiatages
Donnerstag, 25. Februar:
20.15 Uhr: Das Wunder der Liebe Spielfilm Deutschland 2007
Freitag, 26. Februar:
18 Uhr: Olympische Winterspiele Vancouver 2010: Olympia live
circa 19 Uhr: Ski Alpin Slalom Damen 1. Lauf
20.15 Uhr: Olympische Winterspiele Vancouver 2010: Olympia live
circa 20.30 Uhr: Biathlon 4x7,5 km Staffel Herren
circa 22 Uhr: Viererbob 1. Lauf
circa 22.30 Uhr: Snowboard Parallelriesenslalom Damen
circa 22.45 Uhr: Ski Alpin Slalom Damen 2. Lauf
dazwischen circa 23.20 bis 23.25 Uhr: Olympia-Telegramm
23.40 Uhr Uhr: Olympische Winterspiele Vancouver 2010: Olympia live
circa 23.40 Uhr: Viererbob 2. Lauf
circa 0.30 Uhr: Eisschnelllaufen Teamverfolgung Damen und Herren
dazwischen circa 0.55 bis 1 Uhr: Olympia-Telegramm
1.05 Uhr: Olympische Winterspiele Vancouver 2010:
Curling Finale Damen
Eishockey 1. Halbfinale
dazwischen circa 2.55 bis 3 Uhr: Olympia-Telegramm
3.05 Uhr: Olympische Winterspiele Vancouver 2010: Olympia live
Short Track 500 m Herren 1.000 m Damen
circa 4 Uhr: Siegerehrungen von der Medal Plaza in Whistler und in Vancouver
Eishockey 2. Halbfinale
Quelle: www.digitalfernsehen.de
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Die erste Programmwoche für den HDTV-Regelbetrieb von ZDF HD steht fest.Wie dem Pressedienst von ZDF zu entnehmen ist, beginnt der HDTV-Regelbetrieb für ZDF HD am Sonntag, den 14. Februar.
Das Programm:
Sonntag, 14. Februar:
18 Uhr: XXI. Olympische Winterspiele Vancouver 2010: ZDF Olympia live
18.40 bis 6 Uhr: XXI. Olympische Winterspiele Vancouver 2010 ZDF Olympia live
dazwischen (nicht in HD): gegen 21.40 Uhr heute-journal, 21.54 Uhr Wetter, gegen 0, 2 und 4 Uhr: heute
ab 19 Uhr: Ski alpin, Super-Kombination Frauen, Abfahrt, Nordische Kombination, Springen Normalschanze Einzel
ab 20.15 Uhr: Biathlon Entscheidung 10 km Sprint Herren
ab 22 Uhr: Ski alpin, Entscheidung Super-Kombination Frauen, Slalom Rodeln Einsitzer Männer, 3. Lauf
ab 22.45 Uhr: Nordische Kombination Entscheidung 10 km Langlauf, Einzel Eisschnelllauf Entscheidung 3.000 m Frauen
ab 0 Uhr: Rodeln Entscheidung Einsitzer Männer, 4. Lauf
ab 2 Uhr: Eiskunstlauf Paare Kurzprogramm, Eishockey Vorrunde Frauen: Finnland - Russland
ab 2.30 Uhr: Freestyle Ski Finale Buckelpiste Männer
ab 4 Uhr: Eiskunstlauf Paare Kurzprogramm, Siegerehrungen u.a. Ski alpin Frauen, Nordische Kombination, Biathlon Männer
Montag, 15. Februar:
10 Uhr: XXI. Olympische Winterspiele Vancouver 2010 ZDF Olympia extra Höhepunkte des 3. Wettkampftages
u.a. Biathlon: 10 km Sprint Männer, Ski alpin: Super-Kombination Frauen, Nordische Kombination: Einzel, Rodeln: Einsitzer Männer, Eisschnelllauf: 3.000 m Frauen, Eiskunstlauf: Paare Kurzprogramm, Siegerehrungen
dazwischen (nicht in HD): gegen 12 Uhr: heute
18 Uhr: SOKO 5113: Ausgebrannt (Teil 1)
Dienstag, 16. Februar:
18 Uhr: XXI. Olympische Winterspiele Vancouver 2010 ZDF Olympia live
18.50 bis 5.30 Uhr: XXI. Olympische Winterspiele Vancouver 2010 ZDF Olympia live
dazwischen (nicht in HD): gegen 21.20 Uhr: heute-journal, 21.34 Wetter, gegen 0, 2 und 4 Uhr: heute
ab 19 Uhr: Ski alpin Super-Kombination Männer, Abfahrt
Curling Vorrunde Männer: u.a. USA - Deutschland
ab 19.30 Uhr: Biathlon Entscheidung 10 km Verfolgung Frauen
ab 20.30 Uhr: Ski alpin Super-Kombination Männer, Abfahrt
Curling Vorrunde Männer: u.a. USA - Deutschland
Snowboard Qualifikation Snowboardcross Frauen
ab 21.40 Uhr: Biathlon Entscheidung 12,5 km Verfolgung Männer
ab 22.30 Uhr: Ski alpin Entscheidung Super-Kombination Männer, Slalom
Snowboard Finale Snowboardcross Frauen
Rodeln Frauen, 3. Lauf
Eishockey Vorrunde Männer: USA - Schweiz
Eisschnelllauf 500 m Frauen, 1. Lauf
ab 0 Uhr: Rodeln Entscheidung Frauen, 4. Lauf
Eisschnelllauf Entscheidung 500 m Frauen, 2. Lauf
Curling Vorrunde Frauen
ab 1.15 Uhr: Eiskunstlauf Männer Kurzprogramm
ab 1.30 Uhr: Eishockey Vorrunde Männer: Kanada - Norwegen
Curling Vorrunde Frauen
ab 2 Uhr: Eiskunstlauf Männer Kurzprogramm
Eishockey Vorrunde Männer: Kanada - Norwegen
ab 4 Uhr: Eiskunstlauf Männer Kurzprogramm
Curling Vorrunde Männer: u.a. Deutschland - Kanada
Eishockey Vorrunde Frauen
Siegerehrungen u.a. Ski alpin, Biathlon Frauen und Männer, Rodeln Frauen
Mittwoch, 17. Februar:
5.30 Uhr: XXI. Olympische Winterspiele Vancouver 2010 ZDF Olympia live
ab 5.30 Uhr: Curling Vorrunde Männer: u.a. Deutschland - Kanada
Eishockey Vorrunde Frauen
ab 6 Uhr: Eishockey Vorrunde Männer: Russland - Lettland
Curling Vorrunde Männer: u.a. Deutschland - Kanada
10 Uhr: XXI. Olympische Winterspiele Vancouver 2010 ZDF Olympia extra Höhepunkte des 5. Wettkampftages
u.a. Biathlon: 12,5 km Verfolgung Männer, 10 km Verfolgung Frauen, Rodeln: Frauen, Eisschnelllauf: 500 m Frauen, Ski alpin: Super-Kombination Männer, Eishockey: Vorrunde Männer und Frauen, Siegerehrungen
dazwischen (nicht in HD): gegen 12 Uhr: heute
18 Uhr: SOKO Wismar: Böses Erwachen
19.25 Uhr: Küstenwache: Ein falscher Tod
20.15 Uhr: Auf Doktor komm raus
1.20 Uhr: Küstenwache
Donnerstag, 18. Februar:
18 Uhr: XXI. Olympische Winterspiele Vancouver 2010 ZDF Olympia live
18.50 bis 5.30 Uhr: XXI. Olympische Winterspiele Vancouver 2010 ZDF Olympia live
dazwischen (nicht in HD): gegen 21.35 heute-journal, 21.49 Wetter, gegen 0, 2 und 4 Uhr: heute
ab 19 Uhr: Biathlon Entscheidung 15 km Einzel Frauen
Curling Vorrunde Männer: u.a. Deutschland - Norwegen
ab 21 Uhr: Eishockey Vorrunde Männer: USA - Norwegen
Curling Vorrunde Männer
ab 22 Uhr: Biathlon Entscheidung 20 km Einzel Männer
Eisschnelllauf Entscheidung 1.000 m Frauen
ab 0 Uhr: Eishockey Vorrunde Männer: USA - Norwegen
Curling Vorrunde Frauen: Kanada - Deutschland
Eishockey Vorrunde Frauen: USA - Finnland
ab 1 Uhr: Skeleton 1. und 2. Lauf Frauen und Männer
Snowboard Halbfinale Halfpipe Frauen
ab 1.30 Uhr: Eishockey Vorrunde Männer: Schweiz - Kanada
ab 2 Uhr: Eiskunstlauf Entscheidung Männer Kür
Skeleton 1. und 2. Lauf Frauen und Männer
Eishockey Vorrunde Männer: Schweiz - Kanada
ab 3 Uhr: Snowboard Finale Halfpipe Frauen
ab 4 Uhr: Eiskunstlauf Entscheidung Männer Kür
Skeleton 1. und 2. Lauf Frauen und Männer
Eishockey Vorrunde Frauen: China - Russland
Curling Vorrunde Männer
Siegerehrungen u.a. Biathlon Männer und Frauen, Eisschnelllauf Frauen, Rodeln Doppelsitzer
Freitag, 19. Februar:
5.30 Uhr: XXI. Olympische Winterspiele Vancouver 2010 ZDF Olympia live
ab 5.30 Uhr: Eiskunstlauf Entscheidung Männer Kür
Skeleton 1. und 2. Lauf Frauen und Männer
Eishockey Vorrunde Frauen: China - Russland
Curling Vorrunde Männer
ab 6 Uhr: Eishockey Vorrunde Männer: Slowakei - Russland
Curling Vorrunde Männer
10 Uhr: XXI. Olympische Winterspiele Vancouver 2010 ZDF Olympia extra Höhepunkte des 7. Wettkampftages
u.a. Biathlon: 20 km Einzel Männer, 15 km Einzel Frauen
Eisschnelllauf: 1.000 m Frauen
Eiskunstlauf: Kür Männer
Eishockey: Vorrunde Männer und Frauen
Snowboard: Halfpipe Frauen
Siegerehrungen
dazwischen: gegen 12 Uhr (nicht in HD): heute
19.25 Uhr: Forsthaus Falkenau: Brennholz de luxe
20.15 Uhr: Der Kriminalist: Amok
21.15 Uhr: SOKO Leipzig: Die Hand Gottes
Quelle: www.digitalfernsehen.de
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Der Kabelnetzanbieter Primacom speist die HDTV-Programme der Öffentlich-Rechtlichen ab Regelbetrieb ein.
"Natürlich speist Primacom die HDTV-Programme der öffentlich-rechtlichen Sender in die Netze ein", so ein Sprecher gegenüber DIGITAL FERNSEHEN auf Anfrage. Primacom-Kunden müssten bei der Einspeisung nicht mit einer Erhöhung der Kabel-Gebühr rechnen. Auch fordere Primacom keine Kostenbeteiligung der Sender bei einer HDTV-Einspeisung.
"Kosten entstehen beziehungsweise sind entstanden durch die Umstellungen der Kopfstellen", so der Sprecher weiter. "Dennoch haben wir die entstandenen Mehrkosten bislang intern abfangen können", hieß es.
Deutschlands größter Kabelnetzbetreiber, Kabel Deutschland (KDG), wehrt sich derzeit gegen eine Einspeisung von Das Erste HD und ZDF HD. Auch der HDTV-Showcase der Öffentlich-Rechtlichen zu Weihnachten war bei KDG nicht zu sehen. "Man muss leider sehen, dass die öffentlich-rechtlichen wie die privaten Sender bislang für HD den Kabelkunden Mehrbelastungen aufbürden wollen", so KDG gegenüber DIGITAL FERNSEHEN auf Anfrage. "Bei der Satellitenübertragung sind die Sender bereit, sich an diesen Mehrkosten zu beteiligen. Es ist nicht einzusehen, warum das im Kabel nicht so sein soll", moniert der Anbieter.
Quelle: www.digitalfernsehen.de
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Die ARD plant nicht in absehbarer Zeit den Sender Eins Festival in HDTV auszustrahlen. Das sagte ein Sprecher des Senders.
Die ARD plant mit dem Sendestart ihres HDTV-Programmpaketes mit den Olympischen Winterspielen in Vancouver keine Ausstrahlung des Senders Eins Festival HD. Wie die ARD mitteilte, gibt es bisher keine Planungen für einen Regelbetrieb. Auch über einen weiteren Showcase sei noch keine Entscheidung getroffen, sagte ARD-Sprecher Harald Dietz.
Quelle: www.digitalfernsehen.de
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Mittelständische Kabelnetzbetreiber unterstützen die Haltung von ARD und ZDF bei der Einführung von HDTV und fordern keine Benachteiligung der Mittelständler bei Einspeisegebühren.
