Autor Thema: HDTV in Deutschland/HD Plus  (Gelesen 14351 mal)

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Ein Gutes hat es doch: Endlich kommt per Zwangswerbung richtig gute Videoqualität in's Haus

Die meisten Sachen werden mit Sicherheit kein natives HD sein...sprich ...nur aufgeblasen ...

wenn sie die Timeshiftüberwachung richtig auswerten, dann krieg ich diese blöden Spam-Anrufe nicht
mehr, wenn ich auf dem Örtchen sitze ;)


- Die Sender können per Datenbefehl ein schnelles "Vorspulen" von Werbeblöcken verhindern.


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Die meisten Sachen werden mit Sicherheit kein natives HD sein...sprich ...nur aufgeblasen ...
Ich meinte die Werbeblöcke, die nicht mehr rausgeballert werden können (sofern man sich so ein Teufelsding anschafft). Die haben bspw. bei SKY SD eine markant bessere Qualität als die matschigen (auf 1m bei 52" Diagonale gesehen) Film-Senderaten.

Ganz unsicher bin ich mir (trotz des "spaßigen" Kommentars dazu), ob die nicht mit CI+ auch noch das Timeshift-Verhalten auswerten werden (etwa bei Krimis: wird vor der sich andeutenden Killerszene noch schnell auf den Knopf gedrückt bzw. nachher, um sich ein Bier oder Chips zu holen?). Das würde gezieltere Werbung für Chips oder Bier erlauben, die dann teurer bezahlt werden müsste, etc..

Nö, so ein Ding gehört in die Tonne und nicht in's Wohnzimmer....
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Pro Sieben Sat 1 will Vorspulen der Werbung verhindern
« Antwort #47 am: 02 September, 2009, 11:57 »
Kommentar: Und schon geht's los...

München - Die Pro Sieben Sat 1 Media AG will das Vorspulen in aufgenommenen Werbeblöcken, das so genannte Ad-Skipping, bei ihren HD-Sendern unterbinden.

Möglich ist dies über die neue Schnittstelle CI Plus, die bei der Plattform HD Plus zum Einsatz kommt. Ab Anfang nächsten Jahres sollen die HDTV-Programme von Pro Sieben, Kabel 1 und Sat 1 über diese Plattform via Satellit verbreitet werden. "Wir wollen, dass die Nutzer Sendungen aufzeichnen können", sagte eine Sprecherin des Unternehmens auf Anfrage von DIGITAL INSIDER, "wir wollen aber auch, dass geschützte Inhalte nicht weiterverbreitet werden oder ein Ad-Skipping möglich ist."
 
Sollten Geräte diese Forderungen nicht erfüllen, so werde Pro Sieben Sat 1 auch keine Aufzeichnung unterstützen, heißt es aus der Münchener Firmenzentrale. Ob eventuell bestimmte Inhalte der HD-Sender wie zum Beispiel Spielfilme oder US-Serien auch über CI Plus nicht aufgenommen werden können, steht nach Angaben von Pro Sieben Sat 1 noch nicht fest.
 
Bereits im Herbst will die RTL-Gruppe mit RTL HD und Vox HD über HD Plus starten. Lesen Sie im nächsten DIGITAL INSIDER, wie die großen deutschen Senderfamilien den Einsatz von CI Plus begründen und was sie mit dem Nachfolger des Common Interface vorhaben.

Quelle: www.digitalfernsehen.de
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RTL will Ad-Skipping verhindern
« Antwort #48 am: 03 September, 2009, 10:37 »
War ja klar ... :P



Nachdem sich Pro Sieben Sat 1 bereits gegen ein Ad-Skipping, also das Vorspulen von aufgenommenen Werbeblöcken, ausgesprochen hat, zieht die RTL-Gruppe nach.

"Es ist nicht unser Ziel, private Aufzeichnungen generell zu verhindern, sondern die Umgehung der Werbung, mit der wir unsere Inhalte finanzieren", erklärt Andre Prahl, Mitglied der Geschäftsleitung des Cologne Broadcasting Centers (CBC) und verantwortlich für die Programmverbreitung der Mediengruppe RTL Deutschland, gegenüber DIGITAL INSIDER. Ebenso wie Pro Sieben Sat 1 begründet auch Prahl dieses Vorhaben mit dem Schutz des werbefinanzierten Geschäftsmodells.
 
