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PC-Ecke => # Hard-und Software Allgemein => Thema gestartet von: SiLæncer am 12 Juli, 2005, 15:53

Titel: Google Earth ...
Beitrag von: SiLæncer am 12 Juli, 2005, 15:53
Der Internet-Globus Google Earth, der auf Basis des Kartendienstes Google Maps Satellitenbilder der Erdoberfläche zusammen mit geographischen Referenzdaten anzeigt, bekommt Nachhilfe in Deutschlandkunde. Die für Gegenden außerhalb der USA eher spärlichen Zusatzdaten hatten schon durch Stefan Kühn von der Uni Trier Zuwachs um die Datensätze für 2600 Orte erhalten, und seit neuestem gibt es weitere 20.000 Ortsbeschreibungen aus der freien Datenbank D-Ort für Deutschland, Österreich und die Schweiz.

Für viele der dadurch zugänglich gemachten Örtlichkeiten bringt die Datenbank, die man nach dem Auspacken einfach als Datei in Google Earth öffnen kann, zusätzliche Verknüpfungen zur Wikipedia mit. Der einzige Wermutstropfen des Angebots: Der ohnehin schwer durch Google Earth geforderte PC wird durch die Zusatzdaten noch weiter belastet.

Quelle und Links : http://www.heise.de/newsticker/meldung/61605 (http://www.heise.de/newsticker/meldung/61605)
Titel: "GOOGLE MOON" : Der Mond ist aus Käse
Beitrag von: SiLæncer am 20 Juli, 2005, 12:56
Google zeigt ab sofort nicht nur die Erde, sondern auch den Mond aus der Vogelperspektive. Nach intensiver Auswertung der Satellitenbilder von "Google Moon" stellt sich eine drängende Frage: Besteht der Mond am Ende doch aus Käse?

Es ist nur ein kleiner Schritt für eine Suchmaschine. Nachdem Google die Erde - oder zumindest ihren nach Meinung Vieler wichtigsten Teil, das Internet - erfolgreich erobert hat, rammen die Suchmaschinen-Betreiber nun ihre Flagge in den erdnächsten Himmelskörper: den Mond.

Pünktlich zum 26. Jahrestag der ersten Mondlandung startet jetzt "Google Moon". Auf den ersten Blick ähnelt der Dienst dem viel diskutierten "Google Maps": Satellitenbilder von großen Teilen der Erde erlauben intime Blicke auf Städte, Seen, Meere, Gebirge und mitunter auch auf Atomkraftwerke und US-Militärbasen.

Auf den zweiten Blick aber wird klar, dass "Google Moon" vor allem eines beweist: Die Suchmaschine mag an der Börse mehr wert sein als etwa die etablierten Industrieriesen General Motors und Ford zusammen, in ihren Betreibern aber lauert noch immer der Lausbub.

Wer zweifelt, benutze die Zoomfunktion von "Google Moon" und betrachte den Mond aus größtmöglicher Nähe. Es öffnet sich ein Fenster in die Kinderstube der New Economy, auf Erden längst abgebrannt, auf ihrem Trabanten aber in bester Verfassung. Wir sehen, was wir lange geahnt haben: Der Mond ist aus Käse.

"Warum habt ihr das getan?" lautet die erste der laut Google oft gestellten Fragen. Die Antwort: Man habe sich keine bessere Art vorstellen können, an die erste Mondlandung am 20. Juli 1969 zu erinnern. Dass es nur einen kleinen Flecken der Mondoberfläche zu sehen gibt, der einfach ein paar Mal aneinander gereiht ist, sei die Schuld der Nasa: Die Raumfahrtbehörde habe einfach nicht mehr Bildmaterial herausrücken wollen.

Ein großzügiger Ausbau von "Google Moon" nach Vorbild des irdischen Satellitenbilder-Dienstes sei aber ohnehin nicht geplant, sagte Stefan Keuchel, Sprecher von Google Deutschland, im Gespräch mit SPIEGEL ONLINE. "Wir planen keine eigene Applikation. 'Google Moon' wird bleiben, was es ist."

Allerdings verrät Google dann doch noch eine Sensation: Am 20. Juli 2069, dem 100. Jahrestag der ersten Mondlandung, werde Google Moon die vollen Suchfunktionen der irdischen Suchmaschine bieten. "Damit unsere Benutzer lunare Geschäftsadressen, Telefonnummern und Bürozeiten schnell herausfinden können", heißt es auf "Google Moon".

So etwas geht natürlich nicht ohne eine Filiale vor Ort. Deshalb führe man schon jetzt Gespräche mit Kandidaten für die Ingenieurs-Posten auf der Google-Mondstation. Gesucht würden hoch qualifizierte Menschen, die auf regelmäßigen Zugang zu Annehmlichkeiten wie fettarme Milch oder ständige Sauerstoffzufuhr verzichten könnten. Der Name der Einrichtung sei auch schon ausgewählt: "Google Copernicus Hosting Environment and Experiment in Search Engineering" - kurz: "G.C.H.E.E.S.E."

Quelle : www.spiegel.de
Titel: Straßen- und Satellitenkarten kombiniert
Beitrag von: SiLæncer am 23 Juli, 2005, 17:36
Eine praktische Kombination aus Straßen- und Satellitenkarten in einer gemeinsamen Gesamtansicht bietet die neue "Hybrid"-Funktion von Google Maps, dem noch in der Beta-Phase befindlichen Kartendienst der Internet-Suchmaschine Google. Weiterhin bietet Google Maps auch eine lokale Suchfunktion und einen Routenplaner.

Wie Stichproben für Hannover und München zeigten, scheint das Kartenmaterial für Deuschland, das man im Schwesterdienst Google Earth bereits in einer Hybridansicht sehen kann, noch nicht eingebunden zu sein. Google Earth erfordert allerdings die Installation einer 20 MByte großen, derzeit nur für Windows verfügbaren Client-Software.

Zum Trost ein Ausblick auf Fisherman's Wharf, eine der beliebtesten Touristenattraktionen in San Francisco. Die Konturen der dort befindlichen Seehunde lassen sich zwar auch in der höchsten Zoom-Stufe nur erahnen, dafür bleibt einem aber auch der zugehörige Geruch erspart.

Quelle und Links : http://www.heise.de/newsticker/meldung/62006
Titel: Re:Deutschlanddaten für Google Earth
Beitrag von: Warpi am 23 Juli, 2005, 20:48
Wenn sowas Gratis angeboten wird kann man sich ja mal ausrechnen was Geheimdienste dann können ...
Titel: Re:Deutschlanddaten für Google Earth
Beitrag von: Jürgen am 24 Juli, 2005, 22:24
Die haben, insbesondere wenn's sich um militärische Dienste handelt, vor Allem zeitnahen Zugriff, deren Sat-Bilder können i.d.R. mindestens alle 90 Minuten aktualisiert werden.
Allerdings ist eine allgemeine Auswertung, wie z.B. im Rahmen von Rasterfahndung, allein aufgrund der anfallenden extremen Datenflut, kaum möglich.
Selbst wenn die Auflösung noch sehr viel besser würde / ist, wie viele Nike-Basecaps kann man dann unterscheiden? Auch das Ablesen von Autonummern ist senkrecht von oben grundsätzlich kaum möglich, ausser bei Polizeiwagen mit Peter-Nummer auf dem Dach...
Ich denke, gezielte Aufnahmen von Polizei-Hubschaubern oder aus Kameras im öffentlichen Raum sowie konventionelle Überwachungsmassnahmen sind viel kritischer für den "Normal-Bürger".
Titel: Google Earth: Neue Beta zum Download
Beitrag von: SiLæncer am 07 September, 2005, 16:12
Google Earth steht seit kurzem in einer neuen Beta-Version zum Download bereit. Nach der Installation lautet die neue Versionsnummer 3.0.0548. Zu den Änderungen gehören diverse Bugfixes und kleinere Verbesserungen. Insgesamt soll die Performance von Google Earth nun im Vergleich zur Vorgängerversion besser sein. Unserem ersten Eindruck nach scheint dies auch zuzutreffen.

Google Earth selbst weist den Anwender nicht automatisch darauf hin, wenn eine neue Version erscheint. Es lohnt sich also, regelmäßig über "Help, Check for Updates Online" nachzuprüfen, ob eine neue Version vorliegt.

Unabhängig von der Weiterentwicklung von Google Earth werden seitens Google auch die die Auswahl der verfügbaren Satellitenbilder kontinuierlich vergrößert. Das gilt sowohl für deren Masse als auch deren Qualität. Im Raum München und Umgebung kann beispielsweise mittlerweile näher herangezoomt werden, als noch vor wenigen Wochen.

AbbildungWenn Sie aus etwas höherer Position Deutschland betrachten (zirka 600 Meilen über dem Boden, Anzeige unten rechts), dann erkennen Sie auf der Karte dunklere Flecken, die sich von dem Rest abheben. Im Bereich dieser Flecken kann deutlich näher herangezoomt werden. Nebeneffekt: Frankfurt kann nur aus einer relativ hohen Position aus betrachtet werden. Für das einige Kilometer entfernte und um einiges kleinere Dreieich liegen dagegen viel detaillierter Aufnahmen vor.

Quelle und Links : http://www.pcwelt.de/news/software/119446/index.html
Titel: Neue Version von Google Earth verfügbar
Beitrag von: SiLæncer am 20 September, 2005, 17:41
Google hat mit der Version 3.0.0616 eine neue Beta von Google Earth veröffentlicht. Auf die auffälligste Neuerung stoßen Sie, wenn Sie mittels der Software den Kontinent Afrika erforschen. Hier finden sich beim Hineinzoomen zahlreiche Symbole. Mit einem Klick darauf, werden Bilder und Informationen vom National Geographic Magazine zu der betreffenden Region eingeblendet. Durch einen weiteren Klick in das Informationsfenster öffnet sich innerhalb von Google Earth ein Browser-Fenster mit Artikeln vom Magazin. Wenn Sie die Symbole stören, dann nehmen Sie unter "Layers" bei Google Earth das Häkchen bei "National Geographic Magazine" weg.

Darüber hinaus gab es zahlreiche kleinere Verbesserungen und Bugfixes. Google Earth wurde auch fit für die Google Toolbar für den Internet Explorer gemacht. Nach der Installation der englischsprachigen Version von Google Toolbar findet sich im Drop-Down-Menü "Search" der neue Eintrag "Google Earth". Wenn Sie nun in das Eingabefeld der Google Toolbar beispielsweise "Munich, Germany" eingeben und dann den Eintrag "Google Earth" auswählen, dann liefert die Suchmaschine eine KML-Datei, also eine Verknüpfung für Google Earth. Wird diese geöffnet, startet Google Earth und blendet Satellitenbilder des betreffenden Gebietes ein.

Der Download von Google Earth 3.0.0616 Beta für Windows beträgt knapp elf MB. Voraussetzung für die Nutzung sind Windows 2000 oder Windows XP.

Quelle und Links : http://www.pcwelt.de/news/software/120361/index.html
Titel: NASA- SOFTWARE : Virtueller Sturzflug zum Mond
Beitrag von: SiLæncer am 28 Oktober, 2005, 15:34
Ein Gratis-Programm der Nasa ermöglicht virtuelle Flüge über den Mond. Das Pendant zu Google Earth zeigt spektakuläre Bilder des Erdtrabanten von allen Seiten. Bei der Auflösung von 20 Metern werden selbst kleinste Krater sichtbar.

Dass Google mittlerweile fast überall seine Finger im Spiel hat, wird in der Internetgemeinde mit zunehmender Skepsis beobachtet. Ob Landkarten (Google Maps), Preisvergleiche (Froogle) oder ein 3D-Modell der Erde (Google Earth) - in immer mehr Bereiche expandiert der Suchmaschinenbetreiber. Selbst der Mond ist vor dem Giganten schon lange nicht mehr sicher. Mit Google Moon können Surfer in Satellitenkarten hineinzoomen, bis sie plötzlich nur noch Käse sehen - ein kleiner Scherz der Programmierer.

