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M$ Windows Vista / 7
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Thema: M$ Windows Vista / 7 (Gelesen 82567 mal)
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SiLæncer
Cheff-Cubie
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Windows 7: Microsoft verspricht weitere Neuerungen
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Antwort #435 am:
03 April, 2009, 13:14 »
Microsoft will anlässlich der bevorstehenden Veröffentlichung des Windows 7 Release Candidate einige weitere, größere Neuerungen bekannt geben. Dies erklärte Windows OEM Manager Laurence Painell jüngst gegenüber 'PC Pro UK'.
Painell sagte während eines Briefings in Microsofts Niederlassung in London, dass in den kommenden Wochen "einige zusätzliche, durchaus große Ankündigungen" zu erwarten sind. Er machte keine Angaben darüber, wann der Release Candidate erscheinen soll.
Dem Microsoft-Mitarbeiter zufolge arbeitet man derzeit eng mit den Herstellern von Software und Hardware zusammen, um die bei Vista aufgetretenen Kompatibilitätsprobleme beim Nachfolger von vorn herein zu vermeiden.
Dabei setzt man laut Painell auch auf den Betrieb von Anwendungen für XP in Virtual Machines, damit diese auch unter Windows 7 problemlos weiter genutzt werden können.
Quelle :
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SiLæncer
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Windows 7: Keine Sperrung der Codecs von Dritten
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Antwort #436 am:
03 April, 2009, 14:37 »
Microsoft will bei Windows 7 entgegen anders lautender Berichte weiter die Verwendung der Codecs von Drittanbietern zulassen. In den jüngsten Vorabversionen war es teilweise nicht möglich, alternative Codecs zu verwenden.
Auch wir hatten über das Problem berichtet, nachdem einer der Entwickler des ffdshow-Decoders über Probleme bei der Verwendung von Dritt-Codecs in Windows 7 Build 7057 geklagt hatte. Da Microsoft bei Windows 7 bereits ab Werk eine Vielzahl von Codecs mitliefert, waren schnell Spekulationen aufgekommen.
Diese besagten, dass Microsoft offenbar plane, das Ersetzen der werkseitig integrierten Codecs zu unterbinden, um eine einwandfreie Funktion stets garantieren zu können. Rafael Riviera von 'WithinWindows' konnte die Sperre nun auch in der jüngst ins Internet gelangten Windows 7 Build 7068 nachweisen.
Seinen Angaben zufolge scheint es sich allerdings eher um einen Fehler oder eine nur vorläufige Sperre zu handeln. Microsoft bestätigte dies inzwischen und bekräftigte auf seine Anfrage hin, dass man zwar nun Codecs mitliefert, die Verwendung von Alternativen und zusätzlichen Codecs aber nicht unterbinden wird.
Man lasse weiterhin die Nutzung von Dritt-Codecs zu, wie es schon immer üblich sei. Diese können nach Angaben des Softwarekonzerns sowohl in Verbindung mit Microsofts eigenen Programmen, als auch von Anwendungen anderer Entwickler genutzt werden. "Microsoft beschränkt die Verwendung der Codecs von Dritt-Parteien nicht", so ein Sprecher.
Quelle :
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berti
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Re: M$ Windows 7
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Antwort #437 am:
04 April, 2009, 15:53 »
die builds 7055 bis 7068 waren für eine ganz bestimmte testserie gedacht und haben in keinster weise mit dem endprodse zu tun ! Ist eigentlich noch keinen aufgefallen, das auch andere dinge "fest verdrahtet" wurden?
so war es zum beispiel auch moglich das netzwerk komplett zu fixieren und nur bestimmte adressen freizugeben, die "netzwerksuche" wurde in den builds 7056 bis 7064 abgeschaltet.
die liste dieser dinge ist sehr gross, vieles wurde in hinsicht auf zukünftige "entscheidungen" der EU Legeslative vorab getestet.
,
also nicht verunsichern lassen, wenn es in den "leaked" builds das eine oder andere nicht funktioniert - builds bei MS sind nicht linear aufgebaut.
edit: und auch wenn in einer release bestimmte dinge nicht via GUI zu verändern sind, gibt es / wird es passende tools dazu geben, sei es von MS selbst oder von Drittanbietern.
