Autor Thema: M$ Windows Vista / 7  (Gelesen 83456 mal)

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Windows 7: Noch mehr Informationen zum RC
« Antwort #495 am: 26 April, 2009, 11:01 »
Nachdem wir bereits gestern darüber berichteten, dass Windows 7 einen XP-Modus mitbringen wird, der für die nötige Abwärtskompatibilität sorgt, liegen jetzt weitere Informationen zu den neuen Features vor.

Demnach werden nicht alle Windows-7-Editionen Unterstützung für die Videoformate AAC, H.264 und MPEG-2 mitbringen. Die entsprechenden Codecs findet man lediglich in den Ausgaben Home Premium, Professional und Enterprise / Ultimate. Laut Windows-Spezialist Paul Thurrott wird es die Codecs aber auch in Form von Add-Ons geben. Ob diese kostenlos oder gegen Bezahlung angeboten werden, ist noch nicht bekannt.

Auch der maximal mögliche Arbeitsspeicher ist von der verwendeten Edition abhängig. Die Windows 7 32-Bit-Version wird natürlich nicht mehr als vier Gigabyte unterstützen. Nutzt man die 64-Bit-Edition, kann man als Besitzer von Home Basic und Starter maximal 8 Gigabyte RAM verwenden, Home-Premium-Nutzer dürfen 16 Gigabyte einbauen, Professional, Enterprise und Ultimate unterstützen maximal 192 Gigabyte.

Weitere Erkenntnisse aus dem Windows 7 Release Candidate: Die Windows Media Player Remote Media Experience (RME) steht in der Home Basic und Starter Edition nicht zur Verfügung. Mediendateien lassen sich aber weiterhin über das Heimnetzwerk austauschen. Zudem hängt die Anzahl der gleichzeitig möglichen SMB-Connections nicht von der Windows-Edition ab - maximal 20 Verbindungen können gleichzeitig verwendet werden.

Microsoft will den Windows 7 RC am 5. Mai für die breite Öffentlichkeit zum Download bereitstellen. MSDN- und TechNet-Abonnenten können bereits am 30. April mit dem Test beginnen. Außerdem kursiert seit wenigen Tagen die RC-Build 7100 in den Filesharing-Netzen.

Quelle : http://winfuture.de

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Offline berti

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Re: Windows 7: Noch mehr Informationen zum RC
« Antwort #496 am: 26 April, 2009, 12:01 »
Demnach werden nicht alle Windows-7-Editionen Unterstützung für die Videoformate AAC, H.264 und MPEG-2 mitbringen. Die entsprechenden Codecs findet man lediglich in den Ausgaben Home Premium, Professional und Enterprise / Ultimate. Laut Windows-Spezialist Paul Thurrott wird es die Codecs aber auch in Form von Add-Ons geben. Ob diese kostenlos oder gegen Bezahlung angeboten werden, ist noch nicht bekannt.

  die codecs sind auch in den "kleineren" Versionen von win 7 enthalten, sind aber mittels registry abgeschaltet.

Die routinen sind bereits in der build 7057 gefunden worden, jetzt sollte klar sein, wozu das abschalten oder verhindern alternativer codecs gut war ;D
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Windows 7: Microsoft verspricht mehr Spieleleistung
« Antwort #497 am: 27 April, 2009, 14:03 »
Microsoft hat bei Windows 7 auch im Bereich der Grafik eng mit den Hardware-Herstellern kooperiert. Durch die Zusammenarbeit mit AMD/ATI und Nvidia während der Entwicklung soll das neue Betriebssystem letztlich mit einer besseren Grafikleistung aufwarten.

Wie Ameet Chitre, Programm Manager im für die Grafik von Windows 7 zuständigen Team, in einem Eintrag im offiziellen Blog der Entwickler verlauten ließ, sollen für das neue Betriebssystem verbesserte Treiber zur Verfügung gestellt werden, die langfristig eine höhere Spieleleistung ermöglichen.