 An diesem Punkt bietet die Nasa-Software "World Wind" wesentlich präzisere Informationen. In der neuen Version 1.3.3 macht das kostenlose Programm virtuelle Flüge über den Mond möglich. Man kann die Mondoberfläche auch so nah heranholen, dass man kleinste Strukturen erkennt. Die Bilddaten stammen vom US-Satelliten "Clementine", der 1984 zwei Monate lang den Mond umrundete und 1,8 Millionen Fotos schoss. Die Bilder haben die Wissenschaftler vom Ames Research Center der Nasa im Silicon Valley nun für "World Wind" aufgearbeitet.

Nach dem Start des Programms sieht der Benutzer den Mond zunächst aus sicherer Entfernung. Mit der Maus bringt man ihn zum rotieren; das Scrollrad sorgt für schnelle Zooms. Dabei werden die nötigen Bildinformationen dynamisch vom Nasa-Server nachgeladen.

Die Software funktioniert ganz ähnlich wie Google Earth - und hat übrigens auch die gleichen Funktionen. Nur bei der Auswahl der Himmelskörper gibt es einen Unterschied: Beim Nasa-Programm kann der Benutzer zwischen Erde und Mond wählen. Die Satellitenfotos der Erde haben eine Auflösung zwischen 500 und 1000 Metern; Bereiche der USA werden bis auf einen Meter genau dargestellt, Städte sogar bis auf 30 Zentimeter.

Besonders spektakulär ist das 3D-Modell des Mondes. Die Kamera kann beliebig über den Erdtrabanten bewegt werden. Dank der hohen Auflösung sind selbst kleine Krater innerhalb von größeren zu erkennen. "Wir haben die besten 'Clementine'-Fotos ausgewählt, so dass wir den Mond auf 20 Meter genau zeigen können", sagte Patrick Hogan, Nasa-Manager Projekts "World Wind". "Das ist eine Premiere." Niemand habe zuvor den Mond interaktiv in einem 3D-Modell erkunden können.

Quelle und Links : http://www.spiegel.de/wissenschaft/weltraum/0,1518,382117,00.html (http://www.spiegel.de/wissenschaft/weltraum/0,1518,382117,00.html)
Titel: Google Earth als Final-Version zum Download
Beitrag von: SiLæncer am 11 Januar, 2006, 12:30
Beta-Version von Google Earth für MacOS X erschienen

Die Windows-Software Google Earth hat nun den Beta-Test verlassen und steht als Final-Version zum Download bereit. Außerdem hat Google den Beta-Test von Google Earth für MacOS X begonnen, so dass nun auch die Mac-Nutzer das Werkzeug verwenden können. Die Windows-Variante wird neben der Gratisversion auch in zwei kostenpflichtigen Ausbaustufen angeboten.

Mit Google Earth erhält man eine Software, die von vielen Flecken der Erde Satellitenbilder in dreidimensionaler Form und in verschiedenen Maßstäben anbietet. Die Satellitenbilder sind mit Adressdaten und Zusatzinformationen versehen und erlauben eine Routenplanung. Zudem bietet Google Earth neben der Suche nach Restaurants oder Geschäften auch nähere Details zu verschiedenen Bereichen wie Flughäfen, Krankenhäusern oder Parkanlagen. Google Earth ist derzeit vor allem auf den Einsatz in den USA und Kanada sowie Großbritannien zugeschnitten.

Für Bereiche außerhalb der genannten Regionen stehen weniger Bilddaten und weniger Zusatzinformationen zur Verfügung. Google Earth erfordert einen zügigen Internetanschluss, weil zahlreiche Daten aus dem Netz nachgeladen werden, was die Größe des Installationsarchivs kompakt hält und aktuelles Datenmaterial verspricht. Das Bildmaterial aus Google Earth lässt sich mit Anmerkungen versehen, die mit anderen Google-Earth-Nutzern ausgetauscht werden können.

Ein ausführlicher Bericht zu Google Earth erschien auf Golem.de anlässlich der Veröffentlichung der ersten Beta-Version der Software für die Windows-Plattform.

Google Earth steht für Windows 2000 und XP in drei Ausbaustufen bereit. Während die Basisvariante für den persönlichen Gebrauch gratis als Download verteilt wird, kostet die Pro-Version jährlich 20,- US-Dollar und bietet zusätzlich eine Anbindung an GPS-Geräte, eine höhere Auflösung sowie einen beschleunigten Daten-Download. Die Basisversion wird durch Eingabe eines Registrierungsschlüssels zur Pro-Version. Für eine Jahresgebühr von 400,- US-Dollar gibt es eine Unternehmensversion von Google Earth Pro, die etwa Funktionen für geographische Vermessungen mitbringt.

Über earth.google.com bekommt man auch die neue Beta-Version von Google Earth für MacOS X, wobei die Version 10.4 des Betriebssystems verlangt wird. Die Mac-Version steht derzeit ausschließlich in der Basisversion bereit.

Quelle und Links : http://www.golem.de/0601/42667.html
Titel: Google Earth: Fast ganz Deutschland hochauflösend
Beitrag von: SiLæncer am 24 März, 2006, 15:36
Googles Satellitenkartenbrowser Google Earth hat bislang nur einige deutsche Metrolopen hochaufgelöst dargestellt, der Rest der Republik erschien grobklötzig. Nach einem Datenupdate erscheint nun fast die ganze Republik hochauflösend.

In einigen Metropolen wie Berlin, Düsseldorf und Frankfurt wollen die Datenlieferanten von Keyhole die Darstellung zudem noch genauer gemacht haben: Vor dem Reichstag kann man einzelne Passanten erkennen. In Google Maps/Google Local wurden die neuen Daten noch nicht integriert.

http://earth.google.com/

Quelle : www.heise.de
Titel: Re:Google Earth: Fast ganz Deutschland hochauflösend
Beitrag von: Warpi am 24 März, 2006, 22:33
Ich kann sogar die Blechhütte im unaufgeräumten Garten sehen. ;D
Da kann man ahnen wozu Geheimdienste in der Lage sind.
Titel: Google erweitert und überarbeitet Google Earth
Beitrag von: SiLæncer am 13 Juni, 2006, 10:49
Google spendiert seinem 3D-fähigen Satellitenkartenbrowser Google Earth zum einjährigen Geburtstag das erste größere Update – die neue Ausgabe steht als Release 4 Beta zum Download bereit. Während die bisherige Version 3 lediglich für Windows XP/2000 und für Mac OS X ab Version 10.3.9 verfügbar war, gibt es die Version 4 Beta nun auch für Linux.

Außerdem rüstet der Suchmaschinenprimus bei der Qualität der Satellitenbilder kräftig nach. Die Anzahl von hochaufgelösten Bildern ist in der neuen Version vervierfacht worden, hieß es bei Google. Deutschland sei das erste Land, das inzwischen komplett mit hochaufgelösten Satellitenaufnahmen erschlossen sei, sagte der bei Google für die Anwendungen Earth und Maps zuständige John Hanke gegenüber dpa.

Neben einer ganzen Reihe von Neuerungen hat Google auch das Interface verschlankt. Neue Werkzeuge für Google Maps sollen es Kunden oder Nutzern zudem ermöglichen, eigene Informationen, etwa die Lage und Adresse eines Hotels oder die Menükarte eines Restaurants samt Kontaktadresse, leicht einzubinden. Mit der Software SketchUp lassen sich auch Gebäude als 3-D-Texturen selbst gestalten. Künftig soll Google Earth nach dem Prinzip der freien Enzyklopädie Wikipedia durch die Informationen und Beiträge aller Nutzer wachsen, sagte Hanke.

Quelle und Links : http://www.heise.de/newsticker/meldung/74175
Titel: Re: Google erweitert und überarbeitet Google Earth
Beitrag von: Sebby am 13 Juni, 2006, 10:55
Ich habs mir eben mal angeguckt sieht ja nicht schlecht aus, aber irgendwie gefällt mir was am neuen google earth nicht :-\ Irgendwie waren vorher die bilder von deutschland höher in der auflösung so hab ich zumindest den eindruck
Titel: Re: Google erweitert und überarbeitet Google Earth
Beitrag von: spoke1 am 13 Juni, 2006, 19:13
Endlich auch für Linux, und die Installation brauchte nur einen Doppelklick auf die.bin.

Ich bin recht angetan, hab mir gerade mal mein Urlaubsziel für dieses Jahr angesehen.  8)
Titel: Re: Google erweitert und überarbeitet Google Earth
Beitrag von: mtron am 13 Juni, 2006, 21:45
die linux version funktiniert bei mir auch gut. Endlich etwas natives. der Versuch mit Picasa & Wine war wirklich alles andere als gelungen

gleich ein netter link:
Placemark - No war (http://bbs.keyhole.com/ubb/showthreaded.php/Cat/0/Number/284777/an/0/page/0)
Titel: Google Earth zeigt Umweltzerstörung
Beitrag von: SiLæncer am 14 September, 2006, 10:15
Rodungen im Regenwald, schmelzende Gletscher und sich rasant ausbreitende Städte - diese Bedrohungen für die Umwelt können Internetnutzer seit Mittwoch über das Programm "Google Earth" betrachten.
   
Dramatische Entwicklung

"Google Earth", das seinen rund 100 Millionen Nutzern Satellitenbilder der gesamten Erde liefert, hat seit Mittwoch auf den Umweltatlas des Umweltprogramms der Vereinten Nationen (UNEP) Zugriff, wie die UNEP an ihrem Sitz in Nairobi mitteilte. Die Bilder zeigen die teilweise dramatische Entwicklung von 100 ausgewählten Orten weltweit.

Aufnahmen sollen aufrütteln

Laut UNEP-Chef Achim Steiner sollen die Aufnahmen "aufrütteln". Über "Google Earth" könnten Millionen Menschen erreicht und möglicherweise mobilisiert werden. Zu sehen sind unter anderem Aufnahmen von den Zerstörungen des Amazonas-Regenwalds und des Aralsees, schmelzende Gletscherkappen sowie die rasant wachsende Stadt Las Vegas.

Quelle : www.onlinekosten.de
Titel: Update für Google Maps und Google Earth
Beitrag von: SiLæncer am 05 Oktober, 2006, 10:38
Hochauflösende Satellitenfotos von 15 weiteren deutschen Städten

Die beiden Landkartendienste von Google haben ein Update erfahren und liefern unter anderem für 15 weitere deutsche Städte hochauflösende Satellitenbilder. Zudem wurden die Satellitenfotos von London sowie das Bildmaterial von verschiedenen US-Bundesstaaten verbessert.

Wie Google bekannt gab, stehen Satellitenfotos 15 weiterer deutscher Städte in Google Maps und Google Earth ab sofort in hoher Auflösung bereit. Welche Städte von diesen Verbesserungen betroffen sind, verschwieg der Anbieter leider.

Darüber hinaus steht das Bildmaterial von London nun ebenfalls in höherer Auflösung sowie mit aktualisierten Daten bereit. Schließlich bringt das Update neue Satellitenfotos einiger US-Bundesstaaten und vervollständigt einige Bereiche in den USA, die bislang nicht abgedeckt waren.

Quelle : www.golem.de
Titel: ESA stellt neue Satellitenbilder für Google Earth zur Verfügung
Beitrag von: SiLæncer am 16 November, 2006, 15:44
 Die Europäische Raumfahrtagentur ESA hat den Satellitenkarten-Browser Google Earth um eine neue Inhaltsebene erweitert. Über den Menüpunkt "Empfehlungen" können Nutzer anhand von über dem Globus verteilten ESA-Logos nun mehr als 130 zusätzliche Satellitenbilder von Naturerscheinungen und vom Menschen erbauten Monumenten abrufen. Unter den Bildern, die sich zudem gesondert in zwei Qualitätsstufen auf den Rechner laden lassen, werden erklärende Informationen eingeblendet.

