Autor Thema: Google Earth ...  (Gelesen 8240 mal)

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Google Earth zeigt Umweltzerstörung
« Antwort #15 am: 14 September, 2006, 10:15 »
Rodungen im Regenwald, schmelzende Gletscher und sich rasant ausbreitende Städte - diese Bedrohungen für die Umwelt können Internetnutzer seit Mittwoch über das Programm "Google Earth" betrachten.
   
Dramatische Entwicklung

"Google Earth", das seinen rund 100 Millionen Nutzern Satellitenbilder der gesamten Erde liefert, hat seit Mittwoch auf den Umweltatlas des Umweltprogramms der Vereinten Nationen (UNEP) Zugriff, wie die UNEP an ihrem Sitz in Nairobi mitteilte. Die Bilder zeigen die teilweise dramatische Entwicklung von 100 ausgewählten Orten weltweit.

Aufnahmen sollen aufrütteln

Laut UNEP-Chef Achim Steiner sollen die Aufnahmen "aufrütteln". Über "Google Earth" könnten Millionen Menschen erreicht und möglicherweise mobilisiert werden. Zu sehen sind unter anderem Aufnahmen von den Zerstörungen des Amazonas-Regenwalds und des Aralsees, schmelzende Gletscherkappen sowie die rasant wachsende Stadt Las Vegas.

Quelle : www.onlinekosten.de

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Update für Google Maps und Google Earth
« Antwort #16 am: 05 Oktober, 2006, 10:38 »
Hochauflösende Satellitenfotos von 15 weiteren deutschen Städten

Die beiden Landkartendienste von Google haben ein Update erfahren und liefern unter anderem für 15 weitere deutsche Städte hochauflösende Satellitenbilder. Zudem wurden die Satellitenfotos von London sowie das Bildmaterial von verschiedenen US-Bundesstaaten verbessert.

Wie Google bekannt gab, stehen Satellitenfotos 15 weiterer deutscher Städte in Google Maps und Google Earth ab sofort in hoher Auflösung bereit. Welche Städte von diesen Verbesserungen betroffen sind, verschwieg der Anbieter leider.

Darüber hinaus steht das Bildmaterial von London nun ebenfalls in höherer Auflösung sowie mit aktualisierten Daten bereit. Schließlich bringt das Update neue Satellitenfotos einiger US-Bundesstaaten und vervollständigt einige Bereiche in den USA, die bislang nicht abgedeckt waren.

Quelle : www.golem.de

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ESA stellt neue Satellitenbilder für Google Earth zur Verfügung
« Antwort #17 am: 16 November, 2006, 15:44 »
 Die Europäische Raumfahrtagentur ESA hat den Satellitenkarten-Browser Google Earth um eine neue Inhaltsebene erweitert. Über den Menüpunkt "Empfehlungen" können Nutzer anhand von über dem Globus verteilten ESA-Logos nun mehr als 130 zusätzliche Satellitenbilder von Naturerscheinungen und vom Menschen erbauten Monumenten abrufen. Unter den Bildern, die sich zudem gesondert in zwei Qualitätsstufen auf den Rechner laden lassen, werden erklärende Informationen eingeblendet.

Die Bilder der Sammlung stammen von den ESA-Satelliten Envisat (dem größten je konstruierten Umweltsatelliten), ERS (European Remote Sensing Satellite) und Proba (Project for On-Board Autonomy). Envisat wurde im Jahr 2002 in den Orbit befördert und erfasst Daten mithilfe der drei Bildgebungssensoren ASAR (Advanced Synthetic Aperture Radar), MERIS (Medium Resolution Imaging Spectrometer) und AATSR (Advanced Along-Track Scanning Radiometer).

Das Radarinstrument ASAR bildet Land ab, erstellt Profile von Wellen und Eis, überwacht Landnutzung und Vegetationsarten und misst verschiedene Oberflächenmerkmale. MERIS nimmt Bilder der Erdoberfläche und der Wolken bei Sonnenlicht auf. Das Instrument erfasst das sichtbare Licht und einen Teil des Infrarotbereichs. Der Sensor AATSR tastet Land- und Wasserflächen auf Brandherde, Wassertemperaturen und die Ausdehnung der Vegetation in bestimmten Gebieten ab.