ARD und ZDF treffen bei mittelständischen unabhängigen Kabelnetzbetreibern (uKNB) auf Verständnis für die Forderung, öffentlich-rechtliche HD-Programme kostenlos in die deutschen Kabelnetze einzuspeisen. Sie sehen darin ein Plädoyer für Wettbewerbsgleichheit.
"Endlich treten auch die Repräsentanten der öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten für Wettbewerbsgleichheit zwischen den großen städtischen und Kabelregionalgesellschaften einerseits sowie den vom FRK vertretenen und von Finanzkonglomeraten oder Töchtern kommunaler Stadtwerke oder Sparkassen unabhängigen mittelständischen Antennen- und Kabelanlagenbetreibern aus Handwerk, Handel und Wohnungswirtschaft (uKNB) andererseits ein“, sagte der geschäftsführende stellvertretende Vorsitzende des FRK, Heinz-Peter Labonte.
Laut Labonte haben die Mittelständler noch nie einen Nettoüberschuss der Einspeisegebühren gegenüber den Urheberrechtsgebühren von den Sendern erzielt. Es gebe ein Ungleichgewicht zwischen den Großen und den Mittelständlern. Die Großen erhielten mehr Einspeisegebühren, als sie Urheberrechte zahlen müssen. Demgegenüber sei bei den Mittelständlern das Nettoergebnis genau umgekehrt gewesen. So seien ca. 50 Prozent mehr Urheberrechtsgebühren bezahlt als Gebühren für die Programmeinspeisung verrechnet worden.
Wenn diese Wettbewerbsverzerrung in Höhe von jährlich fast 30 Mio. Euro innerhalb des Kabelsektors im Rahmen der Digitalisierung endlich mithilfe der Sender beseitigt werde, könne dies von den Mittelständlern nur begrüßt und unterstützt werden.
Wer Kabelnetze zu überhöhten Preisen kaufe, mit nicht selten einem Verschuldungsfaktor von 6- bis 12-fachem Ertrag vor Zinsen, Steuern und Abschreibung „hat nicht das Recht, die Fehler seiner Geschäftsmodelle und Konsequenzen der Gier seiner Investoren auf die Sender und damit die GEZ-Gebührenzahler zulasten mittelständischer Wettbewerber abzuwälzen“, so Labonte.
Auch die Streichung von GEZ-Zuschüssen für DVB-T sei ein Beitrag für fairen Wettbewerb. Labonte kündigte ein Spitzengespräch in der nächsten Woche im Bundeswirtschaftsministerium an, bei dem Themen der Wettbewerbsverzerrung diskutiert werden sollen.
Quelle: www.digitalfernsehen.de
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Das ZDF will bis zum Jahre 2014 sein Programm vollständig auf HDTV umgestellt haben. Doch auch dann wird es weiter SDTV-Ausstrahlungen geben.
Wenn der HDTV-Regelbetrieb am 12. Februar startet hat das ZDF eine umfangreiche Testphase hinter sich gebracht. Diese war nach Andreas Bereczky auch notwendig. Der Branchenzeitschrift "TV Zukunft" nannte der ZDF-Produktionsdirektor den Grund für die Testphase seines Senders. Durch die Testausstrahlung hätten alle Hersteller von Produkten, die in der Signalkette zum Einsatz kommen, die Möglichkeit gehabt, diese mit dem ZDF-HD-Signal und den darin enthaltenen Zusatzservices zu testen und auch zu optimieren.
Dies gelte nicht nur für die Satellitenausstrahlung, sondern auch für das Kabel, indem allen Netzbetreibern das HD-Programm angeboten wurde, so Bereczky. Auch für die internen Abläufe innerhalb des Senders sei diese Testphase wichtig gewesen.
HDTV sei derzeit ein "Zusatzangebot", für Leute, die schon über HDTV-fähige Technik verfügten, sagte der Fernsehmanager. Das ZDF werde aber weiter in SD-TV senden. "Ähnlich der analogen Ausstrahlung wird es aber auch eine Simulcastphase in HD und in SD über mehrere Jahre hinweg geben." Fast die Hälfte aller Zuschauer empfingen ihr Fernsehprogramm noch mit analogen
Empfangsgeräten, vor allem im Kabel.
"Vor diesem Hintergrund ist der Start von weiteren Programmen in HD aus der ZDF-Programmfamilie nicht vor der Beendigung der analogen Satellitenausstrahlung zu erwarten, die für den 30. April 2012 geplant ist", so Bereczky. Die Einsparungen die mit der Einstellung der analogen Ausstrahlung einhergehen will das ZDF dann in die Ausstrahlung weiterer Programme in HD-TV investieren.
Bereczky dämpfte ein wenig die HDTV-Euphorie, indem er einräumte, dass auch ab dem 12. Februar noch nicht alle Inhalte auf ZDF HD "native" HD-Sendungen seien. In SD produzierte Sendungen müssten vor der Ausstrahlung nach HDTV hoch konvertiert werden. Bereczky: "Wir planen bis 2014 das ZDF voll auf HD umgestellt zu haben." Aber auch dann werde zusätzlich weiterhin in SD gesendet. Wann letztendlich auch die digitale SD-Verbreitung eingestellt werden kann, werde stark marktabhängig sein.
In Zukunft liegt der Schwerpunkt des Senders auf den Themen HDTV und Hybrid-TV. Das ZDF habe auf der IFA Hybridboxen vorgestellt und werde diese auch Technik weiter verfolgen. Themen, wie 3-D-Fernsehen habe daher momentan nicht den gleichen Stellenwert, auch wenn man andere Entwicklungen sehr aufmerksam beobachte.
Quelle: www.digitalfernsehen.de
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Die ARD überträgt die "Sportschau" pünktlich zum Start des 24-stündigen Regelbetriebs von Das Erste HD am 12. Februar in nativer HD-Qualität. Damit können Zuschauer, die den hochauflösenden Ableger per Satellit, Kabel oder IPTV empfangen, Fußball und andere Sportarten künftig in besonders brillanter Bildqualität genießen.
Bereits seit Anfang Januar werde die Sendung hochauflösend produziert, berichtete der verantwortliche Westdeutsche Rundfunk in der Zeitschrift "WDR Print" (aktuelle Ausgabe). Die Ausgabe am 13. Februar sei bereits in HD zu sehen. Bis Ende 2012 sollen schrittweise "weitgehend alle Formate" von SD auf HD umgestellt werden, wurde Produktionsleiter Christoph Augenstein zitiert.
Der WDR habe hierfür eine neue HD-Regie aufgebaut und sein Produktionskonzept grundlegend erneuert. Durch ein neues Raum- und Personalkonzept sei es möglich, auch kleinere Magazine mit einer kompletten Regiemannschaft zu produzieren, erläuterte der für Außenübertragungen und Studioproduktion verantwortliche WDR-Manager Markus Gerlach.
Quelle: SAT+KABEL
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Das Erste HD und ZDF HD werden im gesamten Kabelnetz von Wilhelm Tel und beim hanseatischen Willy Tel eingespeist.
Das sagte ein Sprecher von Wilhelm Tel gegenüber DIGITAL FERNSEHEN auf Anfrage. Neben Eins Festival HD und Arte HD habe Wilhelm Tel auch die HDTV-Sender Anixe HD, Servus TV HD und Luxe TV HD im digitalen Free-TV-Bouquet.
Kunden müssen bei Einspeisung der HDTV-Sender nicht mit einer Erhöhung der Kabel-Gebühr rechnen: "Die HDTV-Programme sind Bestandteil der Grundversorgung, die derzeit aus 56 analogen Programmen und über 190 Programmen im digitalen unverschlüsselten Free-TV-Bereich besteht. Eine Preisanpassung ist derzeit nicht geplant".
Quelle: www.digitalfernsehen.de
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Das ZDF wird die Sendung "Wetten, dass..?" am 27. Februar erstmals in nativem HDTV ausstrahlen.
Nach Angaben des ZDF-Pressedienstes wird das Zweite Deutsche Fernsehen seine Erfolgsshow “Wetten, dass..?” am 27. Februar erstmals in HDTV übertragen.
Stargäste der Live-Sendung aus Erfurt werden dem Sender zufolge Jan Delay, die Pet Shop Boys und die Altrocker von Kiss sein. Sophia Loren, Matthias Schweighöfer, Wladimir Klitschko und Inka Bause werden als Wettpaten auf Thomas Gottschalks Couch Platz nehmen.
Quelle: www.digitalfernsehen.de
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Die ARD hat den genauen Startzeitpunkt ihrer HDTV-Austrahlung bekanntgegeben. Am 12. Februar um 5.30 Uhr beginnt eine neue Ära im deutschen Fernsehen.
Die Verantwortlichen von ARD und ZDF stehen in den Startlöchern für ein neues Fernseh-Zeitalter in Deutschland. Am 12. Februar um 5.30 Uhr erfolgt der Start des HDTV-Regelprogramms von ARD und ZDF. Ab 18 Uhr überträgtdie ARD live aus Vancouver den Olympia-Auftakt in originärem HDTV-Material. Das Erste HD sendet ab Freitag das komplette Programm in hochauflösendem Fernsehformat und mit digitaler Tonqualität nach dem ARD-eigenen Motto "Gutes noch besser sehen".
"Seit der Erfindung des Farbfernsehens ist dies die größte technische Innovation", sagte der ARD-Vorsitzende Peter Boudgoust zum Start von HDTV. "Und da auch solche technischen Weiterentwicklungen von der Rundfunkgebühr mitbezahlt sind, sendet die ARD ihr HDTV-Angebot selbstverständlich für alle unverschlüsselt und ohne zusätzliche Gebühren."
Nach dem erfolgreichen Pilotversuch bei der Leichtathletik-WM und der überschwänglichen Resonanz des Publikums ist es für den MDR-Sportchef Wolf-Dieter Jacobi logisch, bei den Olympischen Winterspielen mit der HDTV-Regelausstrahlung zu beginnen. Der MDR ist für die Olympia-Berichterstattung für die ARD verantwortlich.
"Sportliche Großereignisse waren schon immer auch ein Impulsgeber für technische Entwicklungen, denn sie eignen sich besonders gut, Emotionen durch Bilder zu vermitteln", so Jacobi. Als erste Sportsendung aus Deutschland wird am 13. Februar die Bundesliga-Sportschau komplett in HDTV und Mehrkanalton produziert und ausgestrahlt.
Quelle: www.digitalfernsehen.de
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Um Gerüchten vorzubeugen:
Ich habe mir den HD-Receiver (siehe Signatur bzw. setone.eu) NICHT wegen irgendwelcher Sport-Übertragungen zugelegt.
Sowas interessiert mich nach wie vor überhaupt nicht.
Und diverse Eissportarten übt man ja derzeit auf Hamburgs Strassen ungewollt sowieso...
Es wurde jetzt einfach Zeit, technisch etwas aufzurüsten.
Und eine überzeugende, sparsame und preiswerte PC-Lösung habe ich noch nicht gefunden.
Der Receiver braucht (gemessene) 16 Watt, die Tage dann plus ca. 10 Watt für die externe Platte.
Mal sehen, was die Dose taugt.
Jürgen
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Gratuliere zur Dose, Jürgen! Du brauchst aber unbedingt noch eine 3D-Brille für Servus TV! Da erwarten uns gigantische Alpenpanoramen (und hoffentlich keine Moiks) in 3D!!!
Wenn Du zu Deiner EasyOne HD was schreibst, wär's großartig (auch wenn wir hier ja keine Receiver-Abteilung haben)! Zu meinem Humax ICord habe ich ja schon gutes erzählt (hab' aber - vertraue den kleinen Dingern nicht - noch keine Energiemessung gemacht). Die aufgezeichneten Sendungen laufen von dort - wen wundert's - wie frisch vom Band. Bin sehr zufrieden mit dem Teil, auch wenn das EPG nicht gerade der Hammer ist. Aber bunte Bildchen kann man sich ja von woanders herholen! ;)
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Das lange Warten hat ein Ende: Ab dem heutigen Freitag wird in Deutschland ein Stück TV-Geschichte geschrieben. Denn die öffentlich-rechtlichen Sender ARD und ZDF steigen mit dem Beginn der Olympischen Winterspiele in den HDTV-Regelbetrieb ein.
Für eine optimale Übertragung wurde ein noch nie da gewesener Aufwand betrieben: Insgesamt über 28 Tonnen Studiodekoration, IT- und Hörfunk-Technik sowie weiteres Produktions-Equipment wurden von den beiden Sendern nach Kanada verschifft. Auf der Inventarliste standen beispielsweise 250 Telefone, 180 Notebooks, 50 Drucker und etwa 15 Kilometer Kabel, 25 Kilometer Glasfaserkabel wurden allein für die Bilder von ARD und ZDF verlegt. Mit der Generalprobe am Donnerstag endete die dreijährige Vorbereitungszeit für die Berichterstattung vom größten Sportereignis der Welt, die mit einigen Neuheiten gespickt ist. So werden die Olympischen Spiele erstmals komplett im HD-Format und mit Dolby 5.1-Ton produziert. Es sollen damit die "schärfsten Spiele aller Zeiten" werden.
