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Thema:
Fernauslesbare Energie- und Wasserzähler machen Nutzerverhalten transparent
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Thema: Fernauslesbare Energie- und Wasserzähler machen Nutzerverhalten transparent (Gelesen 573 mal)
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SiLæncer
Cheff-Cubie
Beiträge: 158890
Ohne Input kein Output
Fernauslesbare Energie- und Wasserzähler machen Nutzerverhalten transparent
«
am:
12 Juni, 2007, 16:10 »
Per Netzwerk aus der Ferne auslesbare Energie- und Wasserzähler kommen immer häufiger zum Einsatz, etwa in Industrieanlagen oder großen Bürogebäuden, aber auch in Wohnanlagen und in machen Ländern und Regionen auch in Privathäusern. Neben einer Rationalisierung des "Facilty Management" ermöglichen Strom- und Gaszähler, die kontinuierlich Messdaten per Netzwerk übermitteln, auch die Optimierung der Netzstruktur, die bedarfsgerechte Beschaffung sowie verbesserte Prognosen und tragen durch genauere und zeitnahe Verbrauchsanalysen zur Steigerung der Energieeffizienz bei, etwa durch Energiemanagement (auch Demand-Side Management, DMS). Systeme zur Zählerfernauslesung (ZFA) über standardisierte Schnittstellen und Protokolle wie M-Bus, LON oder DLMS bieten per Powerline Communication (PLC), über Internet oder Mobilfunknetze minuten- oder gar sekundengenauen Zugriff auf Verbrauchsdaten. Software kommt vor allem zum naheliegenden Zweck der verbrauchsabhängigen Abrechnung zum Einsatz, aber etwa auch zur Plausibilitätsprüfung der Zählerdaten sowie zur Überwachung und Optimierung der Netze selbst, etwa zur Erkennung von Lecks durch den Vergleich von Zählerständen.
Automated Meter Reading (AMR) soll den Energieversorgern auch neue Abrechnungsformen eröffnen, etwa Prepaid-Systeme wie CrediTalk von Xemex, für das in den Niederlanden 30.000 Stromzähler mit GSM/GPRS-Modulen von Telit bestückt werden. Auch eine Kopplung des Energiepreises an die Tageszeit des Verbrauchs (Time of Use, TOU) wird möglich; in gröberer Form sind Konzepte wie TOU und DMS in Deutschland schon seit Jahrzehnten im Einsatz, etwa bei der ferngesteuerten Schaltung von Nachtspeicherheizungen.
Zählerdaten lassen sich aber auch für ganz andere Zwecke auswerten. In relativ grober Form, nämlich durch Auswertung der Jahresstände von Stromzählern, setzen das verschiedene deutsche Kommunen beispielsweise zur Ermittlung des Wohnungsleerstands ein.
Zeitlich fein aufgelöste Energie- und Wasserverbrauchsdaten von einzelnen Haushalten ermöglichen aktuelle Rückschlüsse auf das Verhalten der Bewohner. Anhand von typischen Verbrauchsprofilen bestimmter Geräte lässt sich deren Benutzung aus der Ferne mit hoher Trefferquote messen. Wie der Deutschlandfunk in einem Feature berichtet, lässt sich etwa das Wasserverbrauchsprofil einer Toilettenspülung erkennen. Auch sollen Bewohner einer Reihenhausanlage zielgerichtet mit Werbung für Elektrohaushaltsgeräte versorgt worden sein.
Die US-Firma Datamatic wirbt damit, dass sich mit genauen Verbrauchsprofilen auch Abrechnungsstreitigkeiten klären lassen; als Beispiel dient eine ProfilePlus-Wasserzählerkurve, die angeblich recht genau die Füllung eines Swimmingpools dokumentiert. Auch die Einhaltung von Vorschriften zum Wasserverbrauch (etwa ein Verbot der Gartenbewässerung an bestimmten Tagen) soll sich so kontrollieren lassen.
Quelle :
www.heise.de
Arbeits.- Testrechner
:
Intel® Core™ i7-6700 (4 x 3.40 GHz / 4.00 GHz)
16 GB (2 x 8 GB) DDR4 SDRAM 2133 MHz
250 GB SSD Samsung 750 EVO / 1 TB HDD
ZOTAC Geforce GTX 1080TI AMPExtreme Core Edition 11GB GDDR5
MSI Z170A PC Mate Mainboard
DVD-Brenner Laufwerk
Microsoft Windows 10 Home 64Bit
TT S2 3200 ( BDA Treiber 5.0.1.8 ) + Terratec Cinergy 1200 C ( BDA Treiber 4.8.3.1.8 )
Jürgen
der Löter
User a.D.
