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Info Corner / Internet-via-Sat, Datendienste / IPTV / Videoportale / Internet TV & Radio => # News und Infos zu Kanälen/Paketen => Thema gestartet von: SiLæncer am 06 Februar, 2007, 12:26

Titel: WDR diverses...
Beitrag von: SiLæncer am 06 Februar, 2007, 12:26
Die neuen Regionalprogramme des WDR Fernsehens “Lokalzeit Bonn“ und “Lokalzeit Duisburg“ sind über die Astra-Orbitalposition 19,2 Grad Ost auf der Frequenz 12,60375 GHz horizontal (SR 22.000, FEC 5/6) gestartet.

Gleichzeitig wurden die WDR-Regionalprogramme "Lokalzeit aus Aachen“ und "Lokalzeit Bergisches Land“ ebenfalls auf diese Empfangskoordinaten umgelegt. Die Anmietung zusätzlicher Satelliten-Übertragungskapazität durch den WDR war Voraussetzung für diese Veränderungen, was sich laut Astra in der Empfangsqualität bemerkbar machen wird.
 
Bisher bereits digital empfangbar sind die Regionalprogramme aus: Aachen, Bielefeld, Dortmund, Düsseldorf, Essen, Köln, Münster, Siegen und Wuppertal. Um die neue Programmbelegung zu nutzen ist ein manueller oder automatischer Kanalsuchlauf der digitalen Satellitenreceiver erforderlich.

Quelle : www.digitalfernsehen.de
Titel: WDR will 2007 erste HDTV-Tests über Satellit abstrahlen
Beitrag von: SiLæncer am 06 März, 2007, 19:45
Der Westdeutsche Rundfunk (WDR) will noch in diesem Jahr erste hochauflösende Inhalte testweise über Satellit ausstrahlen.

Das geht aus der gedruckten März-Ausgabe des hauseigenen Magazins "WDR-Print" hervor, die hier abrufbar ist (PDF). Die größte ARD-Anstalt bereite ein Pilotprojekt intensiv vor, sagte der Leiter der WDR-Stabstelle Strategie Fernsehen/Online, Rainer Hesels. "Viele Produktionen drehen wir bereits in High-definition, aus heutiger Sicht ist der Regelbetrieb ab 2010 bis 2012 realistisch", erklärte Hessels.

Die Voraussetzung für die Einführung des hochauflösenden Fernsehens werde der WDR mit der Umstellung des eigenen Programms von 4:3 auf das 16:9-Breitbild-Format bereits Ende dieses Jahres geschafft haben, hieß es. Wessels kündigte zudem an, im zweiten Quartal 2007 erste technische Feldversuche in Köln mit dem mobilen Fernsehen durchzuführen.

Bereits im Spätsommer habe die Geschäftsleitung den neuen Verwaltungsdirektor Lutz Marmor mit der Gründung einer Arbeitsgruppe beauftragt, die sich mit den Strukturveränderungen für Programm und Produktion unter Berücksichtigung der digitalen Revolution beschäftigen solle. Weitere Ergebnisse werden laut "WDR-Print" im Laufe dieses Jahres erwartet.

Quelle : www.satundkabel.de
Titel: WDR-Fernsehen vollständig im breiten 16:9-Format - Vorbereitung auf HDTV
Beitrag von: SiLæncer am 06 Januar, 2008, 12:45
Das Fernsehprogramm des Westdeutschen Rundfunks (WDR) ist einschließlich aller elf "Lokalzeit"-Ausgaben aus den Regionalstudios im Breitbildformat 16:9 zu empfangen.

Mit der vollständigen Umstellung habe man eine wichtige Voraussetzung für die sukzessive Einführung des hochauflösenden Fernsehens geschaffen, teilte die ARD-Anstalt am Sonntag mit. Die öffentlich-rechtlichen Sender streben bis 2010 eine parallele HDTV-Ausstrahlung an. 16:9-Formate sind durch die starke Verbreitung moderner Flachbildschirme populär geworden. Nahezu alle großen deutschen Programme strahlen inzwischen Inhalte in diesem Standard digital aus. Besitzer klassischer 4:3-Fernseher sehen bei Breitbild-Sendungen schwarze Ränder am oberen und unteren Bildrand.