Die Funktion "Empfehlungen" (Featured Content) in Google Earth wurde im September eingeführt und bietet Inhalteanbietern wie der ESA die Gelegenheit, Material über herausragende natürliche oder künstliche Erscheinungen sowie wissenschaftliche Informationen bereitzustellen. Zu den Inhalteanbietern gehören derzeit unter anderem das United Nations Environmental Program (UNEP), das National Geographic Magazin, Discovery Networks World Tour oder auch das Jane Goodall Institute.

Quelle : www.heise.de

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Neu : Google Earth 4 Beta Deutsch #2693
« Antwort #18 am: 17 Dezember, 2006, 22:37 »
Google Earth stellt Satelliten- und Luftaufnahmen in hoher Auflösung, Erhebungsdaten und Overlayinformationen über Städte und Geschäftszweige zusammen und liefert so tolle 3D-Karten von vielen Bereichen der Erde.

Google Earth kann zudem als Streckenplaner verwendet werden. Geben Sie einfach Start- und Zielpunkt ein und schon berechnet das Programm eine detaillierte Route für die Reise.

Dank mehrerer stiller Daten-Update in den letzten Monaten erscheinen jetzt auch große deutsche Städte detailreich auf dem Bildschirm.
So sind Häuserzeilen und Autos der Frankfurter Innenstadt auf unserem Screenshot klar zu erkennen.
Auch kleinere Dörfer sind mittlerweile relativ gut aufgelöst. Mit diesem Material macht es immer mehr Spaß den Planeten von oben zu erkunden.





Quelle und Download : http://download.winboard.org/download.php?file=556


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Mit Google zum Mond
« Antwort #19 am: 19 Dezember, 2006, 10:57 »
Immer wieder wurden Google Earth und das Geodatensystem der NASA verglichen. Nun verkündeten die US-Weltraumbehörde NASA und Google eine weitreichende Zusammenarbeit zur Entwicklung technischer Lösungen für das Management großer Datenbestände, für das "Distributed Computing" und für Mensch-Computer-Schnittstellen. Zentrales Ziel des vereinbarten "Space Act" ist es, die reichen Datenbestände der NASA mittels gemeinsamer Entwicklungen fürs Internet aufzubereiten, verkündeten die beiden Partner.

"Die NASA hat mehr Informationen über unseren Planeten und das Universum gesammelt als jede andere Organisation in der Geschichte der Menschheit," sagte Chris Kemp, Director of Strategic Business Development des Ames-Forschungszentrums der NASA. "Aber obwohl all die Information für das Wohl aller gesammelt wurde und vieles davon öffentlich und frei ist, ist es doch meist weit verstreut und für Nicht-Experten schwer zugänglich und verständlich."

In einer ersten Serie von Projekten im Rahmen der Space-Act-Vereinbarung ist geplant, Echtzeitwetterberichte und -vorhersagen verfügbar zu machen sowie hochauflösende 3D-Karten von Mond und Mars. In Zukunft sollen auch die Bewegungen der Internationalen Raumstation und des Space Shuttle verfolgt werden können. "Die Vereinbarung wird bald jedem Amerikaner virtuelle Flüge über den Mond und durch die Schluchten auf dem Mars ermöglichen", betonte NASA-Vertreter Michael Griffin. Erste Marsbilder gibt es bei Google bereits.

Laut Google-Chef Eric Schmidt ergibt die Partnerschaft für Google viel Sinn: Sein Unternehmen werde von dem technische Erfahrungsschatz und den Datenbeständen der NASA profitieren. Dabei dürfte Google sich nicht zuletzt über den Zugriff auf die Datenbestände die Hände reiben: Die Geodaten der NASA werden nun in Google Earth integriert. Gemeinsame Forscherteams sollen dann für die Zukunft weitere nutzerfreundliche Anwendungen entwickeln. "Wir sind sehr davon angetan, mit der Unterzeichnung des Space Act bei einer Reihe von technischen Herausforderungen zusammenzuarbeiten", betonte Schmidt. Die Zusammenarbeit werde die Durchschlagkraft einer Zusammenarbeit von öffentlicher Hand und Privatwirtschaft demonstrieren, ergänzte der Direktor des Ames-Forschungszentrums, Pete Worden. "Ich möchte, dass die NASA Partnerschaften mit der Privatwirtschaft schmiedet, die Innovationen voranbringen und dabei Visionen für die Erforschung des Alls schaffen", erklärte Worden.