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Letzte Änderung: 04 April, 2009, 16:00 von syrabert
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Windows 7: Microsoft erreicht Meilenstein-Build 7105
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Antwort #438 am:
06 April, 2009, 12:34 »
Die Entwicklung von Windows 7 hat mit der Erstellung von Build 7105 einen neuen Meilenstein erreicht. Wie das russische 'DJ-Forum' berichtet, hat Microsoft Ende letzter Woche die neue Build erstellt, welche offenbar die abschließenden Arbeiten einläutet.
Die russische Website 'Wzor.net' bestätigte die Existenz von Windows 7 Build 7105 und verriet zusätzlich den vollen Build-String, der 6.1.7105.0.winmain.090404-1235 lauten soll. Dass es sich um einen neuen Meilenstein handelt, soll die zweite Stelle der Build-Nummer verraten.
Nun wird spekuliert, ob der Sprung auf Build 7105 - zuletzt lag 7077 vor - auf das Erreichen des RC-Escrow zurück zu führen ist. Man geht derzeit davon aus, dass Microsoft den Windows 7 Release Candidate in Kürze veröffentlichen will.
Zu der jüngst kompilierten Milestone-Build 7105, die nur in der englischsprachigen Ultimate-Variante vorzuliegen scheint, wurden unterdessen einige Details zu den von Microsoft vorgenommenen Änderungen bekannt. So soll es unter anderem eine verbesserte Unterstützung für die Arbeit im Netzwerk geben.
Außerdem wurde angeblich die Kompatibilität mit einigen bisher nicht lauffähigen Programmen geschaffen. Hinzu kommen neue Treiber für verschiedene Geräte und eine erweiterte Sensor-Unterstützung. Die Oberfläche erfuhr einige kleinere, vor allem kosmetische Verbesserungen. Zuletzt wurden noch Optimierungen und Veränderungen im Systemkern angegeben.
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XP-Dowgrade auch für PCs mit Windows 7
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Antwort #439 am:
06 April, 2009, 14:34 »
Microsoft will auch für Windows 7 eine Downgrade-Option auf Windows XP anbieten. Dies berichtet 'Apple Insider' unter Berufung auf eine Quelle, die dem Computerhersteller Hewlett-Packard nahe stehen soll.
Das Downgrade-Programm für die Installation von Windows XP Professional auf Systemen, die mit Windows 7 ausgeliefert wurden, ist eigentlich nur für Geschäftskunden gedacht. Es wird wie bei Windows Vista die Installation von XP angestelle des ab Werk vorinstallierten Betriebssystems erlauben.
Durch die Ausrichtung auf Business-Kunden will HP nur bei Systemen ein XP-Downgrade anbieten, die zuvor mit Windows 7 Professional ausgestattet wurden. Als Termin für die Einführung seiner Dowgrade-Option nennt HP den Oktober 2009, für den man mit der Verfügbarkeit von Windows 7 rechnet.
Das Downgrade-Programm für XP auf Windows 7-Systemen läuft nach den von Apple Insider zitierten Angaben aus einer internen Mitteilung von Hewlett-Packard nur bis zum 30. April 2010. Dies bedeutet, dass Microsoft die XP-Downgrade-Option offenbar auch bei Desktops- und Notebooks bis zu diesem Zeitpunkt verlängert.
Im Oktober 2008 hatte der Softwarekonzern die Downgrade-Option vom zunächst für Ende Januar 2009 festgelegten Termin bis Ende Juli 2009 verlängert. Schon jetzt darf Windows XP nur auf Netbooks und anderen Ultra Low Cost-PCs ab Werk noch bis 30. Juni 2010 vorinstalliert werden.
Am für die kommende Woche angesetzten Ende des Mainstream-Supports für Windows XP ändert sich trotz allem nichts. Ab dem 14. April 2009 stellt Microsoft keine optionalen Updates mehr zur Verfügung. Die Versorgung mit sicherheitsrelevanten Updates und Patches läuft im Rahmen des Erweiterten Supports bis zum 8. Apil 2014 weiter.