Man habe in Absprache mit den Grafikkartenherstellern zwar Modifikationen an den Treibern des Windows Display Driver Modells vorgenommen, um sie den unter der Haube veränderten Funktionsweise einiger Eigenschaften von Windwos 7 anzupassen, doch das Treibermodell und die Kompatibilität bleiben weiterhin gegeben, so Chitre weiter.

Da man weiterhin in die ständige Messung der Spieleleistung von Windows 7 unter Verwendung von Benchmarks investiert, sei es außerdem möglich gewesen, zusammen mit Nvidia und AMD/ATI einige "Leistungs-Flaschenhälse" zu untersuchen und mit neuen Treibern aus der Welt zu schaffen.

Microsoft selbst wolle es aufgrund der großen Vielfalt der Konfigurationen und Plattformen aber Dritten überlassen, die Grafikleistung von Spielen unter Windows Vista und Windows 7 zu vergleichen. Insgesamt sei aber mit weiteren Leistungszuwächsen zu rechnen, weil die Treiber der Grafikkartenhersteller für das WDDM 1.1 noch in der Entwicklung sind.

Wer die Grafikleistung vergleichen will, solle als Beispiel die Performace von Windows Vista mit SP1 und Windows 7 Release Candidate Build 7100 verwenden, so die Empfehlung. Der Blogger Adrian-Kingsley Hughes hat diese Empfehlung bereits ernst genommen und die neue Windows 7 RC Build gegen Windows Vista SP1 antreten lassen.

Seinen Tests mit verschiedenen Grafikkarten und einer Reihe von Spieletiteln zufolge, fällt der Unterschied bisher kaum ins Gewicht, bzw. ist kaum nachzuweisen. Die Testergebnisse fallen sehr gemischt aus - mal hat Vista die Nase vorn, mal Windows 7.

Insgesamt liegt die Grafikleistung von Windows 7 aber offenbar schon jetzt auf dem Niveau von Windows Vista SP1. Es bleibt also durchaus Spielraum für mehr Leistung, wenn die Hersteller zur Einführung des Vista-Nachfolgers ebenfalls fertig stellen.

Quelle : http://winfuture.de

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Windows 7: Web-Streaming rein, Gäste-Modus raus
« Antwort #498 am: 27 April, 2009, 14:06 »
Nachdem die Windows 7 Release Candidate Build 7100 in der letzten Woche an die Öffentlichkeit gelangt ist, hat Microsoft amerikanischen Pressevertretern ein 29-seitiges Dokument zukommen lassen, in dem die Änderungen seit der Beta ausführlich erläutert werden.

Neben den von uns bereits ausführlich dokumentierten Änderungen, enthält das Papier auch Angaben zu einigen weiteren Neuerungen und Modifikationen, berichtet 'PCWorld'. Eine bisher unbekannte neue Funktion ist das so genannte Remote Media Streaming, mit dem sich Multimedia-Inhalte künftig auf jeden mit dem Internet verbundenen PC mit Windows 7 streamen lassen.

Für dieses Features wird der Windows Media Player 12 verwendet. Die Funktion ist in allen Varianten des Vista-Nachfolgers außer Windows 7 Home Basic und Starter enthalten. Das Teilen von Multimedia-Inhalten über das lokale Netzwerk ist aber mit allen Ausgaben möglich.

In dem Papier informiert Microsoft auch über die Streichung einiger Funktionen. So ist künftig kein Bluetooth Audio-Klassentreiber mehr enthalten. Alle Geräte dieser Art müssen von den Herstellern daher mit eigenen Treibern ausgeliefert werden.

Beim Windows 7 Release Candidate hat Microsoft außerdem die Möglichkeit entfernt, Ordner per Drag and Drop in eine Library zu ziehen. Da die Libraries nur virtuelle Ordner sind, will Microsoft so vermeiden, dass die Anwender versehentlich den eigentlichen Speicherort löschen und so einen Datenverlust erleiden.

