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PC-Ecke => # Security Center => Thema gestartet von: SiLæncer am 05 August, 2006, 17:57

Titel: Google: Warnung vor der bösen Site
Beitrag von: SiLæncer am 05 August, 2006, 17:57
Die Internet-Suchmaschine Google reagiert künftig mit einer Warnmeldung, wenn der Nutzer eine potenziell mit Spy- oder betrügerischer Adware verseuchte Website aus der Trefferliste ansteuert. "Schlechte" Seiten identifiziert Google anhand der Daten von StopBadware.org. Ziel sei es jedoch nicht, potenziell gefährliche Seiten automatisch aus den Suchergebnissen zu tilgen. Die Warnmeldung soll den Nutzer lediglich veranlassen, den Besuch der Site noch einmal zu überdenken.

Die Anfang des Jahres gegründete Initiative steht unter der Leitung des US-amerikanischen Berkman Center for Internet & Society der Harvard Law School sowie des englischen Internet Institute der Oxford-Universität, zu den Förderern gehören außer Google auch Lenovo und Sun Microsystems. Um verdächtige Websites aufzuspüren, baut die Initiative auf Hinweise von Internetnutzern. Erste Tests legen jedoch die Vermutung nahe, dass die Gefahrenstellen des Internet bei weitem nicht flächendeckend erfasst sind.

Quelle : www.heise.de
Titel: Betreten auf eigene Gefahr: Google warnt vor manipulierten Web-Seiten
Beitrag von: SiLæncer am 20 Dezember, 2010, 12:03
(http://img63.imageshack.us/img63/1787/hackedsitefull4971b1d37.th.png) (http://img63.imageshack.us/i/hackedsitefull4971b1d37.png/)
Google warnt seine Nutzer nun auch vor dem Besuch von Webseiten, die möglicherweise manipuliert wurden. Seit geraumer Zeit spuckt der Suchmaschinenriese eine Warnung aus, wenn sich unter den Suchergebnissen malware-verteilende Seiten befinden. Nun will Google auch Seiten erkennen, die gegen den Willen ihrer Betreiber durch Dritte manipuliert wurden – etwa für Phishing oder Spamming.

Google empfiehlt, beim Besuch verdächtiger Seiten Vorsicht walten zu lassen und sie nur mit der aktuellen Browserversion und gepatchtem Adobe Player und Flash Player anzusteuern. Auch auf seine persönlichen Daten soll man hier gut aufpassen.

Nach eigenen Angaben versucht Google, die Betreiber der vermeintlich manipulierten Webseiten über Kontaktmailadressen und einen eventuell vorhandenen Webmaster-Tools-Account (http://www.google.com/webmasters/tools?hl=de) zu kontaktieren. Außerdem steht ein Notfallplan (http://www.google.com/support/webmasters/bin/answer.py?answer=163634) bereit, über den ein Betreiber Google nach erfolgreicher Reinigungsaktion vorzeitig zu einer erneuten Einschätzung animieren kann.

Quelle : www.heise.de