Öffentlich-rechtliche Sender arbeiten eng zusammen
Eine weitere Neuerung bei der Berichterstattung von ARD und ZDF ist die gemeinsame Nutzung von Inhalten für die Bereiche Fernsehen, Hörfunk und Internet. Erstmals wurde ein sogenannter trimedialer Newsdesk eingerichtet, an dem medienübergreifend gearbeitet wird. Durch die zentrale Koordination für die inhaltliche Planung, Produktion und Distribution können Inhalte auf den drei verschiedenen Abspielwegen gemeinsam genutzt werden.
Ein weiterer neuer Bestandteil der ARD-Berichterstattung: Von 23.00 bis 6.00 Uhr steht die Olympiaberichterstattung im Mittelpunkt des von etlichen ARD-Anstalten in ganz Deutschland übernommenen Programms. Neben Live-Reportagen, Gesprächen und Zusammenfassungen aus Vancouver und Whistler werden viertelstündlich Nachrichten sowie Aktuelles aus Deutschland und der Welt angeboten.
Berichterstattung heute ab 18.00 Uhr
Die ARD meldet sich heute erstmals ab 18.00 Uhr live aus Vancouver, unter anderem mit der Qualifikation der Skispringer.
Quelle: SAT+KABEL
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In den ausgebauten Netzen (630 Megahertz) von Kabel Deutschland können mit dem Start der Olympischen Winterspiele im kanadischen Vancouver die Programme Das Erste HD, ZDF HD und ARTE HD empfangen werden. Diese ist bei Kabel Deutschland auf Kanal D618 [K39] bzw. in den Berliner Kabelnetzen auf Kanal D322 [S23] möglich.
Die Öffentlich-Rechtlichen sind auch über das Kabelnetz der Primacom in HDTV empfangbar. "Es gibt eine einheitliche Kanalbelegung der SD- und HD-Receiver", so ein Sprecher des Anbieters gegenüber DIGITAL FERNSEHEN auf Anfrage. Das Erste HD belegt Kanal 250, ZDF HD ist auf Kanal 251 zu finden. Arte HD liegt auf Kanal 252. Eins Festival HD auf Kanal 253.
Über das Kabelnetz des Anbieters Kabel BW werden Das Erste HD auf dem Kanal S28 (362 MHz) und ZDF HD auf S29 (370 MHz) in MPEG4 mit variabler Bandbreite verbreitet. "Dabei führen wir die Programme direkt per Glasfaser aus dem Kabelmultiplex der öffentlich-rechtlichen Sender zu", erläutert ein Sprecher von Kabel BW gegenüber DIGITAL FERNSEHEN auf Anfrage.
"Da die beiden Programme schon länger mit den genannten Parametern in unser Netz eingespeist sind und sich diese nicht geändert haben (also auch während der Zeiten, in denen auf den Kanälen lediglich Trailer zu sehen waren), dürfte bei der überwiegenden Zahl unserer Kunden kein Sendersuchlauf erforderlich sein", so der Sprecher weiter. Sollten die Sender noch nicht in den HD-Receivern zu finden sein, empfehle Kabel BW einen automatischen Sendersuchlauf, sodass eine manuelle Eingabe der Parameter nicht notwendig ist.
Bei Unitymedia ist ZDF HD auf Kabelkanal S 32, Das Erste HD auf S25 im nicht ausgebauten Gebiet und S 35 im Ausbaugebiet eingespeist, so eine Sprecherin auf Anfrage. Arte HD wird derzeit noch nicht ins Unitymedia-Kabel eingespeist.
Quelle: www.digitalfernsehen.de
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Mit den Olympischen Winterspielen hat in Deutschland eine neue Fernseh-Ära begonnen. Doch bei aller Begeisterung über den HDTV-Regelbetrieb gibt es bereits die ersten Kritiker.
Mitglieder des "Hifi-Forums" haben eine Petition mit dem Titel "1080i bei ARD+ZDF jetzt!" gestartet. Darin fordern sie von ARD und ZDF, die HDTV-Ausstrahlung auf das Full-HD-Format mit 1 920x1 080 Bildpunkten umzustellen. Die Unterzeichner der Petition wollen sich laut eigener Aussage "nicht mit einem Format begnügen, das aufgrund umstrittener und überholter Entscheidungskriterien eingeführt wurde."
Fernseher mit 1 920x1 080 Bildpunkten seien bereits weltweiter Standard geworden. Daher sei eine TV-Ausstrahlung in 720p "absolut kontraproduktiv für eine perfekte Bilddarstellung." Eine hohe Auflösung ist laut den Unterzeichnern der Petition für ein HDTV-Bild obligatorisch, eine schärfere Bewegungsdarstellung könne 720p schon alleine wegen der Bildfrequenz und üblicher Belichtungszeiten nicht leisten.
"Wir - deutsche Fernsehzuschauer mit Vergleichsmöglichkeiten - wollen auch Das Erste HD, ZDF HD und Arte HD in 1080i. Unsere niederländischen Nachbarn hatten den direkten Vergleich und die Wahl des Formats - und haben sich mit überwältigender Mehrheit für 1080i entschieden", fordern die Initiatoren der Petition und schließen: "Wir wollen, daß ARD und ZDF sich den anderen EBU-Mitgliedern anschließen und 1080i als den einheitlichen europäischen HDTV-Standard akzeptieren."
Quelle: www.digitalfernsehen.de
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Hinzufügen möchte ich, dass es kaum irgendwelche Bildschirme mit nativer Auflösung von 720 Zeilen gibt, wenn überhaupt. Die üblichen billigen 768 Zeilen HD ready Kisten müssen also auch 720p umskalieren.
Und neuere Modelle basieren fast immer auf FullHD, inzwischen sogar einige Plasmaten.
Eine Auflösung, die auf keinem handelsüblichen Gerät direkt wiedergegeben werden kann, halte ich für vollkommen unangebracht.
Zudem ist der technisch qualitative Unterschied zwischen Pal mit 576 Zeilen zu 720 Zeilen m.e. zu gering, um wirklich einen neuen Standard und einen Austausch von Millionen Bildschirmen zu rechtfertigen, eingeschlossen die entsprechende Menge an vorzeitig entstehendem Elektroschrott...
Progressive Abtastung beseitigt zwar Interlace-Effekte, sofern das Material auch progressiv produziert wurde, und nur dann. Aber das geht auch mit 1080 Zeilen, zumindest für Kinofilme mit 24p.
Jürgen
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Aus aktuellem Anlaß muss ich auch noch meinen Senf dazugeben. Gestern lief (so um Mitternacht) eine relativ aktuelle "Dittsche"-Folge auf Eins HD. Das sah genauso pixelmantschig wie seinerzeit das Meiste auf Pro7 & Co. HD aus. Ich hab da beim besten Willen auf dem 52Zöller LCD in 3m Abstand keinen Unterschied zu SD-Material gesehen. Ähnliches fällt mir bei Sendungen aus den Olympiastudios auf, da ist kein bahnbrechender Unterschied zu sehen auf den HD-Kanälen der ÖR. Die Sportübertragungen selbst sind allerdings schon sichtlich "schärfer" als in SD (kann man ja durch einfaches "Umschalten" testen).
Subjektiv habe ich den Eindruck, dass 1080i nativ meinen Augen besser tun als 720p. Also hoffe ich, dass ab 2012 (Abschaltung der analogen SAT-Abstrahlung) das Bandbreiten-Argument der ÖR wegfällt und sie dann auf Full HD gehen!
Kleiner Nachtrag: Das "HiFi-Forum" ist ja "tot". Ist es als "Hifi-Forum" wieder auferstanden? Werd das mal gurgeln!
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Die Dittsche-Folge war augenscheinlich hochskaliert, wie alles, was nur in SD produziert vorliegt.
Die beim Aufblasen übliche Verhübschung hilft gerade bei Dittsche nicht, weil die gewollte Sepia-Tönung und leichte Unschärfen dabei Schwierigkeiten machen.
Ich habe wie öfters den direkten Vergleich zwischen SD per Nexus und HD per Receiver angestellt und fand SD (per DVB-S) in diesem Fall sogar etwas sauberer.
Allerdings sieht SD dagegen per DVB-T aufgrund der geringeren Datenrate noch schlechter aus, sowohl per Receiver, als auch über den Tuner im Samsung-Bildschirm..
Durch h.264 und DVB-S2 zieht das Argument Bandbreite eigentlich nicht mehr, es sei denn, man nutzt den Zugewinn abermals nur und exzessiv, um noch mehr Stationen durchzuquetschen.
Entmachtet die Schlipsträger ::)
Jürgen
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Entmachtet die Schlipsträger ::)
Jürgen
[OT] Gut, dass ich da vor einem Jahr ausgestiegen bin! :) [\OT]
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Das sah genauso pixelmantschig wie seinerzeit das Meiste auf Pro7 & Co. HD aus
Liegt einzig an der Tatsache das bei den öffentlich Rechtlichen immer noch auf Schellack gesichert wird ::)
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Erst in frühestens zwei Jahren werden weitere öffentlich-rechtliche Sender auf HDTV umgestellt.
Auf der Euroforum-Konferenz sagte ZDF-Produktionsdirektor Andreas Bereczky, bis 2014 werde die gesamte ZDF-Produktion auf HDTV umgestellt sein. Bei der Leichtathletik-WM im letzten Jahr seien beispielsweise nur die mobilen Übertragungseinheiten vor Ort auf HDTV umgestellt worden. Im Sendezentrum dagegen habe man noch mit Provisorien arbeiten müssen.
Außerdem sagte Bereczky, bis zum 30. April 2012 würden über die jetzigen Sender Das Erste HD, Arte HD und ZDF HD hinaus keine weiteren Sender in HDTV ausgestrahlt.
Quelle: www.digitalfernsehen.de
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Das heisst dann wohl, die Trailer-Ausstrahlungen von Einsfestival HD sind und bleiben nur Verschwendung von Bandbreite und Gebühren ::)
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ARD und ZDF haben künftig nicht vor, ihr Programm auch in 1080p/25 auszustrahlen.
"Da das Format 1080p/25 zwar zur Produktion bestimmter Genres sehr gut, für die Ausstrahlung zum Endkunden aber nicht geeignet ist", gebe es keine Pläne für 1080p/25, informierten Sprecher von ARD und ZDF.
"Nicht nur das Sportgenre benötigt höhere zeitliche Auflösungen als die 25 Bewegungsphasen pro Sekunde, die die p/25-Standards liefern", für das Bewegtbild liefere das von ZDF und ARD bevorzugte Format 720p/50 fast immer eine bessere Bildqualität ab. "Und darum geht es ja bei HDTV", so ARD und ZDF.
Die Öffentlich-Rechtlichen haben sich dafür entschieden, ihre Programme in der Auflösung 720p/50 auszustrahlen. Dabei sind sie der Empfehlung der European Broadcasting Union (EBU) gefolgt. "Bei allen Tests, die bei der EBU in den vergangenen Jahren durchgeführt wurden, wurde mit so genannten "Full-HD"-Panels gearbeitet. Auf diesen Bildschirmen lieferte das 720p/50-Format eine bessere Qualität als das 1080i/25-Format", so die Sender.
Quelle: www.digitalfernsehen.de
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In einer Petition mit dem Titel "1080i bei ARD+ZDF jetzt!" haben Kritiker von ARD und ZDF gefordert, die HDTV-Ausstrahlung auf das Full-HD-Format mit 1 920 mal 1 080 Bildpunkten umzustellen. DIGITAL FERNSEHEN sprach mit beiden Anstalten.
Da "ARD und ZDF sich gemeinsam für 720p/50 entschieden haben", gebe es auch eine gemeinsame Antwort, teilten die beiden Sender mit. Die Unterzeichner der Petition "1080i bei ARD+ZDF jetzt!" wollen sich laut eigener Aussage "nicht mit einem Format begnügen, das aufgrund umstrittener und überholter Entscheidungskriterien eingeführt wurde." Insbesondere bei Bewegtbildern liefert dieser Standard viele Vorteile. Auch lasse sich das Bild mit 720p/50 besser komprimieren, so ARD und ZDF.
DF: Im Internet wird derzeit im Rahmen einer Petition zum HDTV-Sendeformat der gewählte 720p/50-Übertragungsstandard kritisiert. Gefordert wird stattdessen 1080i/25. Warum haben Sie sich für die Ausstrahlung in 720p entschieden?