Weitere Details der Zusammenarbeit bei Forschung, Produktion, dem Betrieb von Forschungszentren, der Ausbildung und bei NASA-Missionen würden noch geklärt, heißt es bei Google und der NASA. Geld wird bei dem Deal offenbar nicht fließen, zumindest nicht in großem Stil. Weitere Partnerschaften sind erwünscht oder schon auf dem Weg. Die Carnegie Mellon Universität, die NASA, Google und das National Geographic Magazin arbeiten etwa im "Global Connection"- Projekt an einer Integration von Geodaten, neuen Informationen aus Katastrophengebieten und Untersuchungsergebnissen aus National Geographic.

Quelle : www.heise.de

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Googles vierte Welt
« Antwort #20 am: 11 Januar, 2007, 16:16 »
Das Web-gestützte Atlasprogramm Google Earth ist mit überarbeiteter Bedienoberfläche und erneut aufgebohrtem Informationsangebot für die Plattformen Windows 2000/XP, Linux und Mac OS X für PowerPC erschienen. Auf den ersten Blick unterscheidet sich der Ajax-unterstützte Client für Google Maps kaum von der Betaversion, die seit Juni 2006 unter derselben Download-Adresse verfügbar war. Neben der kostenlosen Version für Jedermann gibt es das Programm für 20 US-Dollar als Google Earth Plus mit Schnittstelle für GPS-Empfänger und für 400 Dollar als Google Earth Pro für den Unternehmenseinsatz.

In der aktuellen Ausgabe des Programms fallen zahlreiche zusätzliche Informationsangebote auf, etwa die ausblendbar in der Karte markierten Punkte als Hinweise auf direkt abrufbare Landschafts- und Gebäudefotos dieses Orts über das Panoramio-Web-Fotoalbum. Da im Keyhole-Format für Google Earths Vektordaten auch Zeitangaben Platz finden, kann der Client mittlerweile auch eine Zeitkoordinate berücksichtigen und historische Ansichten als Overlays ein- und überblenden. Schon seit der Betaversion gibt es ein windrosenartiges Navigationswerkzeug, mit dem man zoomen und seinen virtuellen Standort und horizontalen sowie vertikalen Blickwinkel wählen kann. Dabei kommt gut zur Geltung, dass Google Earth die betrachteten Landschaften dreidimensional rendert, sodass man bei kleinen "Flughöhen" über der Erdoberfläche sogar in Schluchten abtauchen kann. Anders als die Betaversion vom Juni 2006 stürzte die finale Version bei ersten Tests in der Redaktion allerdings öfters ab und wollte dann neu gestartet werden.

Während Platzhirsch Google seine detaillreichen Atlas-Dienste mit ständig zunehmenden externen Inhalten anreichert, konzentriert sich Konkurrent Microsoft vorerst auf die Beschaffung besserer Luftbilder für sein Produkt Virtual Earth. Der Redmonder Riese hat just am Dienstag dieser Woche einen Vertrag mit dem Bild-Anbieter GlobeXplorer bekannt gegeben, der Luftaufnahmen von rund einer Million Quadratkilometern des US-Gebiets beisteuern soll. Für Europa beschränkt sich Virtual Earth derzeit noch auf niedrig aufgelöste Satellitenfotos.

http://earth.google.com/download-earth.html

Quelle : www.heise.de

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Google Earth: Hamburg als erste Stadt Europas komplett in 3D
« Antwort #21 am: 17 Januar, 2007, 18:31 »
Als erste Stadt Europas soll Hamburg in Google Earth komplett dreidimensional dargestellt werden. Internet-Nutzer können dann Häuser und Straßenzüge der Hamburger Innenstadt anhand von Google Earth erkunden.

Bisher sind in Google Earth vor allem nur zweidimensionale Stadtpläne abrufbar. Der fotorealistische 3-D-Stadtplan von Hamburg soll dem Tourismus zugute kommen, aber auch Unternehmen bei der Vermarktung ihrer Standorte helfen. Das Projekt „Hamburg in 3D“ wurde von „Hamburg@work“ und Google entwickelt.