Doch in CI Plus sieht er hier keine Lösung. "Der CI-Plus-Standard lässt Sendern leider nur die Möglichkeit, Aufnahmen zuzulassen oder komplett zu unterbinden", erklärt Prahl. Daher favorisiert er Set-Top-Boxen mit integriertem Verschlüsselungssystem. Zur Frage, ob bei den HDTV-Sendern der RTL-Gruppe einzelne Programminhalte nicht aufgenommen werden könnten, äußerte sich Prahl nicht.

Quelle: www.digitalfernsehen.de

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Digital-TV bei ARD und ZDF bleibt unverschlüsselt ohne Aufpreis
« Antwort #49 am: 04 September, 2009, 16:25 »
ARD kritisiert "HD+"-Plattform

Der stellvertretende ARD-Vorsitzende Fritz Raff hat am Freitag auf der IFA in Berlin angekündigt, ARD und ZDF würden ihre Programme auch in der digitalen Welt unverschlüsselt und ohne Zusatzkosten anbieten.

Kritisch äußerte er sich zu den Verschlüsselungstendenzen bei der "HD+"-Plattform des Satellitenbetreibers SES Astra, die einer beschleunigten HD-Einführung nicht förderlich sein dürften. Raff appellierte an Plattformbetreiber und Programmveranstalter, die Einführung des hochauflösenden Fernsehens in Deutschland nicht durch verbraucherunfreundliche Vorhaben zu gefährden. "ARD und ZDF werden ihre Programme jedenfalls weiterhin unverschlüsselt und ohne Zusatzkosten verbreiten." Mit dem Übergang auf HDTV werde der Weg in die digitale Welt weiter beschritten: "Der nächste große Meilenstein im Digitalisierungsprozess wird die Beendigung der analogen Satellitenverbreitung sein. ARD und ZDF wollen diese Entwicklung befördern und können sich den Übergang auf ausschließlich digitale Satellitenverbreitung im Frühjahr 2012 vorstellen." Raff stellte heraus, dass es dabei vor allem auf eine intensive Information und Begleitung der Zuschauer ankomme.

Bertram Bittel, der Vorsitzende der ARD/ZDF Produktions- und Technikkommission, betonte, dass der große Erfolg der HD-Übertragungen während der Leichtathletik-Weltmeisterschaften in Berlin die Sender in ihren Anstrengungen bestätigt hätte. Bis zum Start des Regelbetriebs im Februar 2010 würden Technik und Abläufe weiter optimiert. Der Anteil der in nativem HD produzierten Programme werde kontinuierlich steigen, betonte er. Auch Bittel versicherte, dass die Zuschauer für die neue HD-Qualität bereits mit ihren Gebühren bezahlt hätten und von den öffentlich-rechtlichen Sendern dafür keine extra Kosten erhoben würden.

ZDF-Produktionsdirektor Andreas Bereczky ergänzte, dass die Verschmelzung verschiedener multimedialer Nutzungsformen wie Fernsehen und Internet immer weiter voranschreite. Dafür betonte er die Wichtigekit eines gemeinsamen internationalen Standards.

Quelle: SAT+KABEL

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TV-Verband für Privatsender schaltet sich in Gebührendebatte um HDTV ein
« Antwort #50 am: 04 September, 2009, 19:53 »
Nachdem die Öffentlich-Rechtlichen ihren Unmut über die geplante HD-Plus-Gebühr geäußert haben, schaltet sich nun auch der Verband Privater Rundfunk und Telemedien e.V. (VPRT) in die Diskussion ein.

Auf der Internationalen Funkausstellung in Berlin wies Ursula K. Adelt, die Geschäftsführerin des Branchenverbandes der Privatsender VPRT, darauf hin, dass auch ARD und ZDF über die Rundfunkgebühren zusätzliches Geld für die Einführung von HD-Fernsehen bekämen.