Wie Windows-Spezialist Paul Thurrott meldet, hat Microsoft sich außerdem entschieden, den bisher in Windows 7 integrierten "Guest Mode" dauerhaft zu entfernen. Diese Funktion basierte auf Windows SteadyState und ermöglichte das Zurücksetzend es PCs in den Ausgangszustand nachdem ein Anwender ihn im Gäste-Modus verwendet hat.

Quelle : http://winfuture.de

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rc1 hash
« Antwort #499 am: 27 April, 2009, 15:50 »
falls das jemand gebrauchen kann:
RC1 (build 7100)

X86 (32 bit) englisch
CRC32: E8A1C394
MD5: 8867C13330F56A93944BCD46DCD73590
SHA-1: 7D1F486CA569EFFFFB719CFB48355BB7BF499712

x64 (64 bit) englisch
CRC32: 58FB2BE0
MD5: 98341AF35655137966E382C4FEAA282D
SHA-1: FC867FE1AB2E0A9796F9E4D155B44EA6998F4874
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Vista Service Pack 2: Vorbereitendes Update liegt vor
« Antwort #500 am: 28 April, 2009, 14:47 »
Microsoft hat mit der Auslieferung des für die Installation des Windows Vista Service Pack 2 nötigen, vorbereitenden Updates KB955430 begonnen. Das Update steht seit kurzem für den Download über die Microsoft-Homepage bereit.

Das Update muss vor dem Einspielen des Windows Vista Service Pack 2 installiert werden, um die einwandfreie Installation zukünftiger Patches und Aktualisierungen zu gewährleisten. Microsoft hatte den Beginn der Auslieferung vor einigen Tagen bereits angekündigt.

Das rund 4,2 Megabyte große Update kann nach seiner Installation nicht wieder entfernt werden. Eine Installation des Windows Vista Service Pack 2 ist ohne das Update KB955430 nicht möglich. Microsoft hatte schon im Vorfeld der Veröffentlichung des Service Pack 1 für Windows Vista vorbereitende Updates verteilt.

Weitere Informationen: Microsoft Download Center

Download: Windows6.0-KB955430-x86.msu (4,2 Mb) | 64-Bit

Quelle : http://winfuture.de

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Microsoft: Windows Vista Service Pack 2 ist fertig
« Antwort #501 am: 29 April, 2009, 09:33 »
Microsoft hat heute angekündigt, dass das Service Pack 2 für Windows Vista und den Windows Server 2008 fertiggestellt wurde (Release to Manufacturing). Mit der Veröffentlichung wird in den kommenden Tagen gerechnet.

Der Redmonder Konzern will dazu die Entwicklerkonferenz TechEd 2009 nutzen, die vom 11. bis 15. Mai in Los Angeles stattfindet. Neben der Bündelung aller seit dem Service Pack 1 erschienenden Updates, bringt das SP2 auch einige neue Funktionen mit.

Neuerungen im Windows Vista Service Pack 2:

    * Unterstützung von Bluetooth 2.1
    * Möglichkeit zum Beschreiben von Blu-ray-Medien
    * Integration von Windows Connect Now
    * exFAT Dateisystem unterstützt UTC-Zeitstempel
    * Unterstützung für 64-Bit-Prozessoren von VIA
    * Verbesserte Anwendungskompatibilität
    * Patch gegen WLAN-Probleme nach Standby
    * Integration der Windows Search 4.0
    * Verbessertes RSS-Gadget
    * Überarbeiteter Code für weniger Abstürze
    * Service Pack Clean up tool
    * Verständlichere / nützlichere Fehlermeldungen


Erst gestern hatte Microsoft mit der Auslieferung des für die Installation des Windows Vista Service Pack 2 nötigen, vorbereitenden Updates KB955430 begonnen. Das Update muss vor dem Einspielen des Windows Vista Service Pack 2 installiert werden, um die einwandfreie Installation zukünftiger Patches und Aktualisierungen zu gewährleisten.