Wann genau in den nächsten Wochen das Angebot freigeschaltet wird, konnten die Betreiber am Mittwoch noch nicht sagen.

Quelle : www.pcwelt.de

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Google Earth mit Google Maps verzahnt
« Antwort #22 am: 10 Mai, 2007, 11:45 »
Neue Beta-Version bringt verschiedene Neuerungen

Google hat eine neue Beta-Version von Google Earth veröffentlicht, in der einige praktische Neuerungen zu finden sind. So weist Google Earth 4.1 eine Funktion auf, um eine aktuell gewählte Ansicht direkt in Google Maps zu öffnen, indem die entsprechenden Koordinaten an einen Browser weitergereicht werden.

Neben der engen Verzahnung von Google Earth mit der lokalen Suche Google Maps wurde die Installation aufpoliert. Im Unterschied zur Vorversion gibt es nun für Windows-Systeme eine MSI-Installation. Auf dem Mac funktioniert Google Earth 4.1 nun mit dem SpaceNavigator, einer speziellen 3D-Maus, um besonders komfortabel in 3D-Applikationen zu arbeiten.

Beim Programmstart bietet Google Earth nun wahlweise Hinweise zur Programmbedienung, damit Nutzer Schritt für Schritt mit Kniffen und Tricks zur Software versorgt werden. Weitere Neuerungen bringt Google Earth 4.1 Beta derzeit nicht.

Google Earth 4.1 Beta steht ab sofort für Windows, Linux und MacOS X unter anderem in deutscher Sprache zum Download bereit.

http://earth.google.de/

Quelle : www.golem.de

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Google Earth: Höhere Auflösung der Satellitenfotos
« Antwort #23 am: 04 Juni, 2007, 11:51 »
Neue Satellitenbilder zahlreicher deutscher Städte

Mit einem Update bringt Google Earth höher auflösende Satellitenbilder unter anderem von zahlreichen deutschen Städten. Aber auch von anderen Regionen der Erde stehen die Satellitenbilder ab sofort in besserer Auflösung bereit. Unter anderem ist nun fast ganz Großbritannien in hoher Auflösung zu betrachten.

In Deutschland sind nun auch die Städte Bonn, Greifswald, Hamburg, Hannover, Köln, Oldenburg, Ritterhude, Rostock, Saarbrücken, Stuttgart und Trier in hoher Auflösung in Google Earth zu sehen. Zudem stehen die Satellitenfotos von Großbritannien nun fast flächendeckend in hoher Auflösung bereit. Ansonsten gab es einige weitere Aktualisierungen, so dass nun insgesamt mehr Regionen in hoher Auflösung mit Google Earth nutzbar sind.

Quelle : www.golem.de

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Re: Google Earth: Höhere Auflösung der Satellitenfotos
« Antwort #24 am: 05 Juni, 2007, 00:48 »
Soweit ich weiss, nutzt GE dieselben Bilder wie Google Maps / Hybrid oder Satellite.
Und die sind noch genauso alt wie in den vergangenen Monaten festgestellt, was Hamburg angeht. Auch die maximale Auflösung hat sich nicht geändert.
Kein Support per persönlicher Mitteilung!
Fragen gehören in's Forum.

Veränderungen stehen an. Dies ist der bisherige Stand:
28,x°,23.5°,19,2°,13°Ost
,1mØ Multifeed, mit Quattro LNBs; Multiswitches 4x 5/10(+x) - alle ohne Terrestrik und modifiziert für nur ein 12V DC Steckernetzteil (Verbrauch insgesamt 15 Watt)
1mØ mit DiSEqC 1.3/USALS als LNB2 an DVB-S2 STB, aktuell 30°W bis 55°O
1.) FM2A88X Extreme6+, A8-6600K (APU mit 4x 3,9 GHz und Radeon HD8570D), 16GB DDR3 1866, 128GB SSD, 3TB HDD, Win10 x64 Pro 1909 / 10.0.17763.107, Terratec T-Stick Plus (für DAB+), Idle Verbrauch ca. 35 Watt
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3.) Raspberry Pi 512MB u.a. mit Raspbian
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Sky - Google Earth mit Straßenkarte für den Himmel
« Antwort #25 am: 22 August, 2007, 12:42 »
100 Millionen einzelne Sterne und 200 Millionen Galaxien in Google Earth

Google erweitert seine Kartensoftware Google Earth um "Sky", womit Nutzer der Software den Sternenhimmel von der Erde aus betrachten können. Durch rund 100 Millionen einzelne Sterne und 200 Millionen Galaxien sollen Nutzer so schweben können.


