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Nachdem sich Apple mit seiner kaum als Beta zu bezeichnenden Vorabversionen seines Webbrowsers Safari für Windows nicht gerade mit Ruhm bekleckert hatte, scheint Version 3.0.2 die Darstellungsprobleme von Webseiten auf nicht-englischsprachigen Windows-Versionen zu beheben. Dennoch beklagen sich Nutzer in Apples Diskussionsforen weiterhin über zahlreiche Fehler.
Bei einem Kurztest von heise online dauerte es beispielsweise sehr lange, bis Safari 3.0.2 komplexere Webseiten anzeigte. Mitunter benötigte die Betaversion bis zu einer Minute, bis die Seite vollständig gerendert wurde; Firefox, Internet Explorer und Opera benötigten dafür nur wenige Sekunden. Während sich im Forum einige Nutzer darüber beklagten, dass Videoportale wie YouTube nicht funktionieren würden, spielten die eingebetteten Flashvideos bei unseren Experimenten klaglos.
http://www.apple.com/de/safari/
Quelle : www.heise.de
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Apple hat die Beta-Version 4 seines Browsers Safari für Windows und Mac OS X zum Download bereitgestellt. Besonders stolz ist man in Cupertino auf die Performance; Safari soll mit einer neuen Engine namens Nitro JavaScript viermal so schnell ausführen wie der Vorgänger. Nach dem ersten subjektiven Eindruck machte Safari tatsächlich einen sehr flotten Gesamteindruck.
Viele Neuerungen haben sich Apples Designer für die Bedienoberfläche einfallen lassen. So haben sie der Windows-Version jetzt einen nativen Look verpasst. Allerdings mit einer Besonderheit: Die Tab-Leiste wurde (auch unter Mac OS) mit der Titelleiste vermählt – eine ungewöhnliche, aber praktische Kombination, die Platz spart. Offenbar nur in der Mac-OS-Version wurde Cover Flow verwirklicht, mit der der Benutzer in der History wie in iTunes durch grafische Ansichten der besuchten Sites blättert.
Viele andere Neuerungen kennt man bereits von der Konkurrenz, etwa die Suchbox, die jetzt auch Googles Vorschläge durchreicht, seitenweises Zoomen, integrierte Web-Entwicklungswerkzeuge oder das Adressfeld, das automatisch URLs vervollständigt, indem es Vorschläge aus der Liste besuchter Top Sites, Lesezeichen und Verlauf anzeigt.
Quelle : www.heise.de
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Apple schließt mit Safari 3.2.3 drei kritische Sicherheitslücken (http://support.apple.com/kb/HT3550?viewlocale=de_DE&locale=de_DE). So konnte es bei der Verarbeitung von "feed:"-URLs bisher zur Ausführung von schadhaftem JavaScript-Code kommen. Außerdem behoben wurde ein Speicherproblem im Umgang mit SVG-Grafiken, durch das ebenfalls unerwünschter Code eingeschleust werden konnte. Die dritte geschlossene Sicherheitslücke sorgte bei sehr langen Objektnamen unter Umständen für einen Pufferüberlauf.
Website: http://www.apple.com/de/safari/download
Lizenztyp: Freeware/Kostenlos
Download: Apple Safari 3.2.3 für Windows (http://winfuture.de/downloadvorschalt,1962.html) (19,7 Mb; deutsch)
Quelle : http://winfuture.de
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Vierte Ausgabe des Apple-Browsers verspricht schnellere Darstellung des Webs
Apples Browser Safari gibt es ab sofort in der Version 4 für MacOS- und Windowsnutzer. Der neue Browser bringt neue Funktionen für Anwender sowie Webdesigner und soll außerdem schneller arbeiten.
Nachdem Apple die mehrere Monate öffentlich testen ließ, ist nun die Veröffentlichung des Browser an der Reihe. Apple verspricht eine fast achtmal höhere Leistung bei der Bearbeitung von JavaScript im Vergleich zum Internet Explorer 8. Damit will Apple sogar Googles Chrome überholt haben. Google hat erst in der vergangenen Woche eine Vorabversion von Chrome für MacOS X und Linux veröffentlicht.
(http://scr3.golem.de/screenshots/0906/Safari4/thumb480/0906safari4_vista_topsites.jpg)
Auch den Acid3-Test soll Safari 4 bestehen. Die zugrundeliegende Webkit-Engine bestand den Acid3-Test allerdings schon im September 2008.