Quelle : http://winfuture.de
« Letzte Änderung: 29 April, 2009, 09:50 von SiLæncer »

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Service Pack 1 für Windows Vista wird nicht mehr blockiert
« Antwort #502 am: 29 April, 2009, 12:50 »
Wer ein Service Pack nicht sofort nach der Veröffentlichung einspielen möchte, kann dafür ein Blocker-Tool verwenden, das Microsoft zum Download bereitstellt. Allerdings ist die Wirkung stets zeitlich limitiert. Beim Service Pack 1 für Vista endet sie wie angekündigt am heutigen Mittwoch. Als Folge wird das SP1 nun auch an jene über die Windows-Update-Funktion verteilt, die das bislang mit dem Tool verhindert haben.

Kurz bevor steht zudem das Ende der Schonfrist für die Verteilung des Service Pack 3 für Windows XP: Hier endet die Wirkung des Blocker-Tools am 19. Mai.

Quelle : www.heise.de

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Windows 7: AutoPlay-Funktion wird eingeschränkt
« Antwort #503 am: 29 April, 2009, 14:38 »
Microsoft hat bekannt gegeben, dass man die AutoPlay-Funktion in Windows so verändert, dass das automatische Ausführen von Dateien auf USB-Geräten nicht mehr möglich ist. Der Konzern sieht darin eine weitere Maßnahme zum Schutz vor Schadsoftware.

Die AutoRun-Funktion für USB-Laufwerke wird nach Angaben von Microsoft zunehmend von Schadprogrammen missbraucht, um sich zu verbreiten. Auch der derzeit im Umlauf befindliche Wurm Conficker geht so vor. Seit Anfang 2009 habe man einen entsprechenden Trend nachweisen können, so Christopher Budd von Microsoft im Blog der Sicherheitsabteilung.

Der Sicherheitsdienstleister Symantec hatte schon 2008 in einem Bericht vor der Verwendung von AutoRun durch Schadsoftware als einer der häufigsten Verbreitungsmethoden gewarnt. Microsoft geht bei der Einschränkung des AutoPlay sehr behutsam vor, um die Benutzerfreundlichkeit nicht zu stark zu beschneiden.

So wird im AutoPlay-Dialog die Aufgabe AutoRun künftig nicht mehr angezeigt, es sei denn es handelt sich um optische Medien wie CDs und DVDs. Die Veränderungen halten mit dem Windows 7 Release Candidate Einzug. Bei Windows XP und Vista soll ein für die Zukunft geplantes Update die Änderung vornehmen, hieß es.

Quelle : http://winfuture.de

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Offline berti

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Re: Microsoft nennt erste Details zum XP-Modus von Windows 7
« Antwort #504 am: 30 April, 2009, 12:44 »
In der XPM-VM sollen sich fast alle Anwendungen installieren lassen, die auch unter XP laufen, Ausnahmen sind in der im Vergleich zu einem echten PC mitunter mageren Hardware-Ausstattung geschuldet. So laufen etwa viele Spiele mangels 3D-Unterstützung nicht – einer der Gründe dafür, warum Microsoft den XPM für die Home-Versionen gar nicht erst anbietet.

wichtig ist: der prozessor muss hardware virtualisierung unterstützen und der rechner sollte mindestens 2 Gb Ram besitzen.  Um zu testen, ob der prozessor überhaupt virtualisierung unterstützt, hier ein kleines program
hxxp://www.grc.com/files/securable.exe  (modemfreundliche 115K )

der begleittext und weitere infos sind auf englisch unter hxxp://www.grc.com/securable.htm zu finden
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Offline mtron

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Windows 7 "kein Quantensprung im Vergleich zu Vista"
« Antwort #505 am: 30 April, 2009, 13:26 »
Windows 7 "kein Quantensprung im Vergleich zu Vista"

Microsofts kommendes Betriebssystem im Vergleich zum aktuellen - Ein Quantensprung scheint nicht zu kommen

Wie gut und leistungsfähig wird Windows 7 wirklich sein? Handelt es sich einfach nur um ein größeres Update von Windows Vista oder wirklich um einen Quantensprung im Betriebssystem-Bereich? Kann der US-Softwarekonzern Microsoft hier wirklich etwas Großes nachliefern um der Branche und auch sich selbst neuen Schwung zu geben? Fragen über Fragen auf die das US-Magazin Gizmodo in einem ersten Benchmark-Test zu klären sucht.