Die Bilder der Sammlung stammen von den ESA-Satelliten Envisat (dem größten je konstruierten Umweltsatelliten), ERS (European Remote Sensing Satellite) und Proba (Project for On-Board Autonomy). Envisat wurde im Jahr 2002 in den Orbit befördert und erfasst Daten mithilfe der drei Bildgebungssensoren ASAR (Advanced Synthetic Aperture Radar), MERIS (Medium Resolution Imaging Spectrometer) und AATSR (Advanced Along-Track Scanning Radiometer).

Das Radarinstrument ASAR bildet Land ab, erstellt Profile von Wellen und Eis, überwacht Landnutzung und Vegetationsarten und misst verschiedene Oberflächenmerkmale. MERIS nimmt Bilder der Erdoberfläche und der Wolken bei Sonnenlicht auf. Das Instrument erfasst das sichtbare Licht und einen Teil des Infrarotbereichs. Der Sensor AATSR tastet Land- und Wasserflächen auf Brandherde, Wassertemperaturen und die Ausdehnung der Vegetation in bestimmten Gebieten ab.

Die Funktion "Empfehlungen" (Featured Content) in Google Earth wurde im September eingeführt und bietet Inhalteanbietern wie der ESA die Gelegenheit, Material über herausragende natürliche oder künstliche Erscheinungen sowie wissenschaftliche Informationen bereitzustellen. Zu den Inhalteanbietern gehören derzeit unter anderem das United Nations Environmental Program (UNEP), das National Geographic Magazin, Discovery Networks World Tour oder auch das Jane Goodall Institute.

Quelle : www.heise.de
Titel: Neu : Google Earth 4 Beta Deutsch #2693
Beitrag von: SiLæncer am 17 Dezember, 2006, 22:37
Google Earth stellt Satelliten- und Luftaufnahmen in hoher Auflösung, Erhebungsdaten und Overlayinformationen über Städte und Geschäftszweige zusammen und liefert so tolle 3D-Karten von vielen Bereichen der Erde.

Google Earth kann zudem als Streckenplaner verwendet werden. Geben Sie einfach Start- und Zielpunkt ein und schon berechnet das Programm eine detaillierte Route für die Reise.

Dank mehrerer stiller Daten-Update in den letzten Monaten erscheinen jetzt auch große deutsche Städte detailreich auf dem Bildschirm.
So sind Häuserzeilen und Autos der Frankfurter Innenstadt auf unserem Screenshot klar zu erkennen.
Auch kleinere Dörfer sind mittlerweile relativ gut aufgelöst. Mit diesem Material macht es immer mehr Spaß den Planeten von oben zu erkunden.

(http://img259.imageshack.us/img259/4398/google20earth204kj7.jpg)

(http://img259.imageshack.us/img259/9007/google20earthwo7.jpg)

Quelle und Download : http://download.winboard.org/download.php?file=556

Titel: Mit Google zum Mond
Beitrag von: SiLæncer am 19 Dezember, 2006, 10:57
Immer wieder wurden Google Earth und das Geodatensystem der NASA verglichen. Nun verkündeten die US-Weltraumbehörde NASA und Google eine weitreichende Zusammenarbeit zur Entwicklung technischer Lösungen für das Management großer Datenbestände, für das "Distributed Computing" und für Mensch-Computer-Schnittstellen. Zentrales Ziel des vereinbarten "Space Act" ist es, die reichen Datenbestände der NASA mittels gemeinsamer Entwicklungen fürs Internet aufzubereiten, verkündeten die beiden Partner.

"Die NASA hat mehr Informationen über unseren Planeten und das Universum gesammelt als jede andere Organisation in der Geschichte der Menschheit," sagte Chris Kemp, Director of Strategic Business Development des Ames-Forschungszentrums der NASA. "Aber obwohl all die Information für das Wohl aller gesammelt wurde und vieles davon öffentlich und frei ist, ist es doch meist weit verstreut und für Nicht-Experten schwer zugänglich und verständlich."

In einer ersten Serie von Projekten im Rahmen der Space-Act-Vereinbarung ist geplant, Echtzeitwetterberichte und -vorhersagen verfügbar zu machen sowie hochauflösende 3D-Karten von Mond und Mars. In Zukunft sollen auch die Bewegungen der Internationalen Raumstation und des Space Shuttle verfolgt werden können. "Die Vereinbarung wird bald jedem Amerikaner virtuelle Flüge über den Mond und durch die Schluchten auf dem Mars ermöglichen", betonte NASA-Vertreter Michael Griffin. Erste Marsbilder gibt es bei Google bereits.

Laut Google-Chef Eric Schmidt ergibt die Partnerschaft für Google viel Sinn: Sein Unternehmen werde von dem technische Erfahrungsschatz und den Datenbeständen der NASA profitieren. Dabei dürfte Google sich nicht zuletzt über den Zugriff auf die Datenbestände die Hände reiben: Die Geodaten der NASA werden nun in Google Earth integriert. Gemeinsame Forscherteams sollen dann für die Zukunft weitere nutzerfreundliche Anwendungen entwickeln. "Wir sind sehr davon angetan, mit der Unterzeichnung des Space Act bei einer Reihe von technischen Herausforderungen zusammenzuarbeiten", betonte Schmidt. Die Zusammenarbeit werde die Durchschlagkraft einer Zusammenarbeit von öffentlicher Hand und Privatwirtschaft demonstrieren, ergänzte der Direktor des Ames-Forschungszentrums, Pete Worden. "Ich möchte, dass die NASA Partnerschaften mit der Privatwirtschaft schmiedet, die Innovationen voranbringen und dabei Visionen für die Erforschung des Alls schaffen", erklärte Worden.

Weitere Details der Zusammenarbeit bei Forschung, Produktion, dem Betrieb von Forschungszentren, der Ausbildung und bei NASA-Missionen würden noch geklärt, heißt es bei Google und der NASA. Geld wird bei dem Deal offenbar nicht fließen, zumindest nicht in großem Stil. Weitere Partnerschaften sind erwünscht oder schon auf dem Weg. Die Carnegie Mellon Universität, die NASA, Google und das National Geographic Magazin arbeiten etwa im "Global Connection"- Projekt an einer Integration von Geodaten, neuen Informationen aus Katastrophengebieten und Untersuchungsergebnissen aus National Geographic.

Quelle : www.heise.de
Titel: Googles vierte Welt
Beitrag von: SiLæncer am 11 Januar, 2007, 16:16
Das Web-gestützte Atlasprogramm Google Earth ist mit überarbeiteter Bedienoberfläche und erneut aufgebohrtem Informationsangebot für die Plattformen Windows 2000/XP, Linux und Mac OS X für PowerPC erschienen. Auf den ersten Blick unterscheidet sich der Ajax-unterstützte Client für Google Maps kaum von der Betaversion, die seit Juni 2006 unter derselben Download-Adresse verfügbar war. Neben der kostenlosen Version für Jedermann gibt es das Programm für 20 US-Dollar als Google Earth Plus mit Schnittstelle für GPS-Empfänger und für 400 Dollar als Google Earth Pro für den Unternehmenseinsatz.

In der aktuellen Ausgabe des Programms fallen zahlreiche zusätzliche Informationsangebote auf, etwa die ausblendbar in der Karte markierten Punkte als Hinweise auf direkt abrufbare Landschafts- und Gebäudefotos dieses Orts über das Panoramio-Web-Fotoalbum. Da im Keyhole-Format für Google Earths Vektordaten auch Zeitangaben Platz finden, kann der Client mittlerweile auch eine Zeitkoordinate berücksichtigen und historische Ansichten als Overlays ein- und überblenden. Schon seit der Betaversion gibt es ein windrosenartiges Navigationswerkzeug, mit dem man zoomen und seinen virtuellen Standort und horizontalen sowie vertikalen Blickwinkel wählen kann. Dabei kommt gut zur Geltung, dass Google Earth die betrachteten Landschaften dreidimensional rendert, sodass man bei kleinen "Flughöhen" über der Erdoberfläche sogar in Schluchten abtauchen kann. Anders als die Betaversion vom Juni 2006 stürzte die finale Version bei ersten Tests in der Redaktion allerdings öfters ab und wollte dann neu gestartet werden.

Während Platzhirsch Google seine detaillreichen Atlas-Dienste mit ständig zunehmenden externen Inhalten anreichert, konzentriert sich Konkurrent Microsoft vorerst auf die Beschaffung besserer Luftbilder für sein Produkt Virtual Earth. Der Redmonder Riese hat just am Dienstag dieser Woche einen Vertrag mit dem Bild-Anbieter GlobeXplorer bekannt gegeben, der Luftaufnahmen von rund einer Million Quadratkilometern des US-Gebiets beisteuern soll. Für Europa beschränkt sich Virtual Earth derzeit noch auf niedrig aufgelöste Satellitenfotos.

http://earth.google.com/download-earth.html

Quelle : www.heise.de
Titel: Google Earth: Hamburg als erste Stadt Europas komplett in 3D
Beitrag von: SiLæncer am 17 Januar, 2007, 18:31
Als erste Stadt Europas soll Hamburg in Google Earth komplett dreidimensional dargestellt werden. Internet-Nutzer können dann Häuser und Straßenzüge der Hamburger Innenstadt anhand von Google Earth erkunden.

Bisher sind in Google Earth vor allem nur zweidimensionale Stadtpläne abrufbar. Der fotorealistische 3-D-Stadtplan von Hamburg soll dem Tourismus zugute kommen, aber auch Unternehmen bei der Vermarktung ihrer Standorte helfen. Das Projekt „Hamburg in 3D“ wurde von „Hamburg@work“ und Google entwickelt.

Wann genau in den nächsten Wochen das Angebot freigeschaltet wird, konnten die Betreiber am Mittwoch noch nicht sagen.

Quelle : www.pcwelt.de
Titel: Google Earth mit Google Maps verzahnt
Beitrag von: SiLæncer am 10 Mai, 2007, 11:45
Neue Beta-Version bringt verschiedene Neuerungen

Google hat eine neue Beta-Version von Google Earth veröffentlicht, in der einige praktische Neuerungen zu finden sind. So weist Google Earth 4.1 eine Funktion auf, um eine aktuell gewählte Ansicht direkt in Google Maps zu öffnen, indem die entsprechenden Koordinaten an einen Browser weitergereicht werden.

Neben der engen Verzahnung von Google Earth mit der lokalen Suche Google Maps wurde die Installation aufpoliert. Im Unterschied zur Vorversion gibt es nun für Windows-Systeme eine MSI-Installation. Auf dem Mac funktioniert Google Earth 4.1 nun mit dem SpaceNavigator, einer speziellen 3D-Maus, um besonders komfortabel in 3D-Applikationen zu arbeiten.

Beim Programmstart bietet Google Earth nun wahlweise Hinweise zur Programmbedienung, damit Nutzer Schritt für Schritt mit Kniffen und Tricks zur Software versorgt werden. Weitere Neuerungen bringt Google Earth 4.1 Beta derzeit nicht.

Google Earth 4.1 Beta steht ab sofort für Windows, Linux und MacOS X unter anderem in deutscher Sprache zum Download bereit.

http://earth.google.de/

Quelle : www.golem.de
Titel: Google Earth: Höhere Auflösung der Satellitenfotos
Beitrag von: SiLæncer am 04 Juni, 2007, 11:51
Neue Satellitenbilder zahlreicher deutscher Städte

Mit einem Update bringt Google Earth höher auflösende Satellitenbilder unter anderem von zahlreichen deutschen Städten. Aber auch von anderen Regionen der Erde stehen die Satellitenbilder ab sofort in besserer Auflösung bereit. Unter anderem ist nun fast ganz Großbritannien in hoher Auflösung zu betrachten.

In Deutschland sind nun auch die Städte Bonn, Greifswald, Hamburg, Hannover, Köln, Oldenburg, Ritterhude, Rostock, Saarbrücken, Stuttgart und Trier in hoher Auflösung in Google Earth zu sehen. Zudem stehen die Satellitenfotos von Großbritannien nun fast flächendeckend in hoher Auflösung bereit. Ansonsten gab es einige weitere Aktualisierungen, so dass nun insgesamt mehr Regionen in hoher Auflösung mit Google Earth nutzbar sind.