Der stellvertretende ARD-Vorsitzende Fritz Raff kündigte heute an, Fernsehbilder in HD würden von den öffentlich-rechtlichen Sendern auch in Zukunft ohne Zusatzkosten für die Zuschauer angeboten. "Sie können selbstverständlich auch aufgezeichnet werden", sagte Raff. In diesem Zusammenhang kritisierte der stellvertretende ARD-Vorsitzende Pläne der privaten TV-Sender, ein besonders Entgelt für den Empfang der HD-Signale zu verlangen. "Es wäre fatal, wenn eine Verunsicherung der Zuschauer die Durchsetzung von HDTV verzögern würde."

ARD und ZDF fürchten dem "Handelsblatt" zufolge außerdem, dass sie durch die HD-Plus-Plattform ihren HDTV-Regelbetrieb erst später als geplant aufnehmen können.

Quelle: www.digitalfernsehen.de

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Noch kein konkreter Starttermin für HD Plus
« Antwort #51 am: 09 September, 2009, 08:30 »
Bislang lassen sich sowohl der Satellitenbetreiber Astra als auch die beteiligten Sender nicht auf ein konkretes Startdatum für HD Plus festlegen.

Während RTL-Sprecherin Bettina Klauser gegenüber dem DF-Schwestermagazin DIGITAL INSIDER von Herbst sprach, nannte Timo Schneckenburger, Geschäftsführer von HD Plus, auf der IFA-Medienwoche den November als Startmonat für die neue Plattform.

Auf Nachfrage von DIGITAL INSIDER wollte Schneckenburger auch keine Details zur monatlichen Gebühr für HD Plus nennen. SES-Astra-Präsident Ferdinand Kayser kündigte derweil an, dass mindestens sechs Hersteller im Oktober und November HD-Plus-Receiver auf den Markt bringen werden.

Quelle: www.digitalfernsehen.de

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Kudelski zieht "HD+"-Auftrag an Land
« Antwort #52 am: 09 September, 2009, 18:41 »
Der Verschlüsselungsspezialist Nagravision der schweizerischen Kudelski-Gruppe hat am Mittwochabend offiziell die Beauftragung durch die SES-Astra-Tochter HD Plus GmbH für die Codierung der neuen Satellitenplattform "HD+" bekräftigt.



Bereits seit Monaten ist bekannt, dass der Satellitenbetreiber für sein im Herbst startendes Satellitenangebot auf eine Nagravision-Verschlüsselung zurückgreifen will (SAT+KABEL berichtete erstmals im Juni). Mit diesem Auftrag werde die bereits bestehende Geschäftsbeziehung zwischen den beiden Unternehmen weiter ausgebaut, hieß es. HD-Plus-Chef Wilfried Urner sprach von der Möglichkeit "für eine vielfältige Programmgestaltung und flexible Geschäftsmodelle".

Nagravision will alle Hersteller gleich behandeln

RTL und Vox sind die ersten kommerziellen TV-Sender, die über die Plattform "HD+" verbreitet werden. Diese beiden TV-Stationen werden ihre HD-Programme ab Herbst dieses Jahres ausstrahlen. Im Januar 2010 werden die TV-Kanäle Sat.1, ProSieben und Kabel1 folgen. Bislang hätten sich zehn führende Hersteller von Set-Top-Boxen gegenüber Nagravision verpflichtet, mit den Integrations- und Zertifizierungsprozessen zu beginnen, betonte das Unternehmen.

"Nagravision ist bereit, eine grosse Zahl von Anfragen der Hersteller von Set-Top-Boxen zu bewältigen, und wir werden weiterhin mit jedem Hersteller zu fairen und nicht diskriminierenden Bedingungen zusammenarbeiten", zerstreute Nagravision-Vorstandschef Pierre Roy Branchengemunkel über die Bevorzugung einzelner Anbieter.

Quelle: SAT+KABEL
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HDTV in Deutschland/HD Plus - SPD streitet über HD-Fernsehzukunft
« Antwort #53 am: 11 September, 2009, 12:08 »
Während die Kulturexpertin in Steinmeiers Schattenkabinett, Barbara Kisseler, die Pläne der großen privaten TV-Sender, HDTV-Programme nur mit Signalschutz auszustrahlen, harsch kritisierte, will Beck die Privaten vor dem "Ruin" bewahren.