Der Zugriff auf Sky erfolgt in Google Earth im Drop-down-Menü "Ansicht" durch einen Klick auf die Schaltfläche "Zu Sky wechseln" oder durch Klicken auf "Sky" in der Symbolleiste von Google Earth. Benutzeroberfläche und Navigation ähneln der üblichen Steuerung von Google Earth und beinhalten auch "Verschieben", "Zoomen", "Suchen", "Meine Orte" und die Ebenenauswahl.

Sky hat Google mit sieben Informationsebenen versehen, die verschiedene Himmelskörper und Ereignisse darstellen. Zur Verfügung stehen unter anderem Sternbilder von Kassiopeia bis Andromeda. Dabei werden die Punkte der Sternbilder im All verbunden und ihre Namen dargestellt. Die Ebene "Hobbyastronomie" enthält eine Vielzahl von Links und Informationen zu Sternen, Galaxien und Nebelflecken, die per Klick angezeigt werden können.

Zudem stehen 129 hoch aufgelöste Bilder des "Hubble Space Telescope" zur Verfügung und die Ebene "Mond" zeigt Animationen von Mondstellungen und Mondphasen über einen Zeitraum von zwei Monaten.

Die Ebene "Planeten" stellt Informationen zu den sieben weiteren offiziellen Planeten mit ihren Stellungen am Himmel für zwei Monate im Voraus dar. Der "Reiseführer zu den Galaxien" bietet virtuelle Touren durch die verschiedenartigen Galaxien - von der Zwerggalaxie Ursa Minor Dwarf bis zur Milchstraße. Zudem kann der Lebenszyklus eines Sterns durch seine verschiedenen Stadien betrachtet werden.

Entwickelt wurde Sky von einem Google-Ingenieurteam aus Pittsburgh, das Bilder von zahlreichen wissenschaftlichen Institutionen bzw. Projekten, wie dem Space Telescope Science Institute (STScI), dem Sloan Digital Sky Survey (SDSS), dem Digital Sky Survey Consortium (DSSC), dem CalTech's Palomar Observatory, dem United Kingdom Astronomy Technology Centre (UK ATC) und dem Anglo-Australian Observatory (AAO), miteinander verbunden hat.

Um in Google Earth auf Sky zugreifen zu können, muss die aktuelle Version von Google Earth heruntergeladen werden. Diese gibt es unter earth.google.com. Weitere Informationen zu Sky will Google zudem unter earth.google.com/sky/skyedu zur Verfügung stellen, einschließlich einer Demo.

Quelle und Links : http://www.golem.de/0708/54263.html

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Hoch aufgelöste Bilder der Mondoberfläche stehen im Netz
« Antwort #26 am: 29 August, 2007, 06:57 »
Seit mehr als dreißig Jahren lagern sie bei minus 18 Grad in Gefrierschränken und gesehen haben sie bislang nur wenige Wissenschaftler: Filmrollen mit besonders hoch aufgelösten Bildern der Mondoberfläche, die im Rahmen der Apollo-Missionen 15, 16 und 17 in den 70er-Jahren des vergangenen Jahrhunderts aufgenommen wurden. Künftig soll aber jedermann die Bilder betrachten können. Im Rahmen eines neuen Digital-Archiv-Projekts beauftragte die NASA die Arizona State University (ASU) mit dem Einscannen der seltenen Aufnahmen, von denen einige schon über das Internet abrufbar sind.


Die bereits zugänglichen Bilder stammen von einer sogenannten Metric Camera (MC), die an Bord der Kommandokapsel der Apollo-15-Mission installiert war und die Mondoberfläche aus einer Höhe von rund 97 Kilometern kartographierte. Insgesamt sollen die Mitarbeiter der Space Exploration Resources (SER) der Arizona State University in den kommenden drei Jahren rund 35.000 Bilder der US-amerikanischen Mondmissionen für das Apollo Image Archive einscannen, darunter etwa 20.000 Hasselblad-Fotos in Farbe und Schwarz-Weiß.