Auf der Anwendungsseite bekommt Safari einige neue Funktionen spendiert, die schon in der Beta zu sehen waren. Mit einer kompletten Spotlight-Suche können Anwender nun nicht nur nach der URL suchen, sondern nach Textinhalten der bereits besuchten Webseiten. Top Sites, eine Vorschau für häufig besuchte Seiten, und das aus iTunes bekannte Cover Flow sollen die Bedienung zusätzlich vereinfachen.
Webentwickler mit Ambitionen, neue Webtechniken einzusetzen, dürften sich auf eine verbesserte CSS-3-Unterstützung und erste HTML-5-Elemente freuen.
Das neue MacOS X 10.6 alias Snow Leopard soll Safari 4 ebenfalls enthalten und einige zusätzliche Fähigkeiten besitzen. Es soll besser gegen Abstürze gewappnet sein und soll - dank 64-Bit-Unterstützung - nochmals rund 50 Prozent schneller bei JavaScript-Aufgaben sein.
Safari 4 kann ab sofort im Downloadbereich (http://support.apple.com/downloads) von Apple heruntergeladen werden. Der Browser ist unter Windows XP, Vista und 7 sowie MacOS X 10.4 und 10.5 lauffähig. Der Browser wird auch über Apples Softwareaktualisierung angeboten.
Quelle : www.golem.de
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Mit der Vorstellung der Endfassung des Browsers Safari 4.0 hat der Computer-Hersteller Apple offenbar großes Interesse geweckt. Die Download-Zahlen sind vergleichsweise hoch.
Binnen drei Tagen wurde der Browser bereits 11 Millionen Mal heruntergeladen, teilte Apple mit. Der Anteil der Windows-Version lag dabei mit 6 Millionen bei mehr als der Hälfte. Das Unternehmen hatte die Final am Montag Abend europäischer Zeit freigegeben.
Seit Februar stand bereits die Beta zur Verfügung. Die wichtigsten Features ist die so genannte Top List, eine Übersicht über häufig besuchte Webseiten, sowie die Integration der Spotlight-Suche und der aus iTunes bekannten Coverflow-Funktion in die History.
Unter der Haube ist die JavaScript-Engine Nitro eine entscheidende Komponente. Nach Darstellung Apples sorgt diese dafür, dass Safari 4 als erster Browser in der Final-Version den Acid3-Test besteht und die anderen verbreiteten Browser in Sachen Performance hinter sich lässt.
Quelle : http://winfuture.de (http://winfuture.de)
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Plug-In erlaubt schnellere Suche
Mit dem Plug-In Keywurl wird die Suche auf beliebigen Websites für Safari-Nutzer deutlich komfortabler. Die Adressleiste dient fortan als zentrale Anlaufstelle für Suchen. Nach der Einrichtung sucht "gm Safari" zum Beispiel auf Golem.de nach dem Begriff Safari.
Firefox-Nutzer kennen die Suchfunktion mit Hilfe eigener Schlüsselwörter und Safari-Anwender vermissen diese nützliche Funktion. Das Plug-In Keywurl hebt das Manko zumindest für die Mac-Version von Safari auf.
(http://scr3.golem.de/screenshots/0906/Keywurl/thumb480/example1.png)
Nach der Installation von Keywurl reicht ein Stichwort in der Adressleiste, sogar ein einzelner Buchstabe, um die Suche einer Website direkt anzusprechen, ohne sie vorher zu besuchen. Die Zuweisung der Kürzel ist dem Anwender überlassen. Keywurl ist mit einer Reihe vordefinierter Stichwörter ausgerüstet, die Google, Youtube, IMDB, Amazon und Flickr abfragen.
Einfache Einrichtung eigener Kürzel
Eigene Kürzel werden mit einem Rechtsklick auf ein beliebiges Text-Suchfeld einer Website angelegt. Das Kontextmenü wurde vom Plug-In um den Eintrag "Create Keyword" ergänzt. Keywurl fragt nur noch nach dem gewünschten Kürzel und kümmert sich um den Rest der Abfrageprozedur.
Mit Keywurl können Safari-Anwender deutlich schneller Suchen. Das Plug-In läuft unter Safari 3 und 4. Der Download ist kostenlos. Einen Installer bringt Keywurl leider nicht mit. Das Plug-In muss manuell nach Library/Application Support/SIMBL/Plugins kopiert werden.