Die SPD zeigt sich uneins: Am Dienstag kritisierte Barbara Kisseler Pro Sieben und RTL scharf, weil diese ihre Programme nur verschlüsselt in HDTV verbreiten wollen. Sie bezeichnete die Pläne der Privaten als "problematischen Weg". Nach Kisselers Dafürhalten würde dies mittelfristig das frei empfangbare Fernsehen und "damit auch die Vielfalt der deutschen Medienlandschaft" gefährden.

Der noch vor Jahresfrist unschön abgetretene Ex-Parteivorsitzende Kurt Beck sah das noch einen Tag zuvor gänzlich anders: "Wir müssen daran festhalten, dass, was bisher digital über Free-TV erreichbar ist, auch ohne zusätzliche Kosten angeboten werden kann." Bei darüber hinausgehenden Angeboten müssten dagegen "Geschäftsmodelle dahinter stehen, die auch funktionieren", so Beck.

Dabei müsse akzeptiert werden, "dass die Öffentlich-Rechtlichen über die Gebühr eine entsprechende Grundlage haben, um diese Technologie anbieten zu können", so Beck weiter. Den privaten Anbietern müsse zugestanden werden, für diese Technologie ein "Geschäftsmodell zu haben, das am Ende nicht Ruin bedeutet".

Kisseler fordert dagegen von den privaten Sendern, sie mögen "derartige Geschäftsmodelle überdenken". Die SPD-Kulturexpertin in Steinmeiers Wahlkampfteam stellte gleichfalls in Frage, ob die RTL und Co. "mit diesen Konzepten ihrer öffentlichen Aufgabe nachkommen". Welche Aufgabe das sei, ließ Frau Kisseler im Dunkeln, eine Anfrage an die SPD sowie RTL und Pro Sieben Sat 1 blieb bislang unbeantwortet.

Kurt Beck trennt zwischen den bisher frei empfangbaren Angeboten und neuen Technologien strikt: "Die Leute müssen aus meiner Sicht eine echte Wahlmöglichkeit haben, also ein Digitalprogramm in jedem Fall erreichen können. Wenn sie die HDTV-Qualität wollen, dann unter Umständen mit diesem zusätzlichen Receiver".

Dieser müsse wiederum sicherstellen, dass alle anderen Angebote ebenfalls auf diesem Receiver darstellbar sind: "Der Receiver muss kompatibel sein". Es gelte, so Beck, einen Receiverturm zu vermeiden. In diesem Punkt ist Beck sich mit den SPD-Wahlstrategen einig: "Die Plattformanbieter sollten aber auf jeden Fall auf offene Standards setzen und die Interoperabilität sicherstellen", fordert auch Barbara Kisseler in der SPD-Mitteilung. Ansonsten drohe die Digitalisierung zum "Gerätedschungel für die Verbraucher zu werden", so Kisseler weiter. Welche Standards die SPD dabei als "offen" und "interoperabel" betrachtet, ließ die SPD offen.

Kurt Beck wies in seinem Podiumsbeitrag noch auf einen weiteren für ihn wichtigen Punkt hin: "Sollte man zu einer solchen Gebühr für eine HDTV Satellitenaustrahlung kommen, muss klar herausgestellt werden, dass der öffentlich-rechtliche Rundfunk dann auch automatisch freigeschaltet ist". ARD und ZDF würden diese Aufgabe ja bereits aus der Rundfunkgebühr refinanzieren, so Beck. "Das scheint mir die Brücke zu sein, über die gegangen werden kann", meint der Ministerpräsident. "Ich werde zumindest dafür werben", so Beck.

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RTL hofft auf zahlungswillige HD-Abonnenten
« Antwort #54 am: 13 September, 2009, 09:52 »
Der Kölner Privatsender RTL hofft unverdrossen auf zahlreiche Abonnenten der umstrittenen Pay-TV-Plattform "HD+" des Satellitenbetreibers SES Astra.