Um die Original-Filmrollen, die das Johnson Space Center (JSC) der NASA in Houston (Texas) nicht verlassen dürfen, einscannen zu können, müssen die ASU-Wissenschaftler die Film-Kanister zunächst in einem Kühlschrank auftauen. Nach 24 Stunden werden sie dann aus den Kanistern genommen und anschließend einen weiteren Tag bei Raumtemperatur gelagert. Zum Einscannen verwenden die Wissenschaftler eine Digital Scanning Workstation (DSW 700) von Leica. Wer die Bilder als 16-bit-TIFFs herunterladen will, sollte über eine breitbandige Internetverbindung verfügen: Jede Aufnahme belegt etwa 1,3 GByte Speicherplatz. Die Aufnahmen liegen aber auch in verschiedenen PNG-Formaten vor.

http://apollo.sese.asu.edu/

Quelle : www.heise.de

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Versteckter Flugsimulator in Google Earth
« Antwort #27 am: 03 September, 2007, 12:30 »
Tastenkombination ruft verborgene Funktion auf

In der aktuellen Version von Google Earth verbirgt sich ein kompletter Flugsimulator, um mit zwei verschiedenen Flugzeugtypen die Erde zu erkunden. Eine spezielle Tastenkombination in Google Earth ruft den Flugsimulator auf.
Wie der 22-jährige Student Marco Gallotta berichtet, lässt sich der Flugsimulator in Google Earth aufrufen, indem auf Windows-Systemen die Tastenkombination Strg-Alt-A und auf Mac-Systemen Command-Option-A betätigt wird. In manchen Fällen soll auf Windows-Systemen auch die Betätigung von Strg-A oder Strg-Windows-A notwendig sein. Wird der Flugsimulator damit freigeschaltet, erhält das Tools-Menü einen neuen Eintrag, um den Flugsimulator bequem jederzeit wieder aufrufen zu können.

Daraufhin öffnet sich ein Dialog, um den Flugsimulator zu starten. Neben einem Kampfjet vom Typ F16 steht die Propellermaschine SR22 zur Auswahl, um damit innerhalb von Google Earth umherfliegen zu können. Ein spezielles Dokument auf den Google-Seiten erklärt die Steuertasten, um den Flugsimulator zu bedienen.

Google selbst hat den Flugsimulator in Google Earth nicht angekündigt. Somit ist unklar, ob diese Funktion dauerhaft Bestandteil von Google Earth sein wird oder ob diese versteckte Funktion nur probeweise in die aktuelle Version integriert wurde.

Quelle und Links : http://www.golem.de/0709/54509.html

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Re: Versteckter Flugsimulator in Google Earth
« Antwort #28 am: 03 September, 2007, 13:33 »
Ein besseres Übungs-Werkzeug kann man Attentätern kaum bieten...   :o
Die Harburger Gruppe bediente sich noch MS, aber GE bietet ziemlich aktuelle weltweite Daten, deren gelegentliche Manipulation zudem leicht erkennbar und - ggf. per GPS-Gerät - recht einfach zu korrigieren ist.

Manche lernen's nie ::)

Oder telefoniert GE inzwischen direkt in's Pentagon?
Kein Support per persönlicher Mitteilung!
Fragen gehören in's Forum.

Veränderungen stehen an. Dies ist der bisherige Stand:
28,x°,23.5°,19,2°,13°Ost
,1mØ Multifeed, mit Quattro LNBs; Multiswitches 4x 5/10(+x) - alle ohne Terrestrik und modifiziert für nur ein 12V DC Steckernetzteil (Verbrauch insgesamt 15 Watt)
1mØ mit DiSEqC 1.3/USALS als LNB2 an DVB-S2 STB, aktuell 30°W bis 55°O
1.) FM2A88X Extreme6+, A8-6600K (APU mit 4x 3,9 GHz und Radeon HD8570D), 16GB DDR3 1866, 128GB SSD, 3TB HDD, Win10 x64 Pro 1909 / 10.0.17763.107, Terratec T-Stick Plus (für DAB+), Idle Verbrauch ca. 35 Watt
2.) FM2A75 Pro 4, A8-5600K (APU mit 4x 3,6 GHz und Radeon HD7530D), 8GB DDR3 1600, 128GB SSD, 2TB HDD, Win10 x64 Pro, Idle Verbrauch ca. 45 Watt
3.) Raspberry Pi 512MB u.a. mit Raspbian
4.) GA-MA770-UD3, Phenom II x4 940, 8GB DDR2, Radeon HD6570, 2TiB, USB 3.0, 10 Pro x64 (+ XP Pro 32bit (nur noch offline)), Ubuntu 10.4 64bit, Cinergy S2 USB HD, NOXON DAB+ Stick, MovieBox Plus USB, ...