Quelle : www.golem.de (http://www.golem.de)
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Version 4.0.3 beseitigt einen Fehler, durch den unter Umständen Elemente einer Webseite in Schwarzweiß statt in Farbe dargestellt wurden. Neben Stabilitätsverbesserungen im Zusammenhang mit dem neuen Video-Tag aus HTML 5 hat Apple zudem einen Bug behoben, der gegebenenfalls die Anmeldung beim Online-Dienst iwork.com verhinderte.
Website: http://www.apple.com/de/safari/download (http://www.apple.com/de/safari/download)
Lizenztyp: Freeware/Kostenlos
Download: Safari 4.0.3 für Windows (http://winfuture.de/downloadvorschalt,1962.html) (27,3 Mb; deutsch)
Quelle : http://winfuture.de (http://winfuture.de)
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Apple hat eine neue Version 4.0.5 von Safari veröffentlicht. Das Update soll die Leistungsfähigkeit und Stabilität verbessern und Sicherheitslücken schließen.
Die Top-Sites-Funktion soll in Safari 4.0.5 schneller funktionieren, beim Einsatz von Plug-ins von Drittherstellern und für Websites mit Online-Formularen und skalierbaren Vektorgrafiken verspricht Apple mehr Stabilität. Außerdem haben die Entwickler ein Problem behoben, durch das Safari die Einstellungen von Linksys-Routern nicht verändern konnte. Die geschlossenen Sicherheitslücken benennt Apple in einem eigenen Support-Dokument; unter anderem konnten Hacker in früheren Versionen über manipulierte CSS-Inhalte unerwünschten Code auf fremden Rechnern ausführen.
http://www.apple.com/safari/
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Apple hat Version 5 seines Browsers Safari vorgestellt. Sie steht auf der Homepage des Herstellers für Mac OS und Windows zum Herunterladen bereit (http://www.apple.com/de/safari/). Apple hat bislang den Text seiner deutschen Safari-Webseite noch nicht komplett aktualisiert. Über den Button "Safari 4 kostenlos laden" wird dem Nutzer aber die neueste Version des Web-Browsers angeboten.
Eine interessante Neuerung nennt sich Reader. Wenn Safari auf der geöffneten Website einen Artikel erkennt, zeigt er im Adressfeld einen Reader-Knopf an. Drückt der Surfer darauf, präsentiert der Browser nur Text und Bilder des Artikels in einer vergrößerten, scrollbaren Ansicht - keine Navigationselemente der Site und keine Werbung. Der Surfer kann den Text weiter vergrößern, drucken oder per E-Mail versenden. Die Suchbox lässt dem Benutzer jetzt die Wahl zwischen den Suchanbietern Google, Bing und Yahoo.
Unter der Haube hat sich auch eine Menge getan. Die JavaScript-Engine Nitro soll laut Apple Skripte auf dem Mac mit um 30 Prozent schneller als mit Safari 4 und drei Prozent schneller als Chrome 5.0 ausführen. Safari 5 erweitert die HTML-5-Unterstützung um ein ganzes Bündel neuer Funktionen, darunter bildschirmfüllende Wiedergabe und Untertitel für HTML 5-Videos. Mit einem Entwicklerprogramm will Apple Programmierer umgarnen. Sie sollen auf Basis von HTML 5, CSS3 und JavaScript Erweiterungen für den Browser schreiben. Ein neu für Safari 5 vorgestellter Extension Builder soll die Entwicklung, Installation und das Verpacken von Erweiterungen vereinfachen.
Quelle : www.heise.de
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Die Reader Funktion finde ich sehr nett. Für den Fuchs habe ich das "Readability" addon https://addons.mozilla.org/en-US/firefox/addon/46442/ im Einsatz was ähnlich funktioniert. Aber Apples Implementation schaut wiedermal sehr sexy aus ;D
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Apple hat seinen Browser Safari 5 aktualisiert. Mit der neuen Version 5.0.1 werden die bereits angekündigten Safari-Erweiterungen samt der dazugehörigen Safari Extensions Gallery freigeschaltet.
Wie bei Chrome oder Mozilla Jetpack werden auch die Erweiterungen für Safari mit Webtechnik wie HTML, CSS und Javascript realisiert. Die Safari Extensions Gallery soll Nutzern das Auffinden solcher Erweiterungen erleichtern. Entwickler können de Erweiterungen aber auch direkt über ihre eigene Webseite zum Download anbieten.