Unternehmenschefin Anke Schäferkordt sagte der österreichischen Tageszeitung "Der Standard" (Samstagsausgabe), dass Umfragen ein "hohes Interesse an HD-Qualität" signalisierten. RTL und ProSiebenSat.1 wollen ihre werbefinanzierten Kanäle über Astra-Satelliten verschlüsselt und gegen Monatsgebühr hochauflösend ausstrahlen.


RTL-Chefin Anke Schäferkordt (dritte von links)
auf dem Medienforum.NRW (Quelle: dpa)


Damit zahlen Zuschauer doppelt: Einmal an der Supermarktkasse, weil in den Produkten der Hersteller die Kosten für TV-Werbung bereits eingepreist sind und noch einmal für die "HD+"-Plattform, die außerdem empfindliche technische Einschränkungen mit sich bringt und den Sendern über den Standard "CI+" die weitgehende Kontrolle der digitalen Receiver anvertraut. Außerdem erhalten die Beteiligten einen Anteil der Einnahmen von "HD+" in unbekannter Höhe. Der Bezug der notwendigen Smartcard kostet im Paket künftig 60 Euro jährlich. Astra selbst wehrt sich gegen die Bezeichnung Pay-TV, lässt die Gebühr lieber unter dem Stichwort "Infrastruktur-Entgeld" laufen. Der Satellitenbetreiber finanziert sich bereits über klassische Transponder-Mieten seiner Senderkunden.

Schäferkordt warb im "Standard" außerdem erneut für die verbraucherunfreundliche Grundverschlüsselung der TV-Signale. Sie sehe das Fernsehen durch illegale Downloads zwar noch nicht bedroht, "aber die Gefahr ist in jedem Fall relevant", sagte sie. "Gerade deshalb ist die Verschlüsselung so wichtig, denn zuallererst geht es um den Signalschutz", betonte Schäferkordt. Als warnendes Beispiel nannte sie ausgerechnet die Musikindustrie, die "daran fast zugrunde gegangen" sei.

Dass die großen Labels inzwischen auf den Einsatz von verbraucherfeindlichen Digital Rights Management Systemen (DRM) verzichten und Songs im Internet vollkommen ohne Kopierschutz vertreiben, sagte Schäferkordt nicht.

Die Managerin betonte unterdessen, keine Angst vor werbefreien DVD-Kompilationen von Serien zu haben, die in letzter Zeit verstärkt auf den Markt drängen. "Innerhalb des DVD-Marktes gibt es tatsächlich eine Verschiebung: weg von den Blockbustern, hin zu den Serienkollektionen. Die DVD wird Fernsehen nicht ersetzen, denn die Serien sind ja fürs Fernsehen produziert", sagte Schäferkordt dem Blatt.

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HD-Push durch DVB-C2 erhofft
« Antwort #55 am: 17 September, 2009, 15:22 »
Die deutschen Kabelnetzbetreiber sind zufrieden mit dem Fortschritt der DVB-C2-Implementierung. Der weiterentwickelte Kabelstandard war Thema eines Informations-Austauschs auf auf der IFA in Berlin vom Kabelnetz-Verband Anga und dem Normierungsgremium Digital Video Broadcasting (DVB).


(Quelle: DVB)

Erst am Donnerstag gab der Anga Ergebnisse des Seminars bekannt, an dem unter anderem Referenten von Panasonic, Kabel Deutschland, Thomson, Samsung, Sony, Kathrein, Unitymedia und der TU Braunschweig teilgenommen hatten. In Zukunft müssten Ressourcen im Kabel effizienter genutzt werden, sagte Anga-Präsident Thomas Braun im Hinblick auf DVB-C2.

Serge Foucher, Vizepräsident von Sony Europe, formulierte den Wunsch, dass durch den neuen Standard zusätzliche Kapazitäten für HD-Übertragungen im Kabelnetz frei werden.

Die DVB-C2-Technik zeichnet sich unter anderem durch eine bessere Komprimierung aus und soll dadurch die vorhandene Bandbreite besser ausnutzen.