Quelle : SAT+KABEL
Titel: "Domian" ist nachts im WDR erreichbar - Kultsendung feiert Jubiläum
Beitrag von: SiLæncer am 31 März, 2010, 20:00
Nacht für Nacht rufen sie ihn an, erzählen ihm von schweren Schicksalsschlägen, Liebeskummer oder skurrilen Sexpraktiken. Seit 15 Jahren ist der Moderator Jürgen Domian Anlaufpunkt für Probleme aller Art, oft gar die letzte Rettung Verzweifelter. Am 3. April 1995 ging "Domian" erstmals auf Sendung, und seitdem schaltet eine große Fangemeinde werktags zwischen 1.00 und 2.00 Uhr das WDR-Fernsehen oder den WDR-Radiosender 1Live ein.

Bis zu 20.000 Anrufer versuchen jede Nacht, in die Sendung zu kommen - Mehrfachwähler eingeschlossen. Etwa 150 Menschen schaffen es bis in die Redaktion, aber höchstens sieben dringen schließlich bis zu Domian vor. "Am Telefon ist jetzt Sabine, 32. Sabine, was ist dein Thema?" - So geht das Gespräch meistens los. Erst dann erfährt Domian nach eigenen Angaben, welches Anliegen ein Anrufer hat. "Das ist jeden Abend ein Experiment", sagt der 52-Jährige im Gespräch mit der Nachrichtenagentur dpa in Köln. Aber das sei für ihn auch der große Reiz an der Sache: Überhaupt nicht zu wissen, was kommt, und dann spontan zu reagieren. Das mache ihm bis heute Spaß, so dass er bisher nicht ans Aufhören denke.

Weinend vom Tod eines Angehörigen berichtet

Manchmal berichtet jemand weinend vom Tod eines Angehörigen, von schlimmer Krankheit oder von großer Schuld. Domian hört zu und gibt Ratschläge. Der Journalist hat keine psychologische Ausbildung, aber bei jeder Sendung ist ein Psychologe dabei, der den Anrufer bei Bedarf weitergehend berät. "Bisweilen greift unsere Sendung gravierend in Biografien von Menschen ein", sagt Domian. So hätten zum Beispiel Missbrauchsopfer nach einem Gespräch den Schritt zu einer Therapie oder zur Anzeige gewagt oder eine Mutter nahm nach jahrelanger "Funkstille" wieder Kontakt zu ihrer Tochter auf. "Wir erhalten viele Briefe oder E-Mails von Leuten, die sich bedanken - teilweise auch noch Jahre später."

Längst nicht immer gibt es eine Lösung. So sei eines der bewegendsten Gespräche der Anruf einer Frau gewesen, deren Kind entführt und ermordet wurde, erinnert er sich. Oder es ruft jemand an, der weiß, dass er bald sterben wird. "Was kann man so einem Menschen sagen?", meint Domian nachdenklich. "Aber ich habe begriffen, dass Zuhören auch Hilfe bedeutet. Viele Menschen fühlen sich erleichtert, wenn sie sich etwas von der Seele reden können - auch wenn es das Problem nicht löst." Einige Schicksale beschäftigten auch zu Hause noch seine Gedanken. Allerdings ziehe ihn das nicht persönlich herunter.

Nicht alle Anrufer wollen traurige Dinge besprechen

Nicht alle Anrufer wollen traurige Dinge besprechen. Manche erzählen von ungewöhnlichen sexuellen Vorlieben, lustigen Erlebnissen oder einer wiedererblühten alten Liebe. Einmal pro Woche wird ein Thema vorgegeben, das bewusst locker-unterhaltsam gewählt wird - etwa, dass nur Millionäre anrufen sollen. Auch vor Betrügern ist die Redaktion nicht gefeit: Alle paar Monate schafft es jemand mit einer erfundenen Geschichte in die Sendung - trotz aller Bemühungen, dies zu verhindern. Nach Angaben des Moderators erreicht "Domian" allein über das Fernsehen einen bundesweiten Marktanteil von 5 bis 7 Prozent, in NRW sogar von 14 Prozent.