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Windows 7: Microsoft bestätigt XP-Downgrade-Pläne
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Antwort #440 am:
07 April, 2009, 10:29 »
Microsoft und seine Hardware-Partner werden den Kunden nicht nur die Möglichkeit für ein Downgrade auf Windows Vista, sondern auch auf Windows XP anbieten. Entsprechende Berichte wurden von Microsoft nun bestätigt.
Die Website 'AppleInsider' hatte gemeldet, dass der Computerhersteller HP seinen Kunden beim Kauf von Fertig-PCs mit Windows 7 die Option auf ein XP-Downgrade anbieten will. Gegenüber Microsoft-Spezialistin Mary-Jo Foley bestätigte ein Sprecher des Softwarekonzerns nun das Vorhaben. Es sei zudem nicht das erste Mal, das Microsoft ein Downgrade auf eine andere Version als den direkten Vorgänger des jeweiligen Betriebssystems angeboten habe.
Die Volumenlizenzkunden - zunächst war Foley gegenüber von Software-Assurance-Kunden die Rede - können immer auf eine frühere Version von Windows "downgraden". Dabei spielt es offenbar keine Rolle, um welche es sich handelt - theoretisch wäre also auch Downgrade auf Windows 2000 oder gar Windows 95 möglich.
Der Microsoft-Vertreter stellte außerdem klar, dass die gegebenenfalls mit HP ausgehandelten Bedingungen für das Downgrade auch für alle anderen OEM-Partner gelten werden. AppleInsider hatte gemeldet, dass es wie bei Vista nur möglich sein wird, von der an Business-Kunden gerichteten Version Windows 7 Professional auf XP abzusteigen.
Angeblich soll das Programm im Oktober anlaufen und bis Ende April 2010 verfügbar sein. Zu den Angaben zum Zeitplan wollten jedoch weder Microsoft, noch Hewlett-Packard Stellung nehmen.
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Windows 7: Upgrade von Beta auf RC wird schwierig
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Antwort #441 am:
08 April, 2009, 11:00 »
Die Veröffentlichung des Windows 7 Release Candidate steht offenbar bald bevor. Wer bereits eine Betaversion von Windows 7 im Einsatz hat, muss allerdings einigen Aufwand betreiben, um die in Kürze erwartete neue Vorabversion zu testen.
Wie Microsoft am Dienstag in einem Eintrag im offiziellen Windows 7 Team Blog verlauten ließ, wird es zwei verschiedene Möglichkeiten geben, von den Betas auf den Release Candidate zu wechseln, die allerdings beide mit Aufwand verbunden sind.
Es wird nicht ohne weiteres möglich sein, direkt zu aktualisieren. Microsoft hat sogar eine Sperre eingebaut, die ein Upgrade von der Beta auf den RC verhindert. Um diese zu umgehen, muss man eine kurze Anleitung befolgen. Zunächst startet man den PC von einem externen Laufwerk und muss dann die Datei cversion.ini bearbeiten, um die darin vermerkte Build-Nummer von 7100 auf 7000 zu korrigieren.
Microsoft begründet die Sperre mit dem Wunsch nach hochwertigen Fehlerberichten der Tester. Man wolle sie dazu bewegen, ihre PCs zunächst wieder auf Windows Vista "zurück zu setzen" und dann ein Upgrade durchzuführen oder gleich eine komplette Neuinstallation zu machen. Hintergrund ist, dass die echten Kunden später keine Upgrades von einer Vorabversion auf die nächste durchführen werden.
Das Problem beim Upgrade von Vorabversionen ist, dass viele der in diesem Fall gemeldeten Fehlerberichte wertlos sein können, weil sie nicht weiter verfolgt werden. Dies würde angeblich zu viel Zeit in Anspruch nehmen, die sonst für die Behebung von Build-übergreifenden Fehlern investiert werden könnte, welche sich sonst vielleicht noch vertiefen.
Die gleichen Hürden wird man auch beim Upgrade vom Windows 7 Release Candidate auf die finale Version bewältigen müssen, warnte Microsoft. Mit der Upgrade-Sperre will man in Redmond vor allem mehr Fehlerberichte zum Upgrade von Windows Vista auf Windows 7 sammeln.