ARD/ZDF: ARD und ZDF haben sich aus Qualitätsgründen für den Standard 720p/50 entschieden. Dieser Standard arbeitet mit 50 Vollbildern pro Sekunde, die jeweils eine Auflösung von 1280 mal 720 Bildpunkten besitzen. Die Auflösung der Einzelbilder ist dabei vor allem bei sehr ruhigen Bildern nicht so hoch wie bei dem Format 1080i/25. Sobald jedoch - wie beim Fernsehen üblich - Bewegung ins Spiel kommt, hat der Standard 720p/50 eindeutig Vorteile.
Die 50 Vollbilder lösen die Bewegungen wesentlich feiner auf, der Schärfeeindruck bewegter Szenen ist besser. Dies wird dadurch erreicht, dass eine sehr konstante Schärfe über alle Einzelbilder möglich ist, im Gegensatz dazu bricht die Schärfe bei im Zeilensprungverfahren
aufgenommenen Bildern im 1080i/25-Format bei schnellen Bewegungen aufgrund der reduzierten Zeilenzahl von "nur" 540 Zeilen pro Halbbild stark ein.
Fazit: Für das Bewegtbild liefert das von ZDF und ARD bevorzugte Format 720p/50 fast immer eine bessere Bildqualität ab - und darum geht es ja bei HDTV. Darüber hinaus bietet 720p/50 viele Vorteile: So lassen sich progressive Signale besser komprimieren als Signale im Zeilensprungverfahren, wodurch bei einer gegebenen Übertragungskapazität eine höhere Qualität zum Zuschauer gebracht werden kann. Auch dies sind Gründe, weshalb sich ARD und ZDF - übrigens der Empfehlung der European Broadcasting Union (EBU) folgend - für dieses Format als HD-Ausstrahlungs-Standard entschieden haben.
Aus gegebenem Anlass möchten wir an dieser Stelle auch nochmals darauf hinweisen, dass bei allen Tests, die bei der EBU in den vergangenen Jahren durchgeführt wurden, mit so genannten "Full-HD"-Panels gearbeitet wurde. Auf diesen Bildschirmen lieferte das 720p/50-Format eine bessere Qualität als das 1080i/25-Format.
DF: Die Olympischen Winterspiele wurden im Format 1080i/29,97 produziert und noch vor Ort in 720p/50 gewandelt. Kritiker bemängeln, dass sie die Bilder nicht in 1080i/29,97 zu sehen bekommen haben. Was entgegnen Sie den Kritikern?
ARD/ZDF: Grundsätzlich haben sich zumindest in Europa alle Rundfunkanstalten dagegen entschieden, das Ausstrahlungsformat dynamisch an das jeweilige Produktionsformat anzupassen. Und das aus gutem Grund: Die Probleme, die gerade in einem horizontalen Endgerätemarkt bei dynamischer Umschaltung auftreten können, sind vielfältig und nicht abschätzbar, das zeigt uns unsere langjährige Erfahrung bei der Ausstrahlung von digitalen Fernsehsignalen.
Daher verbreiten alle HD-Sender ihre Programme durchgängig entweder in 720p/50 oder 1080i/25. Darüber hinaus ist das in Vancouver verwendete Produktionsformat 1080i/29.97 ein Standard, der in Europa grundsätzlich nicht genutzt wird. Daher können die HD-Empfangsgeräte im deutschen bzw. europäischen Markt 1080i/29.97-Signale gar nicht verarbeiten.
DF: In der Petition wird gefordert, dass die Zuschauer wie bei den niederländischen Nachbarn die Wahl zwischen 1080i/25 und 720p/50 haben sollen. Ist eine Wahl für Sie eine mögliche Option, um die Zuschauer miteinzubeziehen, die die HDTV-Ausstrahlung über ihre Gebühren finanzieren?
ARD/ZDF: ZDF und ARD haben sich in den vergangenen Jahren intensiv mit der Frage nach dem für sein HD-Programm am besten geeigneten HD-Standard beschäftigt. Um unseren Zuschauern die bestmögliche HD-Qualität bieten zu können, haben wir uns für 720p/50 entschieden.
DF: Gibt es Pläne, wann ARD/ZDF ihre Programme in 1080p/25 senden werden?
ARD/ZDF: Nein, da das Format 1080p/25 zwar zur Produktion bestimmter Genres sehr gut, für die Ausstrahlung zum Endkunden aber nicht geeignet ist. Nicht nur das Sportgenre benötigt höhere zeitliche Auflösungen als die 25 Bewegungsphasen pro Sekunde, die die p/25-Standards liefern. Denn wie bereits gesagt, hat der Standard 720p/50 eindeutig Vorteile, sobald - wie beim Fernsehen üblich - Bewegung ins Spiel kommt.
Quelle: www.digitalfernsehen.de
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Ich hatte mir im Hinblick auf die Winterolympiade bei Aldi den Medion Sat-HD Receiver gekauft.
Leider musste ich feststellen, daß das HD-Bild nicht wirklich viel besser ist als die normale Sat-Ausstrahlung.
Vielleicht ist ja auch mein Samsung mit 32 Zoll zu klein (einen größeren hat mir meine Regierung nicht genehmigt ;D)
um eine subjektive Bildverbesserung zu erkennen.
Außerdem ist der Ton nicht immer ganz synchron.
Mal sehen wie es denn bei der Fußball-WM aussieht.
[quoDenn wie bereits gesagt, hat der Standard 720p/50 eindeutig Vorteile, sobald - wie beim Fernsehen üblich - Bewegung ins Spiel kommt.
te][/quote]
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Bislang haben mehr als 7.400 TV-Zuschauer die Online-Petition (http://www.ipetitions.com/petition/jetzt1080i/) "1080i bei ARD+ZDF jetzt!" im Internet unterzeichnet.
Darin fordern die Initiatoren, dass die öffentlich-rechtlichen Sender ihr Programm in der Auflösung 1.080i statt 720p ausstrahlen. "Wir - die Unterzeichner - wollen uns aber nicht mit einem Format begnügen, das aufgrund umstrittener und überholter Entscheidungskriterien eingeführt wurde", heißt es auf der Seite. Der überwiegende Teil der weltweiten HDTV-Produktionen erfolge in 1.080i, die meisten HD-Programme sendeten in dieser Auflösung, und auch die meisten Receiver seien auf 1.080i-Ausgabe eingestellt - da sei eine TV-Ausstrahlung in 720p absolut kontraproduktiv für eine perfekte Bilddarstellung, schreiben die Befürworter der Petition.
Quelle: SAT+KABEL
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Nachdem die Öffentlich-Rechtlichen das kleinere HDTV-Format 720p50 (50 Vollbilder pro Sekunde mit 1280 × 720 Bildpunkten) in der Vergangenheit immer wieder gegen Kritik verteidigt haben, erklärten die Gremien der ARD nun überraschend, dass es als einheitliche HDTV-Produktions- und Austauschformat gescheitert sei. Dies geht aus einem Schreiben des Mitteldeutschen Rundfunk mit heutigem Datum an Rahmenvertragspartner für Produktionsdienstleistungen und Auftragsproduzenten hervor, das heise online vorliegt. Folglich müssten "sämtliche HDTV-Beitrags- /Rohmaterial- und/oder Sendesignalzulieferungen" mit sofortiger Wirkung im Abtastraster 1080i50 (von Sendern auch 1080i/25 genannt) erfolgen; lediglich in Produktion befindliche Zulieferungen seien davon nicht betroffen.
In dem genannten Schreiben des MDR ist auch nachzulesen, dass zwischen ARD, ZDF, ORF und SRG die Festlegung auf 720p50 als ein einheitliches HDTV-Produktions- und -Sendeformat 720p/50 "vorbehaltlich der weiteren Marktentwicklung" geschah. Im weiteren Verlauf der Marktbeobachtung sei dann festgestellt worden, dass sich das Format 1080i/25 gesamtheitlich etabliert hat.
Das Ausstrahlungsformat für "Das Erste HD" bleibt zunächst jedoch 720p50, nach Angaben eines zuständigen MDR-Mitarbeiters behalte man sich eine Umstellung noch vor. Bleibt die ARD bei 720p50 als Ausstrahlungsformat, müsste nach der heute vom MDR kommunizierten Entscheidung künftig jedoch praktisch jedes Quellmaterial vor der Ausstrahlung umgewandelt werden. Beim ZDF war bislang kein zuständiger Mitarbeiter für einen Kommentar erreichbar.
Das HDTV-Format 720p besitzt zwar eine geringere Auflösung als das von den deutschen Privatsendern Sky, ProSiebenSat.1 und RTL verwendete 1080i50 mit 1920 × 1080 Pixeln, punktet dafür aber dank der Ausstrahlung von 50 Voll- statt Halbbildern pro Sekunde mit einer flüssigeren Bewegungsdarstellung. Das gilt freilich nur, wenn das Quellmaterial auch mit 50 (PAL-Länder) beziehungsweise rund 60 (NTSC-Regionen) Vollbildern pro Sekunde produziert wurde. Zu den vom ZDF in 720p50 produzierten Sendungen gehört die Show "Wetten, dass…?".
Bei Spielfilmen und den meisten Serien ist dies hingegen nicht der Fall. Und auch große Veranstaltungen wie die laufende Fußball-WM werden stets in 1080i produziert, da das Material ja auch für die internationale Ausstrahlung bestimmt ist. Das gilt auch, wenn die Öffentlich-Rechtlichen selbst die TV-Bilder liefern. Unbestätigten Aussagen zufolge sollen ARD und ZDF daher auch von Produktionsfirmen aufgefordert worden sein, ihren Kurs zu wechseln.
Nach dem Start des HDTV-Regelbetriebs war im Internet daher die Petition "1080i bei ARD+ZDF jetzt!" gestartet worden, in der die öffentlich-rechtlichen Sender aufgefordert werden, die verwendete Auflösung zu ändern. Sie stieß auf so großen Zuspruch, dass sich ARD und ZDF gezwungen sahen, Stellung zu beziehen. Damals wurde 720p50 mit dem Hinweis auf die " fast immer eine bessere Bildqualität" bei Bewegtbildern weiter verteidigt.
Quelle : www.heise.de
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Auf Nachfrage erklärte ZDF-Produktionsdirektor Dr. Andreas Bereczky gegenüber heise online inzwischen, dass man dem Beispiel der ARD nicht folge. Folglich würden Eigenproduktionen auch weiterhin im Format 720p50 erfolgen. Fremdmaterial, das – wie Spielfilme oder die Übertragung der laufende Fußball-WM – in anderen Formaten angeliefert wird, werde der Sender weiterhin in 720p50 konvertieren.
In 720p50 werde das ZDF laut Bereczky so lange senden, bis ein Umstieg auf 1080p50 möglich sei. Aktuell seien die technischen Entwicklungen noch nicht komplett abgeschlossen; ein möglicher Zeitpunkt für den Umstieg ließe sich derzeit ebenfalls noch nicht nennen. Aktuell blickt die Branche auf die BBC, die zu den Olympischen Spielen in London 2012 erste 1080p/50-Versuche angekündigt hat.
Quelle : www.heise.de
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Die ARD wird ihr HDTV-Programm „Das Erste HD“ auch zukünftig weiter im Format 720p ausstrahlen. „Die Umstellung des Ausstrahlungsformates steht nicht zur Diskussion“, betont Bertram Bittel, Direktor Technik und Produktion des Südwestrundfunks (SWR). Allerdings setzt der Senderverbund bei der HDTV-Produktion nunmehr auf 1080i. Digitalmagazin hatte Gelegenheit, mit dem ARD-Technikexperten über die Gründe des Strategiewechsels auf Produktionsseite zu sprechen.
mehr ... (http://www.infosat.de/Meldungen/?msgID=59813)
Quelle : www.infosat.de
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Die öffentlich-rechtlichen Sender planen einen deutlichen Ausbau ihrer HDTV-Aktivitäten. In drei Jahren könnten mehrere Sender - darunter auch große Dritte Programme - über den Astra-Satelliten im 1.080i/p-Format an den Start gehen.
"ARD und ZDF arbeiten derzeit gemeinsam mit SES Astra an einen Rahmenvertrag über den Ausbau der Satelliten-Transponder-Kapazitäten. Der wird demnächst abgeschlossen. Wir haben festgestellt, dass es Sinn macht, in zwei bis vier Jahren weitere öffentlich-rechtliche Programme in HD-Qualität zu verbreiten", sagte der BR-Direktor Produktion und Technik, Herbert Tillmann, dem Branchenblatt "Medien Bulletin" (September-Ausgabe).
Das ZDF wolle das Programm 3Sat in HD senden und ein entsprechendes Bouquet bilden. "Für die ARD hingegen sind Programme wie zum Beispiel EinsPlus oder EinsExtra bei der HD-Ausstrahlung nicht erste Präferenz. Für uns ist es wichtiger, neben dem Hauptprogramm zumindest die großen Dritten Programme hochauflösend zum Zuschauer zu bringen", sagte Tillmann dem Magazin. Der Bayerische Rundfunk werde voraussichtlich ab 2013/2014 mit der hochauflösenden Ausstrahlung beginnen.