Quelle : www.golem.de
Titel: Re: Google Earth: Höhere Auflösung der Satellitenfotos
Beitrag von: Jürgen am 05 Juni, 2007, 00:48
Soweit ich weiss, nutzt GE dieselben Bilder wie Google Maps / Hybrid oder Satellite.
Und die sind noch genauso alt wie in den vergangenen Monaten festgestellt, was Hamburg angeht. Auch die maximale Auflösung hat sich nicht geändert.
Titel: Sky - Google Earth mit Straßenkarte für den Himmel
Beitrag von: SiLæncer am 22 August, 2007, 12:42
100 Millionen einzelne Sterne und 200 Millionen Galaxien in Google Earth

Google erweitert seine Kartensoftware Google Earth um "Sky", womit Nutzer der Software den Sternenhimmel von der Erde aus betrachten können. Durch rund 100 Millionen einzelne Sterne und 200 Millionen Galaxien sollen Nutzer so schweben können.

(http://scr3.golem.de/screenshots/0708/GoogleEarthSky/ge-sky_10.jpg)

Der Zugriff auf Sky erfolgt in Google Earth im Drop-down-Menü "Ansicht" durch einen Klick auf die Schaltfläche "Zu Sky wechseln" oder durch Klicken auf "Sky" in der Symbolleiste von Google Earth. Benutzeroberfläche und Navigation ähneln der üblichen Steuerung von Google Earth und beinhalten auch "Verschieben", "Zoomen", "Suchen", "Meine Orte" und die Ebenenauswahl.

Sky hat Google mit sieben Informationsebenen versehen, die verschiedene Himmelskörper und Ereignisse darstellen. Zur Verfügung stehen unter anderem Sternbilder von Kassiopeia bis Andromeda. Dabei werden die Punkte der Sternbilder im All verbunden und ihre Namen dargestellt. Die Ebene "Hobbyastronomie" enthält eine Vielzahl von Links und Informationen zu Sternen, Galaxien und Nebelflecken, die per Klick angezeigt werden können.

Zudem stehen 129 hoch aufgelöste Bilder des "Hubble Space Telescope" zur Verfügung und die Ebene "Mond" zeigt Animationen von Mondstellungen und Mondphasen über einen Zeitraum von zwei Monaten.

Die Ebene "Planeten" stellt Informationen zu den sieben weiteren offiziellen Planeten mit ihren Stellungen am Himmel für zwei Monate im Voraus dar. Der "Reiseführer zu den Galaxien" bietet virtuelle Touren durch die verschiedenartigen Galaxien - von der Zwerggalaxie Ursa Minor Dwarf bis zur Milchstraße. Zudem kann der Lebenszyklus eines Sterns durch seine verschiedenen Stadien betrachtet werden.

Entwickelt wurde Sky von einem Google-Ingenieurteam aus Pittsburgh, das Bilder von zahlreichen wissenschaftlichen Institutionen bzw. Projekten, wie dem Space Telescope Science Institute (STScI), dem Sloan Digital Sky Survey (SDSS), dem Digital Sky Survey Consortium (DSSC), dem CalTech's Palomar Observatory, dem United Kingdom Astronomy Technology Centre (UK ATC) und dem Anglo-Australian Observatory (AAO), miteinander verbunden hat.

Um in Google Earth auf Sky zugreifen zu können, muss die aktuelle Version von Google Earth heruntergeladen werden. Diese gibt es unter earth.google.com. Weitere Informationen zu Sky will Google zudem unter earth.google.com/sky/skyedu zur Verfügung stellen, einschließlich einer Demo.

Quelle und Links : http://www.golem.de/0708/54263.html
Titel: Hoch aufgelöste Bilder der Mondoberfläche stehen im Netz
Beitrag von: SiLæncer am 29 August, 2007, 06:57
Seit mehr als dreißig Jahren lagern sie bei minus 18 Grad in Gefrierschränken und gesehen haben sie bislang nur wenige Wissenschaftler: Filmrollen mit besonders hoch aufgelösten Bildern der Mondoberfläche, die im Rahmen der Apollo-Missionen 15, 16 und 17 in den 70er-Jahren des vergangenen Jahrhunderts aufgenommen wurden. Künftig soll aber jedermann die Bilder betrachten können. Im Rahmen eines neuen Digital-Archiv-Projekts beauftragte die NASA die Arizona State University (ASU) mit dem Einscannen der seltenen Aufnahmen, von denen einige schon über das Internet abrufbar sind.

(http://www.heise.de/bilder/95068/2/0)

Die bereits zugänglichen Bilder stammen von einer sogenannten Metric Camera (MC), die an Bord der Kommandokapsel der Apollo-15-Mission installiert war und die Mondoberfläche aus einer Höhe von rund 97 Kilometern kartographierte. Insgesamt sollen die Mitarbeiter der Space Exploration Resources (SER) der Arizona State University in den kommenden drei Jahren rund 35.000 Bilder der US-amerikanischen Mondmissionen für das Apollo Image Archive einscannen, darunter etwa 20.000 Hasselblad-Fotos in Farbe und Schwarz-Weiß.

Um die Original-Filmrollen, die das Johnson Space Center (JSC) der NASA in Houston (Texas) nicht verlassen dürfen, einscannen zu können, müssen die ASU-Wissenschaftler die Film-Kanister zunächst in einem Kühlschrank auftauen. Nach 24 Stunden werden sie dann aus den Kanistern genommen und anschließend einen weiteren Tag bei Raumtemperatur gelagert. Zum Einscannen verwenden die Wissenschaftler eine Digital Scanning Workstation (DSW 700) von Leica. Wer die Bilder als 16-bit-TIFFs herunterladen will, sollte über eine breitbandige Internetverbindung verfügen: Jede Aufnahme belegt etwa 1,3 GByte Speicherplatz. Die Aufnahmen liegen aber auch in verschiedenen PNG-Formaten vor.

http://apollo.sese.asu.edu/

Quelle : www.heise.de
Titel: Versteckter Flugsimulator in Google Earth
Beitrag von: SiLæncer am 03 September, 2007, 12:30
Tastenkombination ruft verborgene Funktion auf

In der aktuellen Version von Google Earth verbirgt sich ein kompletter Flugsimulator, um mit zwei verschiedenen Flugzeugtypen die Erde zu erkunden. Eine spezielle Tastenkombination in Google Earth ruft den Flugsimulator auf.
Wie der 22-jährige Student Marco Gallotta berichtet, lässt sich der Flugsimulator in Google Earth aufrufen, indem auf Windows-Systemen die Tastenkombination Strg-Alt-A und auf Mac-Systemen Command-Option-A betätigt wird. In manchen Fällen soll auf Windows-Systemen auch die Betätigung von Strg-A oder Strg-Windows-A notwendig sein. Wird der Flugsimulator damit freigeschaltet, erhält das Tools-Menü einen neuen Eintrag, um den Flugsimulator bequem jederzeit wieder aufrufen zu können.

Daraufhin öffnet sich ein Dialog, um den Flugsimulator zu starten. Neben einem Kampfjet vom Typ F16 steht die Propellermaschine SR22 zur Auswahl, um damit innerhalb von Google Earth umherfliegen zu können. Ein spezielles Dokument auf den Google-Seiten erklärt die Steuertasten, um den Flugsimulator zu bedienen.

Google selbst hat den Flugsimulator in Google Earth nicht angekündigt. Somit ist unklar, ob diese Funktion dauerhaft Bestandteil von Google Earth sein wird oder ob diese versteckte Funktion nur probeweise in die aktuelle Version integriert wurde.

Quelle und Links : http://www.golem.de/0709/54509.html
Titel: Re: Versteckter Flugsimulator in Google Earth
Beitrag von: Jürgen am 03 September, 2007, 13:33
Ein besseres Übungs-Werkzeug kann man Attentätern kaum bieten...   :o
Die Harburger Gruppe bediente sich noch MS, aber GE bietet ziemlich aktuelle weltweite Daten, deren gelegentliche Manipulation zudem leicht erkennbar und - ggf. per GPS-Gerät - recht einfach zu korrigieren ist.

Manche lernen's nie ::)

Oder telefoniert GE inzwischen direkt in's Pentagon?
Titel: Sky - Google Earth mit überarbeitetem Weltraum-Ausflug
Beitrag von: SiLæncer am 10 Januar, 2008, 10:49
Neue Version von Sky bringt zahlreiche Neuerungen

Die im August 2007 in Google Earth integrierte Sky-Funktion hat ein Update erfahren. Zahlreiche Neuerungen sollen den virtuellen Weltraum-Ausflug luxuriöser und angenehmer machen. Zudem steht nun ein API bereit, um eigene Himmelsansichten zu erstellen.

Die neue Version von Sky in Google Earth berücksichtigt nun auch aktuelle kosmische Ereignisse und zeigt Kometen, Asteroiden und andere aktuelle Entwicklungen. Zudem wurden ausgewählte Observatorien integriert, die Bilder von Beobachtungssatelliten in unterschiedlichen Wellenlängen des Raums einschließlich Röntgenbildern, Infrarotbildern, Ultraviolettbildern und einer Mikrowellenkarte des Himmels bereitstellen.

Als weitere Neuerung bietet Sky nun Podcasts über Sterne, Galaxien, Planeten und bevorstehende Ereignisse am Himmel. Außerdem kann der Nutzer einen Rundflug durch den Weltraum unternehmen, bei dem er 100 interessante Punkte am Himmel besuchen kann.

Als Sonderansicht gibt es historische Karten, wie etwa David Rumseys historische Himmelskarten, die auf den Zeichnungen des italienischen Künstlers Giovanni Maria Cassini von 1792 basieren. Damit will Google zeigen, wie sich der Blick und das Verständnis über das Weltall mit der Zeit verändert haben. Eine weitere Spezialansicht zeigt Zeichnungen vom deutschen Astronomen Johannes Hevelius, die er 1690 angefertigt hat und in der 50 verschiedene Himmelskonstellationen zu sehen sind.

(http://scr3.golem.de/screenshots/0801/Google_Earth_Sky/Google_Earth_Sky_ss07.jpg)

Über den "Sky Community Layer" lassen sich astronomischen Inhalte integrieren, die von Nutzern erstellt wurden. Parallel zur Veröffentlichung der neuen Sky-Version hat Google ein Sky-API veröffentlicht, mit dem Entwickler ihre eigenen Himmelsansichten erstellen können. Die Sky-Funktionen in Google Earth sind über das Icon "zwischen Weltraum- und Globus-Ansicht wechseln" erreichbar.

Die aktuelle Version von Google Earth mit der Sky-Funktion steht ab sofort auf http://earth.google.de/ kostenlos als Download zur Verfügung.

Quelle : www.golem.de
Titel: Google Earth 5.0 taucht ab
Beitrag von: SiLæncer am 02 Februar, 2009, 19:21
Google stellt ab sofort die neue Version 5.0 seines Erd-Browsers Google Earth zum Herunterladen bereit (http://earth.google.com/). Die neue Version bildet nicht mehr nur die Erdoberfläche ab; als wichtigste Neuerung kann der Google-Earth-Nutzer jetzt in die submarine Welt eintauchen. Für die neue Funktion hat Google nach eigenen Angaben eng mit Meeresforschern zusammengearbeitet.

(http://www.heise.de/bilder/126734/0/0)
Mit der neuesten Version von Google Earth kann der Benutzer auf virtuelle Walbeobachtungstour


Durch eine animierte Wasseroberfläche tauchen Benutzer in die Meere ein und erforschen den dreidimensionalen Meeresgrund. 20 Datenlayer reichern das Meeresmodell mit interessanten Daten an. Einige gut erforschte Regionen wie das Great Barrier Reef oder der Golf von Mexiko lassen sich mit Fotos, Videos und Artikeln näher erforschen. Weitere Layer zeigen Schiffswracks, geschützte Gebiete, die Folgen menschlichen Einflusses und die Bewegungen von Tieren, die mit Sendern ausgestattet durch die Meere schwimmen. Daneben gibt es aber Layer für Wassersportler, etwa mit Surf- und Tauch-Hot-Spots.