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Privatsender-Lobby verteidigt "HD+"-Pläne
« Antwort #56 am: 22 September, 2009, 17:41 »
Als doppelzüngig und scheinheilig hat Jürgen Doetz, Präsident der Privatsender-Lobby VPRT, die Intendanten von ARD und ZDF kritisiert.

Während ARD und ZDF mit Gebühren-Milliarden an ihrem Expansionskurs festhielten, befänden sich die Privaten in einer Zwickmühle und müssten trotz sinkender Gebührenerlöse Millionen in die Einführung von HDTV investieren, sagte der Kopf des Verbandes Privater Rundfunk- und Telemedien (VPRT) in einem am Dienstag veröffentlichten Interview mit dem Branchendienst "Meedia".

Doetz warf den Verantwortlichen der Öffentlich-Rechtlichen vor, "auf einem hohen Ross" zu sitzen und sich über die Privaten zu mokieren, die das Geld irgendwoher erwirtschaften müssten. Wenn man privatwirtschaftliche Qualität erhalten wolle, werde das "nicht mehr zum Nullkosten-Preis" gehen, sagte der Verbandspräsident. Öffentlich-Rechtlicher Rundfunk sei aufgrund von der GEZ eingezogener Gebühren dagegen "Paid Content von der ersten Stunde an". Das müsse man den Menschen wohl deutlicher machen.

Doetz: Öffentlich-Rechtliche sitzen auf "hohem Ross"

Man dürfe den Geburtsfehler beim Start des Kabelfernsehens nicht wiederholen, zeichnete Doetz die künftige Strategie privater Sender vor. In Deutschland sei es so, dass die Sender die Kabelbetreiber dafür bezahlten, dass diese die Programme in die Haushalte bringen. Das sei eine "verkehrte Welt". In den USA verhalte es sich genau umgekehrt. Dort erzielten TV-Sender große Teile des Umsatzes mit Gebühren, die sie für die Verbreitung ihrer Inhalte von den Kabelfirmen erhielten.

Zur umstrittenen "HD+"-Plattform des Satellitenbetreibers SES Astra sagte der VPRT-Funktionär, es werde immer so dargestellt, als ob die Privatsender gierig wären, wenn sie zusätzliche Kosten verlangten. Bei ARD und ZDF hingegen flössen allein in dieser Gebührenperiode 250 Millionen Euro in die Verbreitung von HD-Programmen. Jetzt stellten die sich hin und täten so, als ob sie das für die Zuschauer alles gratis abgeben, obwohl auch hier ein verdeckter Obolus erhoben werde.

"HD+": Privatsender sind nicht gierig

"Es gibt für uns auch keine endlos sprudelnde Gebühren-Quelle. Die Alternative wäre, wir beteiligen uns nicht an HDTV, weil es zu teuer ist. Aber wir wollen den Zuschauern diesen Mehrwert von HD-Fernsehen gerne bieten, es muss aber auch bezahlt werden", verteidigte Doetz das Vorgehen von ProSiebenSat.1 und RTL.

Zu Plänen der Privaten, Aufzeichnungen von HDTV-Programmen zu unterbinden, sagte Doetz, die Zuschauer hätten längst gelernt, dass deren Haupt-Geschäftsmodell, das ihnen das Programm finanziere, im Verkauf von Werbung bestehe. Wenn es jetzt mit modernen Digital-Rekordern technische Möglichkeiten gebe, die Werbung effektiv auszublenden, könne niemand verlangen, dass man das unterstütze. Unter anderem RTL hatte sich bereits öffentlich zu geplanten Schutzmaßnahmen bekannt.

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Privat-TV: SPD droht bei Verschlüsselung mit Entzug von "Privilegien"
« Antwort #57 am: 24 September, 2009, 15:11 »
Die Lizenzen der privaten TV-Veranstalter seien an bestimmte Bedingungen geknüpft, unter anderem an eine "freie Empfangbarkeit".