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Windows 7 Release Candidate Build 7077 im Web
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Antwort #442 am:
08 April, 2009, 17:55 »
Seit gestern Abend macht eine neue Vorabversion von Windows 7 die Runde durch das Internet. Es handelt sich um die Build 7077, die Teil des RC-Escrow für Windows 7 ist. Dies belegt auch der Verzicht auf die Nennung eines Buildstrings an den üblichen Stellen.
Bisher hatte Microsoft nur bei der offiziellen Betaversion Windows 7 Build 7000 auf die Nennung des Buildstrings im winver-Dialog und der rechten unteren Ecke des Desktops verzichtet. Der volle Buildstring bestätigt, dass es sich um eine RC-Build handelt. Er lautet 6.1.7077.0 (winmain_win7rc.090404-1255).
Die neue Build wurde demnach erst vor wenigen Tagen erstellt, konkret am 4. April 2009 um 12:55 Uhr. Die jüngst gemeldete Milestone-Build 7105 ist nur 20 Minuten jünger. Beobachter gehen deshalb davon aus, dass diese Teil des RC-Branch ist. Noch in diesem Monat soll eine neue Build an ausgesuchte Tester verteilt werden.
Für die kommenden Wochen wird außerdem die Bereitstellung des öffentlichen Windows 7 Release Candidate erwartet. Zuletzt war von einer Auslieferung des Windows 7 RC im Mai die Rede. Zuvor hatte es aber Berichte gegeben, wonach er bereits ab dem 10. April verteilt werden soll. Die finale Version von Windows 7 wird für Ende 2009/Anfang 2010 erwartet.
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Windows 7: Firmen mit Beta bereits "sehr zufrieden"
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Antwort #443 am:
09 April, 2009, 13:46 »
Windows 7 kommt bei Firmenkunden schon jetzt deutlich besser an als der Vorgänger Windows Vista. Dies ermittelte das Marktforschungs- unternehmen ChangeWave im Rahmen einer Umfrage, bei der IT-Administratoren in Firmen befragt wurden.
Von den 68 befragten Testern erklärten 44 Prozent, sie seien bereits mit der Beta von Windows 7 "sehr zufrieden". Bei einer ähnlichen Umfrage, die ChangeWave einige Wochen nach der Markteinführung von Windows Vista durchgeführt hatte, wollten nur 10 Prozent der Befragten dies von sich behaupten.
Vor allem die gesteigerte Leistung von Windows 7 kommt bei den Testern gut an, so ChangeWave. So habe einer der Befragten das neue System sogar mit einem "neuen" Windows XP verglichen, weil es weniger Speicher benötigt und schneller startet.
Bei ihrer Umfrage befragten die Marktforscher auch rund 2000 Firmenanwender, die für IT-Einkäufe verantwortlich sind, um herauszufinden, wie ihre aktuellen Pläne in Sachen Windows aussehen. Ganze 53 Prozent der Befragten gaben an, dass ihr Unternehmen auf Windows Vista verzichten und direkt auf Windows 7 wechseln wird.
Nur 15 Prozent gaben an, dass sie mit der Einführung von Windows Vista fortfahren wollen. Rund 14 Prozent ließen verlauten, dass ihre Firmen bereits PC- und Server-Einkäufe verschieben, um sie erst zur Einführung von Windows 7 zu tätigen. Bisher sei Windows 7 in der Beta schon wesentlich "herzlicher" begrüßt worden als Windows Vista, so die Marktforscher.
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Windows 7: Erste Details zum XP-Downgrade
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Antwort #444 am:
09 April, 2009, 17:16 »
Wer eine aktuelle Windows-Version erwirbt, kann unter bestimmten Umständen stattdessen eine ältere einsetzen. Microsoft räumt dieses Downgrade-Recht vor allem Firmenkunden für den Fall ein, dass benötigte Anwendungen auf dem aktuellen Windows noch nicht laufen. Diese Tatsache ist an sich nichts Neues, sorgte aber erst bei Windows Vista für größere mediale Aufmerksamkeit: Diese Windows-Version war so misslungen, dass viele Privatkunden lieber wieder XP einsetzen wollten.