Daneben gibt es eine Reihe weiterer Neuerungen in Google Earth 5.0. So stellt das Programm hitorische Satellietendaten bereit, mit denen sich zum Beispiel der Bau der Stadien für die Fußball-WM 2006 nachverfolgen lässt. Für Deutschland sind laut Google bis zu zehn Jahre alte historische Daten verfügbar, für einzelne Bereiche in den USA reichen die historischen Daten bis ins Jahr 1946 zurück.

Mit einer neuen Option namens "Touring" können Benutzer jetzt Touren aufzeichnen, multimedial mit Bildern oder Videos versehen, speichern und an andere Google-Earth-Nutzer versenden. Der Import von GPS-Daten – bisher der kostenpflichtigen Pro-Version von Google Earth vorbehalten – ist jetzt mit der Gratisversion möglich. Last, not least lässt sich mit der neuen Version auch die Oberfläche des Mars erkunden.

Quelle : www.heise.de
Titel: Googles Marsreise in die Vergangenheit
Beitrag von: SiLæncer am 16 März, 2009, 09:33
Historisches und aktuelles Karten- und Bildmaterial integriert

Google hat sein Marskartenmaterial deutlich erweitert und bietet im Geografieprogramm Google Earth nun sowohl aktuelles als auch historisches Bild- und Kartenmaterial an. Die Karten stammen aus den Anfängen der Marsforschung von den Astronomen Giovanni Schiaparelli und Percival Lowell, aber auch von den Marssonden Odyssey und dem Mars Reconnaissance Orbiter.

(http://scr3.golem.de/screenshots/0903/google_mars/CopratesChasma.jpg)

Google Mars ist ein Teil des Programms Google Earth. Die Marsansicht befindet sich in der Symbolleiste des Geografieprogramms. Google hat zahlreiche Informationen zum roten Planeten nachgepflegt, die seine Erforschung dokumentieren.

Wie bei der Erdansicht gibt es auch bei Google Mars Werkzeuge zur Navigation und Erkundung inklusive Zoom, Kameraansichten und eine Reise in die Vergangenheit der Marsforschung. Mit neuen Kartenebenen wird auf den Marsglobus Kartenmaterial der Astronomen Giovanni Schiaparelli und Percival Lowell eingeblendet, die teilweise schon sehr lebensnahe Abbildungen zeigen. Die ebenfalls neue Funktion "Live vom Mars" blendet hingegen aktuelle Satellitenbilder der Marsraumsonde Odyssee und deren Themis-Kamera ein.

Außerdem bietet das Update geführte Marsrundfahrten in englischer Sprache, die von zwei US-Moderatoren (Ira Flatow und Bill Nye) gesprochen werden. Im Rahmen der Tour erzählen sie von der Entdeckung des Roten Planeten und über die Geschichte seiner Wissenschaft und Erforschung.

Google Mars enthält zudem aktualisierte Satellitenbilder der Weltraumorganisationen NASA und ESA sowie eine neue Suchfunktion. Ferner können die Nutzer die Spuren der Mars Rover verfolgen und hochauflösende Panoramafotos ansehen.

Quelle : www.golem.de
Titel: Google Earth 5 verfügbar
Beitrag von: SiLæncer am 30 April, 2009, 06:29
Weltweite geografische Informationen – direkt auf Ihrem Computer.

Neu! Der Mars in Googe Earth - es gibt so viel zu entdecken.

Neue Funktionen in Google Earth 5.0 :

    * Historisches Bildmaterial aus der ganzen Welt
    * Daten über den Meeresgrund und die Meeresoberfläche von ozeanografischen Experten
    * Vereinfachte Tourfunktion mit Audio- und Sprachaufzeichnung

http://earth.google.de/
Titel: Mondforschung mit Google Earth
Beitrag von: SiLæncer am 20 Juli, 2009, 18:06
Google Earth 5.0 um Daten und Informationen zum Mond erweitert

Zum 40. Jahrestags der Mondlandung von Apollo 11 erweitert Google seine Software Google Earth um den Mond. Geschichten rund um das Apollo-Programm setzt Google in einer interaktiven 3D-Darstellung um.
Nach Erde, Weltraum und Mars hält nun auch der Mond Einzug in Google Earth. Um auf die Daten zuzugreifen, muss lediglich Google Earth 5.0 installiert werden, hier steht dann der neue Menüpunkt bereit.

(http://scr3.golem.de/screenshots/0907/Google-Earth-Moon/thumb480/gem-4.jpg)

Dabei stehen Informationen zu allen Apollo-Missionen in Bildern und Geschichten zur Verfügung. Ebenso stehen Videoaufnahmen und Panoramabilder der Mondoberfläche sowie von den Astronauten gemachte Aufnahmen bereit. Letztere sind im Stil von Googles Street-View-Funktion integriert.

Die Datenschicht Human Artifacts verzeichnet alle Landezonen und robotischen Weltraumfahrzeuge, die auf den Mond gestürzt sind. Gelungen Landungen werden in 3D-Modellen abgebildet, was sich nicht nur auf Projekte der Nasa bezieht. Wer sich an die Hand nehmen lassen will, kann den Mond mit Hilfe von geführten Touren virtuell erforschen.

Die notwendigen Daten erhielt Google von der Nasa und Jaxa, der japanischen Weltraumagentur.

Google Earth 5.0 steht unter http://earth.google.com/moon (http://earth.google.com/moon) zum Download bereit. Wer die Version bereits installiert hat, erhält ohne weiter Installation Zugriff auf die Monddaten.

Quelle : www.golem.de (http://www.golem.de)
Titel: Re: Mondforschung mit Google Earth
Beitrag von: mtron am 20 Juli, 2009, 18:45
Auf Linux bekommt man mit der 5er die erste qt4 basierte version (Endlich!). Also das update lohnt sich sehr!
Titel: Google Earth soll lebendiger werden
Beitrag von: SiLæncer am 01 Oktober, 2009, 17:51
Angebote wie Google Earth bieten zwar tolle Blicke auf die Welt von oben. Doch die Karten wirken etwas leblos, befanden vier Wissenschaftler aus den USA. Sie wollen die Städte in Google Earth mit Leben erfüllen, indem sie Videos einblenden.

In Satellitenkarten von Google Earth oder Microsoft Visual Earth sind die Städte zwar mit vielen nützlichen Informationen angereichert, etwa über Sehenswürdigkeiten, Geldautomaten oder Kinos. Doch die Städte erscheinen flach und bleiben statisch. Das wollen die vier Wissenschaftler vom Georgia Insitiute of Technology (Georgia Tech) in Atlanta ändern: Sie haben eine Möglichkeit gefunden, Videos in die Satellitenkarten einzufügen und die Karten so zum Leben zu erwecken. Auf einer breiten Straße fahren plötzlich Autos, Fußgänger bevölkern Bürgersteige. In einem Stadion wird ein Wettkampf ausgetragen. Am Himmel ziehen Wolken vorbei.

Die Videos sollen in Echtzeit eingebunden werden - mit anderen Worten: Der Nutzer sieht bei Google Earth Bilder, die genau in dem Moment aufgenommen werden. Allerdings nicht die, die er sehen würde, wenn er statt auf den Monitor aus dem Fenster schauen würde. Das System analysiert, was der Nutzer gerade sieht und legt ein passendes Video darüber. Die Autos auf einer Straße in Hamburg können gerade durch New York oder Peking fahren. Die Spieler, die über den Rasen der Münchener Allianz-Arena laufen, müssen nicht die von Bayern München sein, sondern können einem viertklassigen Provinzverein angehören, der gerade eine Unterligapartie austrägt.

Digitale Modelle

Die Daten sollen, so der Plan der Wissenschaftler, jene Quellen liefern, die ohnehin dauernd aktiv sind: Webcams, Überwachungskameras an Straßen und öffentlichen Plätzen. Damit es hier nicht wie bei Google Street View Probleme mit dem Schutz der Privatsphäre gibt, wollen Kihwan Kim und seine Kollegen die realen Fußgänger und Autos durch dreidimensionale digitale Modelle ersetzen.

Die Wissenschaftler wollen das System auf der von der IEEE veranstalteten Konferenz International Symposium on Mixed and Augmented Reality vorstellen, die vom 18. bis zum 23. Oktober 2009 in Orlando im US-Bundesstaat Florida stattfindet.

Quelle : www.golem.de
Titel: Neues Kartenmaterial für Google Earth
Beitrag von: SiLæncer am 05 November, 2009, 09:39
Google Earth wurde mit zahlreichen neuen Luftbildaufnahmen ausgestattet. Die Updatefrequenz liegt derzeit bei rund vier Wochen. Was geändert wurde, soll nun leichter erkennbar werden.

Wie häufig neues Bildmaterial künftig in Google Earth eingeflochten wird, ist nicht bekannt. Bislang wurden die neuen Fotos eher durch Zufall entdeckt, doch nun gibt Google bekannt, wo sich etwas geändert hat.

Google hat eine KLM-Datei für Earth veröffentlicht, auf der neu fotografierte Gebiete rot umrandet dargestellt werden. Dazu muss die Datei erst heruntergeladen und dann mit Google Earth geöffnet werden. Im Orte-Ordner findet sich unter den temporären Orten die Liste Latest Imagery nach Datum sortiert.

Das letzte Update vom 3. November 2009 zeigt für Deutschland neue Bilder zwischen Büdingen und Nidda sowie im Dreieck Schleusingen, Neuhaus am Rennweg und Arnstadt. Größere Updates fanden in Kasachstan, Pakistan und Brasilien statt.

Quelle : www.golem.de
Titel: Google Earth 5.1: Finale Version erschienen
Beitrag von: SiLæncer am 19 November, 2009, 16:46
Der Internetkonzern Google hat bekannt gegeben, dass die Version 5.1 von Google Earth das Beta-Stadium verlassen hat. Die aktuelle Ausführung von Google Earth kann bereits auf der offiziellen Webseite heruntergeladen werden.

Vor ungefähr zwei Monaten wurde Google Earth 5.1 veröffentlicht. Bei der Entwicklung hat Google der getroffenen Ankündigung zufolge vor allen Dingen wert auf die Performance gelegt. Google Earth soll den Anwendern das Gefühl geben, tatsächlich in der dargestellten Umgebung anwesend zu sein, heißt es dazu auf dem 'Blog'.

Zur Verfolgung dieses Ziels haben die Entwickler zahlreiche Verbesserungen an der Software unter der Haube vorgenommen. Obendrein habe man einige Bugs beseitigt, teilte der Product Manager Peter Birch mit.

Der Download (http://earth.google.com/) steht für die Windows- und Mac-OS-X-Benutzer bereit. Auch für die Mac-Benutzer ist inzwischen ein Browser-Plug-in verfügbar.

Quelle : http://winfuture.de
Titel: Werbung in Google Earth
Beitrag von: SiLæncer am 24 November, 2009, 10:11
Google blendet ab sofort gesponserte Links in den Suchergebnissen der Desktopanwendung Google Earth ein. Drittanbieter von PC-Anwendungen, die auf Googles Dienste zurückgreifen, profitieren bisher nicht von der zusätzlichen Einnahmequelle.

Die Werbeeinblendungen in Google Earth werden kontextabhängig eingeblendet und richten sich nach dem Werbeprogramm Google Adsense. Die Anzeigen blendet Google im Ergebnisfenster links ein und nicht etwa auf der Landkarte selbst. Sie sind deutlich gekennzeichnet und unauffällig. Bislang werden lediglich Textanzeigen eingeblendet.

(http://scr3.golem.de/screenshots/0911/GoogleEarth_werbung/thumb480/fsfs.jpg)

Programmierer, die Google-Dienste in ihre eigenen Desktopprogramme integrieren, dürfen sich jedoch nicht über eine neue Einnahmequelle durch Werbeeinblendungen freuen. Nach den offiziellen Richtlinien zu Google Adsense ist es verboten, Google-Anzeigen oder Felder für Adsense in Programmen zu integrieren. Nur die Einbindung auf Webseiten ist zulässig.