Welche anderen ARD-Anstalten von Beginn an dabei sind, sei nicht klar: "Wahrscheinlich der Norddeutsche Rundfunk, der Mitteldeutsche Rundfunk und der Westdeutsche Rundfunk, der ja heute schon einen eigenen HD-Transponder hat und damit einen Testbetrieb zum Beispiel mit EinsFestival fährt.". Das Archiv sei "gut mit nativem Material gefüllt".
Die Vorausplanung in Technik und Produktion dauere aber immer zwei bis drei Jahre. Statt dem ursprünglich geplanten 720p-Format soll künftig 1.080i als Produktionsformat herhalten.
Hannspeter Richter, der als Leiter der Abteilung Neue Technologien und Workflowmanagement im Bayerischen Rundfunk arbeitet, sagte dem "Medien Bulletin" im gleichen Interview: "1.080i markiert für uns letztlich nur ein Übergangsstadium. Am Ende werden wir auf 1.080p einschwenken. Das wissen alle. 1.080p bietet das beste Quellsignal mit Blick auf die Weiterverarbeitung und die Kompression". Dem stünde allerdings ein erheblicher Kostenfaktor beim Ausbau der Technik im Weg. Er fügte hinzu: "Bei allen Investitionen, die wir tätigen, schauen wir immer, dass wir 1080p-fähig sind."
Quelle: SAT+KABEL
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Das ZDF will den Anteil hochauflösender TV-Produktionen in den kommenden Jahren systematisch weiter steigern. Das geht aus einer am Freitag in Mainz vorgelegten Selbstverpflichtungserklärung hervor.
Durch aktuelle Sondersendungen und Live-Angebote sowie "bildstarke Ausdrucksformen und die hintergründige Einordnung von Fragestellungen und Themen" will der Sender nach eigenen Angaben die Stärken des Fernsehens in seinem Programm stärker herausarbeiten. Außerdem sei geplant, durch Modernisierungsmaßnahmen die Resonanz in jüngeren Altersgruppen zu verbessern.
Als Schlüssel für den Zugang zur Jugend bezeichnete ZDF-Intendant Schächter auf dem Lerchenberg cross-mediale Programmformen sowie den Ausbau von Interaktion und Kommunikation mit den Zuschauern. Der ZDF-Fernsehrat habe das vorgelegte umfangreiche Papier über die "Programm-Perspektiven des ZDF 2011-2012" zustimmend zur Kenntnis genommen, hieß es. In zwei Jahren will Schächter eine Bilanz zur Erreichung der selbstgesteckten Ziele vorlegen.
Auch eine Fortentwicklung der digitalen Spartenkanäle wertete der Intendant als erfolgsversprechend. Eine Anpassung der ergänzenden Online-Angebote soll dies noch unterstreichen. Neben dem Hauptprogramm mit seinem hohen Anteil informierender Sendungen ruhen die Hoffnungen insbesondere auf den zum Kultursender umformatierten ZDF Theaterkanal.
Quelle: www.digitalfernsehen.de
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Mehrere Dritte Programme planen bereits ab dem Jahr 2012 die hochauflösende Verbreitung. Entsprechende Vorbereitungen bestätigte Monika Piel, WDR-Intendantin und Vorsitzende der ARD, am Dienstagnachmittag im Anschluss an die Intendantenkonferenz in Köln.
Die Umstellung auf hochauflösendes Fernsehen werde dabei nicht für alle Sendeanstalten parallel, sondern staffelweise vollzogen. "Die Entscheidung, wann mit HDTV begonnen wird, trifft jede Anstalt für sich", erklärte Piel auf einer Pressekonferenz im Anschluss an die Tagung auf Nachfrage. Grund sei, dass jeder ARD-Sender die Kosten für Transponderkapazitäten selbst trage. Als Vorreiter nannte Piel neben dem WDR auch den NDR und den SWR. Pläne zu 3D gebe es derzeit bei der ARD aber nicht, ergänzte Piel in Köln.
BR-Technikdirektor Herbert Tillmann hatte bereits im September eine Ausstrahlung der Dritten Programme in HD-Qualität über die Satellitenposition Astra 19,2 Grad Ost in Aussicht gestellt und einen Zeitrahmen 2013/2014 abgesteckt. Ein Abschluss stünde "demnächst" zu erwarten. Die ARD-Anstalten hätten festgestellt, "dass es Sinn macht, in zwei bis vier Jahren weitere öffentlich-rechtliche Programme in HD-Qualität zu verbreiten". Auch das ZDF wolle 3 Sat in HD senden und ein eigenes HD-Bouquet anbieten, so Tillmann.
Für die ARD hingegen wären digitale Spartenkanäle wie Eins Plus oder Eins Extra "nicht erste Präferenz". Die öffentlich-rechtliche Anstalt betrachte es als wichtiger, neben dem Hauptprogramm zunächst die "großen Dritten Programme" hochauflösend zum Zuschauer zu bringen. Tillmann: "Das heißt, der BR wird voraussichtlich ab 2013/2014 wohl mit der HD-Ausstrahlung beginnen." NDR, MDR und der WDR, der über seinen HD-Transponder den Testbetrieb von Eins Festival abwickelt, seien weitere Kandidaten.
Tillmann betonte in einem Gespräch mit dem Medienmagazin "Medien Bulletin", das Archiv des Bayerischen Rundfunks sei "bereits gut mit nativem HD-Material gefüllt, so dass wir locker mit dem HD-Sendestart beginnen könnten". Man müsse dabei immer das Augenmerk darauf richten, welche Programme wann in HD starten sollen. Die Vorausplanung in Technik und Produktion dauere immer zwei bis drei Jahre. Die Programmkollegen hätten das Problem nicht. Für sie sei das Hier und Heute wichtig, erläuterte der BR-Manager.
Zu Beginn des HD-Regelbetriebs habe der Anteil nativer HD-Programme bei Das Erste HD nur zehn bis 20 Prozent betragen. Dieser Anteil werde nun ständig erweitert. Welche Programme und Sendungen hochauflösend produziert würden, entscheide der BR in enger Abstimmung mit den Kollegen aus den Programmredaktionen. Sportübertragungen, Konzerte, Tierfilme und Dokumentationen seien dabei neben dem "Tatort" beim Zuschauer am gefragtesten.
Zum beim Publikum verpönten 720p-Format sagte Tillmann, der BR werde wie die anderen ARD-Anstalten künftig 1 080i für die Produktion einsetzen. Das liege unter anderem an den Sportproduzenten, die alle auf die höhere Auflösung zurückgriffen. Es mache keinen Sinn, die Signale nachträglich auf 720p umzukonvertieren. Um sich diesen Schritt zu ersparen, sei in der ARD beschlossen worden, in der Produktion sowie bel der Programm-Zulieferung nur noch mit 1 080i zu arbeiten. Mit 720p sei man in Europa "relativ isoliert". Das ZDF habe den Schwenk hingegen noch nicht vollzogen.
Quelle: www.digitalfernsehen.de
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Die öffentlich-rechtliche ARD hat sich erstmals öffentlich festgelegt, wann welche Fernsehprogramme im kommenden Jahr in hochauflösender Ausstrahlung über Satellit, Kabel und IPTV dazukommen.
Bislang werden nur Das Erste HD und Arte HD in HDTV verbreitet. Im Rahmen einer Pressekonferenz in Stuttgart teilte die Sendergruppe am Nachmittag mit, dass bald die Dritten Programme des Bayerischen Rundfunks (BR), des Westdeutschen Rundfunks (WDR), Norddeutschen Rundfunks (NDR) und Südwestrundfunks (SWR) dazu kommen. Auch der Termin steht nun fest, es handelt sich wie erwartet um den 1. Mai 2012.
Bisher hatte sich der öffentlich-rechtliche Sender mit einer Ankündigung zurückgehalten, weil die Kostenverteilung nicht klar war - bedingt auch durch die Einführung der neuen Haushaltsabgabe ab dem Jahr 2013.
Überraschend fehlte zunächst die größte ARD-Anstalt beim eher versteckt verkündeten HD-Einstieg im kommenden Jahr, der Westdeutsche Rundfunk (WDR) mit Monica Piel an der Spitze, die derzeit auch den ARD-Vorsitz inne hat. Jede Anstalt entscheidet sich in Eigenregie, ob und wann sie hochauflösend senden will. Später schob die ARD dann eine korrigierte Mitteilung nach, die nun auch den WDR mit seinem HD-Programm ab Mai 2012 aufführt.
Hochauflösende Programme unverschlüsselt über Kabel, Satellit, IPTV
Alle hochauflösenden Kanäle werden unverschlüsselt und ohne technische Restriktionen über alle Zugangswege verbreitet - mit Ausnahme von DVB-T, dort fehlen die Frequenzkapazitäten. Mit Ende der analogen Ausstrahlung am 30. April 2012 werden Transponder-Kapazitäten über Satellit frei. Bereits im Februar verlängerte die ARD eine Vereinbarung mit Betreiber SES Astra. Die langfristige Vereinbarung sieht die Belegung von insgesamt fünf Transpondern auf der in Deutschland beliebten Position Astra 19,2° Ost vor. Darauf sind fast alle Sat-Spiegel ausgerichtet.
Die neuen Kapazitäten werden in zwei Schritten genutzt. Zunächst sind ab Mai 2012 drei Transponder im Einsatz, diese werden ab Januar 2014 dann um zwei weitere Transponder erweitert - mit dann weiteren öffentlich-rechtlichen Programmen.
SES Astra beliefert aktuell rund 125 Millionen Haushalte mit TV- und Hörfunksignalen, 190 meist verschlüsselte HD-Kanäle sind aufgeschaltet. Neben 19,2° Ost ist in Deutschland auch die Position 28,2° Ost wegen kostenfrei und unverschlüsselt empfangbarer HD-Programme der britischen Sender beliebt.
Quelle: SAT+KABEL
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Die öffentlich-rechtliche ARD hat sich auf ein weiteres Drittes Programm festgelegt, das in hochauflösender Ausstrahlung über Satellit, Kabel und IPTV verbreitet wird.
Es handelt sich dabei um den Mitteldeutschen Rundfunk (MDR). Das MDR-Fernsehen wird ab 2014 in HDTV verbreitet, geht aus einer Mitteilung am Mittwoch hervor. Einen exakten Termin nannte der gebührenfinanzierte Kanal noch nicht.
Bislang werden nur Das Erste HD und Arte HD in HD verbreitet. Im Ab 1. Mai 2012 kommen der Bayerischen Rundfunk (BR), der Westdeutsche Rundfunk (WDR), der Norddeutsche Rundfunk (NDR) und der Südwestrundfunk (SWR) dazu.Bisher hatte sich der öffentlich-rechtliche Sender mit einer Ankündigung zurückgehalten, weil die Kostenverteilung nicht klar war - bedingt auch durch die Einführung der neuen Haushaltsabgabe ab dem Jahr 2013.
Alle hochauflösenden Kanäle der ARD werden unverschlüsselt und ohne technische Restriktionen über alle Zugangswege verbreitet - mit Ausnahme von DVB-T, dort fehlen die Frequenzkapazitäten. Mit Ende der analogen Ausstrahlung am 30. April 2012 werden Transponder-Kapazitäten über Satellit frei. Bereits im Februar verlängerte die ARD eine Vereinbarung mit Betreiber SES Astra. Die langfristige Vereinbarung sieht die Belegung von insgesamt fünf Transpondern auf der in Deutschland beliebten Position Astra 19,2° Ost vor. Darauf sind fast alle Sat-Spiegel ausgerichtet.
Quelle: SAT+KABEL
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Die Rufe aus den USA nach einem sinnvollen Kopierschutz werden immer lauter. Bleiben ARD und ZDF beim Verzicht auf eine Verschlüsselung, drohen die ersten Hollywood-Studios damit, den Öffentlich-Rechtlichen keine HDTV-Inhalte mehr zu verkaufen.
ARD und ZDF denken über den Einsatz des Kopierschutzmechanismus "Content Protection and Copy Management" (CPCM) nach, lehnen dessen Nutzung im Zusammenhang mit einer Verschlüsselung jedoch ab. Aus Sicht von Jim C. Williams, ehemaliger CTO der Motion Picture Association of America (MPAA), macht dies aber wenig Sinn. "Jedes internetfähige Endgerät müsste bei einem sinnvollen, unverschlüsselten CPCM-Kopierschutz, die CPCM-Spezifikationen von ARD und ZDF implementieren", erklärt Williams, der heute die Beratungsgesellschaft Media Strategies and Solutions leitet.