Beiträge: 4999
white LED trough prism - WTF is cyan?
Re: Fernauslesbare Energie- und Wasserzähler machen Nutzerverhalten transparent
«
Antwort #1 am:
13 Juni, 2007, 00:46 »
Na Klasse, wieder ein Schritt weiter in Richtung Totalüberwachung
Dann wird man sich eines schönen Tages vom Arbeitsamt eine Sperre einfangen, weil man an dem und dem Tag offensichtlich garnicht zuhause war, also der Vermittlung nicht zur Verfügung stand.
Also braucht man dann Helfer oder Zeitschaltuhren, die ab und zu die Klospülung betätigen, um 'mal gefahrlos zum Baggersee zu können...
Und wehe, man kann einfach 'mal nicht ablassen und vergisst, trotzdem 'mal zu spülen...
Anschliessend hängt sich natürlich der Schäuble in's System, um Alibis zu entwerten...
Sicherlich kommt dann noch die automatische Wassersperre, falls 'mal der Beitrag nicht rechtzeitig abgebucht wird. Bislang konnten die Wasserwerks-Büttel ja nicht unangekündigt und unbemerkt in die Wohnung...
Nicht alles, was technisch machbar ist, sollte klaglos hingenommen werden, bloss weil's manchmal bequem erscheint!
Bitte glaubt nicht, ich würde mit sowas Witze machen.
Es gibt kaum eine denkbare Absurdität, die noch nicht ernsthaft in Betracht gezogen wurde. Man erinnere sich einfach an die öffentliche Diskussion über elektronische Fussfesseln für Arbeitslose...
Kein Support per persönlicher Mitteilung!
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,1mØ Multifeed, mit Quattro LNBs; Multiswitches 4x 5/10(+x) - alle ohne Terrestrik und modifiziert für nur ein 12V DC Steckernetzteil (Verbrauch insgesamt 15 Watt)
1mØ mit DiSEqC 1.3/USALS
als LNB2 an DVB-S2 STB, aktuell 30°W bis 55°O
1.) FM2A88X Extreme6+, A8-6600K
(APU mit 4x 3,9 GHz und Radeon HD8570D), 16GB DDR3 1866, 128GB SSD, 3TB HDD, Win10 x64 Pro 1909 / 10.0.17763.107, Terratec T-Stick Plus (für DAB+), Idle Verbrauch ca. 35 Watt
2.) FM2A75 Pro 4, A8-5600K
(APU mit 4x 3,6 GHz und Radeon HD7530D), 8GB DDR3 1600, 128GB SSD, 2TB HDD, Win10 x64 Pro, Idle Verbrauch ca. 45 Watt
3.) Raspberry Pi 512MB
u.a. mit Raspbian
4.) GA-MA770-UD3, Phenom II x4 940,
8GB DDR2, Radeon HD6570, 2TiB, USB 3.0, 10 Pro x64 (+ XP Pro 32bit (nur noch offline)), Ubuntu 10.4 64bit,
Cinergy S2 USB HD
,
NOXON DAB+
Stick, MovieBox Plus USB, ...
Samsung LE32B530 + Benq G2412HD @ HDMI 4:2; Tokaï LTL-2202B
XORO HRS-9200 CI+
(DVB-S2);
XORO HRT-8720
(DVB-T2 HD)
Empfänger nur für FTA genutzt / ohne Abos
YAMAHA RX-V663
(AV-Receiver); marantz 7MKII; Philips SHP2700 ...
FritzBox 7590 mit VDSL2 50000
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±Eine einfache Kombination!±
Premium-Cubie
Beiträge: 786
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Re: Fernauslesbare Energie- und Wasserzähler machen Nutzerverhalten transparent
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Antwort #2 am:
13 Juni, 2007, 11:34 »
Sowas würde ich mir aber verbitten!
Diese Zähler gehören zwar rechtlich gesehen den Anbietern, aber das schliesst schon gar nicht mit ein dass ich eine Übertragung der Daten, gleich in welcher Form, SO einfach hinnehmen muss.
Nicht mit mir! Die ham doch wohl n Rad ab.
Ich bin langsam so weit mich von dem Quatsch autark zu machen.
Strom wird schwierig, aber alles andere ist möglich, zum Glück!
Jürgen, Du hast noch die "Süßigkeitensteuer Erhöhung" auf 19% vergessen.... LOL
Diverse Satschüsseln DVB-Receiver und -Karten...
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