Herkömmliche Werbeblocker, die manche Nutzer in ihrem Webbrowser einsetzen, funktionieren bei Google Earth zumindest nicht. In der Folge lässt sich die Werbung nicht ausblenden.

Auch andere Programme, nicht zuletzt die angekündigte, kostenlose Variante von Microsofts Bürosoftware, soll über Werbung finanziert werden. Microsoft Office Starter 2010 beinhaltet Word und Excel. Die werbefinanzierte Version soll vorinstalliert auf neuen PCs angeboten werden.

Apple reichte jüngst einen Patentantrag für ein werbefinanziertes Betriebssystem ein. Dadurch könnte das Betriebssystem oder gleich die ganze Hardware verbilligt angeboten werden. Das Besondere an Apples Idee ist die Zwangsinteraktion mit der Werbung, etwa wechselnde Klickfelder in der Werbung.

Die Werbeeinblendung in Google Earth beflügelt in dieser Hinsicht auch Spekulationen, ob nicht im neuen Betriebssystem Chrome OS von Google Ähnliches stattfinden soll.

Quelle : www.golem.de
Titel: Google Earth zeigt weitere historische Aufnahmen
Beitrag von: SiLæncer am 05 Februar, 2010, 17:47
Der US-amerikanische Internetkonzern Google hat das Angebot des hauseigenen Dienstes Google Earth um einige historische Karten erweitert. Neu hinzugekommen sind Aufnahmen aus dem zweiten Weltkrieg.

Die Nutzer von Google Earth können dabei die aktuellen Aufnahmen und die Bilder aus dem Jahr 1943 direkt gegenüberstellen und vergleichen. Diese Bilder aus dem zweiten Weltkrieg sollen die Möglichkeit geben, die gemeinsame Geschichte in einem neuen Kontext verstehen zu können.

(http://screenshots.winfuture.de/Google-Earth-1265380805.jpg)
Google Earth - Aufnahme von Stuttgart

Überdies könne man auf diese Weise mehr über die Auswirkungen und die Folgen des Kriegs auf die Entwicklung der Städte erfahren, teilte Laura Scott von Google Europa in Form von einem 'Blogbeitrag' mit.

Insgesamt sind auf den Bildnern die Auswirkungen des Kriegs auf 35 europäische Städte zu sehen. Dazu gehören unter anderem Warschau, Stuttgart, Lyon und Neapel.

Diese historischen Aufnahmen lassen sich über das Uhrensymbol in der Menü-Leiste einblenden. Über einen Schiebregler kann sodann das gewünschte Jahr ausgewählt werden.

Quelle : http://winfuture.de
Titel: Google Earth: 3D-Städte jetzt mit Street View-Fotos
Beitrag von: SiLæncer am 16 April, 2010, 11:55
Der Suchmaschinenbetreiber Google setzt nun auch die Fotos seines Street View-Dienstes ein, um die 3D-Modelle von Städten in Google Earth realistischer zu gestalten.

Es war bereits ein großer Schritt vom reinen Satellitenfoto hin zu einer räumlichen Darstellung einiger Städte. Allerdings wurden die Häuser dabei weitgehend als graue, eintönige Modelle dargestellt. Das ändert sich nun mit der Integration von hochauflösenden Fotos.

Die Frontseiten der Häuser werden dabei auf die 3D-Modelle projiziert. Dadurch werden virtuelle Rundgänge durch die Straßen der Großstädte deutlich realistischer. Derzeit beschränkt sich das Angebot aber auf einige Metropolen wie London, Kapstadt und New York.

Google holt damit gegenüber Microsofts Bing-Kartendienst wieder ein Stück auf. Der Konkurrent hatte kürzlich demonstriert, wie Fotos in das 3D-Modellen von Städten integriert werden. Dabei wurden zusätzlich Aufnahmen von Flickr und auch Live-Videos an der richtigen Stelle in das Modell eingefügt.

Quelle : http://winfuture.de

Titel: Google Earth 5.2 mit Browser & GPS-Visualisierung
Beitrag von: SiLæncer am 15 Juni, 2010, 09:22
Google hat heute die Version 5.2 seiner bekannten Anwendung Google Earth veröffentlicht. Sie bringt einige interessante neue Features mit. Beispielsweise lassen sich jetzt GPS-Daten importieren und visualisieren.

Der Import von GPS-Daten funktioniert bereits seit Version 5.0, doch die Darstellung der aufgezeichneten Informationen war bislang spärlich. Ab sofort lassen sich importierte Strecken umfangreich visualisieren. So lassen sich Höhenunterschiede, Geschwindigkeiten und viele andere Daten auswerten. Das ist vor allem für Sportler sinnvoll, die ihre Fahrrad-, Lauf- oder Kletterrouten auswerten wollen.

(http://screenshots.winfuture.de/Google-Earth-5.2-1276584521.jpg)

Liegen neben den GPS-Daten noch zusätzliche Informationen vor, beispielsweise die Herzfrequenz, so wertet Google Earth 5.2 auch diese aus und stellt sie kombiniert dar. Die zurückgelegte Strecke lässt sich außerdem im Nachhinein noch einmal erleben, indem man den Playback-Button drückt. Das Bildmaterial wird dann für eine virtuelle Rückblende verwendet.

Weiterhin haben die Entwickler einen minimalen Browser in Google Earth 5.2 integriert. Informationen, die auf Webseiten vorliegen, können damit direkt aufgerufen werden, ohne dass man die Anwendung verlassen muss. Bislang war dies nur mit einem externen Browser möglich.

Auch die kostenpflichtige Pro-Version von Google Earth hat einige neue Features spendiert bekommen. Dazu gehören beispielsweise einige neue Layer, die sich über das Kartenmaterial legen lassen. Eine komplette Auflistung gibt es im Latlong-Blog von Google (http://google-latlong.blogspot.com/2010/06/announcing-google-earth-52.html).

Download: Google Earth 5.2 (http://earth.google.de/intl/de/download-earth-advanced.html)

Quelle : http://winfuture.de
Titel: Google Earth zeigt, wo es gerade regnet
Beitrag von: SiLæncer am 30 Juli, 2010, 17:25
Google hat heute in seinem LatLong-Blog (http://google-latlong.blogspot.com/2010/07/rain-or-snow-now-you-can-see-weather-in.html) verkündet, dass man mit Google Earth ab sofort erkennen kann, wo auf der Welt es gerade regnet oder schneit. Zwar ist dieses Feature nicht wirklich neu, es steht nun allerdings an vielen Orten zur Verfügung.

Zunächst muss dazu der Wolken-Layer eingeblendet werden, der mit leichter Zeitverzögerung zeigt, welche Bereiche der Erde gerade mit Wolken bedeckt sind. Hinzu kommt der Radar-Layer, der ebenfalls in der Kategorie "Wetter" zur Verfügung steht.

(http://screenshots.winfuture.de/Regen-und-Schnee-bei-Google-Earth-1280476265.jpg)

Anschließend kann man sich anhand der Wolken auf die Suche nach Regengebieten machen. Zoomt man unter die Wolkendecke, kann man grüne Flächen erkennen, die für Regen oder Schnee stehen. Bei besonders starkem Regen werden die Flächen auch gelb oder rot eingefärbt. Deutschland ist derzeit eine gute Anlaufstelle, um Regengebiete zu finden.

Aktuell stehen Daten für die Gebiete Nordamerika und Europa zur Verfügung. Google beschreibt ein Szenario, in dem man beispielsweise einen örtlich entfernten Bekannten erreichen will und vorher Informationen benötigt, wie das aktuelle Wetter vor Ort ist. Wettervorhersagen lassen sich ebenfalls einblenden. Zudem kann man angekündigte Unwetterfronten verfolgen.

Quelle : http://winfuture.de
Titel: Google Earth 5.2.1.1547 Final
Beitrag von: SiLæncer am 16 August, 2010, 17:14
Latest Changes

- New! See weather patterns in Google Earth 5.2


Download (http://dl.google.com/earth/client/advanced/current/GoogleEarthWin.exe)

http://earth.google.com/
Titel: Google Earth 5.2.1.1588 Final
Beitrag von: SiLæncer am 03 September, 2010, 17:41
Latest Changes

- New! See weather patterns in Google Earth 5.2

http://earth.google.com/
Titel: Nutzer-generierte Sternenfotos bei Google Earth
Beitrag von: SiLæncer am 15 Oktober, 2010, 21:49
Google kooperiert mit dem Dienst Slooh, der es Nutzern ermöglicht, über den Computer Fotos von Sternen aufnehmen. Diese Fotos sind ab sofort über Google Sky, die Himmelsansicht von Google Earth abrufbar. Außerdem können Nutzer künftig über Google Earth Sloohs Liveübertragungen von Himmelsereignissen verfolgen.

Google hat eine neue Ebene in sein Programm Google Earth eingefügt: Map the Universe integriert die Bilder der Teleskope, die an den Dienst Slooh  angeschlossen sind, in Google Sky. Nutzer können künftig außerdem Sloohs Liveübertragungen von astronomischen Ereignissen in Google Earth anschauen.

Nutzer-generierte Himmelsfotos

An Slooh sind drei Roboterteleskope angeschlossen, eines in Chile, eines in Australien und eines auf der Kanareninsel Teneriffa. Mitglieder des Dienstes können die Teleskope von ihrem Computer aus über das Internet steuern und Fotos von bestimmten Himmelsregionen machen. Diese Nutzer-generierten Fotos sind jetzt in Google Earth integriert.

(http://scr3.golem.de/screenshots/1010/googleearth_slooh/thumb480/googleearth_slooh_1.jpg)

Bislang sind Bilder von 35.000 Objekten am Himmel über Google Earth abrufbar,. Insgesamt haben Slooh-Nutzer seit Gründung des Dienstes zu Weihnachten 2003 über 1,4 Millionen Sternenfotos geschossen.

Mondfinsternis und Sondeneinschlag

Slooh bietet Nutzern nicht nur die Möglichkeit, Himmelskörper zu fotografieren. Das Angebot bietet zudem Videoübertragungen inklusive Moderation von Himmelsereignissen an. Dazu gehören beispielsweise Sichtungen von Kometen und Supernovae oder das Auftreffen der Raumsonde Lunar Crater Observation and Sensing Satellite (LCROSS) auf dem Mond vor einem Jahr. Diese sogenannten Missionen wird Google künftig über Google Earth zugänglich machen. Die erste wird nach Informationen des US-Branchendienstes Cnet die Mondfinsternis am 21. Dezember 2010 sein.

Map the Universe wird in Google Earth über den Menüpunkt Ansicht aktiviert: Unter Erkunden wählt der Nutzer den Himmel. Dann muss er in der Ebenen-Übersicht unter dem Punkt Aktuelle Himmelsereignisse einen Haken bei Slooh Space Camera setzen. Die Bilder sind in der Himmelskarte durch ein orangefarbenes Icon gekennzeichnet.

Quelle : www.golem.de
Titel: Google Earth 6.0 mit Street View und 3D-Bäumen
Beitrag von: SiLæncer am 30 November, 2010, 08:30
Mit Google Earth 6.0 steht ab sofort eine neue Ausgabe des interaktiven, digitalen Atlas zur Verfügung. Zu den Neuerungen gehören die nahtlose Integration von Street View sowie 3D-Modelle von unzähligen Baumarten, die die Landschaft noch realistischer machen.

In einem Blog-Eintrag im offiziellen Lat-Long-Blog heißt es, dass die Nutzer beeindruckt waren, als man mit Google Earth vom Weltraum bis über die Häuserdächer fliegen konnte. Doch das tägliche Leben spielt sich auf den Straßen ab. Mit der Version 6.0 wird deshalb das kleine gelbe Männchen eingeführt, das man bereits aus Google Maps kennt.