Williams, der selbst mit ARD und ZDF über den Einsatz von Kopierschutzmechnismen gesprochen hat, hält hierbei eine einheitliche Regulierung für sinnvoll. Als Beispiel verweist der Amerikaner auf Großbritannien. "Die BBC versucht ihren EPG als Anreiz für die Set-Top-Boxen-Hersteller zu nutzen, um bestimmte Verschlüsselungssysteme auf ihren Geräten zu implementieren und den Regeln der BBC zu folgen", so Williams.
Bleiben ARD und ZDF jedoch beim Verzicht auf eine Verschlüsselung, werden die Öffentlich-Rechtlichen in Zukunft keine Filme oder TV-Serien in HDTV aus Hollywood beziehen können. "Wir sind ebenfalls der Auffassung, dass eine Verschlüsselung notwendig ist, damit CPCM funktioniert", erklärt Andrew Setos, President Engineering der Fox Broadcasting Company, zu der auch das Hollywood-Studio Twentieth Century Fox zählt. "CPCM würde auch die Position von ARD nd ZDF bei den Inhalteverhandlungen stärken" ergänzt Williams.
Quelle: www.digitalfernsehen.de
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Der Norddeutsche Rundfunk (NDR) hat am Freitag Details zu seiner HDTV-Aufschaltung über Satellit ab dem 1. Mai 2012 bekannt gegeben. Extrakosten in Form einer "Fernsemaut" werde es nicht geben, betonte Intendant Lutz Marmor. "Mit der frei empfangbaren Ausstrahlung des NDR Fernsehens in hochauflösender Qualität kommen wir einem häufig geäußerten Wunsch nach", so Marmor. Derzeit verfügen die Haushalte in der Bundesrepublik bereits über mehr als 31 Millionen HDTV-taugliche Fernsehgeräte und rund dreieinhalb Millionen HDTV-Digitalreceiver."
"NDR-Fernsehen in HD via Satellit ist eine zukunftsweisende Entscheidung - sowohl aus Sender- wie aus Konsumentensicht. Mit der geplanten Verbreitung seines Programms in HD-Qualität trägt der NDR der schnellen Marktentwicklung auf diesem Sektor Rechnun", erklärte Volker Müller, Vorsitzender des NDR-Rundfunkrat.
In HD frei empfangbar sind gegenwärtig die Programme Das Erste, ZDF und ARTE.
Quelle: SAT+KABEL
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Die ARD wird ab dem Jahr 2014 die Digitalkanäle EinsFestival, Eins Plus und EinsExtra auch hochauflösend über Satellit verbreitet werden. Das bestätigte der öffentlich-rechtliche Sender am Freitag auf Nachfrage.
Noch keinen Termin gibt es für eine Verbreitung der hochauflösenden Ableger im digitalen Kabel.
Bislang werden nur Das Erste HD und Arte HD in HD verbreitet. Im Ab 1. Mai 2012 kommen der Bayerischen Rundfunk (BR), der Westdeutsche Rundfunk (WDR), der Norddeutsche Rundfunk (NDR) und der Südwestrundfunk (SWR) dazu.
Alle hochauflösenden Kanäle der ARD werden unverschlüsselt und ohne technische Restriktionen über alle Zugangswege verbreitet - mit Ausnahme von DVB-T, dort fehlen die Frequenzkapazitäten. Mit Ende der analogen Ausstrahlung am 30. April 2012 werden Transponder-Kapazitäten über Satellit frei. Bereits im Februar verlängerte die ARD eine Vereinbarung mit Betreiber SES Astra. Die langfristige Vereinbarung sieht die Belegung von insgesamt fünf Transpondern auf der in Deutschland beliebten Position Astra 19,2° Ost vor. Darauf sind fast alle Sat-Spiegel ausgerichtet.
Die neuen Kapazitäten werden in zwei Schritten genutzt. Zunächst sind ab Mai 2012 drei Transponder im Einsatz, diese werden ab Januar 2014 dann um zwei weitere Transponder erweitert - mit dann weiteren öffentlich-rechtlichen Programmen. Voraussichtlich kommt dann auch das ZDF mit Phoenix-HD zum Zug.
Das MDR-Fernsehen wird ebenfalls erst ab 2014 in HDTV verbreitet. Ein exakter Termin steht derzeit noch nicht fest.
Quelle: SAT+KABEL
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Das Zweite Deutsche Fernsehen baut sein hochauflösendes Programmangebot über den Astra-Satelliten ab dem kommenden Jahr mit zwei weiteren Kanälen aus.
Der öffentlich-rechtliche Sender will ab 1. Mai 2012 alle Sender in HDTV verbreiten, dazu gehören auch die Programme 3Sat und der Kinderkanal (Ki.Ka), bestätigte ein Sprecher auf Anfrage der SAT+KABEL am Freitagnachmittag.
Klar war bislang nur, dass neben dem ZDF-Hauptprogramm auch ZDFneo, ZDFinfo und ZDFkultur ausgestrahlt werden sollen. Dazu wurden bereits zwei Transponder auf der in Deutschland beliebten Position Astra 19,2° Ost angemietet. Die Aufschaltung der HD-Programme erfolgt im Anschluss an die Abschaltung der analogen Sender, dann wird wieder Kapazität frei.
Auch die öffentlich-rechtliche ARD erweitert ihr HDTV-Angebot ab Mai, dann sollen verschiedene Dritte Programme wie der Westdeutsche Rundfunk (WDR), der Bayerische Rundfunk (BR), der Südwestrundfunk (SR) und der Norddeutsche Rundfunk (NDR) an den Start gehen. Das MDR-Fernsehen soll erst 2014 hochauflösend starten.
Quelle: SAT+KABEL
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Die Umstellung aufs HD-Fernsehen läuft bei den öffentlich-rechtlichen Sendern auf Hochtouren, jetzt hat der Norddeutsche Rundfunk (NDR) in einem mit "NDR Digitalisierungsoffensive" bezeichneten Konzept weitere Details verraten, die bei ARD und ZDF auf der Agenda stehen.
Wie den Kollegen des Branchendienstes "AreaDVD" aufgefallen ist, nennt das Papier bereits die Satellitenfrequenzen der Sender, die ab Mai des kommenden Jahres an den Startblock rollen (Seite 14 im PDF), exakte Daten für Symbolraten oder Fehlerkorrektur gibt es noch keine.
Astra 19,2° Ost, 11,347 GHz, vertikale Polarisation, Transponder 10
ZDFkultur-HD
ZDFneo-HD
ZDFinfo-HD
Astra 19,2° Ost, 11,362 GHz, horizontale Polarisation, Transponder 11
ZDF-HD
Kika-HD
3sat-HD
Astra 19,2° Ost, 11,494 GHz, horizontale Polarisation, Transponder 19
Das Erste HD
Arte-HD
SWR-HD (Rheinland-Pfalz/Baden-Württemberg)
Astra 19,2° Ost, 11,5827 GHz, horizontale Polarisation, Transponder 25
NDR-Fernsehen HD (HH/MV/NDS)
BR Fernsehen HD (Nord/Süd)
Phoenix HD
Astra 19,2° Ost, 12,422 GHz, horizontale Polarisation, Transponder 101
WDR Fernsehen HD
Bereits jetzt sind die TV-Programme Das Erste, Arte und EinsFestival hochauflösend über Satellit zu empfangen, ab 1. Mai kommen das NDR-, WDR-, SWR- und BR-Fernsehen sowie Phoenix dazu, im Januar 2014 dann das HR-, MDR- und RBB-Fernsehen, außerdem EinsExtra und EinsPlus, erst ab Januar 2019 sind alle ARD-Kanäle in HD zu sehen. Die Aufschaltung erfolgt im Zuge der Deaktivierung analoger TV-Sender über den Astra-Satelliten Ende April 2012.
Quelle: SAT+KABEL
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ARD und ZDF schicken im Mai 2012 zehn neue hochauflösende Fernsehkanäle auf Sendung. Doch während die Verantwortlichen ZDFneo HD, Kika HD und Co. gerne flächendeckend verbreiten würden, haben viele Kabelnetzbetreiber noch nicht einmal die Verhandlungen zur Einspeisung aufgenommen.
"Grundsätzlich würden wir unsere HD-Programme gerne über alle Verbreitungsinfrastukturen anbieten", sagte ZDF-Sprecher Walter Kehr der Redaktion am Mittwoch auf Anfrage. Über Satellit werde die Verbreitung der HD-Ableger von ZDFneo, ZDFkultur, ZDFinfo, den zusammen mit der ARD betriebenen Gemeinschaftsprogrammen Kika und Phoenix sowie dem deutschsprachigen Kulturkanal 3sat pünktlich zum 1. Mai beginnen, so Kehr.
"Die Einspeisung dieser Programme in HD-Qualität in die Kabelnetze obliegt dem jeweiligen Kabelnetzbetreiber", erklärte der ZDF-Sprecher weiter. Ein Feedback habe man bislang nicht erhalten. "Ob sie die Programme umgehend - bzw. zu einem späteren Zeitpunkt - einspeisen, darüber haben wir derzeit noch keine Informationen". Lediglich im IPTV-Bereich sei die Deutsche Telekom an der Übernahme des kompletten HD-Angebots im Rahmen von T-Entertain interessiert.
Ein ähnlicher Tenor kommt aus ARD-Kreisen: "In welchem Umfang die bundesdeutschen Kabel- und IPTV-Netzbetreiber von der Möglichkeit zur Weitersendung der HD-Programme Gebrauch machen werden, entscheiden die Netzbetreiber individuell", äußerte die stellvertretende ARD-Sprecherin Bettina Altenkamp.
Man habe Kabel- und IPTV-Netzbetreiber über die vorgesehene Satellitenübertragung informiert und auch die relevanten Empfangsparameter und Signalisierungen zur regionalen Auseinanderschaltung einzelner HD-Programme vorab mitgeteilt, betonte Altenkamp. Die ARD steuert mit den Dritten Programmen von Bayerischem Rundfunk, Westdeutschem Rundfunk, Norddeutschen Rundfunk und Südwestdeutschem Rundfunk zum wachsenden HDTV-Angebot bei. Für EinsFestival, EinsExtra und EinsPlus stehen aktuell noch keine Aufschalttermine fest.
Als wenig ergiebig erwiesen sich Nachfragen bei den relevanten Anbietern im deutschen Kabelmarkt. So äußerte Kabel-BW-Sprecher Maurice Böhler, konkrete Gespräche zu vertraglichen Vereinbarungen zur Verbreitung der weiteren HD-Sender der öffentlich-rechtlichen Sender führe man knapp drei Monate vor der Aufschaltung noch nicht. Katrin Köster von Unitymedia bat um Verständnis, dass man "grundsätzlich laufende Gespräche mit unseren Partnern" nicht kommentiere, räumte auf Nachfrage aber immerhin ein, man stehe "natürlich immer in engem Kontakt zu den Sendern, so auch zu dieser Thematik".
Marco Gassen aus der Pressestelle von Kabel Deutschland wurde immerhin etwas konkreter: "Wir sind insofern bereits mit den öffentlich-rechtlichen Sendeanstalten in Gesprächen, um einen Vertrag über die HD-Einspeisung der Dritten Programme ins Kabelnetz zu vereinbaren". Vollzug konnte er hingegen noch nicht garantieren, versicherte aber: "Sobald es Konkretes zu vermelden gibt, werden wir unsere Kunden und die Presse umgehend informieren".
Deutlich weiter ist, wie von ZDF-Sprecher Kehr angedeutet, die Deutsche Telekom mit ihrer IPTV-Plattform Entertain: "Wir begrüßen die Erweiterung des HD-Angebotes seitens der öffentlich-rechtlichen Sendeanstalten und freuen uns darauf, unseren Kunden die zusätzlichen HD-Sender anbieten zu können", sagte Pressesprecher Malte Reinhardt. "Wir sind zuversichtlich, dass die neuen öffentlich-rechtlichen Sender zum Start am 1. Mai 2012 für unsere Kunden verfügbar sein werden. Wir stimmen uns diesbezüglich sehr eng mit den öffentlich-rechtlichen Sendeanstalten ab", sagte er und sprach von Verhandlungen "auf der Zielgeraden".
Auf eine terrestrische Verbreitung der hochauflösenden Programmangebote von ARD und ZDF über den DVB-T-Nachfolgestandard DVB-T2 dürften Zuschauer allerdings zunächst vergeblich warten. Es gebe "derzeit keine Entscheidung auf DVB-T2, bzw. HD umzusteigen", sagte ZDF-Sprecher Kehr. ARD-Kollegin Altenkamp ergänzte: "Eine terrestrische Ausstrahlung der HD-Programme über DVB-T ist aus Kapazitätsgründen nicht möglich. Die Möglichkeiten mit dem DVB-T2 System werden ARD-intern derzeit geprüft. Ein abschließendes Ergebnis zu DVB-T2 liegt noch nicht vor".