Zum Start der Safari-Erweiterungen gibt es unter anderem eine Wunschlisten-Erweiterungen von Amazon, eine Bing-Erweiterung von Microsoft sowie eine Erweiterung der Major League Baseball (MLB) und eine der New York Times. Auch Twitter bietet eine offizielle Safari-Erweiterung an.
Die Safari Extensions Gallery ist über das Safari Menü oder unter extensions.apple.com erreichbar. Einmal installierte Erweiterungen können automatisch aktualisiert werden.
(http://scr3.golem.de/screenshots/1006/Safari_5/thumb480/4.jpg)
Jede Erweiterung für Safari muss mit einem digitalen Zertifikat von Apple versehen werden. Apple argumentiert, so sei es möglich, Fälschungen zu verhindern und zu verifizieren, dass Updates vom ursprünglichen Entwickler einer Erweiterung kommen. Die Erweiterungen selbst laufen in einer sogenannten Sandbox, so dass sie auf Informationen auf dem System des Anwenders nicht zugreifen können. Sie können zudem nur mit den Webseiten kommunizieren, die zuvor vom Entwickler festgelegt wurden.
Ob Apple in Safari 5.0.1 darüber hinaus weitere Fehler beseitigt und gegebenenfalls Sicherheitslücken geschlossen hat, gab das Unternehmen noch nicht an.
Safari 5 steht ab sofort für Windows und Mac OS X unter apple.com/safari zum Download breit. Details zum Safari-Entwicklerprogramm gibt es unter developer.apple.com/programs/safari.
Quelle : www.golem.de
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Infos hierzu : http://beta.dvbcube.org/index.php?topic=20779.msg140546#msg140546
Download (http://appldnld.apple.com/Safari5/061-8791.20100907.Bp7Uy/SafariSetup.exe)
http://www.apple.com/safari/
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Apple hat in der letzten Nacht ein neues Update für seinen Browser Safari veröffentlicht. Die Version 5.0.3 behebt einige kleinere Fehler und beseitigt zudem mehrere Sicherheitslücken, die in der Vergangenheit entdeckt wurden.
Mit "einigen" Sicherheitslücken sind in diesem Fall gleich 27 Schwachstellen gemeint, die sich in der Rendering-Engine Webkit befinden. Auch Google nutzt in seinem Browser Chrome diese Basis, hatte die Sicherheitslücken jedoch mit mehreren kleinen Updates adressiert und konnte dadurch wesentlich schneller auf mögliche Bedrohungen reagieren. Details zu den Sicherheitslücken, die mit Safari 5.0.3 beseitigt werden, enthält dieses Support-Dokument (http://support.apple.com/kb/HT4455).
(http://screenshots.winfuture.de/Safari-5-1275983276.jpg)
Changelog für Safari 5.0.3
* More-accurate Top Hit results in the address field
* More-accurate results in Top Sites
* Fixes an issue that could cause content delivered with the Flash 10.1 plug-in to overlap Web page content
* More reliable pop-up blocking
* Improved stability when typing into search and text input fields on Netflix and Facebook
* Improved stability when using JavaScript-intensive extensions
* Improved stability when using VoiceOver with Safari
Download: Apple Safari 5.0.3 (http://www.apple.com/de/safari/download) (34,63 MB)
Quelle : http://winfuture.de
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Changelog für Safari 5.0.4:
* Improved stability for webpages with multiple instances of plug-in content
* Improved compatibility with webpages with image reflections and transition effects
* A fix for an issue that could cause some webpages to print with incorrect layouts
* A fix for an issue that could cause content to display incorrectly on webpages with plug-ins
* A fix for an issue that could cause a Screen Saver to appear while video is playing in Safari
* Improved compatibility with VoiceOver on webpages with text input areas and lists with selectable items
* Improved stability when using VoiceOver
http://www.apple.com/safari/
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Die Entwickler von Apple wollen die Privatsphäre der Anwender des hauseigenen Browsers Safari besser schützen und aus diesem Grund eine "Do-not-Track"-Funktionalität mit OS X Version Lion im Sommer offiziell einführen.
Der Safari-Browser bringt in einer Vorabversion des Mac-Betriebssystems OS X Lion bereits eine entsprechende Funktion zum besseren Schutz der Privatsphäre mit, berichtet das 'Wall Street Journal' in einem jüngst veröffentlichten Artikel.