Mehr als 18.000 Gespräche hat Domian nach eigener Schätzung bisher in seinen Sendungen geführt. Vieles von dem, was er dort hört, verarbeite er durch Schreiben. Gerade ist sein zweiter Roman "Der Gedankenleser" erschienen. "Ich bin in der Nacht oft mit suchenden Menschen konfrontiert, die sich die Frage stellen, wie man richtig lebt. Genau das machen auch die Protagonisten in meinen Büchern." Für sich persönlich beantwortet er diese Frage so: "Wenn man niemandem schadet, ist man schon auf der richtigen Spur. Und wenn man dann mit Demut und Rückgrat durchs Leben geht - ich glaube, das ist der Weg, zumindest für mich."

Quelle : SAT+KABEL
Titel: Anonyme WDR-Mitarbeiter persiflieren Hauszeitschrift - Plagiat
Beitrag von: SiLæncer am 28 Oktober, 2010, 17:13
Anonyme WDR-Mitarbeiter haben am Donnerstag eine gefälschte Ausgabe der Hauszeitschrift "WDR Print" verbreitet (PDF) (http://www.freienseiten.de/images/stories/WDR_Print_2011_11_72dpi.pdf). Das täuschend echt gemachte Plagiat von "November 2011" übt auf witzige Weise Kritik am Kurs des größten ARD-Senders.

(http://www.satundkabel.de/images/stories/news/2011_Bilder/wdr_plagiat_zeitschrift_cover.jpg)
Die Autoren geben vor, dass Intendantin Monika Piel ihre bisherige Linie nach einem großen Streik als falsch erkannt habe und nun eine Radikalwende vollziehe: "Es war ein großer Fehler, bei der Programmgestaltung ständig auf die Einschaltquoten zu schielen", wird sie zitiert. An anderer Stelle legen ihr die Macher des Plagiats die Äußerung in den Mund: "Eine Tendenz zur Programmverflachung war in den 90er und 2000er Jahren unverkennbar: Buntes statt investigativer Journalismus, "Service" statt Hintergrund, "Menscheln" statt Analysieren, "Quote" statt Qualität - das war WDR-Hauspolitik."

Nun aber die historische Wende: Die Honorare für freie Mitarbeiter werden deutlich erhöht, denn "mit dem Wechsel von Harald Schmidt zu Sat.1 sind bekanntlich erhebliche Summen freigeworden". Eine weitere Neuerung: Der WDR übernehme künftig die Berichterstattung über die bayerische Landesregierung, der BR berichte dafür künftig über die Landesregierung in Nordrhein- Westfalen.

Piel reagierte im Intranet anerkennend: "Wer bislang noch behauptet hat, im WDR gebe es keinen hintergründigen Humor, der ist spätestens heute eines Besseren belehrt worden", schrieb sie. Die Zeitung könne sich sehen lassen, sie sei witzig und fantasievoll gemacht. "Sie werden verstehen, dass ich an dem einen oder anderen Punkt - offen gestanden sogar an ziemlich vielen Punkten - inhaltlich eine andere Auffassung habe." Nach Angaben von "WDR-Plagiat" wurde die 16-seitige "Zukunftsausgabe" von über 50 festen und freien Mitarbeitern erstellt.


Quelle : SAT+KABEL
Titel: WDR knipst wegen Wartungsarbeiten wieder DVB-T-Sender aus
Beitrag von: ritschibie am 06 September, 2011, 12:05
(http://www.satundkabel.de/images/stories/news/2011_Bilder/logos/wdr_logo_klein.jpg)
Der Westdeutsche Rundfunk (WDR) knipst wegen Wartungsarbeiten wieder einen DVB-T-Sender aus - diesmal im Sauerland.

In Schmallenberg wird an diesem Mittwoch (7. September) die Ausstrahlung gekappt, in der Zeit zwischen 9.00 Uhr bis 12.00 Uhr. Ein Dutzend TV-Programme sind davon betroffen. Das Erste, Arte, Phoenix und Einsfestival (Kanal 60), die diversen ZDF-Programme (Kanal 30) und das WDR-Fernsehen (Kanal 27)

Der Ausfall gilt für weite Teile des Hochsauerlandkreises sowie für die nordöstlichen Gebiete der Kreise Siegen-Wittgenstein und Olpe. Fernsehhaushalte mit Satelliten- oder Kabelempfang sind von der Abschaltung nicht betroffen.

Quelle: SAT + KABEL