Samsung LE32B530 + Benq G2412HD @ HDMI 4:2; Tokaï LTL-2202B
XORO HRS-9200 CI+ (DVB-S2); XORO HRT-8720 (DVB-T2 HD)
Empfänger nur für FTA genutzt / ohne Abos
YAMAHA RX-V663 (AV-Receiver); marantz 7MKII; Philips SHP2700 ...
FritzBox 7590 mit VDSL2 50000

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Sky - Google Earth mit überarbeitetem Weltraum-Ausflug
« Antwort #29 am: 10 Januar, 2008, 10:49 »
Neue Version von Sky bringt zahlreiche Neuerungen

Die im August 2007 in Google Earth integrierte Sky-Funktion hat ein Update erfahren. Zahlreiche Neuerungen sollen den virtuellen Weltraum-Ausflug luxuriöser und angenehmer machen. Zudem steht nun ein API bereit, um eigene Himmelsansichten zu erstellen.

Die neue Version von Sky in Google Earth berücksichtigt nun auch aktuelle kosmische Ereignisse und zeigt Kometen, Asteroiden und andere aktuelle Entwicklungen. Zudem wurden ausgewählte Observatorien integriert, die Bilder von Beobachtungssatelliten in unterschiedlichen Wellenlängen des Raums einschließlich Röntgenbildern, Infrarotbildern, Ultraviolettbildern und einer Mikrowellenkarte des Himmels bereitstellen.

Als weitere Neuerung bietet Sky nun Podcasts über Sterne, Galaxien, Planeten und bevorstehende Ereignisse am Himmel. Außerdem kann der Nutzer einen Rundflug durch den Weltraum unternehmen, bei dem er 100 interessante Punkte am Himmel besuchen kann.

Als Sonderansicht gibt es historische Karten, wie etwa David Rumseys historische Himmelskarten, die auf den Zeichnungen des italienischen Künstlers Giovanni Maria Cassini von 1792 basieren. Damit will Google zeigen, wie sich der Blick und das Verständnis über das Weltall mit der Zeit verändert haben. Eine weitere Spezialansicht zeigt Zeichnungen vom deutschen Astronomen Johannes Hevelius, die er 1690 angefertigt hat und in der 50 verschiedene Himmelskonstellationen zu sehen sind.


Über den "Sky Community Layer" lassen sich astronomischen Inhalte integrieren, die von Nutzern erstellt wurden. Parallel zur Veröffentlichung der neuen Sky-Version hat Google ein Sky-API veröffentlicht, mit dem Entwickler ihre eigenen Himmelsansichten erstellen können. Die Sky-Funktionen in Google Earth sind über das Icon "zwischen Weltraum- und Globus-Ansicht wechseln" erreichbar.

Die aktuelle Version von Google Earth mit der Sky-Funktion steht ab sofort auf http://earth.google.de/ kostenlos als Download zur Verfügung.

Quelle : www.golem.de

Arbeits.- Testrechner :

Intel® Core™ i7-6700 (4 x 3.40 GHz / 4.00 GHz)
16 GB (2 x 8 GB) DDR4 SDRAM 2133 MHz
250 GB SSD Samsung 750 EVO / 1 TB HDD
ZOTAC Geforce GTX 1080TI AMPExtreme Core Edition 11GB GDDR5
MSI Z170A PC Mate Mainboard
DVD-Brenner Laufwerk
Microsoft Windows 10 Home 64Bit

TT S2 3200 ( BDA Treiber 5.0.1.8 ) + Terratec Cinergy 1200 C ( BDA Treiber 4.8.3.1.8 )