Mit dieser Funktion wird Webseiten signalisiert, dass aus den übertragenen Daten kein Profil erzeugt werden soll. Technisch erfolgt dies über den versendeten Do-not-Track-Header.Diesbezüglich wird jedoch auf die Mitarbeit der Werbewirtschaft gesetzt. Werbeanbieter können den Header letztlich auswerten und diese Nutzer bei der Erstellung von Profilen anhand des Surfverhaltens nicht mehr mit einbeziehen.
Auf diese Funktion setzt beispielsweise der Firefox 4.0 von Mozilla. Mit dem besagten Do-Not-Track-Header werden in erster Linie ehrliche Werbeanbieter von Mozilla angesprochen.Ein vergleichbares Feature gibt es auch beim Internet Explorer 9. Die Nutzer des Microsoft-Browsers können konkret festlegen, welche personenbezogenen Informationen eine Website speichern darf.
Quelle : http://winfuture.de
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Apple hat eine neue Version seines Browsers Safari veröffentlicht. Die Ausgabe 5.0.5 beseitigt vorrangig zwei kritische Sicherheitslücken. Ansonsten bringt diese Ausführung laut Apple keine Neuerungen mit.
Zwei Sicherheitslücken in der Render-Engine WebKit nehmen sich die Entwickler aus Cupertino zum Anlass und haben das Update auf die Version 5.0.5 veröffentlicht. Wahlweise lässt sich die neue Version auch über den integrierten Updatemechanismus einspielen.
(http://screenshots.winfuture.de/Safari-5-1275983276.jpg)
Den getroffenen Bekanntmachungen zufolge könnte der Besuch einer entsprechend manipulierten Webseite ausreichen, um den Browser abstürzen zu lassen oder möglicherweise Schadcode auf die Systeme der Opfer einzuschleusen.
Im März gelangte eine Reihe von SSL-Zertifikaten in die Hände von Kriminellen nach einem virtuellen Einbruch bei dem Herausgeber Comodo. Auf diese Thematik gehen die Entwickler in einem herausgegebenen Eintrag in der Knowledgebase näher ein.
Darin heißt es unter anderem, dass sich Safari diesbezüglich an den Einstellungen des jeweiligen Betriebssystems orientiert und letztlich entscheidet, ob ein SSL-Zertifikat vertrauenswürdig ist. Entsprechende Updates für Mac OS X und iOS hat das US-amerikanische Unternehmen selbst veröffentlicht.
Haben Windows-Nutzer hingegen die entsprechenden Updates eingespielt, so soll der hauseigene Browser die betroffenen SSL-Zertifikate ebenfalls als unvertrauenswürdig einstufen.
Download: Apple Safari 5.0.5 (http://www.apple.com/de/safari/download) (34,00 MB)
Quelle : http://winfuture.de
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(http://www.heise.de/imgs/18/6/6/7/8/0/6/9979cd2cd9bc3627.png)
Apple hat Version 5.1 seines Safari-Browsers für Windows und Mac OS X 10.6 veröffentlicht. Mit dem Update führt der Hersteller die Leseliste ein, in der man Webseiten zum späteren Lesen vormerken kann. Öffnet man eine der Webseiten, verschwindet der Eintrag aus der Liste der ungelesenen Seiten.
Eine neue Prozessarchitektur soll für eine verbesserte Stabilität sorgen. Zudem kann man Safari nun mit den bei der letzten Sitzung geöffneten Webseiten starten. Der Menüpunkt "Datenschutz" erleichtert die Verwaltung der von Safari gesammelten Cookies, einschließlich der sogenannten Flash-Cookies (Flash Local Shared Objects).
Auch für Entwickler hat sich etwas getan: So hat Apple unter anderem die CSS3-Unterstützung ausgebaut und das Caching von Mediendateien im Application Cache nach dem HTML5-Standard eingeführt. Entwicklern von Erweiterungen stehen nun einige neue APIs zur Verfügung, die etwa Popovers und Menüs ermöglichen.
Außerdem schließt das Update gleich 58 Schwachstellen, von denen mindestens 12 kritisch sind und somit zum Einschleusen von Schadcode missbraucht werden können. Dies kann etwa beim Besuch einer Webseite passieren, in die eine präparierte XML-Datei eingebettet ist, die einen Heap-Überlauf in der Bibliothek libxml provoziert. Weitere kritische Lücken hat Apple in den Komponenten CFNetwork, ColorSync, CoreFoundation, CoreGraphics, International Components for Unicode, ImageIO und der Rendering-Engine WebKit geschlossen.
