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1.) Die bekommen die Daten von der GfK (Gesellschaft für Konsumforschung, grösstes Institut in Europa) aus Nürnberg. Die haben bei einem repräsentativen Anteil an Haushalten (wie auch immer genau das definiert ist) Boxen stehen, die genau aufzeichnen, was von wem wann geguckt wird. Das sind wohl so einige tausend Geräte, und da werden dann alle möglichen Empfangsarten abgedeckt. Ist ein RIESEN Geschäft, denn die Zuschauerquoten sind heutzutage ja das A und O der TV-Anstalten.
Also bei ein paar Haushalten haben die Boxen aufgestellt, die das Aufzeichnen? Die lassen sich freiwillig überwachen? Was die Sehen und so? Ich kenne irgendwie keinen, der sowas hat.Sehr repräsentativ kann das irgendwie nicht sein (oder verstehe ich da was falsch)?
Die paar, tausend, sollen repräsentativ sein? Wenn man eine Statistik sieht, z.B. irgendein Programm im ORF, ~140 000 Seher, das sind schon viele, nicht so viel gesehene haben so ~80 000 Seher in der Statistik.
Da werden die Prozente ausgerechnet, z.B. 500 von den 1 000 haben es gesehen (50%), also haben es in Österreich (~ 8 308 906 Einwohner, vllt 7 000 000 mit TV) -> 50% von den 7 000 000 -> 3 500 000?