(http://screenshots.winfuture.de/Google-Earth-6.0-1291100637.jpg)

Immer wenn eine Straße blau umrahmt ist, kann man diesen Pegman darauf platzieren und somit die Straßenansicht Street View aufrufen. Mittels Pfeiltasten auf der Tastatur oder Scrollrad an der Maus kann man sich dann durch die Landschaft bewegen. Ein Klick auf den Exit-Button ermöglicht die Rückkehr in die Draufsicht.

Für eine deutlich realistischere Darstellung der Erdoberfläche haben in der Vergangenheit die zahlreichen 3D-Modelle von Gebäuden gesorgt, die Google mit Hilfe der Community erstellt hat. Damit ein noch plastischerer Effekt erzielt werden kann, präsentieren sich nun auch die Bäume in 3D.

(http://screenshots.winfuture.de/Google-Earth-6.0-1291100612.jpg)

Laut den Entwicklern sind bereits Dutzende Modelle für unterschiedliche Baumarten verfügbar, darunter auch einige Exoten. Rund 80 Millionen 3D-Bäume wurden bereits platziert. Darunter befinden sich die Städte Athen, Berlin, Chicago, New York City, San Francisco und Tokyo.

Als dritte Neuerung haben es die Entwickler von Google Earth einfacher gemacht zu erkennen, wann historisches Bildmaterial zur Verfügung steht. Dazu wird eine Zeitleiste eingeblendet, auf der vermerkt ist, aus welchem Jahr das älteste verfügbare Bildmaterial stammt. Über die historischen Aufnahmen kann beispielsweise London im Jahr 1945 erkundet werden. Zudem kann man Haiti vor und nach den Erdbeben von Januar 2010 betrachten.

Quelle : http://winfuture.de
Titel: Neue Satellitenbilder für Google Earth und Maps
Beitrag von: SiLæncer am 28 Januar, 2011, 10:37
Der Suchmaschinenbetreiber Google hat ein Update für die Satellitenbilder in seiner Software Earth sowie dem Online-Dienst Maps veröffentlicht. Auch in einem kleinen Teil Deutschlands gibt es neue, hochauflösende Aufnahmen.

Die Bewohner der Region Erding in Bayern können sich über die neuen Bilder freuen. Auch ein kleiner Teil vom benachbarten Freising ist betroffen (siehe Screenshot). In den deutschsprachigen Nachbarländern Schweiz und Österreich gibt es ebenfalls diverse Updates. Mit Hilfe dieser KML-Datei kann man sich die neuen Gebiete in Google Earth einzeichnen lassen.

(http://screenshots.winfuture.de/Google-Earth-Maps-Imagery-Update-January-2011-1296205317.jpg)

Besonders hoch aufgelöste Satellitenbilder gibt es in diversen US-Bundesstaaten. Die Liste der Länder mit normal hoch aufgelösten Satellitenbilder-Updates kann im Blog von Google nachgelesen werden. Zu den Highlights gehören das Kennedy Space Center in Cape Canaveral sowie das Vulkangebiet Kyushu in Japan.

Quelle : http://winfuture.de
Titel: Google Earth: Mehr Meer
Beitrag von: ritschibie am 12 Juni, 2011, 13:31
(http://www.heise.de/imgs/18/6/7/5/6/1/1/93c023115610217f.png)
Neue Meereskarten in Google Earth: Anlässlich des World Oceans Day hat Google seine Weltkartensoftware um neues Kartenmaterial von Meeresgründen erweitert. Die dreidimensionalen, topografischen Unterseekarten sind genauer als die bisher verwendeten Daten und stammen aus der Datenbank Global Multi-Resolution Topography Synthesis des Lamont-Doherty Earth Observatory an der Columbia University, New York. Das Kartenmaterial deckt etwa sechs Prozent der Meeresoberfläche ab und zeigt dort Unterwassergebirge, Vulkane und Risse in der Oberfläche in einer Auflösung von mindestens 100 Metern. Der KMZ-Track Seafloor Updates aus der Google-Earth-Galerie führt durch Teile des Materials.

Zwei eindrucksvolle Touren durch die virtuellen Unterseewelten hat das Forschungsprogramm Ridge 2000 in englischer Sprache auf Youtube veröffentlicht. Die Deep Sea Ridge 2000 Google Earth Tour führt zu Unterwasservulkanen wie dem West Mata Vulkan westlich der Fidschi-Inseln; die Tour New Seafloor in Google Earth lässt den Zuschauer an der Nordamerikanischen Westküste und am mittelatlantischen Rücken am Meeresboden entlanggleiten. Eine KMZ-Tracksammlung zeichnet viele der 500 Expeditionsfahrten auf Google Earth nach, auf denen die jetzt eingepflegten Karten erhoben wurden.

Quelle: www.heise.de
Titel: Google Earth für Wanderer und Radfahrer
Beitrag von: ritschibie am 27 Januar, 2012, 11:27
Google hat eine neue Version von Google Earth veröffentlicht. Das Programm für Windows, Linux und Mac OS X ist mit einem neuen Interface und einer Anbindung an Google+ ausgestattet. Der Routenplaner wurde auf neue Benutzergruppen ausgeweitet.

(http://scr3.golem.de/screenshots/1201/Google-Earth/thumb620/621-1.jpg)
Hier (http://www.golem.de/1201/89355.html) geht's zur Bilderstrecke: Google Earth 6.2 (Bild: Google)

Der Anwender kann Screenshots aus Google Earth mit einem Knopf erstellen, auf Google+ veröffentlichen und mit den eigenen Kreisen teilen. Die Suche ist nun mit der gleichen automatischen Vervollständigungsfunktion ausgestattet, die Google Maps bereits seit einiger Zeit bietet.

Darüber hinaus hat Google die Routenplanerfähigkeiten auf die Belange von Radfahrern, Wanderern und teilweise auch für Nutzer des öffentlichen Nahverkehrs erweitert. Beim Routenplaner funktioniert die Textergänzungsfunktion jedoch nicht. Beim Planen größerer Radtouren versagte der Routenplaner bei einem kurzen Test von Golem.de seinen Dienst schon bei Fahrten von Berlin ins Umland und konnte keine Route berechnen.

Der Download (http://www.google.com/earth/download/ge/agree.html) von Google Earth 6.2 ist ab sofort für Windows, Linux und Mac OS X kostenlos möglich.

Quelle: www.golem.de
Titel: Luftbild-Archäologie: Google Earth zeigt unentdeckte Pyramiden
Beitrag von: ritschibie am 14 August, 2012, 09:34
Eine Hobby-Archäologin hat möglicherweise mehrere bislang unbekannte Pyramidenkomplexe in Ägypten entdeckt. Dabei halfen ihr Luftaufnahmen von Google Earth.

Luftbildaufnahmen in Google Earth könnten bislang unbekannte Pyramiden in Ägypten zeigen. Eine der pyramidenförmigen Strukturen der ersten Fundstelle misst in der Breite rund 42 Meter und ist von drei kleineren Hügeln umgeben, deren Anordnung an das Gizeh-Plateau erinnert. Der zweite Komplex, den die Archäologin gefunden haben will, umfasst vier Hügel, wovon zwei ungefähr 76 Meter lange Seiten haben. Die beiden kleineren Strukturen haben eine Seitenlänge von rund 30 Metern. Dazu kommt eine große Struktur mit einem dreieckigen Grundriss.

(http://scr3.golem.de/screenshots/1208/Micol_Pyramidenkomplexe/thumb620/egypt_area2_2.jpg)
Bilderstrecke: (http://www.golem.de/news/luftbild-archaeologie-google-earth-zeigt-unentdeckte-pyramiden-1208-93818.html) Die zweite Fundstelle mit vier größeren Hügeln und einem dreiseitigen
Plateau. Die zwei größeren Hügel haben eine Seitenlänge von ungefähr 76 Metern,
während die kleineren nur etwas mehr als 30 Meter messen. Die dreieckige Struktur
weist eine Kantenlänge von rund 183 Metern auf. (Bild: Angela Micol/Google Earth)

 Die potenziellen Pyramidenkomplexe wurden von der Luftbild-Hobbyarchäologin Angela Micol entdeckt, die schon seit mehr als zehn Jahren solche Bilder auswertet. Mit Hilfe der Luftbildsammlung konnte die Forscherin nach eigenen Angaben schon mehrere archäologisch interessante Stätten ausfindig machen.

Die neuen Pyramidenstrukturen sollen Ägyptologen nach Angaben der Entdeckerin bislang nicht bekannt sein. Pyramidenexperte Nabil Swelim habe nach Angaben von Micol mitgeteilt, dass ihn die kleineren Pyramiden von ihrer Größe her an vergleichbare Funde aus der 13. ägyptischen Dynastie (circa 1785 bis 1680 vor Christus) erinnern, so das Blog Archaeology News Network.

Die Erkenntnisse aus der Luftbild-Archäologie müssen nun durch Infrarot-Satellitenaufnahmen und später durch Ausgrabungsarbeiten am Boden verifiziert werden. Doch das kann dauern: Viele der dokumentierten Stellen müssen erst aufwendig gemeldet und die weitere Vorgehensweise mit den Behörden geklärt werden. Die Entdeckerin versucht deshalb, Fördermittel zu erhalten, um eine Dokumentation über die Fundstellen zu finanzieren. Auf ihrer Website Googleearthanomalies.com hat Angela Micol einige ihrer Funde dokumentiert.

Es ist nicht das erste Mal, dass Pyramiden über Luftbildaufnahmen entdeckt wurden. Die BBC berichtet, dass schon einmal 17 bislang unbekannte Strukturen von der US-Ägyptologin Sarah Parcak von der Universität von Alabama entdeckt wurden. Allerdings sind die Methoden von Parcak, die Satellitenbilder auswertete, nicht unumstritten. Der ägyptische Ägyptologe Zahi Hawass, ehemaliger Minister für Altertumsgüter in Ägypten, sagte, dass man ohne direkten Beweis nicht von Pyramidenfunden sprechen könne.

Quelle: www.golem.de
Titel: Google Earth 7 erschienen
Beitrag von: SiLæncer am 31 Oktober, 2012, 21:20
Frisch aus dem Hause Google kommt Google Earth 7 (http://earth.google.com/). In die neue Version hat man unter anderem Features einfließen lassen, die es vorher nur in den mobilen Versionen gab. So findet man zum Beispiel den Tour Guide vor, der (der Name lässt es vermuten) euch interessante Orte in der Nähe für einen Besuch vorschlägt. Weiterhin hat man viele Städte in 3D realisiert – auch Mannheim und München sind als deutsche Städte vertreten (warum gerade die?).

(http://img89.imageshack.us/img89/203/earth7tourguide590x360.jpg)

Dies ist die Städteliste: Boulder, Boston, Charlotte, Denver, Lawrence, Long Beach, Los Angeles, Portland, San Antonio, San Diego, Santa Cruz, Seattle, Tampa, Tucson, Rom San Francisco Bay Area, Avignon, Texas, München, Mannheim und Phoenix.
Titel: Marble 1.4.3
Beitrag von: SiLæncer am 31 Januar, 2013, 21:40
(https://www.heise.de/software/screenshots/t47574.jpg)
Schlanke Alternative zu Google Earth, die auch auf älteren Rechner läuft; stellt die Erde als Kugel, "Rechteckige Plattkarte" oder Mercatorprojektion dar und bietet verschiedene Ansichten wie Straßenkarten und Satellitenbilder; ein Klick auf Ortsnamen oder Landmarken öffnet die entsprechende Wikipedia-Seite.