Für Nutzer von Mac OS X 10.5 hat Apple ein gesondertes Update herausgegeben, das die Versionsnummer 5.0.6 trägt. Es beinhaltet die Sicherheitsverbesserungen, jedoch keine neuen Funktionen. Das gestern veröffentlichte Mac OS X 10.7 Lion bringt Safari 5.1 bereits mit.
Unterdessen warnt Adobe, dass die aktuelle Versionen der Acrobat- und Reader-Plugins unter Mac OS noch nicht kompatibel zu Safari 5.1 sind. Kunden, die auf die erweiterten PDF-Funktionen wie digitale Signaturen, das Rechtemanagement oder 3D-Inhalte angewiesen sind, empfiehlt Adobe, weiterhin auf eine ältere (und damit verwundbare) Safari-Version unter Mac OS X 10.6 zu setzen. Zur Anzeige der meisten PDF-Dateien genügt indes auch der in Safari integrierte Viewer.
Quelle : www.heise.de
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Apple hat ein Update für Safari veröffentlicht: Version 5.1.2 enthält nach Angabe des Unternehmens "zahlreiche Verbesserungen", darunter die Beseitigung eines Problems, das zu "übermäßiger Speicherauslastung" sowie zu Systemfehlern führen konnte. Ein weißes Aufblitzen bei Webseiten mit bestimmten dunkleren Hintergründen ist angeblich ebenfalls behoben.
(http://www.heise.de/imgs/18/7/4/1/8/1/2/4f459d53f3b8ecfb.png)
Safari 5.1.2 soll zudem für eine erhöhte Stabilität sorgen und unterstützt die PDF-Anzeige in Webinhalten. Nutzer können das Update entweder über die Softwareaktualisierung oder auf apple.com beziehen – es ist sowohl für Windows als auch Mac OS X erhältlich. Apple setzt Mac OS X 10.6.8 mit dem neuesten Sicherheitsupdate oder Mac OS X 10.7.2 voraus. Die Downloadgröße liegt je nach Version zwischen 35 MByte und 50 MByte.
Quelle: www.heise.de
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(http://www.portablefreeware.com/screenshots/scrdI2o5E.gif)
SafariCacheView reads and parses the cache file of Safari Web browser (cache.db) and displays the list of all cached files in a simple table. Every cache information line includes the following information: Filename, Content Type, URL, Content Length, Server Name, Server Time, Expiration Time, Last Modified Time, Content Encoding, and Referrer.
SafariCacheView also allows you to select one or more cache items and then extract them into the desired folder or save the cache list into html/text/xml/csv file.
License: Freeware
What's new: >>
Added 'Stop' menu item, which allows you to stop the loading process of the cache files list.
http://www.nirsoft.net/utils/safari_cache_view.html
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(http://www.portablefreeware.com/screenshots/scrdI2o5E.gif)
SafariCacheView reads and parses the cache file of Safari Web browser (cache.db) and displays the list of all cached files in a simple table. Every cache information line includes the following information: Filename, Content Type, URL, Content Length, Server Name, Server Time, Expiration Time, Last Modified Time, Content Encoding, and Referrer.
SafariCacheView also allows you to select one or more cache items and then extract them into the desired folder or save the cache list into html/text/xml/csv file.
License: Freeware
What's new: >>
Fixed bug: SafariCacheView failed to load the cache if the cache path contained non-English characters.
http://www.nirsoft.net/utils/safari_cache_view.html
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Whats new: >>
* Contains improvements to performance, stability, compatibility, and security, including changes that:
- Improve the browser's responsiveness when the system is low on memory
- Fix an issue that could affect websites using forms to authenticate users
www.apple.com/safari/
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(http://securityxploded.com/images/safarihistoryspy-mainscreen.jpg)
Safari History Spy is the free software to easily view or delete website browsing history from Safari browser.
Upon start, it will automatically detect the default Safari history file (history.plist) for current user. You can also choose the history file from different profile or user
For each entry in the history file, it displays following details,
Website URL
Website Title
Visited Count
Visited Date
Finally you can generate detailed history report in HTML/XML/TEXT/CSV file format. Also you can open the website by doing right click on the list and selecting 'Launch Website' option
Safari History Spy works on both 32-bit & 64-bit platforms starting from Windows XP to new Windows 10 version.
http://securityxploded.com/safari-history-spy.php