In der Folge wurde das von Anfang an vorhandene Downgrade-Recht von so manchem, der zuvor nie davon gehört hatte, als nachträgliches Eingeständnis Microsofts missverstanden, genervten Vista-Käufern als eine Art Entschädigung den Einsatz des beliebten XP zu erlauben. Doch gerade bei den Home-Versionen ist das Downgrade-Recht eben kein Bestandteil der Lizenz, sondern nur bei Vista Business, Enterprise und Ultimate, und das auch nur, sofern sie als OEM-, System-Builder- oder Volumenlizenz erworben wurden.
Zwei Gerüchte sorgen in diesem Zusammenhang aktuell für Aufsehen. Das erste Gerücht besagt, dass Microsoft auch bei Windows 7 wie gewohnt das Recht einräumt, stattdessen Windows XP einzusetzen, was ebenfalls wieder für reichlich Aufmerksamkeit sorgt. Das zweite Gerücht behauptet, dass Microsoft Hewlett Packard bis April 2010 erlaube, Windows 7 durch XP zu ersetzen.
Zweierlei ist dabei zu unterscheiden: Erstens das Downgrade-Recht an sich und zweitens die Durchführung des Downgrades, die so mancher PC-Hersteller seinem Kunden gerne abnehmen möchte.
Das Downgrade-Recht selbst ist zeitlich unlimitiert. Wer eine Vista-Lizenz besitzt, kann, sofern die Voraussetzungen erfüllt sind, auch in ferner Zukunft noch stattdessen Windows XP einsetzen. Die Details sind kompliziert, entscheidend ist laut Microsoft das EULA: Entweder wird darin das Downgrade-Recht eingeräumt oder eben nicht.
Zeitlich limitiert ist etwas anderes. Wenn ein PC-Hersteller seinem Kunden die Durchführung des Downgrade abnehmen möchte, braucht er dazu die passenden Installationsmedien und Lizenzschlüssel. Und die eben gibt es nicht unbegrenzt: OEM-Hersteller, die PCs mit vorinstalliertem XP statt Vista ausliefern wollen, werden noch bis zum 31. August 2009 damit beliefert (diese Frist wurde mehrfach verlängert). Lagerbestände können sie allerdings unbegrenzt abverkaufen. Kunden, die dabei leer ausgehen, müssen sich halt wieder selbst ums Downgrade kümmern.
Und hier steckt die Nachricht: Microsoft hat gegenüber heise online bestätigt, dass OEM-Hersteller wie HP nach dem Erscheinen von Windows 7 ein halbes Jahr XP-Lizenzen bestellen können, damit sie in dieser Übergangszeit den Kunden das Downgrade abnehmen können – in diesem Fall eben von Windows 7 auf XP. Eine Microsoft-Sprecherin betonte jedoch ebenfalls, dass weitere Einzelheiten noch nicht festgelegt seien.
Trotzdem dürfte damit wohl zu erwarten sein, dass bei den für Firmenkunden gedachten Windows-7-Versionen Professional und Enterprise sowie bei Ultimate wie bei Vista wieder ein Downgrade-Recht eingeräumt wird, und zwar nicht nur auf den direkten Vorgänger, sondern eben auch auf XP. Andererseits dürfte das Downgrade-Recht für die Home-Versionen wie gewohnt nicht gelten.
Ein anderer spannender Aspekt der Gerüchte: Falls der Termin "April 2010" stimmt und man davon das halbe Jahr des Zeitraums für die Lieferung der XP-Lizenzen abzieht, könnte man als Erscheinungstermin der finalen Version von Windows 7 den Oktober 2009 ausrechnen. Das würde zu der Vermutung passen, dass Microsoft sich nicht wie bei Vista erneut das Weihnachtsgeschäft durch die Lappen gehen lassen will.
Quelle :
www.heise.de
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Windows 7: Neues in Build 7077 & wie es weiter geht
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Antwort #445 am:
09 April, 2009, 19:28 »
Nachdem Windows 7 Build 7077 ins Internet gelangt ist, ist derzeit das große Rätselraten im Gange, wie es denn nun weitergeht. Fest steht nur, dass die neue Build 7077 Teil des so genannten RC-Branch ist.
Ob diese Build später eventuell zum Release Candidate erklärt erklärt wird, ist vollkommen unklar. Zwischenzeitlich gab es entsprechende Gerüchte, die besagten, dass Windows 7 Build 7077 später zu Windows 7 Build 7100 umbenannt und als RC veröffentlicht werden könnte.
