Autor Thema: Yagi-Antennen selber bauen  (Gelesen 1726 mal)

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Yagi-Antennen selber bauen
« am: 24 Oktober, 2005, 16:30 »
Hallo,
ich plane meinem zukünftigen W-Lan gleich ein wenig mehr Reichweite zu verpassen.
Dazu bieten sich ja Yagi Antennen nur so an. Ich hab auch schon Außeneinheiten für 20 Euronen erspäht, würde mir aber lieber was selber bauen. Die Pringlesantenne ist bisher  die Einzige die ich gefunden habe. Ich würde mich daher über Tips tierisch freun.


MfG
spoke1
« Letzte Änderung: 24 Oktober, 2005, 16:31 von spoke1 »
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Re:Yagi-Antennen selber bauen
« Antwort #1 am: 24 Oktober, 2005, 16:44 »
Hier mal eine Seite :  :D
http://www.informationsarchiv.net/statisch/wlan/workshop-bauanleitung-antenne.html

Erfahrung habe ich damit aber nicht. Persönlich bevorzuge ich lieber ein Kabelnetz.  Auch wenn mal der Bohrhammer ran muss. ;)
« Letzte Änderung: 24 Oktober, 2005, 16:46 von transwarp »
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Re:Yagi-Antennen selber bauen
« Antwort #2 am: 24 Oktober, 2005, 18:37 »
Als typischer Altbau-Bewohner empfehle ich eher die Anwendung einer Maschine ohne Schlag, mit ordentlichen Widia-(Lang-)Bohrern, die man zwischendurch alle paar Zentimeter aus dem Loch zieht und in einem Becher mit Wasser abkühlt, um Ausglühen zu vermeiden.

So wird das Loch nicht plötzlich viel grösser als geplant...
Die Geschichte mit der Dose ist vermutlich der beste Weg zum Selbstbau, denn Yagi-Antennen benötigen sehr viele Elemente, um entsprechenden Gewinn zu erzielen.
Auch kleine Sat-Schüsseln als Zusatz-Reflektor könnten funktionieren.

Allerdings gibt es ein grundsätzliches Problem zu beachten, bei WLAN ist nur eine gewisse Feldstärke in der Abstrahlrichtung zulässig. Wenn also die normalerweise mit Dipolen / Stabantennen ausgerüstete Anlage schon mit einer so hohen Sendeleistung  gespeist wird, dass die Grenzfeldstärke fast erreicht ist, wird durch Einsatz einer Antenne mit höherem Gewinn die ganze Anlage schnell illegal!
Wenn dann jemand den Funkstör-Messdienst ruft, z.B. der nächste WLAN-Hotspot-Betreiber, dann kann das teuer werden.

In der Regel ist also ein Anschluss mit geringer Leistung zur Speisung zu wählen.
Es gilt, mittels besserem Empfang die Reichweite zu erhöhen, nicht mit starker Abstrahlung.
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1mØ mit DiSEqC 1.3/USALS als LNB2 an DVB-S2 STB, aktuell 30°W bis 55°O
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2.) FM2A75 Pro 4, A8-5600K (APU mit 4x 3,6 GHz und Radeon HD7530D), 8GB DDR3 1600, 128GB SSD, 2TB HDD, Win10 x64 Pro, Idle Verbrauch ca. 45 Watt
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Re:Yagi-Antennen selber bauen
« Antwort #3 am: 24 Oktober, 2005, 18:46 »
Als typischer Altbau-Bewohner empfehle ich eher die Anwendung einer Maschine ohne Schlag, mit ordentlichen Widia-(Lang-)Bohrern, die man zwischendurch alle paar Zentimeter aus dem Loch zieht und in einem Becher mit Wasser abkühlt, um Ausglühen zu vermeiden.
So wird das Loch nicht plötzlich viel grösser als geplant...

Würde ich auch bei manchen Neubauten empfehlen  ;)
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Re:Yagi-Antennen selber bauen
« Antwort #4 am: 25 Oktober, 2005, 10:04 »
@ transwarp
Das ist ja genau das was ich suche !!!!!!!! CD Spindel und gut.  :D

@ Jürgen
Die Kabelvariante wär mit auch lieber, aber ich vermute unser Paster hat was dagegen
wenn mein Bruder mit der Hilti kommt. Der steht mit sein Bimmelkasten zwischen meinem Anschluß und Brüderchens Sitzecke im Garten.  Da grill ich ihm lieber per Mikrowellenstrahl die Glocken aus'm Turm.  ;D  Ich kenn hier genug Leute, die mir für immer dankbar wären.

MfG
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Re:Yagi-Antennen selber bauen
« Antwort #5 am: 25 Oktober, 2005, 17:52 »
Schliesse seine Hardware / Bellware mit an und ihr könnt ganz neuartige Klingeltöne verkaufen...   ;D

Heiliger BimBam  ::)

LAN-Erdkabel kenne ich leider nicht. Aber warum gleich zur Hilti greifen, wenn's Blech & Klecker auch tut? Das ist meist nur eine Frage des Geschicks ;)
1 PS, erster Gang und Drehzahlregler, Zusatzgriff und dicke Arme, Widia Sechskantaufnahme 15mm / 40cm, Kraft und Geduld, dann gibt auch jeder doppelt gebrannte Rotklinker irgendwann nach.
Mit guten Bohrern und ohne Schlag weckt man auch keine Toten auf. Da hört man höchstens ein leises Knirschen. Sowas mach' ich auch mittags oder abends, ohne Beschwerden.
Und die Maschine ist Bj. 1982  8)
Die passenden Bohrer habe ich auch schon viele Jahre.
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Re:Yagi-Antennen selber bauen
« Antwort #6 am: 25 Oktober, 2005, 18:59 »
Du meinst ich werd nu nebebei mit Jamba reich.

Cooooooooooollllllllllllllllllllllll   ;D

Fehlt nur noch ein "beer2beer Netzwerk in Krug.
« Letzte Änderung: 25 Oktober, 2005, 19:05 von spoke1 »
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Re:Yagi-Antennen selber bauen
« Antwort #7 am: 25 Oktober, 2005, 19:10 »
<Schliesse seine Hardware / Bellware mit an und ihr könnt ganz neuartige Klingeltöne verkaufen...>  ;D ;D
Ok , das mit dem Bohrhammer war etwas überspitzt.
Als gelernter Feinmechaniker bin ich froh das ich solche Teile nicht oft
benutzen muss ;)  :)
« Letzte Änderung: 25 Oktober, 2005, 19:11 von transwarp »
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Re:Yagi-Antennen selber bauen
« Antwort #8 am: 25 Oktober, 2005, 20:49 »
Die wede ich wohl demnächste mal basteln, kann ja dann berichten wieviel sie bringt. Die 'Pringlesantenne' soll aber nicht so gut sein, da der Durchmesser zu klein ist.
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Re:Yagi-Antennen selber bauen
« Antwort #9 am: 25 Oktober, 2005, 23:26 »
Nicht Pringles, sondern Kaffee.
Zudem ist Pappe nicht unbedingt das optimale Material, auf Dauer.
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Re:Yagi-Antennen selber bauen
« Antwort #10 am: 26 Oktober, 2005, 10:05 »
@ bladel

lass dich man nicht von deiner Holden erwischen  :)
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