Testsystem

Microsoft wird auch eine Netbook-Version von Windows 7 herausbringen, was jedoch keineswegs bedeutet, dass die Vollversion für normale Desktop-Rechner weniger Ressourcenhunger haben wird als Windows Vista. Schließlich kündigte Mcirosoft ja auch immer nur an, dass Windows 7 problemlos auf den gleichen Platformen wie Windows Vist, nicht wie Windows XP, laufen wird. Gizmodo verwendete für den Vergleichstest zwischen Windows 7 RC1 und Windows Vista jeweils die 32-bit-Versionen der Betriebssysteme auf einem Rechner mit 2,4GHz Intel Core 2 Duo, 4GB RAM (in der Realität konnten nur 3 GB genutzt werden, da ein 32-bit-System zum Einsatz kam) und 256MB Nvidia GeForce 9600M GT-Grafikkarte.




Kein Quantensprung

Die TesterInnen haben zahlreiche Benchmarks durchgetestet und kamen zu einem durchwachsenen Ergebnis: Windows 7 RC1 schlug Vista in einigen wenigen Benchmarks sehr knapp, hinkte allerdings in anderen Bereichen auch hinter seinem Vorgänger nach. "Windows 7 fühlt sich schneller an als Vista, auch wenn die objektiven Zahlen etwas anderes zeigen. Es ist mehr als nur der Placebo-Effekt von "Hey, es ist nicht Vista".  Auch wenn dieses Gefühl für die TesterInnen mehr zählt als die Ergebnisse, so lässt sich doch sagen, dass Windows 7 sicherlich kein Quantensprung in Punkto Geschwindigkeit sein wird.

"Vista, aber nicht so lästig"

Auch bei "The Register" hat man sich Windows 7 nun kurz vor dem erwartenden Ende noch einmal näher angeschaut. Auch hier ist das Ergebnis wenig erbauend: "Windows 7 ist wie Vista, nur weniger lästig."

Quelle: derstandard.at


Anmerkung: Wiedermal grandioses beispiel einer Österreichischen "Qulalitätszeitung". Die Überschrift "kein Quantensprung" lässt ja vermuten dass es umfangreiche Änderungen gibt, denn ein quantensprung ist nach technischem Verständnis die kleinst-mögliche Differnz zwischen zwei Zuständen.

Also wiederspricht die Überschrift total dem wiedergegebenen Inhalt des artikels... Aber der Inhalt ist grundsätzlich sehr interessant, und führt wiedermal die manipulations - Möglichkeiten einer riesigen Marketingsmaschinerie vor augen ;)
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Re: M$ Windows 7
« Antwort #506 am: 30 April, 2009, 13:44 »
Mtron, Dein Beitrag tröstet mich (siehe Sig)! ;)

Bleibt also nur noch abzuwarten, ob die XP-Kompi umfassend ist (meine Video-Schneidekarte ausser Betrieb),
um über einen baldigen Umstieg nachzudenken, wenn's soweit ist. Bin ja mit Vista eigentlich zufrieden  :P
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Vista Service Pack 2: Liste inkompatibler Software
« Antwort #507 am: 30 April, 2009, 14:26 »
In den kommenden Tagen wird Microsoft das zweite Service Pack für Windows Vista zum Download bereitstellen. Auch diesmal kommt es zu Problemen mit der Software von Drittherstellern.