Inzwischen liegen jedoch nach Angaben der russischen Website Wzor.net neue Builds vor. Diese sind ebenfalls Teil des RC-Abzweigs und tragen die Nummern 7078 und 7079. Ihre vollen Buildstrings lauten jeweils 7078.0.090406-1758 und 7079.0.090407-1902, sie wurden also jeweils am 6. bzw. 7. April erstellt.
Microsoft hat nach WinFuture.de vorliegenden Informationen den Windows 7 Release Candidate gegenüber seinen ausgesuchten Partnern, die als Teilnehmer des für große Unternehmen reservierten Technology Adopters Programm vor allen anderen Zugriff auf die neuesten Builds bekommen, für Ende April angekündigt.
Der zunächst als Termin gehandelte morgige 10. April kommt demnach definitiv nicht mehr als Zeitpunkt der Veröffentlichung des Windows 7 Release Candidate in Frage. Die uns vorliegenden Angaben würden sich mit der zuletzt für Ende Mai geplanten Bereitstellung des Windows 7 RC für die breite Öffentlichkeit decken.
Was Windows 7 Build 7077 angeht, so bringt diese wohl nur wenige oberflächlich erkennbare Neuerungen mit sich. Ersten Meldungen von Testern zufolge geht die Installation der neuen Vorabversion unter den richtigen Bedingungen schneller vonstatten. So ist von einer Installationsdauer von 15 bis 20 Minuten die Rede, bei Verwendung eines USB-Laufwerks sollen nur rund 10 Minuten benötigt werden.
Desweiteren hat Microsoft offensichtlich einige Feinheiten an der Oberfläche korrigiert und kleinere Fehler beseitigt. So wurde der zuletzt etwas übertrieben starke Leuchteffekt des Start-Buttons leicht reduziert, so dass er weniger penetrant erscheint.
Außerdem hat Microsoft die Symbole der Programme in der Taskleiste leicht modifiziert, so dass ihre Ecken nun runder erscheinen. Die eigentliche Größe hat sich aber nicht verändert. Die in der Jump List des Internet Explorer 8 verzeichneten Einträge für den InPrivate-Modus und neue Tabs sind nun mit eigenen Symbolen ausgestattet und einige kleinere Schreibfehler sind behoben.
Darüber hinaus gibt es einige weitere kleinere Änderungen. Microsoft hat unter anderem den Fehler behoben, der die Verwendung der Pause-Taste bei der Taskleistenvorschau des Windows Media Player 12 verhinderte. Einige Anwender berichten zudem von einer bei bestimmten Konfigurationen weiter gesteigerten Geschwindigkeit des Systems.
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Re: M$ Windows 7
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Antwort #446 am:
11 April, 2009, 12:53 »
momentan trudeln hier schon fast stündlich patche und neue builds rein, zusätzlich gab es vorgestern noch ein "marginal bug", vermutlich wird es den RC nicht vor dem 20 geben. (oder der RC wird MIT Bugs rausgegeben, was ich nicht vermuten möchte)
(aktuelle build ist über 708x angekommen
)
[fun] wenns so mit den buids weitergeht, wird die final wohl build 7777 werden
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Neue Windows 7 Build 7106 ins Internet gelangt
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Antwort #447 am:
14 April, 2009, 11:16 »
Im Laufe des Wochenendes ist einmal mehr eine Vorabversion von Windows 7 ins Internet gelangt. Es handelt sich dabei um die Build 7106, die aus dem Hauptentwicklungsstrang stammt und somit nicht Teil der Abspaltung für den Release Candidate ist wie die zuletzt geleakte Build 7077.
Der volle Buildstring lautet 7106.0.winmain.090408-1623. Der Leak geht offenbar auf chinesische Quellen zurück, lag die neue Build 7106 doch zuerst nur in chinesischer Sprache vor. Inzwischen sind auch englisch- bzw. deutschsprachige Versionen verfügbar, die offenbar durch Integration der Sprachdateien aus der zuletzt an die Öffentlichkeit gelangten Build 7077 erstellt wurden.
Bisher liegen zu Änderungen und Verbesserungen keine Angaben vor. Nach der Installation wird der Anwender wie bisher üblich von einem mit dem Betta-Fisch verzierten Desktop empfangen. Die chinesische Build enthält im Gegensatz zu früheren Versionen bereits die landestypischen Desktop-Themes.