Quelle: www.digitalfernsehen.de
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"Eine terrestrische Ausstrahlung der HD-Programme über DVB-T ist aus Kapazitätsgründen nicht möglich."
Das ist aber nicht rein technisch bedingt, sondern liegt in erster Linie daran, dass man im Rahmen der Digitalisierung der terrestrischen Versorgung einen nicht unwesentlichen Teil der ursprünglichen Fernsehbänder weggenommen hat.
Das betrifft nicht nur die sogenannte "digitale Dividende" im oberen Band V, sondern außerdem die VHF-Bereiche I und III.
Dadurch fehlen insbesondere etliche Kanäle mit höherer Reichweite, wie man sie normalerweise bevorzugt für überregionale Hauptprogramme einsetzen würde.
Natürlich wäre es möglich, Das Erste und/oder ZDF in HD per DVB-T auszustrahlen, auch über einen nur 7 MHz breiten VHF-Kanal (oder sogar im uralten 6 MHz VHF-Kanal 1).
Aber da überträgt man heute lieber exklusiv DAB(+)...
Das sehe ich übrigens als sicheres Indiz dafür, dass das Verlasssen des VHF-Bereichs durch DVB-T nichts mit der erforderlichen Antennen-Größe zu tun hat.
Wenn's denn bei DAB+ offenbar keine Rolle spielt, obwohl gerade das besonders für mobilen Empfang ausgelegt ist, was den einzigen Vorteil gegenüber DVB-T Radio darstellt...
Jürgen
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(http://www.digitalfernsehen.de/uploads/media/KabelD10_teaser_top_06.jpg)
Die Einspeisung der neuen HDTV-Kanäle von ARD und ZDF in die bundesdeutschen Kabelnetze könnte einmal mehr am Thema Geld scheitern. Die öffentlich-rechtlichen Anbieter wollen laut einem KEF-Bericht ab 2013 keine Einspeiseentgelte mehr an die Netzbetreiber entrichten.
Das geht aus dem in dieser Woche veröffentlichten Jahresbericht der Kommission zur Ermittlung des Finanzbedarfs der Rundfunkanstalten (KEF) hervor. Auf Seite 68 des rund knapp 300-seitigen Berichts, der an dieser Stelle (http://www.kef-online.de/inhalte/bericht18/kef_18bericht.pdf) frei abrufbar ist, wird bei der Aufstellung der ARD-Programmverbreitungskosten der Posten für Kabel ab dem kommenden Jahr von aktuell 45,3 Millionen Euro auf Null gesenkt. Auch ZDF (10 Millionen Euro) und Arte (3,5 Millionen Euro) wollen ihre Zahlungen ab 2013 einstellen.
Damit ist ein Konflikt mit den größten Netzbetreibern Kabel Deutschland, Unitymedia und Kabel BW vorprogrammiert, denen damit künftig Einnahmen seitens der öffentlich-rechtlichen Fernsehsender in Höhe von rund 60 Millionen Euro jährlich wegbrechen. Entsprechend abwartend hatten sich die Unternehmen auf Anfrage von DIGITALFERNSEHEN.de bezüglich der geplanten Einspeisung der 10 neuen HDTV-Ableger von ARD und ZDF gezeigt, die bereits im Mai 2012 den Sendebetrieb via Satellit aufnehmen.
Bestehen bleiben die Aufwendungen für Satellit und terrestrische Verbreitung. Allein die ARD wendet demnach 2013 42,5 Millionen Euro für die Satellitenverbreitung auf. Während der HDTV-Anteil der Sendeanstalt von 9,6 auf 12,3 Millionen Euro steigt, wird der im letzten Jahr mit 42,3 Millionen Euro durchgeschleifte Posten "Risiko Analogabschaltung, Risiko Mwst. Astra" ersatzlos gestrichen, so dass gegenüber dem Vorjahr (77,6 Millionen) eine deutlich Einsparung zu Buche schlägt.
Die terrestrische Verbreitung stellt auch 2013 mit 101,7 Millionen Euro (2012: 107,7) den Löwenanteil der Kosten. Allein in den Hörfunk fließen 35,9 Millionen Euro, das Fernsehen schlängt mit 64,2 Millionen Euro zu Buche. Ähnlich sieht es beim ZDF auf, wo 53,9 Millionen Euro in die DVB-T-Verbreitung und 19,0 Millionen in den Satellitenbereich fließen. Für IPTV kalkuliert der Mainzer Sender immerhin 4,2 Millionen Euro für Mediatheken und Co. ein. Die Infrastrukturkosten tauchen im 18. KEF-Bericht erstmals in dieser detaillierten Form auf.
Zudem geht aus dem Bericht der unabhängigen Gebührenkommission hervor, dass das ZDF bis 2019 die parallele Verbreitung von SD-Ausstrahlungen einstellen und bis zu diesem Zeitpunkt sein Programmangebot ausschließlich in HD-Auflösung verbreiten will. Die ARD hat noch keine entsprechende Absichtserklärung abgegeben. Die KEF forderte jedoch auch die ARD dazu auf, entsprechende Simulcasts einzustellen.
Für die Gebührenperiode zwischen 2013 und 2016 haben ARD, ZDF und Deutschlandradio einen ungedeckten Finanzbedarf von insgesamt 1,436 Milliarden Euro angemeldet. Trotzdem sieht die Kommission davon ab, eine Anhebung des Rundfunkbeitrags zu empfehlen. Zur Begründung hieß es, aufgrund der Unsicherheiten infolge der Umstellung auf die neue Haushaltspauschale sei eine verlässliche Ertragsplanung derzeit nicht möglich.
Quelle: www.digitalfernsehen.de
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Interessante Zahlen.
Mir fällt dabei auf, dass bislang für die Kabel-Einspeisung mehr Geld ausgegeben wird, als für die komplett selbst finanzierte Satellitenverbreitung.
Da die ARD praktisch keinen nennenswerten technischen Aufwand zur Bereitstellung für's Kabel betreiben müssen, bedeutet das für mich, der allergrößte Teil dieses Betrags dient letztlich der Finanzierung und damit der indirekten Gebührensubvention der Kabelanbieter.
Das halte ich in der Tat für absolut unangemessen.
Die privatwirtschaftlichen Kabelbetreiber, Magenta-Derivate eingeschlossen, sollen meiner Ansicht nach froh sein, wenn sie die Inhalte der öffentlich-rechtlichen Anstalten kostenlos und unverschlüsselt übernehmen dürfen.
Könnten / würden sie das nicht mehr, würde ihnen nämlich ein Grundpfeiler ihres Gewerbes wegbrechen, das übliche Antennenverbot in kabelversorgten Gebäuden.
Keine Grundversorgung, keine Rechtsgrundlage, kein Zwangsmonopol mehr...
Mieter würden sich Tagesschau und Regionalprogramme ganz sicher nicht einfach nehmen lassen.
Sollte es wirklich so weit kommen, dürften also die Preise für Sat-Schüsseln (und DVB-T Geräte) nach langer Zeit wieder etwas steigen.
Jürgen
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Jürgen, das mit der indirekten Subvention sehe ich genau so! Da hat die Politik in den ÖR Gremien lobbybedingten Druck auf die Haushälter ausgeübt (kann's aber nicht beweisen)!
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Sollte mir sehr recht sein, egal wer's gefingert hat.
Hauptsache, die einzusparenden 45,3 Millionen Euro würden in vollem Umfang zu entsprechenden Senkungen der Fernsehgebühren genutzt.
Und nicht zu noch mehr Multimillionären unter ehemaligen Angestellten, die emsig eigene Produktionsfirmen gründen und so ebenfalls unser Geld outsourcen...
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ARD und ZDF haben Informationen aus dem Jahresbericht der Gebührenkommission KEF bestätigt, wonach sie ab 2013 die Zahlungen zur Verbreitung ihrer TV-Angebote über die bundesdeutschen Kabelnetze ersatzlos einstellen wollen. Bislang flossen jährlich rund 60 Millionen Euro an Kabel Deutschland, Unitymedia, Kabel BW und kleinere Netzbetreiber.
"Die Landesrundfunkanstalten der ARD beabsichtigen, Kabel Deutschland, Kabel BW und Unitymedia künftig keine Einspeiseentgelte zu bezahlen", erklärte eine Sprecherin des öffentlich-rechtlichen Senders auf Anfrage. Sie verwies darauf, dass die bestehenden Verträge noch ordnungsgemäß erfüllt werden. Danach würden die aktuell 45,3 Millionen Euro jährlich, die laut KEF-Bericht allein von ARD-Seite fließen, nicht mehr gezahlt. Auch das ZDF will sich den Zahlungen künftig entziehen.
Die Kabelnetzbetreiber wollen sich auf dieses Nullsummen-Spiel hingegen nicht einlassen. Ein Vertreter des Marktführers Kabel Deutschland sagte der Tageszeitung "Die Welt" (Freitagsausgabe), man könne nicht nachvollziehen, dass für die Übertragung per Satellit und Hausantenne von den Sendeanstalten weiterhin gezahlt werde, man aber den Kabelsektor ausklammern wolle. Beim Wettbewerber Unitymedia hieß es, man gehe davon aus, auch künftig Einspeiseentgelte zu erhalten. Es gebe keinen Grund, das seit Jahren existierende Vertragsmodell in Frage zu stellen.
Laut Insidern fließen allein an den Branchenprimus Kabel Deutschland jährlich 20 Millionen Euro aus Gebührenmitteln. Bei einem Gesamtumsatz von 1,7 Milliarden Euro, den der Konzern für das laufende Geschäftsjahr prognostiziert, ist das allerdings kaum mehr als ein Tropfen aus dem heißen Stein. Hinzu kommt, dass die Einspeiseentgelte ein deutscher Sonderweg sind, weil neben den monatlichen Einnahmen von Kundenseite auch die Sender für die Verbreitung ihrer Programme zur Kasse gebeten werden.
Die Einführung der Einspeiseentgelte geht auf die 1980er Jahre zurück. Die Zahlungen sollten damals den flächendeckenden Ausbau der Kabelnetze in Deutschland durch die frühere Bundespost sicherstellen. Experten halten das Modell für reformbedürftig und verweisen auf den ausländischen Wettbewerb. Die Kabelnetzbetreiber wollen hingegen ungern auf die lukrativen Zusatzeinkünfte versichern und begründen die Zahlungen mit hohen Milliardeninvestitionen in den Netzausbau, die andernfalls in Form höherer Monatsentgelte auf die Kunden umgelegt werden müssten.
Quelle: www.digitalfernsehen.de
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Am 1. Mai startet der Free-TV-Sender Phoenix ins hochauflösende Zeitalter. Um den HD-Einstieg gebührend zu feiern, veranstaltet der Kanal an diesem Tag einen HDTV-Thementag, der mit zahlreichen Dokumentationen gespickt ist.
Bereits ab 8.15 Uhr startet der Spartensender seine HD-Offensive mit der fünfteiligen Naturdoku "Andreas Kieling - Mitten im wilden Deutschland", teilte Phoenix auf seiner Homepage mit. Angefangen im Dreiländereck in Hof endet die Reise an der Nordsee zwischen Lübeck und Mecklenburg. Im Mittelpunkt der Reihe stehen Landschaft und Natur aber auch die Menschen der Regionen.
Ab 14.15 Uhr zeigt der Sender die "Flüsse der Welt", eine Arte-Produktion aus dem vergangenen Jahr. Die insgesamt sieben Filme widmen sich jeweils einem der größten Ströme der Welt, vom Nil bis zum Mekong. Dabei werden Menschen vorgestellt, deren Leben untrennbar mit den Flüssen verbunden ist. Um 20.15 Uhr folgt die fünfteilige HD-Doku "Das Jahr der Wildnis", welche Naturschauspiele im Verlauf eines Jahres zeigen.
Zwischen dem 7. und 9. Mai strahlt Phoenix HD zudem die Dokuserie "Der Krieg" aus, welche in HD und Dolby Digital 5.1 produziert wurde und erstmals komplett den weltumspannenden Verlauf des Zweiten Weltkriegs an allen Kriegsschauplätzen zeigen soll. Die Dokureihe umfasst sechs Filme. Los geht es am 7. Mai (Montag) um 20.15 Uhr mit "Überfall auf Polen", gefolgt von "Frankreichs Niederlage" ab 21.00 Uhr. Am Dienstag wird um 20.15 Uhr die Episode "Angriff auf die Sowjetunion" ausgestrahlt und ab 21.00 Uhr die "Eroberung im Pazifik". Am Mittwoch folgen die beiden letzten Filme der Reihe, "Vormarsch der Alliierten" (20.15 Uhr) und "Sieg und Niederlage" (21.00 Uhr).
