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PC-Ecke => # Hard-und Software Allgemein => Thema gestartet von: Hans Vader am 31 Mai, 2014, 07:29
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SSDS werden immer günstiger und führen zu einem wirklich merkbaren Leistungsschub.
Trotzdem scheint es noch hier und da zu "klemmen".
Deshalb will ich hier mal die Diskussion eröffnen :
1. Intel Core i7 4770 , Gigabyte GA-Z87-D3HP Mothersofinventionboard , SanDisk 256 GB SSD , 8 Gig Ram, Nvidia Geforce GTX 660.
Bootzeit : Windows X64 : Ca. 7 Sek , Ubuntu Trusty Tahr : Ca. 7 Sek
2. Lenovo Ultrabook Intel Core i7 3517U / 4 Gig Ram / Hybrid aus 24 Gig SSD u. 500 Gig mechanischer Platte
Bootzeit : Windows 8.1 : Ca. 10 Sek
3. Lenovo TP 61 / 4 Gig Ram / 160 Gig HDD . Baujahr ca. 2009
Bootzeit : Lubuntu 14.04 / X64 : Ca. 40 Sek
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Also bei den zwei PCs, die ich für Verwandte zusammen gebaut habe siehts so aus:
Intel Core i3-3225, ASRock H77 Pro4-M, 8GB DDR3 RAM 1600 MHz, Intel HD-Grafik 4000, Crucial M4 128GB SSD
Bootzeit: ca. 24 s
Intel Core i5-4670, ASRock H87 Pro4, 8GB DDR3 RAM 1600 MHz, Nvidia Geforce GTX 760, Samsung SSD 840 EVO Basic 250GB
Bootzeit: ca. 17 s
Beides mal Win7 64 bit, "Normale" BIOS Einstellungen, also kein "Fast-" oder "Ultra Fast (Win8.x only)-"Boot, schlank gehaltener Systemstart (übliche MS-Dienste, sowie MS Security Essentials), ohne periphere Hardware
Unter 30 s ist meiner Meinung nach ok, ich würde da nicht von "klemmen" sprechen. Da ich nur Besitzer herkömmlicher HDDs bin, kommen mir beide Systeme recht schnell vor.
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Die Diskussion um die 38 Sek in der Shoutbox mit Ritchibie bezog sich wohl auf den Start von seiner SSD ???
Aber es geht ja nicht nur um Bootzeiten. Auch Anwenderprogramme starten MERKLICH schneller.
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Die Shoutbox ist zu vergänglich, das habe ich nicht mehr mitbekommen. Für sowas gibts doch das Forum...?! ::)
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Die Shoutbox ist zu vergänglich, das habe ich nicht mehr mitbekommen. Für sowas gibts doch das Forum...?! ::)
So isses
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Das mit den dreißig Sekunden sehe ich ganz ähnlich.
Wieviel weniger finde ich nicht wirklich relevant.
Fahre das Ding ohnehin nur für die Schlafenszeit voll runter, sonst schicke ich ihn zwischendurch schlafen.
Daraus wacht die Maschine schneller auf als der Bildschirm, bedingt durch die Schacherei um die HDMI IDs bzw. Rechte an der 4:2 Matrix.
Habe allerdings in letzter Zeit noch eine nette Möglichkeit gefunden, den Bootvorgang ganz erheblich zu verzögern:
Man erstens nehme die Möglichkeit zur Hand, ein Windows Explorer Fenster nach dem Boot automatisch wieder öffnen zu lassen.
Zweitens lasse man den Explorer dann einen Ort öffnen, an dem wirklich vieles herum liegt.
Hier z.B. den Ordner mit noch etwa 1500 zu ordnenden MP3s.
Drittens wähle man ein Inhaltsmerkmal als Sortierkriterium, wie z.B. nach ID3 tag für Interpreten.
Und das natürlich mit stillgelegtem Index-Dienst.
Dann wird es wieder genau so gemütlich wie zu Zeiten von '98SE, erst einmal 'ne Kanne Kaffee aufsetzen...
Sehr wahrscheinlich kann ein rettungslos überfüllter Desktop sehr ähnlich wirken ::)