Lizenz: Open Source

http://marble.kde.org/
Titel: Marble 1.4.5
Beitrag von: SiLæncer am 03 Februar, 2013, 11:30
Infos hierzu siehe hier : http://marble.kde.org/changelog.php#v14

http://marble.kde.org/
Titel: Google Earth 7.0.3.8542
Beitrag von: SiLæncer am 03 März, 2013, 17:05
Whats new: >>

# Issues fixed in this release
* Google Earth Client
- We have put in a fix for the unified_cache_leveldb_leveldb2 directory filling beyond specified cache limits for some Windows users.
- We now handle SSL certificate revocation errors appropriately.
- Lighting of Diorama buildings in OGL now appears correctly.
- Balloons no longer flicker while playing tours.
- We have improved the appearance of image and polygon overlays for users running some families of Radeon GPUs.
- We have included stability improvements for users running GeForce 6xxx and 7xxx cards.
- We have included stability improvements for users running Earth for extended periods of time.
- Imagery now displays for Linux users running specific families of Intel GPUs.
* Google Earth Plugin
- Placemark and linestring quality no longer diminishes in the Plugin with browser refresh.

http://earth.google.com/
Titel: Google Earth 7.1.1.1580 Beta
Beitrag von: SiLæncer am 23 April, 2013, 13:14
Whats new: >>

# New features

- Support for LEAP Motion device
- Enhanced starfield
- Google Feedback tool integration
- Redesigned balloons

# Issues fixed

* Google Earth Client

- Polygons and image overlays display over the international dateline
- Performance improvements in Movie Maker and in viewing 3D imagery areas
- Ocean surface displays across Mac clients with Intel GPUs
- Full Map names display in Google Maps Engine maps
- Earth client now supports NTLM authentication for a PAC file
- Fixed Incorrect "Z-order" in rendering overlapped vector layers

http://earth.google.com/
Titel: Google Earth 7.1.1.1871
Beitrag von: SiLæncer am 28 Juni, 2013, 16:45
Whats new: >>

- We have included another fix for the unified_cache_leveldb_leveldb2 directory filling beyond specified cache limits for some Windows and Macintosh users.
- Imagery no longer stays blurry upon zooming in when the cache is full.
- Certain NVIDIA cards, notably the GeForce 6600, 6800 and 7950, no longer suffer corrupted text or navigation controls in DirectX mode.
- Font and tilt settings now stick between sessions.
- Balloon opens now display when recording tours.
- We have included UI improvements to Flight Simulator.
- When printing, the scale legend now displays correct distances.
- Collada models now display with uncorrupted textures.
- Polygons and image overlays now display correctly across the Antimeridian.
- We fixed an issue with certain GPU - driver combinations whereby no imagery displayed in the client.
- The time slider in Sun and Historical Imagery features now displays the correct Daylight Savings time.
- Performance and stability improvements.
- [Pro] Artifact .avi files are no longer created when rendering movies from tours on Windows. [Pro] Calculating a Viewshed in parts of the southern hemisphere no longer displays an error.
- [Pro] The scale legend in the print flow no longer disappears when view is tilted, nor does it change between high-, medium- and low-quality prints

http://earth.google.com/
Titel: Google Earth 7.1.2.2019
Beitrag von: SiLæncer am 25 September, 2013, 18:15
Whats new:>>

# Issues fixed :

* The “Enable Controller” option in user preferences is now turned off by default. This prevents red directional arrows from displaying as a result of uncalibrated joysticks and other controllers being connected to Earth at startup.
* For enhanced security, “Use HTTPS for Google connections” is now toggled on by default.
* fixed a bug whereby the cache size rose above user-specified limits.
* fixed a crash resulting from searching on some Windows machines.
* updated the LEAP API to version 1.08.
* reduced LEAP controller sensitivity to user hand motions. This enables a smoother flight and greater control over your flight path when using a LEAP.

http://earth.google.com/
Titel: Marble 1.11.3
Beitrag von: SiLæncer am 14 Juli, 2015, 18:30
(https://www.heise.de/software/screenshots/t47574.jpg)
Schlanke Alternative zu Google Earth, die auch auf älteren Rechner läuft; stellt die Erde als Kugel, "Rechteckige Plattkarte" oder Mercatorprojektion dar und bietet verschiedene Ansichten wie Straßenkarten und Satellitenbilder; ein Klick auf Ortsnamen oder Landmarken öffnet die entsprechende Wikipedia-Seite.

Lizenz: Open Source

Infos hierzu : http://marble.kde.org/blog.php (sobald verfügbar)

Download : Klick (http://files.kde.org/marble/downloads/windows/)

http://marble.kde.org/
Titel: Marble 1.14.1
Beitrag von: SiLæncer am 15 Juni, 2016, 21:31
Release Notes

I’m happy to announce a new stable version of Marble for Windows. Your favorite Virtual Globe comes with a shiny new installer with several improvements compared to the old NSIS based one: It’s smaller in size, allows control over which file extensions to associate and will do cleaner upgrades in the future.

Some features that were only available in Linux so far are now part of the Windows version. Among them is support for opening .kmz (compressed .kml) files and support for installing additional maps from within Marble. Please give it a try to explore some of the many great maps we cannot ship with the installer for space reasons.

We also included a preview version of the Vector OSM map which you can use to get a glimpse of the current big new development in Marble. Check out San Francisco or New York on street level to see it in action! Improving that map theme is the main focus of our small Marble team here at Randa, where we look into extending the coverage of vector tiles to the whole world while improving performance at the same time. We hope to get this ready for the first Android release of Marble Maps in September, stay tuned!

[close]

http://marble.kde.org/
Titel: Google Earth 7.1.7.2606
Beitrag von: SiLæncer am 10 Oktober, 2016, 20:45
Whats new:>>

Removed menu items for Google Maps Engine and the Google Earth Community.
New Google and Google Earth logos.
Crashes from rearranging items in My Places.
“1603” installer error caused by attempts to re-install Earth 7.

http://earth.google.com/
Titel: Re: Google Earth 3D
Beitrag von: Jürgen am 13 November, 2017, 02:10
Wir sollten langsam zu lernen versuchen, die 3D-Bilder von Google Earth von echten Photos zu unterscheiden, weil sich ihre Qualität laufend verbessert, sowohl durch die Algos als auch durch die zugrundeliegenden 2D- und 3D-Daten.

Hinzu kommt, daß die 3D-Gebäudedarstellung inzwischen, zumindest hier in Hamburg, nicht mehr auf händischer Modellierung basiert, sondern offensichtlich weit überwiegend auf flächendeckender Radar- oder Laser-Erfassung von oben.

Die beiden angehängten Bilder sollen dazu dienen, den aktuellen Stand der Technik erahnen zu können. Zu noch vorhandenen Mängeln werde ich hier keine Stellung beziehen, weil ich froh über jeden davon bin, den es (noch) zu erkennen gibt.
Die äußerst präzisen Standortdaten habe ich unkenntlich gemacht, wg. besser is' das...

Sehr problematisch finde ich, daß man auf diesem Wege meist auch an recht brauchbare Bilddaten von Gebäuden kommt, die bei StreetView jeweils auf berechtigten Wunsch unkenntlich gemacht wurden.

Jürgen

p.s.
Disclaimer:
Copyrightangaben befinden sich in den Bildern selbst und dürfen nicht entfernt oder verändert werden.
Die Verwendung des Materials auf dieser unserer Webseite dient keinen kommerziellen Zwecken und hat rein informativen Charakter. Eine Weitergabe an Dritte außerhalb dieser Webseite bedarf sowohl unserer vorherigen Zustimmung, als auch der von Google und deren Zulieferern.
Quelle: http://earth.google.com/
Titel: Re: Google Earth 3D
Beitrag von: Joutungwu am 15 November, 2017, 01:58
Die äußerst präzisen Standortdaten habe ich unkenntlich gemacht, wg. besser is' das...

Hat nix gebracht. Habe sie anhand der gezeigten Bildinformationen leicht herausfinden können.  :fr
Titel: Re: Google Earth ...
Beitrag von: Jürgen am 15 November, 2017, 02:17
Schon klar, daher habe ich auch wenig brisante Motive gewählt.
Trotzdem, zumindest für Automaten und die meisten Schlaubis dürfte das nicht ohne einigen Aufwand machbar sein, und wenn's jemand doch versuchen sollte, daraus unehrliches Kapital schlagen zu wollen, sei dem zu bedenken gegeben, die dortigen Anwohner sind nötigenfalls auch mal abwehrbereit :x

Jürgen - als einer von denen, vor denen uns unsere Eltern immer gewarnt haben ;)

Titel: Re: Google Earth ...
Beitrag von: Joutungwu am 18 November, 2017, 00:50
Die 3D ANsichten finde ich sehr beeindruckend und eine tolle Sache. Schaue mir gerne die eine oder andere Stadt in 3D an. Man kann das auch direkt im Browser über Google Maps, dort unten rechts auf Satellit, dann mit Strg (Ctrl) und linke Maustaste beides gedrückt halten und schwenken. Die Standortdaten und "Kamera-Positionen" werden in der Adressleiste automatisch aktualisiert, so dass man die gefundene Ansicht auch verlinken kann. Als Beispiel: Flughafen Düsseldorf: https://www.google.de/maps/@51.2752746,6.7597667,41a,35y,47.27h,76.32t/data=!3m1!1e3?hl=de
Hier interessant ist der Schemen des unsichtbaren Flugzeugs über der blauen Bodenmarkierung V73. Ich nehme an, dieses bewegt sich gerade, oder es handelt sich um extrem fortschrittliche Tarntechnologie.  :startrek  ;D

Sehr problematisch finde ich, daß man auf diesem Wege meist auch an recht brauchbare Bilddaten von Gebäuden kommt, die bei StreetView jeweils auf berechtigten Wunsch unkenntlich gemacht wurden.
Dieser Wunsch basiert meines Wissens nach i.A. nicht auf Recht, sondern auf Kulanz seitens Google (oder Alphabet). Nur bei Personen muss das Recht am eigenen Bild berücksichtigt werden. Siehe auch hier: https://de.wikipedia.org/wiki/Recht_am_Bild_der_eigenen_Sache#Rechtslage_in_Deutschland
Titel: Google Earth Pro 7.3.2.5495
Beitrag von: SiLæncer am 02 November, 2018, 13:30
Changelog

Places panel: multiple-item selection, moving, deletion; performance improvements
Network security updates and fixes; improved certificate support
CSV import improvements: support older Mac file formats, multi-line text fields
Ground overlay editor: fix glitchy rotation, rotation handle positioning
Print preview: fixed mouse-wheel zooming, display refresh problems
International languages: fix missing translations, keyboard shortcuts, UI elements
Tables tool: improved stability, layout, data synchronization
Tour Guide is hidden by default, reflecting Earth Pro use case
Windows: allow Earth to run concurrently in multiple user sessions
Windows: improved appearance on high-resolution monitors
Windows 64-bit fixes: joystick support; crash when hiding 3D buildings; COM application (e.g. Garmin BaseCamp) interface

[close]

https://www.google.com/earth/desktop/
Titel: Google Earth Pro 7.3.3.7786
Beitrag von: SiLæncer am 30 Juli, 2020, 17:45
Changelog

Changes

    Updated Street View experience.
    Enhanced plus code search results.
    Shift+right-click on map displays plus code.
    "View in Google Earth on Web" button opens the current view in Google Earth on web.
    When you add a photo to a placemark, the placemark can be automatically repositioned to the GPS location of the photo.
    Fixes connectivity issues sometimes seen after reconnecting to WiFi.
    GPS imports now support GeoJSON format.
    Addresses the following security vulnerabilities:
        CVE-2020-8895: DLL hijacking of Windows executable installer.
        CVE-2020-8896: Buffer overrun due to invalid encryption key lengths.
    Other minor fixes and updates.

[close]

https://www.google.com/earth/desktop/
Titel: Google Earth Pro 7.3.4.8248
Beitrag von: SiLæncer am 25 Juli, 2021, 18:40
Changelog

    Fixes for 3D controller devices on Mac and Windows.
    Resolves navigation bugs in Street View mode.
    Fixes distorted rendering of Street View imagery.
    Improved support of new map layers.
    Faster performance when importing GeoTIFF files.
    Accurate positioning of stars and night sky background.
    Improved compatibility with recent Linux versions.
    Security updates and fixes.
    Other fixes and enhancements.

[close]

https://www.google.com/earth/desktop/