Ab dem 1. Mai sollen ausgewählte Programmhöhepunkte ab 20.15 Uhr in HD ausgestrahlt werden. Phoenix HD wird via Astra 19,2 Grad Ost (11,58225 MHz, Polarisation horizontal, Symbolrate 22 000 MSym/s, FEC 2/3) zu empfangen sein.
Quelle: www.digitalfernsehen.de
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Transponder 11582 H 22000 ist natürlich noch nicht aktiv, weil derzeit vom NDR analog genutzt.
Habe ihn aber schon mal bei mir eingetragen.
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Für die hochauflösenden Sender Das Erste HD und Arte HD ändern sich am 30. April 2012 die Empfangsdaten auf Astra 19,2 Grad Ost. Im gleichen Zuge starten die zehn neuen HD-Sender von ARD und ZDF. Dafür ist in den meisten Fällen ein Sendersuchlauf unerlässlich.
Wie hinlänglich bekannt, wird am 30. April 2012 das analoge Satellitenfernsehen abgeschaltet. Am gleichen Tag startet das öffentlich-rechtliche Fernsehen auch die Ausstrahlung seiner vier Dritten Programme von BR, NDR, SWR und WDR in hochauflösender Qualität.
Zudem senden dann die Partnerprogramme Phoenix, 3sat und Kika ab diesem Zeitpunkt in HD. Dazu kommen noch die digitalen Programmangebote des Zweiten Deutschen Fernsehen ZDFneo HD, ZDFkultur HD und ZDFinfo HD.
Um die neuen hochauflösenden Sender zu finden, sollte am benannten Tag ein Sendersuchlauf auf der Orbitposition Astra 19,2 Grad Ost durchgeführt werden. Um die neuen HD-Ableger an den Kanalplatz der alten SD-Sender zu befördern, muss in der Regel die Programmliste umsortiert werden. Manche Engeräte bieten neben der normalen Kanalliste aller Sender auch automatisch angelegte Listen, die nach bestimmten Themen, wie Home-Shopping, Film oder auch HD, sortiert sind. Beispielsweise bieten die Digital-Receiver von Smart Electronics das System RAPS (Receiver Automatik Programmierungs System), das eine automatisch aktualisierte Senderliste bereit stellt.
Astra-Transponderwechsel für Das Erste HD und Arte HD
Im Zuge der technischen Umstellungen müssen auch Das Erste HD und Arte HD von ihrem bisherigen Transponderplatz verlegt werden. Die beiden öffentlich-rechtlichen HD-Ableger wechseln am 30. April 2012 um 5 Uhr früh auf die neue Frequenz 11,494 GHz horizontal (SR 2200; FEC 2/3) via Astra 19,2 Grad Ost. Erst ab diesen Zeitpunkt ist ein Sendersuchlauf notwendig. Bis dahin werden die Programme noch über die alte Frequenz 11,362 GHz horizontal ausgestrahlt.
Um rechtzeitig auf den bevorstehenden Transponderwechsel hinzuweisen, werden auf beiden Programmen seit dem 24. April Laufbänder bereits eingesetzt. Ab dem 30. April sollen Zuschauer dann auf dem gewohnten Programmplatz von Das Erste HD und Arte HD Hinweistafeln sehen, die über den Frequenzwechsel informieren und an den notwendigen Sendersuchlauf erinnern.
Wichtig ist zu wissen, dass die zusätzlichen HD-Kanäle nicht die bisherigen Sender in SD-Qualität ersetzen. Alle zehn öffentlich-rechtlichen Sender strahlen nach wie vor auf den selben Kanälen weiterhin ihr SD-Programm aus, sodass auch Zuschauer ohne HD-taugliche Geräte ihr Programm wie gewohnt empfangen können.
Wie man einen Sendersuchlauf durchführt, variiert stark von Hersteller zu Hersteller. Aus diesem Grund sollten Nutzer sich für eine gerätespezifische Sendersuchlauf-Beschreibung in der Bedienungsanleitung des jeweiligen Empfangsgeräts informieren.
Nach aktuellen Angaben sollen im Jahr 2014 schließlich auch der hr, MDR und rbb ihr TV-Programm in HD verbreiten. Die hochauflösenden Digitalkanäle der ARD EinsExtra, Einsfestival und EinsPlus kommen ebenfalls hinzu. Der Anteil der nativen HD-Produktionen im Programm der öffentlich-rechtlichen Sender wird seit Beginn der Regelausstrahlung von Das Erste HD, ZDF HD und Arte HD kontinuierlich erhöht.
Quelle: www.digitalfernsehen.de
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Kleine Ergänzung, betreffend ZDF und verbundene Kanäle.
Der bisher gemeinsam für Das Erste HD, ZDF HD und arte HD verwendete Transponder 11362 H 22000 (DVB-S2) wird künftig allein vom ZDF für HD-Kanäle verwendet, dann einschließlich Neo und Kultur.
Hinzu kommt als zweiter ZDF HD Transponder 11347 H 22000 (DVB-S2), mit den HD-Versionen von 3sat, KiKa und ZDFinfo.
Zumindest bei 3sat HD ist allerdings in diesem Jahr nur mit hochskaliertem Material zu rechnen.
Erst Anfang 2013 wird 3sat in die HD-Sendeumgebung des ZDF umziehen und damit technisch imstande sein, native HD-Programme auszustrahlen.
Quelle: 3satTEXT Seiten 199 und 726
p.s.
30. 04. 2012 06:40
Ganz vorbei sind die analogen Ausstrahlungen auf 19.2°Ost im unteren Band noch nicht.
Vertikal sind noch zwei Kanäle im Regelbetrieb, Eurosport und HSE24. Auf acht weiteren Transpondern wird eine Schrifttafel von klardigital.de gezeigt.
Horizontal gibt es diese Schrifttafel noch vierzehnmal, sowie eine weitere von arte.
Somit sind immer noch 25 Transponder im Analogbetrieb aktiv.
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Kurze Zeit nach Abschaltung der analogen TV-Signale via Satellit wurden die frei gewordenen Kapazitäten für die Aufschaltung neuer öffentlich-rechtlicher HDTV-Sender genutzt.
Bereits ab 3.30 Uhr waren die beiden neuen HDTV-Pakete der ARD mit den Sendern Das Erste HD, Arte HD, NDR HD, BR HD, SWR HD und Phoenix HD zu empfangen. Kurz vor vier Uhr folgte dann auch das neue ZDF-Paket, welches KiKa HD, ZDFinfo HD und 3Sat HD beinhaltet. Abschließend wurde das zweite ZDF-Paket auf der Frequenz 11,362 GHz horizontal reorganisiert. Das Erste HD und Arte HD wurden in diesem gegen Hinweistafeln getauscht. Neu hinzugekommen sind die Kanäle ZDFneo HD und ZDFkultur HD, die neben dem Hauptprogramm des ZDF zu sehen sind.
Gegen fünf Uhr wurden auch die WDR-HDTV-Programme aufgeschaltet. Die WDR-Regionalversionen sind auf den Frequenzen 12,422 GHz horizontal (SR 27500, FEC 3/4, DVB-S) und 12,603 GHz horizontale (SR 2200, FEC 5/6, DVB-S) zu empfangen. Entgegen anderslautender Vermutungen kann auch das Testprogramm von Eins Festival HD weiterhin auf der Frequenz 12,422 GHz horizontal gesehen werden.
Um Arte HD und Das Erste HD weiterhin sehen zu können, muss am Receiver ein Kanalsuchlauf durchgeführt werden. Da in den meisten Geräten die neuen Frequenzen nicht vorkonfiguriert sind, empfiehlt sich ein automatischer Sendersuchlauf mit Netzwerk-Auswertung. Gängige Digitalreciver bieten als Option die Netzwerksuche an.
Neue HDTV-Sender im Überblick:
(http://img441.imageshack.us/img441/5493/climsyclipboardmr.jpg)
Quielle: www.digitalfernsehen.de
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Derzeit ist als letzter analoger Transponder noch der von Eurosport im Regelbetrieb.
Ansonsten laufen nach wie vor die erwähnten zahlreichen Infotafeln mit Hinweisen zur Umstellung.
Da wird also noch einiges an digitaler Übertragungskapazität verfügbar.
Abschließend noch Hinweise an alle, die in absehbarer Zeit an Gemeinschaftsanlagen zu arbeiten oder sonstwie mit Pegeleinstellungen zu tun bekommen:
Da digital genutzte Transponder eine effektivere spektrale Verteilung innerhalb ihrer Bandbreite aufweisen, reduziert sich nach Abschaltung der letzten analogen Signale der zu verarbeitende Spitzenpegel bis auf etwa 70%, also um bis zu 3dB.
In kritischen Fällen kann es somit sinnvoll sein, eine endgültige Einpegelung erst nach tatsächlicher Abschaltung der letzten analogen Signale vorzunehmen.
Gleiches gilt für Slope-Entzerrungen, da die Verteilung der verbliebenen analogen Signale über die unteren Empfangsebenen nicht gleichmäßig ist und zudem wegen der Überschneidung der Bänder regelmäßig auch am unteren Rand des HighBand mitspielt.
Immerhin darf davon ausgegangen werden, dass sich eventuelle unerwünschte Mischprodukte ebenfalls etwas reduzieren werden.
Dafür ist es in Einzelfällen möglich, dass störende Beeinflussungen durch Fremdsignale neu entdeckt werden, insbesondere auf Nachbarpositionen, die von analogen Quellen bisher weniger ins Gewicht fielen oder bei analogem Empfang nicht störend festgestellt wurden.
Sofern Pegelprotokolle zur Dokumentation vorgesehen sind, sollte ebenfalls solange abgewartet werden, weil sonst spätere Vergleichsmessungen zu falschen Schlüssen auf Veränderungen an der Anlage führen könnten.
Sobald ich feststelle, dass der letzte analoge Träger auf 19.2°Ost tatsächlich weg ist, werde ich das hier bekanntgeben.
Jürgen
Radio- und Fernsehtechniker
p.s.
1.Mai 2012 3:00
Jetzt ist Eurosport auch weg, analog laufen nur noch die Testtafeln.
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Einen Monat nach der regulären Analogabschaltung sind nun auch die letzten analogen Hinweistafeln abgeschaltet worden.
Somit ist es nun nicht mehr möglich, mit einem üblichen analogen Empfänger Astra 19.2° Ost zu identifizieren oder darauf auszurichten.
Insbesondere entfällt die ehemals leichtere Erkennung bei noch schlechter Ausrichtung, weil ein Digitalempfänger unterhalb seiner Mindestsignalstärke gar nichts erkennen lässt, während man am analogen Gerät selbst im stärksten Rauschen oft noch wenigstens einen groben Eindruck vom Inhalt gewinnen konnte, dadurch wissend, ob man wenigstens ungefähr in die richtige Richtung schaut.
Dafür sind die Spektren im LowBand jetzt etwas gleichmäßiger geworden, weil die leicht höheren Spitzenpegel der analog betriebenen Transponder wegfallen.
So entstehen u.U. ein bis zwei dB an zusätzlicher Übersteuerungsreserve.
Jürgen
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Der hochauflösende Ableger von Einsplus startet zum 5. Dezember mit nativer HD-Ausstrahlung. Neben Einsplus HD gehen auch Tagesschau24, Einsfestival sowie MDR, RBB und HR hochauflösend auf Sendung.
Neben den hochauflösenden Varianten des MDR, des RBB und des HR starten am 5. Dezember auch die drei ARD-Digitalkanäle Tagesschau24, Einsfestival und Einsplus in HD. Während der Hessische Rundfunk bei seinem HD-Sender zum Sendestart erstmal nur ein hochskaliertes SD-Bild anbieten wird, soll zumindest Einsplus HD bereits von Beginn an natives HD zeigen.
Neuere Produktionen würden demnach bereits in High Definition vorliegen und auch so ausgestrahlt, wie eine Sprecherin des für Einsplus verantwortlichen SWR gegenüber DIGITAL FERNSEHEN bestätigte. Beim Zurückgreifen auf Archivmaterial werde man jedoch nicht umhin kommen, auch hochskalierte SD-Sendungen zu zeigen. Das Verhältnis zwischen nativem HD-Material und SD-Inhalten dürfte sich dabei wie mit Sicherheit auch bei anderen Sendern im Laufe des Sendebetriebs zu Gunsten des hochauflösenden Materials verschieben.
Einsplus HD startet zum 5. Dezember unverschlüsselt über Astra 19,2 Grad Ost. Verbreitet wird der Sender dabei auf der Frequenz 11 052 MHz horizontal (DVB-S2, Symbolrate SR 22 000, Fehlerkorrektur FEC 2/3). Auch die beiden Kanäle Tagesschau24 HD und Einsfestival HD werden auf diesem Transponder ausgestrahlt.
Quelle: www.digitalfernsehen.de