Waren es mit dem ersten Service Pack noch 20 Programme, die gar nicht oder nur noch teilweise funktionierten, sind es diesmal nur 10 Anwendungen. Dazu gehören Trend Micro Internet Security & Virus Buster 2008, Avira AntiVir 8 und Spyware Doctor 5.5.0.x. Wer Windows Vista das Aussehen von Mac OS X verleiht und dazu die Software Vista OS X verwendet, muss ebenfalls auf ein Update warten.

Die Hersteller der betroffenen Software wurden über die Probleme informiert - im Normalfall steht auch bereits eine neuere Version zur Verfügung, die die beanstandeten Probleme nicht mehr aufweist. Dies ist auch beim Virenscanner AntiVir der Fall, der inzwischen in Version 9 vorliegt und vollständig mit dem Windows Vista Service Pack 2 kompatibel ist.

Weitere Informationen: Microsoft Knowledge Base

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Re: M$ Windows 7
« Antwort #508 am: 30 April, 2009, 14:41 »
Interessanter testbericht ;D  Nur sind momentan ALLLE benchmark-tests sinnlos, denn um es real zu testen müsste die RTM vorliegen. Warum?
1.) in den Betas laufen noch sehr viele routinen, die z.B.das system analysieren. Erst wenn diese "debug-modes" abgeschaltet werden, könnte man mit realistischeren daten aufwarten. (schon mal unter win7 die "scheduled tasks" angesehen ? Sind viele, die später oder im betrieb nicht notwendig sind)
2.) Viele Treiber , speziell die graphik-umgebung  sind im Betastatus und noch nicht optimiert, Wddm1.1 / GDI ist noch nicht fertig.
3.) entgegen der verlautbarungen von MS muss gesagt werden, das Win7 für multi-core Prozessoren und X64 optimiert wurde, Die unterstützung von "kleineren" Maschinen oder Netbooks ist lediglich ein "abfall-produkt" und IMHO
nur dazu da, um diesen markt nicht zu verlieren.

Ansonsten ein kleines zitat: Ich glaube keiner Statistik, die ich nicht selbst gefälscht habe,(churchill?)  ;D


@Mtron % Ritschbie : Das ist ne hardware-virtualisierung. Muss mich selbst mal besser in diese Materie einlesen,
damit ich hier jetzt nix falsches schreibe, hab aber die erfahrung gemacht, das einige Hardware, die unter dem Host nicht ansprechbar war, dann im virtuellen betrieb funktionierte  (hier ne a/D wandler karte, die unter win7 weder zu sehen noch zu installieren war )
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Re: M$ Windows 7
« Antwort #509 am: 30 April, 2009, 15:38 »
Anmerkung: Wiedermal grandioses beispiel einer Österreichischen "Qulalitätszeitung". Die Überschrift "kein Quantensprung" lässt ja vermuten dass es umfangreiche Änderungen gibt, denn ein quantensprung ist nach technischem Verständnis die kleinst-mögliche Differnz zwischen zwei Zuständen.
nur weil die quantenmechanik im mikrokosmos angesiedelt ist, heist das nicht, dass ein quantensprung nur für die "kleinst-mögliche" differenz steht.
(vgl. lokales minima/maxima vs. absolutes min/max)

im gegenteil, ein quantensprung impliziert, dass sich etwas ein einem schritt komplett ändert. und nicht erst kontinuierlich.


Also wiederspricht die Überschrift total dem wiedergegebenen Inhalt des artikels...
nein tut sie nicht, aber wie auch immer.

Aber der Inhalt ist grundsätzlich sehr interessant, und führt wiedermal die manipulations - Möglichkeiten einer riesigen Marketingsmaschinerie vor augen ;)
microsoft hat doch nie behauptet, dass mit windows7 alles "besser" wird, sondern lediglich die ganzen "insider".

man kann die benchmarks ja übrigens auch so lesen, dass vista gar nicht so schlecht war ;)