Da die Build 7106 Teil des Hauptentwicklungsstrangs ist, enthält sie (noch) nicht die in den ersten Pre-RC-Builds vorgenommen visuellen Unterschiede, sondern entspricht optisch der bekannten Build 7068. In Build 7077 hatte Microsoft die Darstellung der Vorschaufenster laufender Anwendungen und deren Symbole in der Taskleiste etwas verändert.
Eine wichtige Neuerungen bringt die neue Windows 7 Build 7106 dennoch - sie ist die erste vollständig chinesisch lokalisierte Version. Microsoft will den Windows 7 Release Candidate in den kommenden Wochen zur Verfügung stellen. Aktuell geht man von einem Beginn der öffentlichen Testphase im Mai aus.
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Windows 7: Händler bietet Vorabversion bei eBay an
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Antwort #448 am:
14 April, 2009, 12:43 »
Beim Online-Auktionshaus eBay bietet ein australischer Anbieter seit einigen Tagen einen besonderen Service feil. Er verkauft die Windows 7 Build 7068 auf DVD. Angeblich soll das Angebot keineswegs dem Profit, sondern eher dem Allgemeinwohl dienen.
Zum Preis von umgerechnet gut 2,43 Euro zuzüglich Versand erhält der Kunde die "neueste" Vorabversion von Windows 7 in den Varianten für 32- und 64-Bit-Systeme. Bei seinem Angebot legt der Händler großen Wert darauf, dass er lediglich die Dienstleistung des Brennens der Beta auf DVD anbietet, nicht aber die Software selbst, so 'Gizmodo'.
Die Offerte soll Kunden helfen, die weder die Zeit, noch die "Internet-Kapazität" haben, um die von Microsoft bereit gestellten Installationsmedien herunterzuladen. Für das Brennen erhalte er nur ein bis zwei Dollar, so der Anbieter. Die Windows 7 Build 7068 wurde allerdings nie von Microsoft offiziell zum Download angeboten.
Microsoft dürfte das Angebot daher nicht begrüßen. Der Softwarekonzern untersagt generell die Verbreitung seiner Software durch Dritte, um so der Verbreitung von Schadsoftware unter dem Deckmantel der Legitimität vorzubeugen. eBay hat das Angebot inzwischen offenbar entfernt. Ein anderer australischer eBay-Händler bietet unterdessen seine "Erfahrungen mit Windows 7 Beta" zum Kauf an.
Quelle :
http://winfuture.de
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Windows 7: Logo nur für Software mit 64-Bit-Support
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Antwort #449 am:
14 April, 2009, 15:18 »
Microsoft wird heute die Alphaversion seines Windows 7 Logo Testing Kit für interessierte Softwareentwickler zur Verfügung stellen. Damit können die Programmierer ihre Produkte vorab auf die Einhaltung der Windows 7 Logo-Richtlinien prüfen.
Mit dem Logo werden Programme ausgezeichnet, die zuvor auf ihre Kompatibilität mit Windows 7 geprüft wurden und bestimmte Vorgaben einhalten. Bei Windows 7 hat man das Logo-Programm zwar vereinfacht, aber gleichzeitig auch verschärft, um eine höhere Qualität der damit gekennzeichneten Anwendungen zu gewährleisten.
Eine der wichtigsten Neuerungen dürfte die Vorgabe sein, dass alle Anwendungen die 64-Bit-Version von Windows 7 unterstützen müssen, wenn sie das Logo erhalten sollen. Microsoft hofft so, dass mehr Entwickler ihre Software auch in einer nativen 64-Bit-Version oder zumindest in einer unter Windows 64-Bit gut laufenden 32-Bit-Version anbieten.
Die Redmonder wollen so mit Windows 7 endgültig den Wechsel auf 64-Bit-Architekturen schaffen. Die Vorgaben für das Logo-Programm setzen außerdem unter anderem voraus, dass sich Anwendungen sauber wieder entfernen lässt, die Dateien digital signiert sind und die Einhaltung der Richtlinien für die Benutzerkontensteuerung gesichert ist.
Quelle :
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