Kisseler nennt dabei unter anderem den Must-Carry-Status privater Vollprogramme bei der Plattformbelegung und der bevorrechtigten Nutzung von Frequenzen beispielsweise gegenüber dem Mobilfunk. "Die Rechtfertigung für diese Privilegien entfiele allerdings, wenn sich privater Rundfunk zukünftig seiner gesellschaftlichen Verantwortung vollständig entsagen wollte", so Kisseler zu DF. Dabei sieht sie die Pläne von RTL und Pro Sieben Sat 1 kritisch, ihre Programme im neuen HDTV-Standard nur verschlüsselt zu übertragen.

FDP Medienexperte Hans-Joachim Otto spricht sich dagegen für eine wirtschaftliche Selbstbestimmung der Sender aus. "Private Sender sollten aus meiner Sicht frei entscheiden können, wie sie ihr Programm versenden", so Otto im Gespräch mit DF. Doch müssten die Sender auch selbst "wissen bzw. entscheiden können, ob sie zum Beispiel den wahrscheinlichen Reichweitenverlust verkraften können", so Otto weiter. Damit legt die FDP den Erfolg des Verschlüsselungsmodells für HDTV-Programme in die Hand des Zuschauers.
 
Sofern sich die SPD mit ihrer Meinung durchsetzen und RTL bzw. Sat 1 den "Must Carry"-Status streichen würde, könnten die privaten Sender sofort auf ihre Regionalfenster verzichten, denn nur durch diese erreichen sie nach Rundfunkstaatsvertrag diesen Status. Ob nach einer solchen Maßnahme Kabelnetzbetreiber jedoch RTL und Sat 1 aus ihren Netzen werfen, ist fraglich.

Sofern Barbara Kisseler auf einen Lizenzentzug anspielt, könnte dies zum Beispiel im Falle von RTL nur durch die lizenzgebende Anstalt, die NLM in Hannover erfolgen. RTL wäre es dann jedoch jederzeit möglich, einen Antrag auf Verbreitung eines bundesweiten Pay-TV-Programmes bei der ZAK zu stellen, dem bei Vorliegen der Zulassungsvoraussetzungen auch stattgegeben werden müsste. Nach Informationen von DF ist eine Verbreitung des Programms gegen Entgelt sogar in der Sendelizenz eingeschlossen, der Lobbyverband der Privatsender, VPRT, setzt sich schon seit Jahren dafür ein, dass deren Mitglieder an Verbreitungserlösen ihrer Programme beteiligt werden.
 
Die Privatsender RTL und Prosieben/Sat.1 hatten die SPD kritisiert, die den Sendern eine "öffentliche Aufgabe" zudenkt.

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Astra verhandelt offenbar mit MTV und DSF um HD-Plus-Einspeisung
« Antwort #58 am: 28 September, 2009, 13:09 »
[vo] Betzdorf, Luxemburg - Offenbar verhandelt der Satellitenanbieter SES Astra derzeit mit MTV, DSF sowie anderen Sendern, um die HDTV-Plattform HD Plus für das diesjährige Weihnachtsgeschäft aufzuwerten.

Darüber berichtet die "Süddeutsche Zeitung" in ihrer heutigen Ausgabe. Eine Anfrage dazu von DIGITAL FERNSEHEN läuft.

Noch in diesem Herbst startet SES Astra sein hochauflösendes TV-Angebot. Die ersten Programme, die definitiv im Angebot von HD Plus enthalten sein werden, sind die Privatsender RTL und Vox.

Quelle: www.digitalfernsehen.de

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Astra bestätigt Verhandlungen mit weiteren Sendern für HD Plus
« Antwort #59 am: 28 September, 2009, 19:49 »
Luxemburg - Der Satellitenbetreiber SES Astra verhandelt mit weiteren Sendern um die HD-Plus-Einspeisung.

Das bestätigte eine Sprecherin von HD-Plus am Montag.Dass es sich dabei um die Sender DSF und MTV handeln soll - wie die "Süddeutsche Zeitung" vermutete - bestätigte SES Astra allerdings nicht. Grundsätzlich veröffentliche Astra keine Sendernamen, bevor nicht Verträge abgeschlossen worden seien.Im Herbst startet SES Astra seine neue HD-Plus-Plattform. Die ersten Programme, die definitiv im Angebot von HD Plus enthalten sein werden, sind RTL und Vox.

Quelle: www.digitalfernsehen.de

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